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Mehr Infos zu den heutigen Themen:
Fachkräftemangel: https://heise.de/-4156285
Mobilfunkversorgung: https://heise.de/-4157205
British Airways: https://heise.de/-4157167
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Vor kurzem hat mich bei Twitter jemand nach Tipps gefragt, um ein besserer Software-Entwickler zu werden. Dieser Blog-Post soll dafür sorgen, dass nicht nur einer von den Ideen profitiert. Der Beitrag erhebt nicht den Anspruch vollständig zu sein. Wer also weitere Ideen hat: Ich freue mich über Kommentare!
Software-Entwickler definieren sich oft über die Programmiersprache oder das Framework, das sie nutzen. Ich finde das eigentlich schade, denn beides sind nur Werkzeuge. Eigentlich sollte ein guter Entwickler mehrere beherrschen. Alle Tipps, wie man eine Programmiersprache oder ein Framework lernt, würden den Umfang des Blog-Beitrags sprengen.
Dennoch ist das Erlernen neuer Sprachen sicherlich sinnvoll. Das führt mich zu meinem Buch-Tipp "The Pragmatic Programmer [1]" beziehungsweise "Der pragmatische Programmierer [2]". Es ist eine solche Sammlung von Tipps – und damit genau das richtige für diesen Blog-Beitrag. Das Buch ist zwar fast zwanzig Jahre alt, aber das zeigt gerade, wie grundlegend die Tipps sind. Einer der Tipps ist übrigens, jedes Jahr eine neue Programmiersprache zu erlernen.
Sicherlich gibt es weitere wichtige Bücher, aber der Austausch zwischen Entwicklern ist meiner Meinung nach noch wichtiger. Eine Möglichkeit, ganz praktisch voneinander zu lernen, sind Coderetreats [3]. Dabei üben die Teilnehmer ganz praktisch Techniken wie Refactoring, Pair Programming oder testgetriebene Entwicklung. Am 17. November ist der Global Day of Coderetreat, an dem Coderetreats weltweit [4] stattfinden. Vielleicht ist einer in der Nähe. Wenn nicht: Es gibt eine Anleitung [5], wie man einen eigenen Event auszurichten kann. Ähnliche praktische Lern-Events sind Code Katas [6], bei denen Entwickler gemeinsam Probleme lösen und so voneinander lernen und unterschiedliche Ansätze ausprobieren können. Beim Mob Programming [7] hingegen arbeitet das ganze Team gemeinsam an einem Problem im Code. Auch das stärkt den Austausch.
Solche Aktivitäten können Entwickler mit anderen Interessierten in der eigenen Firma umsetzen. Eine andere Möglichkeit sind die Softwerkskammern [8], in denen sich Gleichgesinnte treffen. Überhaupt findet man mittlerweile in vielen Städten Meetups [9] zu verschiedenen Themen aus der Software-Entwicklung. Und natürlich eine Vielzahl an Konferenzen.
Fehlen darf natürlich auch nicht der Hinweis auf einen älteren Blog-Post [10], der Fortbildungsmöglichkeiten im Bereich Software-Entwicklung nicht nur für Kinder und unterrepräsentierte Gruppen aufgelistet hat.
Soweit die kurze Übersicht – über Ergänzungen und Kommentare freue ich mich!
Entwickler lernen am besten voneinander. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten.
URL dieses Artikels:http://www.heise.de/-4156718
Links in diesem Artikel:[1] https://en.wikipedia.org/wiki/The_Pragmatic_Programmer[2] https://www.hanser-fachbuch.de/buch/Der+Pragmatische+Programmierer/9783446223097[3] https://www.coderetreat.org/[4] https://www.coderetreat.org/events/[5] https://www.coderetreat.org/pages/hosting/hosts/[6] http://codekata.com/[7] https://en.wikipedia.org/wiki/Mob_programming[8] https://www.softwerkskammer.org/[9] https://www.meetup.com/[10] https://www.heise.de/developer/artikel/Mit-Code-und-Bildung-die-Welt-verbessern-3663044.html
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Auf der IFA waren wieder viele c't-Kollegen unterwegs. Zwei von ihnen erzählen uns, was sie entdeckt haben und was auf uns zukommt.

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Dieselverbot in Frankfurt: https://heise.de/-4156155
Digitalsteuer?: https://heise.de/-4156027
KI vs. Weltwirtschaft: https://heise.de/-4155988
Abmahnung für Sony: https://heise.de/-4156240

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Weltweit werden immer mehr SSDs verkauft, der Absatz von Festplatten geht gleichzeitig zurück. Ob das Ende der Magnetspeicher naht, besprechen wir.
Mehr zu:
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Free2Play und sonst nichts? Parallel zur Gamescom sprechen wir darüber, auf welche Spiele wir uns freuen können und welche Trends die Branche bewegen.

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Ein c't uplink außer der Reihe: Gemeinsam mit den Kollegen von t3n haben wir über Technik-Trends von Machine Learning bis Blockchain gesprochen. Die Folge ist nur als Audio-Datei verfügbar.
In dieser Sonderfolge c't uplink geht's um Trends, Hypes und IT-Journalismus. Gemeinsam mit den t3n-Chefredakteuren Luca Caracciolo und Stephan Dörner diskutieren Achim Barczok und Jan-Keno Janssen vom c't-uplink-Team darüber, wie man in Redaktionen mit Technik-Hypes und Buzzword-Bingo umgeht. Wie entscheiden t3n und c't, welche Themen man bei Heft- und Webseitenplanung nach vorne zieht?
Im zweiten Teil nehmen wir uns konkrete Trends vor: künstliche Intelligenz, Blockchain, Virtual und Augmented Reality, smarte Assistenten und Quantencomputer. Welche davon werden in den nächsten fünf Jahren besonders wichtig - da gibt's durchaus unterschiedliche Meinungen in der Runde.
Entstanden ist die Folge am 14. August 2018 auf der Up-date-Konferenz des Ideenboulevards in Hannover. Vor Ort gab es nur Audio-Technik, deshalb gibt's dieses Mal kein Video.
Hier könnt ihr die Folge anhören (47 min):
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Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink [9].
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URL dieses Artikels:http://www.heise.de/-4144186
Links in diesem Artikel:[1] http://blog.ct.de/ctuplink[2] http://blog.ct.de/ctuplink/ctuplink.rss[3] http://blog.ct.de/ctuplink/ctuplinkvideohd.rss[4] https://itunes.apple.com/de/podcast/ct-uplink/id835717958[5] https://itunes.apple.com/de/podcast/ct-uplink-video/id927435923?mt=2[6] http://www.heise.de/video/thema/c%27t-uplink[7] https://www.youtube.com/playlist?list=PLUoWfXKEShjdcawz_wBJVqkv0pVIakmSP[8] https://www.facebook.com/ctuplink[9] https://www.ct.de/uplink[10] mailto:acb@ct.de
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