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Blazor WebAssembly: So nutzen Sie PWA-Schnittstellen in C#

Von heise online — 07. März 2023 um 10:18

(Bild: SWstock / Shutterstock.com)

Web-Platform-APIs erlauben Zugriff auf das lokale Dateisystem oder die Zwischenablage. Zur bequemen Nutzung der Schnittstellen in C# stehen NuGet-Pakete bereit.

Progressive Web Apps [1] (PWA) sind ein webbasiertes Anwendungsmodell. Einmal implementiert lassen sie sich überall dort ausführen, wo ein halbwegs moderner Webbrowser zur Verfügung steht – Offlinebetrieb sowie Icon auf dem Homescreen oder in der Taskleiste inklusive.

Dazu passend brachten Initiativen wie Project Fugu [2] in der Vergangenheit weitere Web-Plattform-Schnittstellen ins Web. Dazu zählen etwa die File System Access API zum Zugriff auf das lokale Dateisystem, die Async Clipboard API zum Verwenden der Zwischenablage oder die Web Share API zur Integration in die Funktionalität des Betriebssystems zum Teilen von Inhalten. Diese Schnittstellen stehen allen Webanwendungen zur Verfügung.

Andere APIs setzen voraus, dass die Webanwendung auf dem System des Users installiert ist. Das gilt beispielsweise für die Badging API, die eine kleine Plakette auf dem Symbol der PWA darstellt, oder die File Handling API, die eine PWA bei Installation als Bearbeitungsprogramm für bestimmte Dateierweiterungen registriert.

Web-Plattform-APIs sind für alle da

Auch Microsofts Single-Page-App-Framework Blazor WebAssembly [3] eignet sich zum Implementieren von PWAs. In der Projektvorlage für Blazor-WebAssembly-Projekte können Entwickler und Entwicklerinnen einfach ein Kontrollkästchen setzen, um die PWA-Unterstützung zu aktivieren.

Blazor WebAssembly wird gerne von .NET-Entwicklern gewählt, die ihre Webanwendung in C# schreiben möchten. Natürlich kommen die Web-Plattform-Schnittstellen sämtlichen Webentwicklerinnen zugute, auch Nutzern von Blazor WebAssembly. Da die APIs in der Regel aber JavaScript-basiert sind, braucht es zur einfachen Nutzung in der C#-Welt geeignete Wrapper.

Screenshot der Projektvorlage für Blazor-WebAssembly-Apps, bei der das Kontrollkästchen für "Progressive Web Application" aktiviert wurde

Die PWA-Unterstützung für Blazor-WebAssembly-Apps ist nur ein Kontrollkästchen entfernt

Viele Wrapper-Pakete sind bereits verfügbar

Glücklicherweise stehen für viele interessante APIs bereits quelloffene Wrapper zur Verfügung, die sich via NuGet in das Blazor-WebAssembly-Projekt installieren lassen. Hinweise zum Verwenden der NuGet-Pakete und zum Browser-Support der Schnittstellen finden sich jeweils in Klammern verlinkt:

Badging API aus Blazor WebAssembly heraus nutzen

Nachstehend wird das NuGet-Paket Thinktecture.Blazor.Badging vorgestellt. Die Badging API eignet sich etwa für Todo-Listen-Apps oder E-Mail-Clients, die darüber die Liste zu erledigender Todos oder ungelesener E-Mails darstellen. Ein prominenter Verwender der API ist die Twitter-PWA.

Die API wird von Chromium-basierten Browsern seit Version 81 auf macOS und Windows unterstützt. In der aktuellen Beta-Version 1 von iOS und iPadOS 16.4 liefert auch Apple die Unterstützung für die Schnittstelle mit [16].

Zunächst muss das NuGet-Paket ins Blazor-WebAssembly-Projekt aufgenommen werden:

dotnet add package Thinktecture.Blazor.Badging

Als Nächstes muss der BadgingService bei der IServiceCollection registriert werden. Dies geschieht üblicherweise in der Datei Program.cs:

builder.Services.AddBadgingService();

Auf das Fehlen der API einstellen

Nicht alle APIs werden auf jedem Browser und jedem Betriebssystem unterstützt. So zeigen App-Badges unter Android etwa die Anzahl der Notifications dieser App an, weswegen die Schnittstelle hier nicht anwendbar ist. Auch steht die Schnittstelle nur dann zur Verfügung, wenn die App installiert wurde.

Daher sollten Entwickler innen und Entwickler immer das Prinzip des Progressive Enhancement [17] nutzen: Nur wenn eine Schnittstelle verfügbar ist, sollte man sie auch nutzen. Andernfalls könnte es zur Laufzeit zu einem Fehler kommen.

Ist eine Schnittstelle nicht verfügbar, sollte die Funktion in der App versteckt oder ausgegraut werden. Manchmal stehen auch Fallback-Ansätze zur Verfügung, auf die Entwicklerinnen zurückgreifen können. Im Falle der Badging API könnte etwa der Fenstertitel angepasst werden, indem die Anzahl der Mitteilungen dem Anwendungstitel in Klammern vorangestellt wird: "(3) My Cool App".

Um eine Unterscheidung zu ermöglichen, bieten die Pakete in der Regel die Methode IsSupportedAsync() an, mit der Entwickler das Vorhandensein der API prüfen können:

var isSupported = await badgingService.IsSupportedAsync();
if (isSupported)
{
    // enable badging feature
}
else
{
    // use alternative implementation
}

Steht die API zur Verfügung, lässt sich das Badge über die Methode SetAppBadgeAsync() setzen. Diese Methode nimmt eine Zahl entgegen, die auf dem Badge dargestellt werden sollen. Alternativ kann auch "null" übergeben werden, in diesem Fall wird eine generische Plakette dargestellt.

await badgingService.SetAppBadgeAsync(3);

Und so erscheint dann das gewünschte Badge auf dem App-Icon:

Screenshot, der oben eine Blazor-Anwendung und unten die Windows-Taskleiste zeigt. Das Symbol der Blazor-App in der Windows-Taskleiste ist mit einer Zahlenplakette überlagert, auf der die Zahl 3 dargestellt ist.

Das Symbol der Blazor-WebAssembly-App in der Taskleiste wird nun mit einem Badge überlagert

Fazit: Leistungsfähige Blazor-WebAssembly-Apps auf bequeme Art

Über die vergangenen Jahre ist das Web immer leistungsfähiger geworden: Microsoft hat dank der File System Access API seinen Codeeditor Visual Studio Code in den Browser bringen können [18] (vscode.dev [19]). Adobe nutzt die File System API in seiner Webversion von Photoshop [20]. Gleich mehrere APIs vereinigt der webbasierte Microsoft-Paint-Klon paint.js.org [21] (paint.js.org [22]) in sich.

Dank der Wrapper-Pakete können auch Blazor-WebAssembly-Anwendungen bequem auf die neuen, leistungsfähigen Web-Plattform-APIs zugreifen. Die Schnittstellen integrieren sich meistens nahtlos in die C#-Welt. Und damit können auch .NET-Entwickler komplexe Produktivitätsanwendungen direkt für den Browser schreiben.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-7520799

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/blog/Progressive-Web-Apps-Teil-1-Das-Web-wird-nativ-er-3733624.html
[2] https://www.heise.de/blog/Fugu-Die-Macht-des-Kugelfisches-4255636.html
[3] https://www.heise.de/blog/Angular-oder-Blazor-Eine-Entscheidungshilfe-fuer-Webentwickler-6197138.html
[4] https://www.w3.org/TR/clipboard-apis/#async-clipboard-api
[5] https://www.nuget.org/packages/Thinktecture.Blazor.AsyncClipboard
[6] https://w3c.github.io/badging/
[7] https://www.nuget.org/packages/Thinktecture.Blazor.Badging
[8] https://fs.spec.whatwg.org/
[9] https://www.nuget.org/packages/KristofferStrube.Blazor.FileSystem
[10] https://wicg.github.io/file-system-access/
[11] https://www.nuget.org/packages/KristofferStrube.Blazor.FileSystemAccess
[12] https://github.com/WICG/file-handling/blob/main/explainer.md
[13] https://nuget.org/packages/Thinktecture.Blazor.FileHandling
[14] https://www.w3.org/TR/web-share/
[15] https://www.nuget.org/packages/Thinktecture.Blazor.WebShare
[16] https://www.heise.de/blog/Web-Push-und-Badging-in-iOS-16-4-Beta-1-Mega-Update-fuer-Progressive-Web-Apps-7518359.html
[17] https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Glossary/Progressive_Enhancement
[18] https://www.heise.de/news/Visual-Studio-Code-laeuft-ab-sofort-im-Browser-6224465.html
[19] https://vscode.dev
[20] https://www.heise.de/blog/Analyse-Photoshop-jetzt-als-Webanwendung-verfuegbar-6229321.html
[21] https://www.heise.de/blog/paint-js-org-MS-Paint-Remake-als-PWA-mit-Web-Components-und-modernen-Web-Capabilities-6058723.html
[22] https://paint.js.org
[23] mailto:map@ix.de

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FreshRSS 1.21.0

Von Alkarex — 08. März 2023 um 15:31

A few highlights ✨:

  • Require PHP 7.2+ (drop support for PHP 7.0 and 7.1) #4848
  • New XML+XPath mode for fetching XML documents when there is no RSS/ATOM feed #5076
  • Better support of feed enclosures (image / audio / video attachments) #4944
  • User-defined time-zone #4906
  • New CLI script cli/sensitive-log.sh to help e.g. Apache clear logs for sensitive information such as credentials #5001
  • Mark some themes as tentatively deprecated: BlueLagoon, Flat, Screwdriver #4807
    • 🙋 Reach out if you disagree, especially if you are interested in helping maintaining one of them
  • Many UI improvements

This release has been made by several new contributors @axeleroy, @hippothomas, @mincerafter42, @sad270, @zhzy0077, in addition to our regular contributors @Alkarex, @ColonelMoutarde, @Frenzie, @myuki, @aledeg, @marienfressinaud, @math-GH, @miicat, @nicofrand, @yzqzss ... Thank you!

Detailed tracked changes.

Full changelog:

  • Features
    • New XML+XPath mode for fetching XML documents when there is no RSS/ATOM feed #5076
    • Better support of feed enclosures (image / audio / video attachments) #4944
    • User-defined time-zone #4906
    • Improve HTML+XPath mode by allowing HTML content #4878
    • Search only on full tag names and not on parts of tag names #4882
    • Allows searching for parentheses with \( or \) #4989
    • Firefox-compatible sharing service for mailto: links for webmail services #4680
    • Add sharing to archive.org #5096
    • Increase max HTTP timeout to 15 minutes #5074
  • Compatibility
    • Require PHP 7.2+ (drop support for PHP 7.0 and 7.1) #4848
    • Workaround disabled openlog() or syslog() #5054
  • Deployment
    • Docker default image (Debian 11 Bullseye) updated to PHP 7.4.33
    • Docker: alternative image updated to Alpine 3.17 with PHP 8.1.16 and Apache 2.4.55 #4886
    • More uniform time-zone behaviour #4903, #4905
    • New CLI script cli/sensitive-log.sh to help e.g. Apache clear logs for sensitive information such as credentials #5001
    • New CLI script cli/access-permissions.sh to help apply file permissions correctly #5062
    • Improve file permissions on ./extensions/ #4956
    • Update Apache mime type font/woff #4894
    • Re-added a git latest branch (instead of a tag) to track the latest FreshRSS stable releases #5148
  • Bug fixing
    • Fix allow disabling curl proxy for specific feed, when proxy is defined globally #5082
    • NFS-friendly is_writable() checks #4780
    • Fix error handling when updating feed URL #5039
    • Fix feed favicon after editing feed URL #4975
    • Fix allow Ctrl+Click to open Manage feeds in new tab #4980
    • Fix empty window opened when pressing space after page load #5146
    • Fix keep current view when searching #4981
    • Fix mobile view: scroll main area again after closing slider #5092
    • Fix change confirmation when leaving sharing service config #5098
    • Fix sharing to Lemmy #5020
  • Security
    • API avoid logging passwords CVE-2023-22481
    • Remove execution rights on some files not needing it #5065
    • More robust application of file access permissions #5062
  • UI
  • Themes
  • i18n
  • SimplePie
    • No URL Decode for enclosure links #768
    • Fix case of multiple RSS2.0 enclosures #769
    • Sanitize thumbnail URL #770
    • Use single constant for default HTTP Accept header #784
  • Misc.
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Write Once, Run Anywhere – wie abwärtskompatibel ist Java eigentlich wirklich?

Von heise online — 28. Februar 2023 um 10:03

(Bild: metamorworks/Shutterstock.com)

Mit aktuellen Programmierparadigmen und Features stellt sich die Frage, ob Java die stets beworbene Abwärtskompatibilität noch gewährleisten kann.

Mit dem Slogan "Write Once, Run Anywhere" (WORA) hat Sun Microsystems ab 1995 für die Java- Plattform geworben. Dieser Slogan vereinte zwei unterschiedliche Vorteile von Java: Durch die Nutzung der JVM (Java Virtual Machine) können kompilierte Programme auf allen Plattformen ausgeführt werden, auf denen eine JVM verfügbar ist. So kann eine auf Windows kompilierte Java-Anwendung beispielsweise problemlos auf Linux in einer JVM ausgeführt werden.

Der zweite Aspekt des Slogans ist die Abwärtskompatibilität von Java. Software, die mit einer Java-Version kompiliert wurde, soll auch problemlos auf zukünftigen Java-Versionen ausgeführt werden. In den vergangenen Jahren hat sich aber bezüglich dieses Versprechens einiges geändert.

Abwärtskompatibilität durch private APIs in der JCL

Abwärtskompatibilität sollte in Java schon immer durch die Trennung der Public und Private APIs in der Java Class Library (JCL) ermöglicht werden. Die JCL beinhaltet alle Klassen der Java-API, mit denen wir täglich arbeiten, wie etwa java.lang.String oder java.util.List. Aber auch exotischere Klassen wie sun.misc.Unsafe sind Bestandteil der JCL. Die JCL definiert zusammen mit der Java Virtual Machine (JVM) und verschiedenen Tools wie dem Java-Compiler (javac) das JDK von JavaSE, mit dem Entwickler täglich arbeiten.

Die Private API des JCL liegt zwar auf dem Classpath, sollte von Anwendungen aber nie direkt genutzt werden. Interne Änderungen im OpenJDK werden oft in diesem Bereich implementiert, wodurch mögliche Änderungen in den Schnittstellen der Private API entstehen konnten. Generell kann man sagen, dass alle Klassen der JCL, deren Packages nicht mit java.* oder javax.* beginnen, zur Private API gehören, da manche Java-Distributionen JavaFX enthalten, kann man für diese noch javafx.* hinzufügen.

Software, die zur Compile-Zeit oder Laufzeit Klassen aus der Private API nutzte, war somit bei jedem (Major-)Release von Java gefährdet, nicht mehr lauffähig zu sein. Während man die Nutzung zur Compile-Zeit direkt feststellen konnte, kam es teils bei der Nutzung zur Laufzeit beispielsweise durch Reflexion oder transitive Abhängigkeiten sogar zu unerwarteten Problemen in Produktion.

Mit Java 9 und der Einführung des Modulsystems hat sich das Ganze aber geändert. Das Modulsystem erlaubt es, APIs vor der Außenwelt zu verbergen und sie somit nur noch innerhalb des eigenen Moduls nutzbar zu machen. Hierdurch konnten die Private APIs von Java komplett verborgen werden.

Da diese privaten APIs von vielen Programmen und Libraries genutzt wurden, hätte dieser Einschnitt mit Java 9 sicherlich zu immensen Umbauten geführt. Daher hat man sich im OpenJDK dafür entschieden, dass die privaten APIs von Java 9 bis Java 15 weiterhin genutzt werden können. Hier wird lediglich eine Warnung ausgegeben, wenn die Software auf Private APIs zugreift. Dafür wurde der Parameter illegal-access eingeführt, der bei Java 9 bis 15 per Default auf warn gesetzt ist. Geändert werden konnte der Parameter einfach zum Start der JVM als Kommandozeilenparameter.

So konnte man auch in diesen Versionen durch Hinzufügen von --illegal-access=deny bereits dafür sorgen, dass ein Javaprogramm die Private APIs des JCL nicht mehr nutzen kann. Dies war dann auch das Standardverhalten von JDK 16. Hier muss man das Flag aktiv auf warn setzen, wenn man der eigenen Anwendung noch die Nutzung von Private APIs ermöglichen möchte. Mit dem LTS-Release von Java 17 wurde diese Option dann allerdings komplett entfernt. Die Werte permit, warn und debug wurden für das illegal-access Flag entfernt, wodurch es nicht mehr möglich ist, den generellen Zugriff auf Private APIs zu erlauben. Ist man mit Java 17 noch immer gezwungen Private APIs zu nutzen, so kann man dieses noch immer über das --add-opens-Flag oder dem Add-Opens-Attribut im Manifest für spezifische Module ermöglichen.

Änderungen in den Tools oder der JVM

Auch Änderungen in den Tools oder der JVM können sich auf die Abwärtskompatibilität von Java auswirken. Mit Java 10 wurde beispielsweise durch das JEP 286 [1] die Java Language um die Nutzung von var erweitert. Hierdurch muss der Typ einer Variable in Java nicht mehr händisch angegeben werden, wenn er vom Compiler bestimmt werden kann. Hier einmal ein Beispiel:

var list = new ArrayList<String>();  // infers ArrayList<String>
var stream = list.stream();          // infers Stream<String> 

Die Einführung von var in die Java Language hat hierbei einige Auswirkungen nach sich gezogen. Zwar wurde var nicht als Keyword zur Java-Syntax hinzugefügt, wodurch es noch immer möglich ist, var als Variablennamen zu nutzen. Der Status von var in der Java Language ist als "Reserved Type Name" (siehe JEP 286 [2]) definiert. Hierdurch ist es allerdings nicht mehr möglich, Klassen oder Interfaces var zu nennen. Auch wenn dies nur in sehr wenigen Javaprogrammen je vorgekommen sein mag, ist es doch ein Bruch in der Abwärtskompatibilität zu Java.

Deprecated APIs zur Aufrechterhaltung der Abwärtskompatibilität

Die erste Version von Java wurde 1996 veröffentlicht. Da sich nicht nur Java als Programmiersprache, sondern auch Programmierparadigmen seit dieser Zeit immer weiter entwickelt haben, wurden viele APIs in Java umgestellt. Patterns, die 1996 noch typisch waren, sind heutzutage teils als veraltet. Dazu kommt, dass auch die Entwickler des OpenJDK gelegentlich Fehler machen und dadurch APIs entstehen, die man nach heutiger Kenntnis besser nicht mehr nutzen sollte.

Um Java allerdings abwärtskompatibel zu halten, wurden solche APIs nicht entfernt, wenn sie Bestandteil der Public APIs der JCL sind. Hier wurde initial in der JavaDoc vor der Nutzung gewarnt und oft wurden auch direkt alternative APIs vorgeschlagen. Durch die Einführung von Annotation mit Java 1.5 konnte dies durch die Nutzung der @Deprecated-Annotation noch einmal verbessert werden. Diese Annotation zeigt nicht nur dem Nutzer, dass eine API nicht mehr genutzt werden sollte, sondern lässt auch den Java Compiler eine Warnung (oder je nach Konfiguration sogar einen Fehler) erzeugen. Auch in IDEs wird das Ganze heute deutlich hervorgehoben, sodass man schnell sieht, ob Programmcode auf APIs zugreift, die als deprecated (veraltet) markiert sind.

Obschon das Verfahren lange funktioniert hat, entstand über die Jahre doch immer mehr Code im OpenJDK, der mit @Deprecated annotiert war und somit bei jeder Version und Änderung mit gepflegt werden musste. Auch wurde die Java-API somit immer aufgeblähter. Mit dem Einzug des Java-Modulsystems und der Aufteilung der JCL in einzelne Module tauchten noch ganz andere Probleme auf: Durch die vielen veralteten Codestellen, die nie entfernt wurden, gab es völlig wilde Abhängigkeiten im OpenJDK, die nicht einfach aufgelöst werden konnten.

Daher wurde mit Java 9 die @Deprecated-Annotation um das Attribut forRemoval erweitert. Dieses Attribut gibt an, dass eine API, die mit @Deprecated(forRemoval=true) annotiert ist, in einer zukünftigen Version von Java entfernt werden kann. Durch den neuen Release Train von Java und neuen Versionen im Sechsmonatstakt kann dies mitunter äußerst schnell gehen. Und die letzten Versionen von Java zeigen auch, dass hiervon Gebrauch gemacht wird. So wurden unter anderem die CORBA-API, verschiedene Interfaces unter java.security.acl.* oder Methoden aus dem java.lang.SecurityManager entfernt. Der java.lang.SecurityManager soll sogar komplett aus dem JCL entfernt werden.

Nachvollziehen der Änderungen

Um die Unterschiedene und Änderungen zwischen zwei Java-Versionen überprüfen und beurteilen zu können, gibt es seit einiger Zeit die Webseite javaalmanac.io [3]. Hier können alle Unterschiede in der Java Class Library zwischen zwei Java-Versionen angezeigt werden. Da hier nicht nur Versionen mit Long-term Support (LTS) gelistet sind, sondern alle Major Releases seit Java 1.0, kann man einfach auch schon vor einer Umstellung oder sogar vor dem Erscheinen einer neuen LTS-Version von Java mit der Umstellung der eigenen Software beginnen. Neben Änderungen zeigt das Tool auch alle Klassen, Funktionen und weitere Elemente an, die mit @Deprecated annotiert wurden.

Und was bedeutet das für Entwicklerinnen und Entwickler?

Java hat gezeigt, dass sich Programmiersprachen irgendwann zwischen einer innovativen und agilen Weiterentwicklung und einer ständigen Abwärtskompatibilität entscheiden müssen. Je älter eine Sprache wird, desto mehr Altlasten bringt sie mit sich. Viele Teile der API sind nicht mehr zeitgemäß und lassen sich nur schwer auf moderne Paradigmen adaptieren. Daher ist es sinnvoll, dass eine Sprache auch mal Altlasten über Bord wirft. Natürlich darf man dabei die User nicht vergessen und muss sensibel mit diesen Themen umgehen.

Aus meiner Sicht haben die Verantwortlichen für Java diesen Spagat gut bewältigt, indem sie die neuen Konzepte wie das Entfernen von deprecated APIs über einen langen Zeitraum angekündigt haben. Auch sind sie auf Kritik und Feedback der Community eingegangen. Hier gilt sicherlich der Umgang mit der Klasse sun.misc.Unsafe als gutes Beispiel. Deren Entfernen aus dem OpenJDK wurde sehr lange diskutiert. Für Entwickler von Frameworks und Libraries wurden auch weitere Funktionen zum OpenJDK hinzugefügt, um Abwärtskompatibilität gewährleisten zu können. Mit Multi-Release JAR-Files (JEP 238 [4]) können Jars somit spezifische Klassen für verschiedene Java-Versionen enthalten und so die Kompatibilität deutlich erhöhen.

Trotzdem kommt durch solche Änderungen mehr Arbeit auf Entwicklerinnen und Entwickler zu, die lange mit dem Wechsel zwischen Java-Versionen warten. Wenn man aber immer auf die jeweils aktuelle LTS-Version von Java umstellt und die hier beschriebenen Konzepte und Tools kennt, bleiben die Arbeiten generell überschaubar.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-7342188

Links in diesem Artikel:
[1] https://openjdk.org/jeps/286
[2] https://openjdk.org/jeps/286
[3] https://javaalmanac.io
[4] https://openjdk.org/jeps/238
[5] mailto:rme@ix.de

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Web Push und Badging in iOS 16.4 Beta 1: Mega-Update für Progressive Web Apps

Von heise online — 17. Februar 2023 um 15:29
iOS 16

(Bild: Apple)

Apple liefert in Safari für iOS und iPadOS 16.4 Beta 1 gleich mehrere Programmierschnittstellen aus, die Webanwendungen deutlich leistungsfähiger machen.

In einem Blogbeitrag hat das WebKit-Team bekannt gegeben, dass Webanwendungen mit der frisch veröffentlichten Beta 1 von iOS und iPadOS 16.4 endlich Push-Benachrichtigungen über das Web-Push-Verfahren empfangen können [1]. Damit folgt Apple seiner Ankündigung aus dem Sommer 2022 [2]. Das ist jedoch nicht die einzige interessante Programmierschnittstelle, auf die Webentwickler in der neuen Vorabversion von Safari Zugriff haben.

Ein Symbol auf dem Home-Bildschirm ist Pflicht

Voraussetzung für die folgenden Schnittstellen und Funktionen ist unter iOS und iPadOS, dass die Webanwendung zum Home-Bildschirm des Gerätes hinzugefügt wurde. Anwender können die Installation über das Teilen-Menü und die Auswahl des Menüeintrags Zum Home-Bildschirm hinzufügen veranlassen. Das Hinterlegen von Web-Clips auf dem Home-Bildschirm ist seit dem im Januar 2008 veröffentlichten iPhone OS 1.1.3 möglich. Apple nennt auf diese Art hinterlegte Webanwendungen Homescreen Web Apps, was synonym zu Progressive Web Apps [3] (PWA) zu verstehen ist. Vom Home-Bildschirm aus gestartet erscheinen sie wie plattformspezifische Apps ohne Browserwerkzeugleisten und inklusive Auftritt im App Switcher. Einmal implementiert laufen sie überall von Mobile bis Desktop dank der zugrundeliegenden W3C-Spezifikationen Service Worker [4] und Web Application Manifest [5].

Screenshot vom Homebildschirm eines iPads, dort ist das Symbol einer Webanwendung zu sehen mit einem Benachrichtigungsbanner, das diese empfangen hat.

Eine Webanwendung stellt ein Notification-Banner unter iOS dar

Das Web-Push-Verfahren ist eine Kombination verschiedener Spezifikationen von W3C und IETF (Push API, Notifications API und HTTP Web Push), die es Entwicklern ermöglichen, Benachrichtigungen proaktiv an ihre Benutzer zu schicken [6]. Die Information, etwa eine Instant Message oder ein Preisalarm, wird auf dem Endgerät in Form eines Notification-Banners dargestellt. Das API-Tandem wird seit vielen Jahren von Microsoft Edge, Google Chrome und Mozilla Firefox unterstützt. Unter Safari für macOS ist die Web Push API seit Version 16 verfügbar, die im September 2022 veröffentlicht wurde. Mit iOS und iPadOS erhalten nun die letzten größeren Betriebssysteme die Unterstützung dafür. Der große Vorteil des Web-Push-Verfahrens ist, dass es nur einmal implementiert werden muss und danach plattformübergreifend verwendet werden kann. Unter iOS und iPadOS erscheinen die Benachrichtigungsbanner genau so, wie sie auch von anderen Apps bekannt sind, inklusive Übertragung auf die Apple Watch und Integration in die Fokus-App.

Zahlenplaketten für Home-Bildschirm-Icons

Weniger aufdringlich als Benachrichtigungsbanner sind Badges, kleine rote Plaketten, die auf dem Symbol einer Anwendung dargestellt werden. Die Badging API [7] erlaubt es Webanwendungen, ein Badge auf dem Symbol der Anwendung auf dem Home-Bildschirm, im Dock beziehungsweise der Taskleiste darzustellen. E-Mail-Programme oder To-do-Listen-Apps nutzen diese Möglichkeit, um die Anzahl ungelesener Nachrichten oder zu erledigender Aufgaben darzustellen. Die Schnittstelle wird seit vielen Jahren von Google Chrome und Microsoft Edge unter macOS und Windows unterstützt. Auch die Twitter-PWA greift auf diese Schnittstelle zurück, um die ungelesenen Mitteilungen und Direktnachrichten zu kommunizieren. Voraussetzung dafür ist unter iOS und iPadOS, dass der Benutzer zuvor dem Empfang von Pushbenachrichtigungen zugestimmt hat.

Ein Symbol auf dem iPad-Homebildschirm, das mit einer roten Plakette überlagert ist, auf der die Zahl &quot;3&quot; steht

Mit der Badging API können kleine Zahlenplaketten auf dem App-Icon dargestellt werden

Ebenso unterstützt die neue Safari-Version die "id"-Eigenschaft des Web Application Manifest [8]. Diese erlaubt eine eindeutige Identifizierung einer auf dem Gerät installierten Webanwendung, um mehrere Installationen zu vermeiden und die Benachrichtigungseinstellungen über mehrere Geräte hinweg zu synchronisieren. Allerdings gibt Safari Usern die Möglichkeit in die Hand, den Anzeigenamen der Anwendung anzupassen. Wählt der Benutzer einen anderen Namen, werden doch wieder mehrfache Installationen einer App möglich, etwa um sie mit unterschiedlichen Profilen nutzen zu können.

Screenshot der iPad-Einstellungen, in denen sich die Webanwendung integriert hat. Dort lassen sich die Einstellungen für Benachrichtigungen anpassen.

Die Webanwendung integriert sich auch die Einstellungen von iOS und iPadOS

Add to Homescreen wird für weitere Browser geöffnet

Erstmals erhalten Browser von Drittanbietern die Möglichkeit, selbst Verknüpfungen für Webanwendungen auf dem Home-Bildschirm zu hinterlegen. Dies war zuvor ausschließlich Safari vorbehalten. Unter Android, macOS und Windows war es schon früher üblich, dass Fremdbrowser Webanwendungen installieren konnten. Allerdings müssen auch die Browser von Drittanbietern unter iOS und iPadOS zwingend die WebKit-Engine nutzen. An dieser Vorgabe ändert sich nichts.

Neben den oben genannten APIs sind in iOS und iPadOS 16.4 Beta 1 auch weitere Programmierschnittstellen zu finden: Etwa die Screen Wake Lock API [9], die den Bildschirm aktiviert lässt (etwa für Präsentationsprogramme) sowie die Screen Orientation API [10], die Informationen zur Ausrichtung des Bildschirms zugänglich macht. Für diese Schnittstellen ist allerdings keine vorherige Installation der App erforderlich.

Fazit: Richtig gut gemacht

Einmal mehr schließt sich die Lücke zwischen plattformspezifischen Apps und Webanwendungen. Mit der Verfügbarkeit von Push-Benachrichtigungen wird wohl eine der häufigsten Anfragen von Webentwicklern über die letzten Jahre nun auf allen relevanten Plattformen abgehakt. Die Integration von Web Push und Badging API ist in der Betaversion von iOS und iPadOS richtig gut umgesetzt, von plattformspezifischen Apps sind die Benachrichtigungsmethoden nicht zu unterscheiden. Auch die Verfügbarkeit weiterer Programmierschnittstellen zeigt, dass es Apple ernst meint und das Web als Anwendungsplattform stetig besser wird.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-7518359

Links in diesem Artikel:
[1] https://webkit.org/blog/13878/web-push-for-web-apps-on-ios-and-ipados/
[2] https://www.heise.de/blog/Web-Push-kommt-auf-iOS-und-iPadOS-Pushbenachrichtigungen-fuer-PWAs-jetzt-ueberall-7134230.html
[3] https://www.heise.de/blog/Progressive-Web-Apps-Teil-1-Das-Web-wird-nativ-er-3733624.html
[4] https://www.heise.de/blog/Progressive-Web-Apps-Teil-2-Die-Macht-des-Service-Workers-3740464.html
[5] https://www.heise.de/blog/Progressive-Web-Apps-Teil-3-Wie-die-Web-App-zur-App-App-wird-3464603.html
[6] https://www.thinktecture.com/pwa/push-notifications-api/
[7] https://developer.chrome.com/articles/badging-api/
[8] https://www.w3.org/TR/appmanifest/#id-member
[9] https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/API/Screen_Wake_Lock_API
[10] https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/API/Screen_Orientation_API
[11] mailto:rme@ix.de

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Best Practices und Anti-Pattern beim Logging in Java und anderen Sprachen

Von heise online — 07. Februar 2023 um 11:19

Logging ist ein wichtiges Instrument, aber es ist nicht einfach, das richtige Maß der zu protokollierenden Informationen zu finden.

Ein Thema, mit dem sich früher oder später jeder (Java-)Developer auseinandersetzen muss, ist Logging. Während bei kleinen Beispielprogrammen, dem Lernen der Programmiersprache oder dem schnellen Debuggen von Code ein System.out.println ausreichen mag, ist das für den Produktivbetrieb einer Software ein ganz klares No-Go. An dieser Stelle muss der Output einer Anwendung gewissen Qualitätsmerkmalen genügen, damit er zur Überprüfung, Überwachung und Analyse der Anwendung genutzt werden kann. Aus diesem Grund gibt es eine ganze Fülle an Logging-Frameworks und APIs, und für Entwickler ist es hier oft nicht leicht zu Entscheiden welche Strategie hier die richtige ist.

Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, eine Reihe an Best-Practice-Beiträgen zum Thema Logging zu schreiben. In diesem Beitrag starte ich mit den generellen Grundlagen von Logging. In naher Zukunft wird nicht nur eine Übersicht der verschiedenen Logging-Frameworks im Java Ökosystem geben, sondern auch ein Einblick, wie man das Thema Logging in großen Softwarearchitekturen betrachten muss. Abgerundet wird das Themenpaket Logging mit einem Einblick in "Centralized Logging" und moderne Tools, die eine bessere Aufbewahrung und Analyse von Logging erlauben.

Logbuch des Captain, Sternzeit irgendwann um 2022

Wie manche bereits bei der Überschrift ahnen können, möchte ich einmal kurz über die wirklich grundlegende Dokumentation von Logging sprechen. Denn der Begriff hängt tatsächlich mit dem Logbuch aus der Seefahrt zusammen. Das Logbuch soll generell dazu dienen, Ereignisse aufzuschreiben, die während einer Seefahrt passieren. Und genau das machen wir mit Logging in einer Anwendung auch: Wir schreiben zu bestimmten Ereignissen während der Lebenspanne der Anwendung Nachrichten nieder. Ob diese nun technisch in eine Log-Datei geschrieben oder nur auf der Konsole ausgegeben werden, lassen wir einmal außen vor. Wichtig ist allerdings, dass alle diese Nachrichten Metadaten wie beispielsweise den Zeitpunkt des festzuhaltenden Ereignisses beinhalten.

Genau wie in der Seefahrt gibt es verschiedene sehr gute Gründe, warum man in einer Anwendung auf Logging setzen sollte. Anhand der Historie in einem gut gepflegten Log kann man erkennen, warum bestimmte Ereignisse ausgelöst wurden. Das ist in der IT vor allem sinnvoll, um zu erkennen, wie es zu Fehlern während der Laufzeit einer Anwendung kam. Aber nicht nur in diesen Problemfällen kann Logging hilfreich sein. Generell kann man sagen, dass man aus Logging Informationen über die Nutzung und den Ablauf der Software erfährt. Hierdurch kann man aus der Vergangenheit der Software für zukünftige Integrationen lernen. Wenn man im Logging beispielsweise erkennt, dass 97 % aller Benutzer den "Like"-Button unserer Software erst nach längerer Nutzung betätigen, kann man sich überlegen, ob dieser prominenter in der Software platziert werden muss.

Um die genannten Vorteile aus dem Logging einer Anwendung ziehen zu können, muss es allerdings auch sinnvoll in die Anwendung eingebunden sein. Um dies etwas zu konkretisieren, schauen wir uns im folgenden einmal generelle Best Practices und Anti Pattern beim Logging an.

Was soll ich wann und wie loggen?

Um besser zu verstehen, wie wir Logging konkret in unserer Anwendung nutzen sollten, ist es sinnvoll, sich genau zu überlegen, was im Idealfall über einen Logger ausgegeben werden soll. Hier sehe ich drei verschiedene Kategorien, die eigentlich immer geloggt werden sollten:

  • Wichtige Ereignisse innerhalb der Anwendung (z.B. Start der Anwendung oder Ablauf eines zyklischen Jobs),
  • Informationen, die von außerhalb kommen (z.B. Import von Daten über eine REST-Schnittstelle),
  • Unerwartetes beziehungsweise fehlerhaftes Verhalten der Anwendung (z.B. beim fehlerhaften Einlesen einer Datei).

Aber auch bei diesen Kategorien sollte man es mit dem Logging nicht übertreiben. Hier muss man aufpassen, dass man Informationen nicht in einem Loop loggt. Auch wenn Nutzereingaben als Input von außerhalb gelten, sollte man nicht jeden Tastendruck direkt loggen. Das folgende Beispiel zeigt einen Auszug aus einem problematischen Log-Verlauf, in dem genau das passiert ist:

08:34:23 User mutates id field with new value 'J'
08:34:23 User mutates id field with new value 'JA'
08:34:23 User mutates id field with new value 'JAV'
08:34:23 User mutates id field with new value 'JAVA'

Man kann sich gut vorstellen, wie schwierig es wird, wichtige Informationen aus einer Log-Datei mit solchen Einträgen zu extrahieren.

Ähnlich verhält es sich mit Log-Nachrichten, die zu viele Informationen enthalten. Auch wenn wir wissen, an welchem Tag ein User Geburtstag hat, müssen wir diese Informationen nicht in unsere Log-Nachrichten unterbringen:

08:34:23 User 'Max' with birthday '01/01/1970' \
mutates id field with new value 'JAVA'

Während der Benutzername in der Nachricht sicherlich für eine spätere Analyse interessant sein kann, um diese Nachricht in Relation zu anderen Log-Einträgen zu bringen, so ist das Geburtsdatum eher störend und macht das Lesen der Nachrichten für das menschliche Auge nur komplizierter.

Ein dritter wichtiger Punkt, den man beim Erstellen von Log-Nachrichten immer im Hinterkopf haben sollte, ist die Datensensibilität. Während wir in den bisherigen Meldungen immer die Änderung einer ID im Log gesehen haben, sollte folgende Nachricht nie in einem Log-File auftauchen:

08:34:23 User 'Max' mutates password with new value '12#Agj!j7

In diesem Fall würde das Logging eine echte Sicherheitslücke der Anwendung darstellen. Solche sensitiven Daten wie das Nutzerpasswort dürfen selbstverständlich nie in Log-Nachrichten ersichtlich sein.

Basierend auf den bisherigen Erkenntnissen sehen folgende Log-Nachrichten sinnvoll und gut aus:

08:34:23 User 'Max' mutates id field with new value 'JAVA'
08:34:23 User 'Max' mutates password

Neben diesen Tipps sollte man auch immer schauen, dass man den Sourcecode einer Anwendung nicht so sehr mit Log-Aufrufen vollstopft, dass der Sourcecode am Ende nicht mehr sinnvoll zu lesen und verstehen ist. Folgender Ausschnitt aus einem Java-Programm zeigt, was passiert, wenn man es mit den Logging-Aufrufen übertreibt:

LOG.log("We start the transaction");
manager.beginTransaction();
LOG.log("DB query will be executed");
LOG.log("DB query: select * from users");
long start = now();
users = manager.query("select * from users");
LOG.log("DB query executed");
LOG.log("DB query executed in " + (now() - start) + " ms");
LOG.log("Found " + users.size() + " entities");
manager.endTransaction();
LOG.log("Transaction done");

Hier ist der Code und dessen genaue Funktion kaum zu erkennen. Fehlen die Logging-Aufrufe schaffen wir das aber auf einen einzigen Blick:

manager.beginTransaction();
users = manager.query("select * from users");
manager.endTransaction();

Nun soll man aber natürlich nicht das gesamte Logging außen vor lassen, und vielleicht ist genau dies eine Stelle, bei der man gerne viele Informationen im Logging sehen möchte. In diesem Fall muss man die Logging-Aufrufe geschickter in die Struktur und die API der Anwendung integrieren. Alle Informationen, die wir im ersten Beispiel gesehen haben, könnten auch direkt innerhalb der beginTransaction-, query- und endTransaction-Methoden geloggt werden. So wird die Business-Logik von den Logging-Aufrufen gesäubert und wir bekommen trotzdem alle Informationen.

Sollte es aus verschiedenen Gründen nicht möglich sein, dass Logging direkt in der API unterzubringen, kann man auch Komplexität in Verbindung mit Logging relativ einfach in wiederverwendbaren Lambdas oder Methoden "verstecken". Das folgende Beispiel zeigt eine generische Funktion, die eine Query innerhalb einer Transaktion ausführt und alle benötigten Informationen weiterhin als Log-Nachrichten weitergibt.

final Function<String, T> queryInTransaction = query -> {
  LOG.log("We start the transaction");
  manager.beginTransaction();
  LOG.log("DB query: " + query);
  long start = now();
  T result = manager.query(query);
  LOG.log("DB query found " + result.size() + " entities in "
          + (now() - start) + " ms");
  manager.endTransaction();
  LOG.log("Transaction done");
  return result;
}

Das führt dazu, dass wir in der Business-Logik unsere Aufrufe in einer lesbaren Form mit maximalem Logging aufrufen können:

LOG.log("Loading all users from database");
users = queryInTransaction("select * from users");

Jedem, der schon einmal mit Logging-Frameworks gearbeitet hat, fehlt in den bisherigen Beispielen sicherlich das Logging-Level als wichtiges und zentrales Element. Dieses wollen wir uns zum Abschluss einmal genauer anschauen. Auch wenn unterschiedliche Logger nicht immer die gleichen Level definieren, haben doch alle die gleiche Funktionalität: auf einer eindimensionalen Skala wird durch das Level angegeben, wie wichtig die Nachricht im Kontext aller Nachrichten ist.

Die Skala zeigt die Logging-Levels.

Wie beispielhaft im Bild gezeigt, gehen wir einmal davon aus, dass wir in unserem Logging drei verschiedene Level nutzen können (Anmerkung: Je nach konkretem Logging-Framework gibt es einige mehr). Im Level ERROR wollen wir alles fehlerhafte Verhalten der Anwendung loggen, während wir den Level INFO für generelle Informationen über den Ablauf und Status der Anwendung nutzen. Mit dem DEBUG-Level loggen wir Detailinformationen, die nur in Ausnahmefällen wichtig sind. Java-Quellcode der die verschiedenen Level im Logging einsetzt, könnte somit wie folgt aussehen:

try {
  LOG.info("Loading all users from database");
  users = query("select * from users");
  LOG.debug("Found " + users.size() + " users in db");
} catch (Exception e) {
  LOG.error("Error while loading all users");
}

Zur Laufzeit der Anwendung kann man das Level des Loggers nun konfigurieren und somit filtern, welche Nachrichten wirklich im Log landen sollen. In der Regel filtert man hier die Nachricht im DEBUG-Level heraus und nimmt diese nur bei Fehleranalysen oder ähnlichen Szenarien in das Log mit auf. Der Vorteil ist, dass man den Sourcecode der Anwendung nicht ändern muss, um mehr Informationen zu erhalten. Nur die Konfiguration muss angepasst werden, und das kann je nach genutztem Logging-Framework sogar dynamisch zur Laufzeit passieren. Zusätzlich lässt sich eine solche Filterung auch nutzen, um unterschiedliche Informationen in einem Test- beziehungsweise Produktivsystem zu loggen.

Ein finales Logging-Konzept

Basierend auf den in diesem Blog-Post aufgezeigten generellen Regeln lassen sich bereits Definitionen für das Logging einer Anwendung oder einer kompletten Systemlandschaft erarbeiten. Wichtige Fragen, die man sich beim Erstellen von Regeln zum Logging stellen sollte, sind unter anderem:

  • Wer wird das Log-File lesen?
  • Was möchte man aus den Logs erfahren / extrahieren?
  • Was möchte man NICHT aus den Logs extrahieren?
  • Soll es Unterschiede im Logging in verschiedenen Umgebungen (Test / Produktion) geben?

Wie beschrieben, gibt es verschiedene Punkte, die beim Logging zu beachten sind. Generell ist es sinnvoll, ein Konzept zum Umgang mit Logging zu definieren. Hier kann man Richtlinien und Best Practices zum internen Umgang mit Logging definieren und festhalten. In ein solches Konzept gehören auch technische Aspekte wie präferierte Libraries oder Pattern. Diese werden wir uns im nächsten Teil der Reihe zu Java-Logging genauer anschauen.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-7336005

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[1] mailto:rme@ix.de

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Hello World 2.0: Der Java-Blog bei heise Developer startet wieder durch

Von heise online — 24. Januar 2023 um 08:00

Der Blog „Neuigkeiten von der Insel“ geht endlich weiter! Hier gibt es News und Meinungen zu Java, dem OpenJDK und aktuellen Themen der Java Community

Man könnte meinen, Java erlebt mit dem seit Java 9 etablierten Release Train und vielen modernen Features wie virtuellen Threads oder allen Neuerungen rund um Pattern Matching seine Renaissance. Allerdings wäre es unserer Meinung nach hier falsch von einer Wiedergeburt zu sprechen, da Java nie weg war. Viel mehr gehört Java seit über zwei Jahrzehnten zu den meistgenutzten Programmiersprachen [1].

Allerdings hat sich die Dynamik und somit auch die Weiterentwicklung von Java seit Einführung des neuen Release Train mit Java 9 deutlich erhöht. Und das wirkt sich nicht nur auf die Performance und Nutzbarkeit der Sprache, sondern natürlich auf generell auf dessen Attraktivität aus. Grund genug, den Java-Blog „Neuigkeiten von der Insel“ von heise Developer wieder aufleben zu lassen.

Das Team hinter dem Blog

Wir, das sind konkret Falk Sippach und Hendrik Ebbers, haben uns für die nahe bis mittlere Zukunft des Blogs vorgenommen, das Thema Java SE und OpenJDK in den Mittelpunkt zu stellen. Sicherlich wird es auch immer wieder Ausflüge in Enterprise-Themen wie JakartaEE oder Spring geben und auch bisherige Themen wie JPA und generelle Nutzung von Daten wie Streaming werden behandelt. Zentral wollen wir aber den Kern von Java in den Vordergrund stellen. Dieser setzt sich nach unserer Meinung aus folgenden Teilen zusammen: der JVM, der Java Class Library (JCL), den Tools des JDK und dem OpenJDK an sich.

Alleine für diese Punkte haben wir viele Ideen, die wir in Zukunft hier im Blog angehen wollen. Da wir das Ganze neben unserer normalen Arbeit machen, können wir zwar keine festen Termine versprechen, werden aber versuchen, einen kontinuierlichen Output an interessanten Themen zu veröffentlichen.

Und damit ihr eine noch bessere Vorstellung darüber habt, wer hier überhaupt schreibt, mal ein paar persönliche Worte der Vorstellung von uns.

Falk Sippach

Im Informatikunterricht in der Schule wurde ich zunächst mit Turbo Pascal sozialisiert. Aber im Studium durfte ich die Hände an Java, damals in der Version 1.1, legen. Dadurch blicke ich auf eine 25-jährige Vergangenheit zurück; ich bin mit der Sprache Java und seinem Ökosystem quasi groß geworden. Alleine fast 15 Jahre war ich als Trainer, Berater und Entwickler für die Mannheimer Firma Orientation in Objects tätig.

Mittlerweile hat sich bei meinem jetzigen Arbeitgeber embarc der Fokus in Richtung Softwarearchitektur verändert. Ich berate Kunden (teilweise auch noch im Java-Umfeld) und führe Architektur-Reviews sowie iSAQB-Trainings durch. Dabei bin ich aber weiterhin ein Teil der Java Community geblieben, organisiere seit über 10 Jahre die JUG Darmstadt mit und unterstütze als Programmbeirat diverse Konferenzen wie JavaLand, Herbstcampus und andere. Besonders am Herzen liegt mir der Austausch mit Gleichgesinnten. Ich teile mein Wissen darum gern in Artikeln und Blogbeiträgen sowie über Schulungen, Workshops und Vorträgen auf Konferenzen und bei User Group Treffen.

Bei meinen Kunden, Teilnehmern und Kollegen versuche ich immer den Funken Leidenschaft überspringen zu lassen. Denn meine Überzeugung ist, dass lebenslanges Lernen zu unserer täglichen Arbeit dazugehört und dass wir uns nicht auf dem bereits Erreichten ausruhen sollten. Trotz der Begeisterung für Neues behalte ich aber auch die Menschen und gewachsene Strukturen im Blick, um ausgewogene Lösungen entwickeln zu können.

Im Rahmen dieses Java-Blogs werde ich zunächst von den Neuerungen in den anstehenden Releases berichten. Das zählen unter anderem Pattern Matching, Virtual Threads und Value-/Primitive-Types. Zusätzlich könnt ihr mich bei Twitter unter @sippsack [2] finden.

Hendrik Ebbers

Ich bin schon seit vielen Jahren ein Teil der Java Community. Um ehrlich zu sein, habe ich – vielen Dank an meinen Lehrer – bereits im Informatikunterricht der Mittelstufe mit Java 1.2 angefangen. Durch meinen Einstieg in das Thema Open Source und der Gründung der Java User Group Dortmund vor fast 15 Jahren habe ich immer mehr Kontakte in der Java Community knüpfen können und habe vor etwa zehn Jahren angefangen, international Vorträge zu Java zu halten. Nach mehreren Java-Rockstar-Speaker-Awards auf der JavaOne, meinem offiziellen JavaFX Buch von Oracle Press und der Mitarbeit in JCP Expert Groups bin ich 2016 zum Java Champion ernannt worden.

Heute setze ich mit meinem eigenen Unternehmen Open Elements den Fokus weiterhin auf Java und Open Source, wobei ein Schwerpunkt bei der Mitarbeit an Eclipse Adoptium liegt, da ich Mitglied der Working Group und des Project Management Committee bin. Im deutschsprachigen Bereich werden die meisten mich durch meine Arbeit in der Konferenzleitung der JavaLand oder den Aktivitäten der Cyberland kennen. Wer sich mit mir über Java, Open Source oder eines meiner anderen Interessen (Brettspiele, Star Wars, Hunde, Hardrock) austauschen möchte, kann mich jederzeit über @hendrikEbbers [3] auf Twitter erreichen.


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https://www.heise.de/-7464768

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[1] https://www.tiobe.com/tiobe-index/java/
[2] https://twitter.com/sippsack
[3] https://twitter.com/hendrikEbbers
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Umfrage: Die Zukunft von Netflix

Von heise online — 22. November 2022 um 06:30

Ist das verbilligte Netflix-Abo mit Werbung sinnvoll oder bleibt es ein verzweifelter Versuch, die Talfahrt der Abonnentenzahlen zu stoppen? Wir haben nachgefragt.

Kürzlich haben wir eine Umfrage unter unseren Abonnenten gestartet. Wir wollten wissen, was unsere Leser vomwerbefinanzierten Netflix-Abo halten. Die Ergebnisse waren nicht grundsätzlich überraschend, in ihrer Eindeutigkeit aber doch bemerkenswert.

So fanden unter über 1000 Teilnehmenden nicht einmal 30 das Netflix-Angebot mit Werbung interessant. 422 Teilnehmer lehnten es ab, 570 finden Netflix ohnehin irrelevant. Letzteres brachte Malte D. knallhart auf den Punkt: "Wenn ich Netflix und Co. zum Leben brauche, mache ich grundsätzlich was falsch."

Umfrage: Die Zukunft von Netflix

Ganz so heftig fiel das Urteil bei anderen nicht aus. Viele lehnen Netflix nicht grundsätzlich ab, finden aber Werbung sehr nervig und würden sie keinesfalls für den gebotenen Abo-Preisnachlass akzeptieren. So schrieb uns Ralf S.: "Wegen 3 Euro Differenz Werbung? Oh, nicht doch," und Mirko V.: "Werbung nervt einfach. Zwischen den Filmen mag es noch gehen, aber einen Film dafür unterbrechen? Willkommen bei RTL und Co.."

Inhalt vor Kosten

In die gleiche Kerbe schlägt auch Heinz G: "Für mich sind in erster Linie die Inhalte, also die angebotenen Filme interessant – und diese ohne Werbeunterbrechung. Ob das Abo nun 5 oder 8 Euro kostet, spielt nur eine untergeordnete Rolle."

Andreas H. neigt eher zum Netflix-Totalboykott. Er schrieb uns: "Nachdem das Sharing verboten wurde, ist alles andere egal geworden."

In den Kommentaren zu unserer Umfrage hagelte es weitere grundsätzliche Kritik an Netflix. So findet Hubert F.: "Netflix hat an Qualität und Bandbreite des Angebots verloren und verliert deshalb die Kunden." Einige forderten Netflix zu Kooperationen mit anderen Diensten auf. Manfred K. findet, dass es Zeit ist für einen Allrounder-Streaming-Dienst.

Frank H. hat stattdessen konkrete Vorschläge, wie Netflix der Konkurrenz enteilen könnte: "Netflix sollte vielleicht mehr in die Kooperationen mit den Filmgesellschaften investieren, sodass diese kaum einen Sinn darin sehen, selbst einen eigenen Streaming-Dienst zu erstellen." Das klingt nach einem interessanten Ansatz, die Konkurrenz in Schach zu halten. Am Ende würden davon auch die Abonnenten der Streamingdienste profitieren.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-7347558

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/select/ct/2022/24/2228607501257193933
[2] mailto:uk@ct.de

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FreshRSS 1.20.2

Von Alkarex — 09. Dezember 2022 um 23:05

This is a security release for a regression since FreshRSS 1.18.0.

A few highlights ✨:

Detailed tracked changes.

Full changelog:

  • Fix security vulnerability in ext.php #4928 fixed by @Alkarex
  • Apache TraceEnable Off #4863
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Umfrage: Die Zukunft von Netflix

Von Ulrike Kuhlmann — 22. November 2022 um 06:30

Umfrage: Die Zukunft von Netflix

@ctmagazin | Blog Ulrike Kuhlmann

Ist das verbilligte Netflix-Abo mit Werbung sinnvoll oder bleibt es ein verzweifelter Versuch, die Talfahrt der Abonnentenzahlen zu stoppen? Wir haben nachgefragt.

Kürzlich haben wir eine Umfrage unter unseren Abonnenten gestartet. Wir wollten wissen, was unsere Leser vomwerbefinanzierten Netflix-Abo halten. Die Ergebnisse waren nicht grundsätzlich überraschend, in ihrer Eindeutigkeit aber doch bemerkenswert.

So fanden unter über 1000 Teilnehmenden nicht einmal 30 das Netflix-Angebot mit Werbung interessant. 422 Teilnehmer lehnten es ab, 570 finden Netflix ohnehin irrelevant. Letzteres brachte Malte D. knallhart auf den Punkt: "Wenn ich Netflix und Co. zum Leben brauche, mache ich grundsätzlich was falsch."

Umfrage: Die Zukunft von Netflix

Ganz so heftig fiel das Urteil bei anderen nicht aus. Viele lehnen Netflix nicht grundsätzlich ab, finden aber Werbung sehr nervig und würden sie keinesfalls für den gebotenen Abo-Preisnachlass akzeptieren. So schrieb uns Ralf S.: "Wegen 3 Euro Differenz Werbung? Oh, nicht doch," und Mirko V.: "Werbung nervt einfach. Zwischen den Filmen mag es noch gehen, aber einen Film dafür unterbrechen? Willkommen bei RTL und Co.."

Inhalt vor Kosten

In die gleiche Kerbe schlägt auch Heinz G: "Für mich sind in erster Linie die Inhalte, also die angebotenen Filme interessant – und diese ohne Werbeunterbrechung. Ob das Abo nun 5 oder 8 Euro kostet, spielt nur eine untergeordnete Rolle."

Andreas H. neigt eher zum Netflix-Totalboykott. Er schrieb uns: "Nachdem das Sharing verboten wurde, ist alles andere egal geworden."

In den Kommentaren zu unserer Umfrage hagelte es weitere grundsätzliche Kritik an Netflix. So findet Hubert F.: "Netflix hat an Qualität und Bandbreite des Angebots verloren und verliert deshalb die Kunden." Einige forderten Netflix zu Kooperationen mit anderen Diensten auf. Manfred K. findet, dass es Zeit ist für einen Allrounder-Streaming-Dienst.

Frank H. hat stattdessen konkrete Vorschläge, wie Netflix der Konkurrenz enteilen könnte: "Netflix sollte vielleicht mehr in die Kooperationen mit den Filmgesellschaften investieren, sodass diese kaum einen Sinn darin sehen, selbst einen eigenen Streaming-Dienst zu erstellen." Das klingt nach einem interessanten Ansatz, die Konkurrenz in Schach zu halten. Am Ende würden davon auch die Abonnenten der Streamingdienste profitieren. ()

Das vergünstigte Netflix-Abo mit Werbung

Seit dem 3. November 2022 bietet Netflix ein werbefinanziertes Abo [2] für 4,99 Euro an. Das vergünstigte Abo basiert auf der bislang kleinsten Basis-Version für 7,99 Euro pro Monat, es läuft wie diese nur auf einem Gerät und bietet die kleine HD-Auflösung mit 720p, also 1280 x 780 Bildpunkten. Der Tarif soll im Mittel vier bis fünf Minuten Werbung pro Stunde enthalten. Zum Start sollen die Werbespots 15 oder 30 Sekunden lang sein und vor und während der Serien und Filme laufen. Außerdem fehlen laut Netflix aus lizenzrechtlichen Gründen 5 bis 10 Prozent der sonst verfügbaren Filme und Serien.


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[1] mailto:uk@ct.de
[2] https://www.heise.de/select/ct/2022/24/2228607501257193933

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FreshRSS 1.20.1

Von Alkarex — 14. November 2022 um 14:26

A few highlights ✨:

  • Focusing mostly on bug-fixes of 1.20.0
  • Several UI / themes improvements
  • Improved and new translations (Greek, Indonesian)

Detailed tracked changes.

Full changelog:

  • Features
    • Add support for custom XPath date/time format #4703
    • Add default redirect when authenticating #4778
    • Force default user before rendering login page #4620
  • API
    • Minor Google Reader API improvements #4763
  • Bug fixing
    • Fix SQL transaction rollbacks during auto-update #4622
    • Fix opcache bug during Web update #4629, update.freshrss.org#4
    • Fix export bug #4822
    • Fix OPML import of special feed attributes #4708
    • Fix JavaScript bug with remembering opened categories #4827
    • Fix curlopt options for HTML+XPath #4759
    • Fix charset bug for HTML+XPath #4623
    • Fix HTML-encoding of CSS selectors #4707, #4823
    • Fix some broken author links #4743
    • Fix show settings page after adding new feed #4631
    • Fix login page when user does not exist #4621
    • Fix feed manage link on stats page #4768
    • Fix minor layout bugs #4830
    • Fix minor UI bugs with Safari #4643
  • UI
    • Change some default settings related to marking articles as read #4736
    • Improve scrollbar when slider is open #4692
    • Improve Subscription Management: Show the category position number #4679
    • Improve Reader view: Mark article as read while scrolling #4652
    • Improve sharing / integration page #4774
    • Improve article summary text cut #4666
    • Improve HTML semantics for some boxes #4665
    • Change dynamic OPML icon #4673, #4810
    • Improve box layout for global view #4791
    • Improve logs layout #4594
    • Improve Feed configuration: number of articles #4625
    • Improve drop-down menus #4597
    • Show tile with explanation when hovering empty feeds #4617
    • Added bottom nav padding for iOS #4741
  • Themes
  • i18n
  • Compatibility
    • Compatibility PHP 8.1+ strip_tags() #4688
    • Fix GLOB_BRACE is not available on all platforms #4628
  • Deployment
    • Docker default image (Debian 11 Bullseye) updated to PHP 7.4.33
    • Docker: alternative image (Alpine 3.16) updated to PHP 8.0.25
  • Misc.
    • Added Linkding as a sharing method #4721
    • Exclude .git/ from tests #4824
    • Exclude extensions/ from eslint and stylelint tests #4606
    • Update GitHub Actions version #4717
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HTTP Archive legt Web-Jahrbuch 2022 vor – mit einigen kuriosen Erkenntnissen

Von heise online — 07. Oktober 2022 um 10:30

Über 8 Millionen Websites und 43 TByte Daten durchsuchte das HTTP Archive für den 2022 Web Almanac

(Bild: HTTP Archive, Apache 2.0)

Die größte Website ist 678 MByte "schwer" und ein Prozent nutzt noch immer das Marquee-Tag: Diese und weitere Einblicke fördert der 2022 Web Almanac zutage.

Der 2022 Web Almanac [1] ist seit wenigen Tagen verfügbar, das kostenfreie Jahrbuch des HTTP Archive [2]. Das HTTP Archive ist Teil des Internet Archive [3], das vor allem durch die Wayback Machine bekannt ist. Es erfasst, wie Webinhalte verbreitet werden: Verwendete Technologien, Leistungs- und Nutzungsdaten. Dazu durchsucht das HTTP Archive monatlich knapp 8,4 Millionen Websites mithilfe der Tools WebPageTest und Lighthouse.

Für die diesjährige Ausgabe des Jahrbuchs haben sich 108 Beitragende aus der Web-Community zusammengeschlossen. In über 20 Kapiteln beleuchten sie den Zustand des Web aus unterschiedlichsten Blickwinkeln. Der Almanach stützt sich dabei auf die Daten des Crawls aus dem Juli 2022, insgesamt wurden 43,88 TByte an Daten verarbeitet.

Das Web-Jahrbuch zeigt Trends auf, fördert aber auch kuriose Erkenntnisse zutage:

  • Das Markup-Kapitel [4] zeigt, dass das div-Element, das mit Abstand meistverwendete Element ist. Rund ein Prozent aller mobilen Websites verwenden sogar noch das veraltete marquee-Element aus den Zeiten des Internet Explorer 2.
  • Das Kapitel Page Weight [5] untersucht den Umfang von Websites und stellt fest: die durchschnittliche Seitengröße steigt kontinuierlich weiter an. Die größte gefundene Desktopwebsite ist 678 MByte groß, die größte gefundene Schriftartendatei umfasst 110 MByte.
  • Der Einsatz von WordPress als Content Management System [6] nimmt weiter beständig zu, während der Marktanteil von Joomla und Drupal langsam schrumpft.
  • Im Kapitel CSS [7] ist nachzulesen, dass die beliebteste CSS-Klasse active heißt, die beliebteste ID ist content.
  • Das Kapitel Capabilities [8] bestätigt, dass die Verwendung moderner Webschnittstellen [9] wie der Async Clipboard API oder des Service Workers [10] ebenfalls weiter zunimmt.

Alle Kapitel haben ein Peer Review durchlaufen, die Rohdaten sind jeweils am Seitenende verlinkt. Den 2022 Web Almanac gibts kostenlos beim HTTP Archive [11]. Seit 2019 wird er jährlich herausgegeben.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-7286733

Links in diesem Artikel:
[1] https://almanac.httparchive.org/en/2022/
[2] https://httparchive.org/
[3] https://archive.org/
[4] https://almanac.httparchive.org/en/2022/markup
[5] https://almanac.httparchive.org/en/2022/page-weight
[6] https://almanac.httparchive.org/en/2022/cms
[7] https://almanac.httparchive.org/en/2022/css
[8] https://almanac.httparchive.org/en/2022/capabilities
[9] https://www.heise.de/blog/Fugu-Die-Macht-des-Kugelfisches-4255636.html
[10] https://www.heise.de/blog/Progressive-Web-Apps-Teil-2-Die-Macht-des-Service-Workers-3740464.html
[11] https://almanac.httparchive.org/en/2022/
[12] mailto:map@ix.de

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06. Oktober 2022 um 18:40

[unable to retrieve full-text content]

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Zweiter Prime Day: Die besten E-Scooter-Angebote

Von Ina Reiter — 05. Oktober 2022 um 15:47

Zum Ende der Sommersaison und vor Amazon Prime Day 2 gibt es gute Preise für E-Scooter, wie für den Segway Ninebot Kickscooter oder den So Flow SO4 Pro. Alle Infos finden Sie hier.

Zum Sommerschlussverkauf gibt es einige Angebote für E-Scooter.
Vergrößern Zum Sommerschlussverkauf gibt es einige Angebote für E-Scooter.

Bald startet Amazon mit einem zweiten Prime Day im Herbst. Die Aktion mit dem Namen "Prime Exklusive Angebote" ist vom 11. Oktober bis 12. Oktober auf Amazon.de verfügbar. Wie auch während des großen Prime Day im Juli richtet sich das Amazon Shopping-Event exklusiv an Prime-Mitglieder. Nur wer ein Prime-Konto hat, kann von den hohen Rabatten profitieren.

Amazon Prime 30 Tage gratis nutzen

Da unter Anderem die Hauptsaison für E-Scooter vorbei ist, erwarten wir an diesem zweiten Prime Day Escooter zu Niedrigpreisen. Die besten Angebote werden wir in diesem Beitrag auflisten. Doch schon jetzt sind einige Escooter stark reduziert. Wir zeigen die besten Vorabangebote zum neuen Prime Day. Heute sind unter Anderem die Modelle Ninebot Segway, So Flow SO4 Pro, Hitway und E9 Pro reduziert. Beim Kauf können Sie bis 184 Euro sparen . Alle hier vorgestellten Scooter haben die Straßenzulassung für Deutschland. Bevor Sie mit Ihrem gekauften E-Roller auf die Straße dürfen, müssen Sie ihn jedoch noch versichern.

Alle E-Scooter auf Amazon

Folgende E-Scooter sind derzeit im Angebot

Ninebot KickScooter MAX G30D II by Segway

Der E-Scooter von Segway wird in vielen Tests gut bewertet – nicht zuletzt wegen seiner großen Reichweite von bis zu 65 Kilometern. Auch wir empfehlen den Ninebot Max G30D II in unserer Kaufberatung . Bei Amazon ist er heute mit 13 Prozent Rabatt für 764 Euro zu haben. Der vorige Preis lag bei 879 Euro. Somit können Sie heute bei Amazon 115 Euro sparen .

Ninebot KickScooter MAX G30D bei Amazon für 764 Euro statt 879 Euro

Ninebot KickScooter MAX G30D bei Cyberport für 779 Euro statt 879 Euro (zzgl. Versand)

E9 Pro E-Scooter / Isinwheel

Für den E-Scooter der Marke Isinwheel gibt es aktuell einen 80-Euro-Gutschein , den man beim Kauf auf Amazon direkt einlösen kann (dazu bitte Häkchen setzen). Das Besondere an diesem E-Scooter ist der hohe Fahrkomfort (bitte hierzu unbedingt die "Farbe: Dämpfung" bzw. "Dämpfung01" auswählen): Es gibt eine doppelte Feder-Stoßdämpfung, die Unebenheiten der Strecke gut abschwächt. So fühlt man sich nicht so durchgeschüttelt, wenn man im Vollgas-Modus ist. Zudem hat der E-Roller spezielle Reifen: Die sogenannten Wabengummireifen bestehen aus Vollgummi (müssen also nicht aufgepumpt werden) und gelten als besonders robust, rutschsicher und stoßdämpfend. 

E9 Pro E-Scooter bei Amazon für 419 statt 499 Euro

HITWAY E-Scooter

Dieser robuste Elektroroller kommt mit einem vergleichsweise starken Motor daher. Mit 480 Watt Nennleistung schafft er Anstiege mühelos und ist auch für schwerere Fahrer geeignet. Mit voll geladenem Akku fährt der Roller bis 30 Kilometer. Hervorzuheben sind die doppelten hydraulischen Stoßdämpfer (vorne und hinten), die selbst bei unebener Strecke eine ruhige Fahrt bescheren. Die 10 Zoll-Reifen bestehen aus Gummi. Für eine bessere Sicherheit gibt es einen Schlüssel zum Ein- und Ausschalten. Neben einem standardmäßigen LCD-Display hat das Gerät einen Tempomat-Modus für kontinuierliche Geschwindigkeit, eine Klingel und sogar eine USB-Buchse zum Aufladen des Handys. Auf Amazon gibt es heute 24 Prozent Rabatt . Noch vor ein paar Tagen hatte  der Roller 750 Euro gekostet. Der Normalpreis im August lag bei 700 Euro. Somit kann man derzeit 184 Euro sparen .

Hitway E-Scooter bei Amazon für 565,60 Euro statt zuvor 749,99 Euro

SOFLOW SO4 Pro E-Scooter

Der Onlineshop-Shop Galaxus hat den E-Scooter SoFlow in schickem Türkis günstig im Angebot. Auch bei Mediamarkt gibt es den Roller günstiger. Bei Amazon ist er aktuell ausverkauft. Mit einem 500 Watt-starken Motor bringt der Flitzer viel Power mit und schafft auch Anstiege mühelos. Heute können Sie 111 Euro sparen .

SOFLOW SO4 Pro bei Galaxus für 739 Euro statt 850 Euro

SOFLOW SO4 Pro bei Mediamarkt für 750 Euro statt 850 Euro

Mega Motion E-Scooter

Der Mega Motion Scooter hat eine Reichweite von 35 Kilometern. Seine Reifen sind mit 8,5 Zoll etwas kleiner als bei den anderen hier gezeigten Modellen und bestehen aus Gummi. In der Beschreibung heißt es, dass dieser E-Scooter besonders für Jugendliche geeignet ist. Derzeit gibt es einen 60-Euro-Rabattgutschein bei Amazon. Damit kostet der Roller noch 400 Euro. Allerdings war der E-Scooter erst am 02. Oktober mit 372 Euro noch etwas günstiger als jetzt.

Mega Motion E-Scooter bei Amazon für 400 Euro statt 460 Euro

Xiaomi Mi: Mercedes-Team-Edition des Pro 2 im Angebot

Am Prime Day letztes Jahr konnte man E-Scooter-Modelle der chinesischen Marke Xiaomi zu Tiefstpreisen erwerben. Den E-Scooter Xiaomi Mi Scooter Pro 2 mit Straßenzulassung gab es 2021 mit 23 Prozent Rabatt für nur 449 Euro . Aktuell ist lediglich der Preis der teureren Mercedes-F1-Team-Edition in grau-türkisem Design besser als sonst. Statt dem bisherigen Preis von 799 Euro liegt der heutige Preis bei 699 Euro. Man kann also 100 Euro sparen .

Xiaomi Mi Scooter Pro 2 Mercedes-Edition für 699 statt 799 Euro


Die besten E-Scooter / E-Tretroller 2022

Prime Exklusive Angebote: Amazon kündigt zweiten Prime Day an - alle Infos

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Aldi: Infrarot-Wandheizung mit Bildmotiv ab 6.10.

Von Denise Bergert — 05. Oktober 2022 um 15:10

Bei Discounter Aldi ist ab morgen eine Infrarot-Wandheizung mit 41 Prozent Rabatt erhältlich.

Die Infrarot-Wandheizung “Blue Lagoon" von Marmory.
Vergrößern Die Infrarot-Wandheizung “Blue Lagoon" von Marmory.

© Marmory

In Zeiten steigender Gaspreise suchen viele Verbraucher nach Alternativen zur Gasheizung. Neben Heizlüftern - vor denen Verbraucherschützer warnen - stellen auch Infrarot-Heizungen eine solche Alternative dar. Im Gegensatz zur herkömmlichen Heizung wird sie mit Strom aus der Steckdose betrieben. Angesichts steigender Strompreise ist das Sparpotenzial jedoch auch hier - ebenso wie bei Heizlüftern - fragwürdig. 

Die Infrarot-Heizung wird an der Wand platziert, wo sie Wärme in Form von Strahlung an den Raum überträgt. Sie besteht aus einer Infrarot-Heizplatte, die mit einem elektrisch leitenden Material verbunden ist. Dieses erwärmt sich, sobald Strom hindurchfließt. In Bezug auf die Effizienz sind Infrarotheizungen mit modernen Gasheizungen vergleichbar. Abhängig davon, wo die Heizung im Raum platziert wird, kann sie schnell den ganzen Raum erwärmen. Die Steuerung erfolgt über ein Steckdosenthermostat. Sobald die gewünschte Raumtemperatur erreicht ist, schaltet sich die Heizung automatisch ab. 

Infrarot-Wandheizung für 319 Euro bei Aldi

Wer den Kauf einer Infrarot-Wandheizung für den Winter in Betracht zieht, findet ab morgen bei Discounter Aldi ein passendes Schnäppchen. Die Infrarot-Wandheizung “Blue Lagoon“ von Marmory ist ab 6. Oktober im Aldi-Online-Shop mit 41 Prozent Rabatt erhältlich. Im Gegensatz zur UVP in Höhe von 549 Euro ist die Heizung ab morgen für nur 319 Euro zu haben. Marmory kombiniert seine Infrarot-Heizung mit einem Naturstein, auf dem ein Strand-Motiv angebracht ist. Die Heizung wirkt damit auf den ersten Blick wie ein Wandbild. Sie bietet eine Leistung von 800 Watt und wird mit einem intelligenten Funk-Thermostat ausgeliefert. Die Heizung eignet sich für Räume von bis zu 25 Quadratmetern.

319 Euro sind für eine Infrarot-Wandheizung dieser Größe ein gutes Angebot. Lidl bietet im Online-Shop den aktuell günstigsten Preis für das Modell. Alternative Angebote für kleinere Räume und ohne Motivaufdruck finden Sie in unserem Preisvergleich . Wer hingegen elektrische Heizlüfter bevorzugt, wird in unserer Kaufberatung fündig.

Infrarot-Wandheizung für 319 Euro bei Aldi

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Windows 11 22H2 kopiert große Dateien nur langsam

Von Michael Söldner — 05. Oktober 2022 um 15:07

Das Herbst-Update für Windows 11 kopiert große Dateien nur sehr langsam. So schaffen sie Abhilfe!

Das Update 22H2 für Windows 11 sorgt für Leistungseinbrüche beim Kopieren großer Dateien.
Vergrößern Das Update 22H2 für Windows 11 sorgt für Leistungseinbrüche beim Kopieren großer Dateien.

© microsoft.com

Mit dem Herbst-Update 22H2 für Windows 11 sorgt Microsoft für viele Neuerungen. Doch auch einige Bugs haben sich in die Aktualisierung des Betriebssystems eingeschlichen. Zwar sind die Fehler nicht so groß, dass Microsoft das Update – wie in der Vergangenheit schon einmal passiert – zurückziehen musste, doch einige Nutzer könnten sich dennoch über die Bugs in Windows 11 22H2 ärgern.

Kopieren großer Dateien deutlich langsamer

Microsoft räumt ein , dass es nach dem Update 22H2 einen Leistungsrückgang beim Kopieren großer Dateien von einem Remote-Computer auf einen Rechner mit Windows 11 geben würde. Ist die Datei mehrere Gigabyte groß, so sinkt der Datendurchsatz beim Kopieren über eine SMB-Netzwerkfreigabe um bis zu 40 Prozent. Wird die gleiche Datei hingegen auf einen Rechner kopiert, der nicht über das Update 22H2 verfügt, so kann die volle Bandbreite beim Kopieren genutzt werden.

Nicht nur bei Netzwerkfreigaben

Die Redmonder können zudem nicht garantieren, dass der Leistungsrückgang nur beim Zugriff auf SMB-Freigaben zu verzeichnen ist. Das Problem stehe nicht direkt mit dem Code für Netzwerkfreigaben in Verbindung. Dort würde das geringere Lesetempo aber am häufigsten auftreten. Doch auch beim lokalen Kopieren von Dateien auf den gleichen Rechnern könne es zu einem Einbruch der Performance kommen. Microsoft arbeite nach eigenen Angaben zusammen mit einem anderen Team an einer Lösung. Doch zuerst müsse man herausfinden, warum das Problem überhaupt auftritt.

Workaround

Mit einem simplen Workaround können sich Nutzer behelfen, wenn es beim Kopieren großer Dateien zu Problemen kommt: Alternative Kopierprogramme wie robocopy oder xcopy würden beim Kopieren großer Dateien nicht in der Leistung einbrechen, wenn diese mit dem Parameter /J verwendet würden. Dabei werden die Dateien ohne eine Pufferung übertragen. Die Daten wandern dabei nicht in einen Cache des Dateisystems. Die Zwischenspeicherung sorgt normalerweise dafür, dass die gleichen Dateien später schneller gelesen werden können.

Windows 11 2022 Update (22H2) im Test – lohnt es sich?

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So sehen Sie Sevilla gegen Dortmund live

Von René Resch — 05. Oktober 2022 um 15:01

Heute laufen die Champions-League-Spiele von Borussia Dortmund und RB Leipzig. Wir erklären, wie Sie diese live sehen.

UEFA Champions League
Vergrößern UEFA Champions League

© Shutterstock.com/Vasyl Shulga

Seit der Saison 2021/22 wird die UEFA Champions League nicht mehr auf Sky übertragen. Die Rechte liegen nun fast komplett bei DAZN und Amazon, wobei DAZN den Löwenanteil der Spiele übertragen wird. Neben DAZN und Amazon sowie dem Endspiel, das auch vom ZDF übertragen wird, können einige Spiele zum Teil auch über günstige VPN-Abos kostenlos im Free-TV aus dem Ausland angesehen werden. Welche Mannschaften wann spielen und wo diese Spiele übertragen werden, erfahren Sie in diesem Artikel.

Champions League fast kostenlos über VPN sehen

Offiziell sehen Sie bis auf das Topspiel am Dienstag, das von Amazon Prime übertragen wird, alle weiteren Spiele beim Streaming-Anbieter DAZN. Das Angebot von DAZN gibt es nach einer erneuten Preiserhöhung ab 24,99 Euro im Monat als Jahresabo, oder in der Variante, die Sie monatlich kündigen können, für 29,99 Euro. Anders als bei Amazon Prime wurde der kostenlose Testmonat oder die Variante für 99 Cent im ersten Monat bei DAZN gestrichen.

Deutlich günstiger geht es nur per VPN. Wenn Spiele im ausländischen Free-TV gezeigt werden, können diese über ein VPN kostenlos gestreamt werden. Eine VPN-Software gibt es ab 2 Euro monatlich.

Tipp: Mit Surfshark VPN ausländische Inhalte streamen

Alle Übertragungen aus den verschiedenen Ländern finden Sie auf der offiziellen UEFA-Seite: Sender, die die UEFA Champions League live übertragen

Diese Woche läuft etwa das Spiel zwischen RB Salzburg gegen Dinamo Zagreb am Mittwoch, live um 21:00 Uhr auf dem österreichischen Sender ServusTV.  

VPN von Surfshark ab 2,21 Euro pro Monat abonnieren

Spiele der Bundesligisten am Mittwoch:

RB Leipzig gegen Celtic Glasgow

Das Spiel zwischen RB Leipzig und Celtic Glasgow wird nicht im Free-TV zu sehen sein. In Deutschland wird das Spiel auf DAZN übertragen. Anpfiff in der Red-Bull-Arena in Leipzig ist am Mittwoch, 05. Oktober 2022 um 18:45 Uhr.

DAZN jetzt ab 24,99 Euro im Monat abonnieren

FC Sevilla gegen Borussia Dortmund

Das Spiel zwischen dem FC Sevilla und Borussia Dortmund wird nicht im Free-TV zu sehen sein. In Deutschland wird das Spiel auf DAZN übertragen. Anpfiff im Estadio Ramón Sánchez Pizjuán in Sevilla ist am Mittwoch, 05. Oktober 2022 um 21:00 Uhr.

DAZN jetzt ab 24,99 Euro im Monat abonnieren

Alle Spiele des 3. Spieltages der Gruppenphase:

Wann:

Spiel:

Zu sehen auf:

Di., 04.10. 18:45 Uhr

FC Bayern München : Viktoria Pilsen

DAZN

Di., 04.10. 18:45 Uhr

Olympique Marseille : Sporting Lissabon

DAZN

Di., 04.10. 21:00 Uhr

FC Porto : Bayer Leverkusen

DAZN

Di., 04.10. 21:00 Uhr

FC Brügge : Atlético Madrid

DAZN

Di., 04.10. 21:00 Uhr

Ajax Amsterdam : SSC Neapel

DAZN

Di., 04.10. 21:00 Uhr

Eintracht Frankfurt : Tottenham Hotspur

Amazon Prime

Di., 04.10. 21:00 Uhr

Inter Mailand : FC Barcelona

DAZN

Di., 04.10. 21:00 Uhr

FC Liverpool : Glasgow Rangers

DAZN

Mi., 05.10. 18:45 Uhr

RB Salzburg : Dinamo Zagreb

DAZN,   ServusTV

Mi., 05.10. 18:45 Uhr

RB Leipzig : Celtic Glasgow

DAZN

Mi., 05.10. 21:00 Uhr

FC Chelsea : AC Milan

DAZN

Mi., 05.10. 21:00 Uhr

Juventus Turin : Maccabi Haifa

DAZN

Mi., 05.10. 21:00 Uhr

Real Madrid : Schachtar Donezk

DAZN

Mi., 05.10. 21:00 Uhr

FC Sevilla : Borussia Dortmund

DAZN

Mi., 05.10. 21:00 Uhr

Benfica Lissabon : Paris Saint-Germain

DAZN

Mi., 05.10. 21:00 Uhr

Manchester City : FC Kopenhagen

DAZN

Hier sehen Sie die UEFA Champions League offiziell in Deutschland

Nach 21 Jahren endete die Übertragung der europäischen Königsklasse auf dem Pay-TV-Sender Sky vorerst. Den Großteil der Spiele sehen Sie in Deutschland offiziell jetzt über den Sport-Streamingdienst DAZN. Dabei zeigt DAZN alle Mittwochsspiele und bis auf eine Partie pro Woche, auch alle Dienstagsspiele ab den Play-offs. Das jeweilige Topspiel am Dienstag wird von Amazon Prime Video gezeigt – der Versandriese zeigt insgesamt 16 Partien. Das Finale wird parallel zu DAZN auch im ZDF am 10. Juni 2023 übertragen – unabhängig von der Beteiligung einer deutschen Mannschaft.

Die UEFA Champions League und weiterer Fußball bei DAZN: Zu dem erweiterten Angebot von DAZN kommt auf Abonnenten eine Preiserhöhung zu. Bisher kostete eine Mitgliedschaft 14,99 Euro im Monat oder 149,99 Euro im Jahr, die neuen Preise belaufen sich auf 24,99 Euro monatlich im Jahresabo oder 274,99 Euro jährlich – die monatlich kündbare Variante kostet 29,99 Euro. DAZN hat kürzlich, anders als Amazon-Prime, die Möglichkeit einer 30-tägigen kostenlosen Testphase leider eingestellt und auch die 99-Cent-Testvariante im ersten Monat wurde komplett gestrichen.

Neben der UEFA Champions League sehen Sie bei DAZN noch viele weitere Sport-Übertragungen, wie Teile der Bundesliga. Zur Saison 2021/22 hat der Streaminganbieter das Angebot weiter erweitert. Wurden bislang insgesamt "nur" 40 Spiele am Freitag- und Montagabend sowie die frühen Sonntagspartien übertragen, werden nun 106 Begegnungen der Bundesliga gezeigt, die im Livestream und TV auf DAZN zu sehen sind. Die Bundesliga am Freitag und Sonntag läuft dann bis auf drei Partien ausnahmslos bei DAZN und nicht im Free-TV oder anderen Pay-TV-Sendern.

DAZN: ab 24,99 Euro im Monat

Die UEFA Champions League bei Amazon Prime: Das Topspiel am Dienstag sehen Sie, wie bereits angesprochen, auf Amazon Prime Video. Amazon-Kunden mit einer Prime-Mitgliedschaft sehen diese Spiele im Rahmen ihrer Mitgliedschaft ohne Aufpreis. Interessierte haben die Möglichkeit, die Mitgliedschaft für 30 Tage kostenlos zu testen. Ansonsten kostet die Prime-Mitgliedschaft bei Amazon 8,99 Euro im Monat oder 89,90 Euro im Jahr.

Amazon Prime: Jetzt 30 Tage kostenlos testen

Für den kompletten Jahrespreis von mindestens 364,99 Euro, für die Kombination der Jahresabos von Amazon Prime und DAZN, verpassen Sie kein Spiel der UEFA Champions League mehr. Daneben lockt das DAZN-Angebot Fußballbegeisterte mit weiteren Sport-Übertragungen wie der UEFA Champions League der Frauen, Teile der Bundesliga, der spanischen Liga, der Copa del Rey der US-amerikanischen MLS und weiteren Ereignissen.

Günstiger sehen Sie Spiele nur mit einem VPN

Die Rechte für die UEFA Champions League sind recht kostspielig. So werden die Spiele fast ausschließlich gegen eine Bezahlung zu sehen sein. Es gibt aber auch Ausnahmen, diese benötigen allerdings bezüglich des umfangreichen Geoblockings der CL den Umweg über ein VPN.

Einige Spiele wird es im Ausland auch im Free-TV zu sehen geben. Etwa überträgt der österreichische Sender ServusTV rund 33 Spiele aus der Champions League, der Europa League sowie der neu gegründeten Europa Conference League im Free-TV. Und natürlich zeigen noch etliche weitere Länder die Spiele der Champions League, welche das genau sind, kann in der offiziellen Liste der UEFA nachgesehen werden.

Durch eine Ländersperre können wir diese Übertragungen, etwa über Livestreams, leider nicht ohne Weiteres sehen. Mit einem VPN - wie dem von Cyberghost oder Surfshark – können Sie diese Ländersperre allerdings leicht umgehen und sich so deutlich Kosten sparen.

Jetzt den VPN von Surfshark ab 2,21 Euro/Monat sichern

Gruppe A

Ajax Amsterdam

FC Liverpool

SSC Neapel

Glasgow Rangers

Gruppe B

FC Porto

Atlético Madrid

Bayer Leverkusen

FC Brügge

Gruppe C

FC Bayern München

FC Barcelona

Inter Mailand

Viktoria Pilsen

Gruppe D

Eintracht Frankfurt

Tottenham Hotspur

Sporting Lissabon

Olympique Marseille

Gruppe E

AC Mailand

FC Chelsea

RB Salburg

Dinamo Zagreb

Gruppe F

Real Madrid

RB Leipzig

Schachtar Donezk

Celtic Glasgow

Gruppe G

Manchester City

FC Sevilla

Borussia Dortmund

FC Kopenhagen

Gruppe H

Paris Saint-Germain

Juventus Turin

Benfica Lissabon

Maccabi Haifa FC

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So sehen Sie die Spiele der Eintracht und Leverkusen live

Von René Resch — 04. Oktober 2022 um 20:19

Heute laufen die Champions-League-Spiele von Frankfurt, Leverkusen und dem FC Bayern. Wir erklären, wie Sie diese live sehen.

UEFA Champions League
Vergrößern UEFA Champions League

© Shutterstock.com/Vasyl Shulga

Seit der Saison 2021/22 wird die UEFA Champions League nicht mehr auf Sky übertragen. Die Rechte liegen nun fast komplett bei DAZN und Amazon, wobei DAZN den Löwenanteil der Spiele übertragen wird. Neben DAZN und Amazon sowie dem Endspiel, das auch vom ZDF übertragen wird, können einige Spiele zum Teil auch über günstige VPN-Abos kostenlos im Free-TV aus dem Ausland angesehen werden. Welche Mannschaften wann spielen und wo diese Spiele übertragen werden, erfahren Sie in diesem Artikel.

Champions League fast kostenlos über VPN sehen

Offiziell sehen Sie bis auf das Topspiel am Dienstag, das von Amazon Prime übertragen wird, alle weiteren Spiele beim Streaming-Anbieter DAZN. Das Angebot von DAZN gibt es nach einer erneuten Preiserhöhung ab 24,99 Euro im Monat als Jahresabo, oder in der Variante, die Sie monatlich kündigen können, für 29,99 Euro. Anders als bei Amazon Prime wurde der kostenlose Testmonat oder die Variante für 99 Cent im ersten Monat bei DAZN gestrichen.

Deutlich günstiger geht es nur per VPN. Wenn Spiele im ausländischen Free-TV gezeigt werden, können diese über ein VPN kostenlos gestreamt werden. Eine VPN-Software gibt es ab 2 Euro monatlich.

Tipp: Mit Surfshark VPN ausländische Inhalte streamen

Alle Übertragungen aus den verschiedenen Ländern finden Sie auf der offiziellen UEFA-Seite: Sender, die die UEFA Champions League live übertragen

Diese Woche läuft etwa das Spiel zwischen RB Salzburg gegen Dinamo Zagreb am Mittwoch, live um 21:00 Uhr auf dem österreichischen Sender ServusTV.  

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Spiele der Bundesligisten am Dienstag:

FC Bayern München gegen Viktoria Pilsen

Das Spiel zwischen dem FC Bayern München und Viktoria Pilsen wird nicht im Free-TV zu sehen sein. In Deutschland wird das Spiel auf DAZN übertragen. Anpfiff in der Allianz-Arena in München ist am Dienstag, 04. Oktober 2022 um 18:45 Uhr.

DAZN jetzt ab 24,99 Euro im Monat abonnieren

Eintracht Frankfurt gegen Tottenham Hotspur

Das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Tottenham Hotspur wird nicht im Free-TV zu sehen sein. In Deutschland wird das Spiel nur auf Amazon Prime Video gezeigt. Anpfiff im Waldstadion in Frankfurt am Main ist am Dienstag, dem 04. Oktober 2022 um 21:00 Uhr.

Prime jetzt 30 Tage kostenlos testen - Direkt zum Spiel

FC Porto gegen Bayer Leverkusen

Das Spiel zwischen FC Porto und Bayer Leverkusen wird nicht im Free-TV zu sehen sein. In Deutschland wird das Spiel auf DAZN übertragen. Anpfiff im Estádio do Dragão in Porto ist am Dienstag, 04. Oktober 2022 um 21:00 Uhr.

DAZN jetzt ab 24,99 Euro im Monat abonnieren

Spiele der Bundesligisten am Mittwoch:

RB Leipzig gegen Celtic Glasgow

Das Spiel zwischen RB Leipzig und Celtic Glasgow wird nicht im Free-TV zu sehen sein. In Deutschland wird das Spiel auf DAZN übertragen. Anpfiff in der Red-Bull-Arena in Leipzig ist am Mittwoch, 05. Oktober 2022 um 18:45 Uhr.

DAZN jetzt ab 24,99 Euro im Monat abonnieren

FC Sevilla gegen Borussia Dortmund

Das Spiel zwischen dem FC Sevilla und Borussia Dortmund wird nicht im Free-TV zu sehen sein. In Deutschland wird das Spiel auf DAZN übertragen. Anpfiff im Estadio Ramón Sánchez Pizjuán in Sevilla ist am Mittwoch, 05. Oktober 2022 um 21:00 Uhr.

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Alle Spiele des 3. Spieltages der Gruppenphase:

Wann:

Spiel:

Zu sehen auf:

Di., 04.10. 18:45 Uhr

FC Bayern München : Viktoria Pilsen

DAZN

Di., 04.10. 18:45 Uhr

Olympique Marseille : Sporting Lissabon

DAZN

Di., 04.10. 21:00 Uhr

FC Porto : Bayer Leverkusen

DAZN

Di., 04.10. 21:00 Uhr

FC Brügge : Atlético Madrid

DAZN

Di., 04.10. 21:00 Uhr

Ajax Amsterdam : SSC Neapel

DAZN

Di., 04.10. 21:00 Uhr

Eintracht Frankfurt : Tottenham Hotspur

Amazon Prime

Di., 04.10. 21:00 Uhr

Inter Mailand : FC Barcelona

DAZN

Di., 04.10. 21:00 Uhr

FC Liverpool : Glasgow Rangers

DAZN

Mi., 05.10. 18:45 Uhr

RB Salzburg : Dinamo Zagreb

DAZN,   ServusTV

Mi., 05.10. 18:45 Uhr

RB Leipzig : Celtic Glasgow

DAZN

Mi., 05.10. 21:00 Uhr

FC Chelsea : AC Milan

DAZN

Mi., 05.10. 21:00 Uhr

Juventus Turin : Maccabi Haifa

DAZN

Mi., 05.10. 21:00 Uhr

Real Madrid : Schachtar Donezk

DAZN

Mi., 05.10. 21:00 Uhr

FC Sevilla : Borussia Dortmund

DAZN

Mi., 05.10. 21:00 Uhr

Benfica Lissabon : Paris Saint-Germain

DAZN

Mi., 05.10. 21:00 Uhr

Manchester City : FC Kopenhagen

DAZN

Hier sehen Sie die UEFA Champions League offiziell in Deutschland

Nach 21 Jahren endete die Übertragung der europäischen Königsklasse auf dem Pay-TV-Sender Sky vorerst. Den Großteil der Spiele sehen Sie in Deutschland offiziell jetzt über den Sport-Streamingdienst DAZN. Dabei zeigt DAZN alle Mittwochsspiele und bis auf eine Partie pro Woche, auch alle Dienstagsspiele ab den Play-offs. Das jeweilige Topspiel am Dienstag wird von Amazon Prime Video gezeigt – der Versandriese zeigt insgesamt 16 Partien. Das Finale wird parallel zu DAZN auch im ZDF am 10. Juni 2023 übertragen – unabhängig von der Beteiligung einer deutschen Mannschaft.

Die UEFA Champions League und weiterer Fußball bei DAZN: Zu dem erweiterten Angebot von DAZN kommt auf Abonnenten eine Preiserhöhung zu. Bisher kostete eine Mitgliedschaft 14,99 Euro im Monat oder 149,99 Euro im Jahr, die neuen Preise belaufen sich auf 24,99 Euro monatlich im Jahresabo oder 274,99 Euro jährlich – die monatlich kündbare Variante kostet 29,99 Euro. DAZN hat kürzlich, anders als Amazon-Prime, die Möglichkeit einer 30-tägigen kostenlosen Testphase leider eingestellt und auch die 99-Cent-Testvariante im ersten Monat wurde komplett gestrichen.

Neben der UEFA Champions League sehen Sie bei DAZN noch viele weitere Sport-Übertragungen, wie Teile der Bundesliga. Zur Saison 2021/22 hat der Streaminganbieter das Angebot weiter erweitert. Wurden bislang insgesamt "nur" 40 Spiele am Freitag- und Montagabend sowie die frühen Sonntagspartien übertragen, werden nun 106 Begegnungen der Bundesliga gezeigt, die im Livestream und TV auf DAZN zu sehen sind. Die Bundesliga am Freitag und Sonntag läuft dann bis auf drei Partien ausnahmslos bei DAZN und nicht im Free-TV oder anderen Pay-TV-Sendern.

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Für den kompletten Jahrespreis von mindestens 364,99 Euro, für die Kombination der Jahresabos von Amazon Prime und DAZN, verpassen Sie kein Spiel der UEFA Champions League mehr. Daneben lockt das DAZN-Angebot Fußballbegeisterte mit weiteren Sport-Übertragungen wie der UEFA Champions League der Frauen, Teile der Bundesliga, der spanischen Liga, der Copa del Rey der US-amerikanischen MLS und weiteren Ereignissen.

Günstiger sehen Sie Spiele nur mit einem VPN

Die Rechte für die UEFA Champions League sind recht kostspielig. So werden die Spiele fast ausschließlich gegen eine Bezahlung zu sehen sein. Es gibt aber auch Ausnahmen, diese benötigen allerdings bezüglich des umfangreichen Geoblockings der CL den Umweg über ein VPN.

Einige Spiele wird es im Ausland auch im Free-TV zu sehen geben. Etwa überträgt der österreichische Sender ServusTV rund 33 Spiele aus der Champions League, der Europa League sowie der neu gegründeten Europa Conference League im Free-TV. Und natürlich zeigen noch etliche weitere Länder die Spiele der Champions League, welche das genau sind, kann in der offiziellen Liste der UEFA nachgesehen werden.

Durch eine Ländersperre können wir diese Übertragungen, etwa über Livestreams, leider nicht ohne Weiteres sehen. Mit einem VPN - wie dem von Cyberghost oder Surfshark – können Sie diese Ländersperre allerdings leicht umgehen und sich so deutlich Kosten sparen.

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Gruppe A

Ajax Amsterdam

FC Liverpool

SSC Neapel

Glasgow Rangers

Gruppe B

FC Porto

Atlético Madrid

Bayer Leverkusen

FC Brügge

Gruppe C

FC Bayern München

FC Barcelona

Inter Mailand

Viktoria Pilsen

Gruppe D

Eintracht Frankfurt

Tottenham Hotspur

Sporting Lissabon

Olympique Marseille

Gruppe E

AC Mailand

FC Chelsea

RB Salburg

Dinamo Zagreb

Gruppe F

Real Madrid

RB Leipzig

Schachtar Donezk

Celtic Glasgow

Gruppe G

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FC Sevilla

Borussia Dortmund

FC Kopenhagen

Gruppe H

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Juventus Turin

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Saturn-Gutscheinheft: Deals zu Fritzbox, Games & mehr

Von René Resch — 04. Oktober 2022 um 16:15

Im aktuellen Gutscheinheft von Saturn finden Sie zahlreiche Sonderangebote und Set-Deals zu Spitzenpreisen.

Gutscheinheft bei Saturn: Deals zu Fritzbox, SSDs, Games und mehr
Vergrößern Gutscheinheft bei Saturn: Deals zu Fritzbox, SSDs, Games und mehr

© Saturn

Saturn bewirbt aktuell wieder seine beliebten Gutscheinheft-Deals. Dabei verspricht der Elektrofachhändler etliche Angebote verschiedener Produkte zu Spitzenpreisen – "über 18.000 Euro" soll sich bei den Deals sparen lassen. Unter den Sonderangeboten erhalten Sie etwa tolle Angebote wie SSDs, externe Festplatten, TVs, Smartphones, Tablets, Notebooks, Games, Gaming-Zubehör und mehr.

Nur bis 19. Oktober: Jetzt alle Gutscheinheft-Deals bei Saturn entdecken

Weiterhin erhalten Sie neben den Sonderangeboten ab einem Bestellwert von 59 Euro auch eine  kostenlose Lieferung.  Die Aktion läuft dabei in den Märkten und im Online-Shop  noch bis zum 19. Oktober 2022.  

Bei den Angeboten stechen vor allem gute Deals und Set-Preise zu Fritzbox-Produkten von AVM hervor. Einige der besten Deals der Aktion bei Saturn haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Fritzbox-Deals

AVM Fritzbox 7530 AX + Fritz-Repeater 1200 AX

AVM Fritzbox 7530 AX + Fritz-Repeater 1200 AX

© AVM

AVM Fritzbox 7530 AX (Wi-Fi 6) VDSL/ADSL-Router, 2400 Mbit/s + AVM Fritz-Repeater 1200 AX, Mesh-WLAN-Repeater.

Gutscheinheft-Deal: 222 statt 288 Euro

AVM Fritzbox 7590 AX inklusive 20 Euro Coupon

AVM Fritzbox 7590 AX inklusive 20 Euro Coupon

© AVM

AVM Fritzbox 7590 AX, WLAN-Mesh-Router, VDSL / ADSL, Wi-Fi 6, 2400 Mbit/s inklusive 20 Euro Coupon.

Gutscheinheft-Deal: 249 statt 339 Euro

Weitere Gutscheinheft-Deals

Samsung Galaxy Tab S6 Lite (2022) + Targus Slim Keyboard Case

Samsung Galaxy Tab S6 Lite (2022) + Targus Slim Keyboard Case

© Samsung / Targus

Samsung Galaxy Tab S6 Lite (2022) WIFI, Tablet, 64 GB, 10,4 Zoll, Oxford Gray + Targus Slim Keyboard Case, Bookcover, Black.

Gutscheinheft-Deal: 299 statt 479,90 Euro

Asus Vivobook 15

Asus Vivobook 15

© Asus

Asus Vivobook 15 (R565JA-EJ2498W), Notebook mit 15,6-Zoll-Display, Intel Core-i5-Prozessor, 8 GB RAM, 512 GB SSD, Intel UHD Graphics, Slate Grey.

Gutscheinheft-Deal: 499 statt 699 Euro

Gutscheinheft-Deal: 3 Games für nur 49 Euro

Während der Gutscheinheft-Dealaktion kehrt auch die beliebte "3 Spiele für 49 Euro"-Gaming-Aktion zurück. Hier erhalten Sie 3 Games zum Preis von nur 49 Euro. Wählen lässt sich dabei aus Spielen für die Playstation 4, Playstation 5, Xbox One, Nintendo Switch und PC.

Gaming-Aktion: 3 Spiele für nur 49 Euro

Gaming-Aktion: 3 Spiele für nur 49 Euro

© Saturn

Noch bis zum 19.10. erhalten Sie zudem 3 Spiele für nur 49 Euro. Sie wählen dabei aus einer Aktionsseite mit ausgewählten Spielen für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X, Nintendo Switch und PC Ihre Wunschtitel, der Rabatt erfolgt automatisch im Warenkorb.

"3 Spiele für nur 49 Euro" - bei Saturn

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Gboard Stick: Google zeigt 1,6 Meter lange Tastatur

Von Denise Bergert — 04. Oktober 2022 um 15:20

Google Japan hat ein witziges Tastatur-Konzept veröffentlicht, bei dem alle Tasten in einer Reihe angeordnet sind.

Google Japan zeigt ein witziges Tastatur-Konzept, das für viel Platz im Büro sorgt.
Vergrößern Google Japan zeigt ein witziges Tastatur-Konzept, das für viel Platz im Büro sorgt.

© Google Japan

Google Japan stellt immer wieder die gängigen Vorstellungen von Computer-Eingabegeräten infrage. So auch mit dem neuesten Konzept – dem Gboard Stick Version . Hinter dem Namen verbirgt sich eine ungewöhnliche Tastatur, bei der die Tasten nicht in Reihen übereinander, sondern in einer einzigen Reihe nebeneinander angeordnet sind. Das Konzept kommt auf eine Länge von 1,6 Meter und benötigt einiges an Schreibtisch-Platz. Während Menschen, die das Zehnfinger-System beim Schreiben beherrschen, damit wohl eher nicht zurechtkommen werden, haben es Nutzer leichter, die beim Schreiben nur die Zeigefinger benutzten und die richtigen Buchstaben auf der Tastatur suchen.

Gboard Stick kann als DIY-Projekt nachgebaut werden

Laut Google Japan wird der Gboard Stick nicht in die Massenproduktion gehen. Auf Github hat das Unternehmen jedoch Schaltpläne, Konstruktionszeichnungen und Open-Source-Firmware veröffentlicht, mit der die ungewöhnliche Tastatur zum DIY-Projekt wird. Der Gboard Stick Version kann dabei mit dem 3D-Drucker selbst ausgedruckt werden. Im Demonstrationsvideo auf Youtube sind die Tasten alphabetisch angeordnet. Die Tastatur kann laut Google Japan außerdem mit einem QWERTZ- oder ASCII-Code-Layout verwendet werden. Das Konzept besteht aus insgesamt 17 Platinen. 16 sind für die Tasten gedacht und eine weitere Platine dient als Steuerplatine.

Auch andere Einsatzzwecke denkbar

Google Japan nutzt seine ungewöhnlichen Tastatur-Konzepte, um seine Gboard-Tastatur-App zu bewerben. Als zusätzliche (nicht ganz ernst gemeinte) Einsatzzwecke für den Gboard Stick nennt das Unternehmen etwa die Verwendung als Gehstock. Sie dürfte außerdem für ausreichend persönlichen Freiraum zum Schreibtisch-Nachbar bei der Verwendung im Büro sorgen.

 

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Für kurze Zeit: 100 GB Gratis-Online-Speicher

Von Hans-Christian Dirscherl — 03. Oktober 2022 um 09:47

Für immer 100 GB Online-Speicherplatz gratis. Dieses spannende Angebot bietet Bitrix24 nur für kurze Zeit. Plus: Den Professional Tarif (mit 1024 GB Online-Speicherplatz!) 3 Monate lang für 1 Euro testen.

Partnerangebot

100 GB Online-Speicher dauerhaft für Privatpersonen und Unternehmen.
Vergrößern 100 GB Online-Speicher dauerhaft für Privatpersonen und Unternehmen.

© HQuality/Shutterstock.com

Ob für die private Video- und Bildersammlung, oder für Unternehmensunterlagen: Onlinespeicherplatz kann man nie genug haben. Bis 3.11.2022 (20 Uhr) können Sie dauerhaft 100 GB Onlinespeicher gratis bekommen. Eine einfache Gratis-Anmeldung mit einer .de-Mailadresse genügt. Wie das geht lesen Sie ausführlich weiter unten.

Kurzanleitung: 100 GB Cloud-Speicher gratis für jeden

Dauer : Bis 3.11.2022 (20 Uhr)

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Gutscheincode: Geben Sie bei der Einrichtung des kostenlosen Accounts den Gutscheincode pcwelt100gb22 rechts unten ein.

Gilt für: Das Angebot gilt nur für Neuanmeldungen in der Zone .de (Deutschland, Schweiz, Österreich). Sie müssen also zwingend eine .de-Mailadresse angeben. Mailadressen mit Endung .com oder einer anderen Domänen-Endung berechtigen nicht zum Upgrade auf 100 GB!

Hilfe: Bei Fragen können Sie an info@bitrix24.de schreiben.

Kurzporträt: Das ist Bitrix24

Um im Home Office genauso effektiv wie im Büro arbeiten zu können, benötigen Sie leistungsfähige Werkzeuge. Bitrix24 ist so ein Werkzeug: eine umfassende Online-Lösung für das Aufgaben- und Projektmanagement. Mit Bitrix24 digitalisieren Sie Ihre Arbeitsprozesse und beenden damit den leidigen Papierkram.

Professional Tarif 3 Monate lang für nur 1 Euro testen

Bitrix24 bietet aktuell die Möglichkeit, den leistungsstärksten Bitrix24-Tarif zum Schnäppchenpreis zu testen. So sieht das Angebot aus:

Professional Tarif (u.a. mit 1024 GB Online-Speicherplatz!) 3 Monate lang für nur 1 Euro ausprobieren!
Dauer: Vom 3.10.2022 bis zum 3.11.2022 (20 Uhr)
Gutscheincode im Account im Bereich „Abonnement“ eingeben: pcweltpro22
Gültigkeit:
Das Angebot gilt nur für Neuanmeldungen in der Zone .de (Deutschland, Schweiz, Österreich).
Sie müssen also zwingend eine .de-Mailadresse angeben.
Hilfe: Bei Fragen können Sie an info@bitrix24.de schreiben.

Tipp: Sie können die 100-GB-Gratis-Aktion mit dem Gutscheincode pcwelt100gb22 mit diesem Testangebot für den Professional Tarif kombinieren. Melden Sie sich hierzu mit einem neuen Account an. Danach können Sie im Bereich „Abonnement“ die 3 Monate für 1 Euro kaufen (mit dem zweiten Gutscheincode pcweltpro22 ).
Sie können die Professional Variante (3 Monate für 1 Euro) aber auch ohne die 100 GB abschließen. Dafür müssen Sie im Aktionszeitraum einen neuen Account erstellen und im Bereich „Abonnement“ den Tarif mit dem Gutscheincode pcweltpro22 abschließen.

Mehr als nur ein Cloudspeicher: Projektmanagement, Kalender, Aufgaben

Bitrix24 bietet aber noch viel mehr als „nur“ 100 GB Onlinespeicher, den Sie nach Belieben mit Videos, Fotos, Musik und allen anderen Arten von Dateien füllen können. Denn in Bitrix24 sind Dutzende von leistungsfähigen Tools enthalten. Dabei ist die Projektarbeit beziehungsweise das Aufgaben- und Projektmanagement eine besondere Stärke. So können Sie, wenn Sie im Team arbeiten, Ihren Kollegen oder Mitarbeitern bequem Aufgaben zuweisen. Dabei zeigt Bitrix24 aber immer an, wie viel Zeit für jede Aufgabe benötigt wird. So behalten Sie den Überblick und verhindern, dass Projekte an unbekannter Stelle hängen bleiben.

Sie sehen bei jeder Aufgabe genau, welchen Status sie hat und wie weit sie schon bearbeitet ist. Bitrix24 ist eine umfassende Lösung für das Aufgaben- und Projektmanagement.
Vergrößern Sie sehen bei jeder Aufgabe genau, welchen Status sie hat und wie weit sie schon bearbeitet ist. Bitrix24 ist eine umfassende Lösung für das Aufgaben- und Projektmanagement.

© Bitrix24

Checklisten, die Sie für jede Aufgabe anlegen können, verbessern die Übersicht zusätzlich. Für jedes Projekt sammeln Sie zudem alle Dateien, Besprechungen/Diskussionen und Aufgaben zentral an einem Ort. Dort haben dann alle Projektteilnehmer Zugriff darauf. Wichtig: Auf die Projekte können auch externe Mitarbeiter und Kunden zugreifen. Sie allein regeln deren Zugriffsrechte. Das alles ist mit einem kostenlosen Bitrix24-Konto bereits möglich.

Der Kalender von Bitrix24 zeigt alle Einträge übersichtlich und ist intuitiv bedienbar.
Vergrößern Der Kalender von Bitrix24 zeigt alle Einträge übersichtlich und ist intuitiv bedienbar.

© Bitrix24

In diesem Zusammenhang ist auch der übersichtliche und durchaus ansprechend gestaltete Kalender in Bitrix24 wichtig. Damit verwalten Sie zentral alle Termine. Das geht sowohl über den Desktop-PC als auch vom Smartphone aus.

Videokonferenzen leicht gemacht

Projekte brauchen Besprechungen und Austausch zwischen den Teilnehmern. Das klappt bestens über die Videokonferenzenfunktion von Bitrix24. Gerade, wenn viele Mitarbeiter involviert sind, spielt dieses Tool seine Stärke aus. Damit überstehen Sie auch jeden nächsten Lockdown.

Die Videoanrufen sind in HD-Qualität möglich. Bis zu 24 Teilnehmer können sich in einer Videokonferenz einfinden. Kostenlos und ohne Zeitbegrenzung. Natürlich sind auch Einzelgespräche möglich. Externe Mitarbeiter, Kunden und Gäste können Sie jederzeit per Link zu einer Videokonferenz einladen. Während eines Videoanrufs übertragen Sie problemlos Dateien oder Ihren Bildschirm.

Natürlich sind alle Verbindungen verschlüsselt. Ihre Privatsphäre bleibt gewahrt, denn Sie können den Hintergrund jederzeit ausblenden oder verwischen oder einen beliebigen Hintergrund wählen. Falls Sie bereits Zoom verwenden: Kein Problem, Zoom-Meetings lassen sich jederzeit integrieren.

Falls Sie mehr brauchen: Übersichtliche Tarifstruktur

Bereits der kostenlose Free-Account von Bitrix24 bietet die oben beschriebenen Möglichkeiten und noch viel mehr. Doch wenn Ihr Unternehmen wächst und Sie zusätzliche Möglichkeiten benötigen, dann können Sie jederzeit das Upgrade auf einen der drei kostenpflichtigen Tarife Basic, Standard oder Professional machen. Die Unterschiede zwischen den insgesamt vier Tarifen sind hier übersichtlich aufgeführt.

Der kostenlose Free-Tarif im Detail

Der Tarif „Free“ ist standardmäßig dauerhaft kostenlos für Einzelpersonen und kleine Firmen, wobei die Nutzerzahl selbst in der Gratisversion nicht begrenzt ist. In dieser kostenlosen Version werden 5 GB Speicherplatz angeboten. Dazu kommen rund 35 Tools, mit denen Sie Ihre Arbeitsprozesse digitalisieren können: Kalender, Projektmanagement und Aufgabenverwaltung, Kanban, Gantt, CRM, Berichte, Rechnungen, Chats und Nachrichten, Mitarbeiterverzeichnis, Social Network - all das und noch viel mehr können Sie komplett digital erledigen. Das spart nicht nur Papier, sondern vor allem behalten alle Mitarbeiter damit stets auch vom Home Office aus den Überblick und bleiben bei allen Prozessen immer auf dem aktuellen Stand. Denn Korrekturen, Updates und neu eingetragene Daten werden in Echtzeit allen Bearbeitern angezeigt.

Bitrix24 bietet als 360-Grad-Collaboration-Tool einen echten File-Server in der Cloud mit Dropbox-, Google-Drive-, Box- und Microsoft Onedrive-Integration an. Mit Bitrix24 können beliebige Dateien direkt über den Activity Stream mit Kollegen geteilt werden. Die Dateien können nicht nur lokal oder in der eigenen Bitrix24-Cloud, sondern auch in Dropbox, Google Drive oder Microsoft Onedrive ausgewählt werden.

Hier geht's zur Anmeldung: 100 GB Online-Speicher dauerhaft gratis bei Bitrix24

Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick

  • Alle Projekte, Kalender, Dateien und Kontakte an einem Ort

  • Digitalisierung der Arbeitsprozess

  • Hosted in Germany

  • Sicherheit: DSGVO-kompatibel , die Daten werden in zwei Rechenzentren von European Amazon Web Services in Frankfurt  gehostet. Diese Rechenzentren entsprechen vollkommen den Datenschutzgesetzen der EU inklusive Directive 95/46/EC. Mehr zur DSGVO lesen Sie hier. Außerdem wird eine On-Premise-Version (Self-Hosted) angeboten.

  • Kostenlos unbegrenzte Aufgaben und Projekte

  • Mit Bitrix24 kann man Kundenbeziehungen und alle dazugehörigen Prozesse organisieren und nachverfolgen: unbegrenzte Kontakte, Angebote, Rechnungen, Produktkataloge, Lead Management u.v.m.

  • Websites, Online-Formulare, Live-Chats - kostenlos

Soweit das standardmäßige Angebot von Bitrix24.

Gratis 100 GB dauerhaft für alle Free-Nutzer bis 3.11.2022 (20 Uhr)

Wer sich bis zum 3. November 2022 (20 Uhr) auf bitrix24.de kostenlos für das Free-Angebot registriert, erhält statt 5 GB Online-Speicher satte 100 GB Cloud-Speicher. Zum Vergleich: Bei Google bekommen Sie gratis nur 15 GB, bei Microsoft Onedrive sind es gerade einmal 5 GB und bei Dropbox sogar nur 2 GB.

Sie können sich bei Bitrix24 mit Ihrer Mailadresse oder mit einem Social-Media-Konto wie Facebook, Twitter, Office365 oder Googlemail anmelden. Das ist alles, Ihnen entstehen keine Kosten und Sie können den 100 GB großen Online-Speicher dauerhaft für Ihre Videos, Fotos oder andere Dateien nutzen. Zusätzlich stehen Ihnen bei Bitrix24 Free noch diverse Funktionen und Tools für Unified Communications und für das Aufgaben- und Projektmanagement zur Verfügung. Damit können Sie Ihren Arbeitstag planen, Arbeitszeiten erfassen oder Checklisten und Gantt-Diagramme erstellen - eben Ihren Arbeitsalltag komplett digital erledigen.

So bekommen Sie die 100 GB Online-Speicher dauerhaft

Hier kostenlos bei Bitrix24 anmelden.

Wichtig: Bei der Einrichtung des kostenlosen Accounts den Gutscheincode pcwelt100gb22 rechts unten eingeben.

In dem Feld rechts unten geben Sie den Gutscheincode pcwelt100gb22 ein.
Vergrößern In dem Feld rechts unten geben Sie den Gutscheincode pcwelt100gb22 ein.

© Bitrix24

Das 100-GB-dauerhaft-gratis-Angebot steht allen Interessierten offen: Privatpersonen und kleinen Unternehmen.

Diese Aktion gilt nur bis 3. November 2022 (20 Uhr). Wichtig: Der Gutscheincode lässt sich nur bei Neuanmeldungen in der Zone .de verwenden. Das bedeutet: Die Mailadresse, die Sie beim Anlegen des neuen Bitrix24-Kontos zusammen mit dem Gutscheincode eingeben, muss auf .de enden!!! Sie dürfen also keine .com-Mailadresse oder eine andere Nicht-.de-Mailadresse verwenden!

Sie finden den Hinweis auf den erweiterten Speicherplatz unter "Abonnement - Mein Bitrix24 Tarif". Benutzer von Bitrix24 können sich mit Fragen direkt an info@bitrix24.de wenden.

100 GB dauerhaft kostenloser Onlinespeicher. Bitrix24 erfüllt die DSGVO. Die Daten liegen auf Servern des europäischen Amazon Web Services in Frankfurt-am Main.
Vergrößern 100 GB dauerhaft kostenloser Onlinespeicher. Bitrix24 erfüllt die DSGVO. Die Daten liegen auf Servern des europäischen Amazon Web Services in Frankfurt-am Main.

© Bitrix24

Hinweise

  • Der Extra-Speicherplatz ist nicht sofort in den Account-Einstellungen sichtbar. Die 100 GB werden erst nach 30 bis 40 Minuten angezeigt.

  • Die 100 GB bleiben dauerhaft gratis.

  • Bitrix24 schließt die Accounts nach etwa sechs Wochen Inaktivität (nach mehreren Vorwarnungen).

  • Benutzer von Bitrix24 können sich mit Fragen direkt an info@bitrix24.de wenden. Nach unserer Erfahrung antwortet der Support binnen 24 Stunden in deutscher Sprache.

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