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Patchday SAP CRM, S/4HANA: Angreifer können Datenbanken beschädigen

Von Heise — 11. Februar 2026 um 11:33
SAP-Schriftzug

(Bild: nitpicker/Shutterstock.com)

Am Patchday im Februar kümmert sich SAP um mehrere Sicherheitsprobleme in seinem Softwareportfolio.

Diverse Businesssoftware von SAP ist verwundbar. Angreifer können unter anderem an „kritischen“ Lücken in CRM and SAP S/4HANA (Scripting Editor) und NetWeaver Application Server ABAP and ABAP Platform ansetzen.

Besonders gefährliche Schwachstellen

Aufgrund eines Fehlers können authentifizierte Angreifer im Kontext von CRM and SAP S/4HANA (Scripting Editor) SQL-Anweisungen ausführen und so Datenbanken vollständig kompromittieren (CVE-2026-0488 „kritisch“).

Bei NetWeaver Application Server ABAP and ABAP Platform spinnt die Rechtevergabe. Verfügen Angreifer über niedrige Nutzerrechte, können sie Funktionen ausführen, die eigentlich nur für höher privilegierte Nutzer nutzbar sind. Das kann die Verfügbarkeit der Anwendung einschränken (CVE-2026-0509 „kritisch“).

Noch mehr Sicherheitsprobleme

Sicherheitslücken mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ bedrohen unter anderem Supply Chain Management (DoS CVE-2026-23689) und Commerce Cloud (DoS CVE-2025-0508). Der Großteil der verbleibenden Schwachstellen ist mit „mittel“ eingestuft und bedroht unter anderem Document Management System und Business One.

Die an diesem Patchday geschlossenen Sicherheitslücken listet der Softwarehersteller in seinem Portal auf [1]. Weiterführende Informationen zu den Lücken und abgesicherten Versionen sind nur im Kundenportal [2] einsehbar.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11172596

Links in diesem Artikel:
[1] https://support.sap.com/en/my-support/knowledge-base/security-notes-news/february-2026.html
[2] https://accounts.sap.com/saml2/idp/sso
[3] https://pro.heise.de/security/?LPID=39555_HS1L0001_27416_999_0&wt_mc=disp.fd.security-pro.security_pro24.disp.disp.disp
[4] mailto:des@heise.de

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M5Stack AI Pyramid-Pro: 24 TOPS Edge-KI im Kompaktformat

Von Daniel Schwabe — 11. Februar 2026 um 13:14
Graues, pyramidenförmiges M5Stack‑Gerät mit leuchtender blauer Spitze, mehreren USB‑A‑Ports, zwei gelben Ethernet‑Buchsen, HDMI‑Ein- und Ausgängen sowie USB‑C‑Anschluss an der Vorderseite.

(Bild: M5Stack)

Bilderkennung, Sprachverarbeitung oder kleine LLMs: Diese Box führt KI-Modelle lokal aus.

M5Stack erweitert sein Portfolio um die AI Pyramid-Pro. Das Gerät ist als kompakte Edge-AI-Box konzipiert und setzt auf den SoC Axera AX8850. Dieser kombiniert einen Octa-Core Cortex-A55 mit bis zu 1,7 GHz und eine dedizierte NPU mit 24 TOPS bei INT8. Damit zielt die Plattform auf lokale KI-Anwendungen ab, also die Ausführung trainierter Modelle direkt auf dem Gerät, ohne Cloud-Anbindung. Für Maker bedeutet das: Bilderkennung, Sprachverarbeitung oder kleinere LLM-Instanzen lassen sich lokal betreiben.

Die 8-GB-Version nutzt LPDDR4x mit 4266 Mbps im 64-Bit-Interface. Laut Spezifikation sind 4 GByte für das System reserviert, weitere 4 GByte stehen dediziert für Hardwarebeschleunigung zur Verfügung, etwa für NPU-Berechnungen oder Videoverarbeitung. Diese feste Aufteilung soll stabile Laufzeiten sicherstellen, verhindert aber auch, dass man den gesamten Speicher flexibel als RAM nutzt. Wer also versucht, ein sehr großes Modell im Hauptspeicher zu parken, wird an Grenzen stoßen.

Integrierte Video-Engine

Ein zentrales Element ist die integrierte Video-Engine. Sie unterstützt H.264/H.265 in 8K bei 30 fps für Encode und Decode sowie 16 parallele 1080p-Streams beim Decoding. Technisch bedeutet das, dass Video-Datenströme direkt in Hardware verarbeitet werden, ohne die CPU stark zu belasten. In Verbindung mit der NPU lassen sich damit etwa Objekterkennung auf mehreren IP-Kameras umsetzen. Zwei HDMI-2.0-Ports sind vorhanden, einmal als Eingang und einmal als Ausgang. Damit kann das Gerät auch zwischen Quelle und Display geschaltet werden.

Zur weiteren Ausstattung gehören zwei Gigabit-Ethernet-Ports, vier USB-A-3.0-Anschlüsse (davon einer intern), zwei USB-C-Ports inklusive Power Delivery bis 100 Watt sowie ein microSD-Slot. Die Stromversorgung erfordert mindestens 9V bei 3A über PD.

Im Audiobereich sind ein ES8311-Codec, ein ES7210-Mikrofon-Array-Interface und ein AW8737A-Verstärker integriert. Damit lassen sich Sprachassistenten oder Transkriptionslösungen lokal realisieren. Laut Hersteller unterstützt die Plattform AXCL, womit sich Modelle wie CNNs (Convolutional Neural Network), Transformer-Architekturen oder auch Sprachmodelle per „One-Click-Deployment“ auf die NPU bringen lassen. In der Praxis wird entscheidend sein, welche Frameworks und Konverter tatsächlich stabil laufen.

STM32-Coprozessor

Ein integrierter STM32-Coprozessor übernimmt Nebenfunktionen wie Power-Monitoring, die Ansteuerung eines kleinen OLED-Displays (SSD1306, 128×32 Pixel), Tasterabfrage sowie 48 RGB-LEDs. Für Prototypen bedeutet das: Statusanzeigen, IP-Adresse oder Systemlast lassen sich direkt am Gerät visualisieren, ohne externes Display. Die RGB-LED-Matrix dürfte in einigen Projekten eher Statusanzeige als Ambientebeleuchtung sein.

Interessant ist die Kombination aus Secure-Boot-Funktionen und Hardware-Kryptomodulen für AES, DES, 3DES und SHA-256. Für Edge-Geräte im produktiven Umfeld – etwa Vision-Gateways oder lokale KI-Server – kann das relevant sein. Gleichzeitig bleibt abzuwarten, wie offen die Plattform dokumentiert ist und wie tief Maker in Low-Level-Funktionen eingreifen können.

Mit rund 195 Gramm Gewicht und aktiver Kühlung per temperaturgeregeltem Lüfter ist die AI Pyramid-Pro eher ein kompakter Desktop-Rechner als ein klassisches Bastel-Board. Für Projekte wie lokale Bildanalyse mit Frigate, selbstgehostete Fotodienste oder Sprachverarbeitung ohne Cloud bietet die Hardware ausreichend Reserven. Wer allerdings nur eine LED blinken lassen will, dürfte hier etwas überdimensioniert unterwegs sein.

Die AI-Pyramid gibt es zudem noch in einer 4-GByte-Ausführung, die auch nur über zwei HDMI-Ausgänge verfügt. M5Stack stellt auf seiner Homepage auch schon Tutorials [1] für das Gerät bereit. Die AI Pyramid ist für 249 US-Dollar im M5Stack-Shop [2] erhältlich. Wer wissen will, wie KI einem im Maker-Alltag helfen kann, findet dazu Infos in unserem Artikel zu ChatGPT als Bastelkollegen [3].


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11173032

Links in diesem Artikel:
[1] https://docs.m5stack.com/en/ai_hardware/AI_Pyramid-Pro
[2] https://shop.m5stack.com/products/ai-pyramid-computing-box-pro-8gb-version-ax8850?variant=47873165623553
[3] https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Sie-ChatGPT-als-Bastelkollegen-nutzen-10180692.html
[4] https://www.heise.de/make
[5] mailto:das@heise.de

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Maker Bits: Software, Hardware und Infos für Maker

Von Carsten Wartmann — 11. Februar 2026 um 09:55
Make Bits Logo

(Bild: KI / ChatGPT / Make)

Oft findet man bei der Recherche auch Beifang in Form von kleinen Tools, neuer Hardware und spannenden neuen oder alten Themen. Hier eine kleine Auswahl.

Wenn ich für Artikel oder meine eigenen Projekte recherchiere, dann finde ich oft nicht nur eine passende Lösung im Netz, sondern oft auch noch Links, Videos, Software oder Hardware, die mich zu neuen Projekten inspirieren. Ich merke mir solche Stellen am liebsten in einem Messenger, den ich von allen Geräten erreichen kann. Die Links werden dann unter Freunden, Familie und Kollegen geteilt. Hier mal der Fang der letzten Zeit, habt ihr auch solche Tipps? Dann gerne in den Kommentaren posten.

Klassische LCD-Anzeige (mit Computer)

Möchte man eine in hellem Umgebungslicht gut ablesbare Anzeige haben, so baut man heute oft ein ePaper-Display ein. Diese haben aber immer noch den Nachteil, dass sie sich nicht wirklich schnell aktualisieren lassen und dabei auch noch Artefakte (Ghosting) hinterlassen. Flüssigkristall-Segment-Anzeigen (LCD, englisch liquid-crystal-display) waren in den 80er-Jahren an jedem Arm und traten dann in Farbe (mit Farbfiltern) auch ihren Siegeszug bei Mobiltelefonen, Monitoren und Fernsehern an, dort allerdings hinterleuchtet und zuerst nicht wirklich hell.

Ein Display, das Kinder der 80er sofort zurückversetzt, ist das Waveshare ESP32-S3-RLCD-4.2 [2], ein Entwicklungsboard mit einem 4,2-Zoll-reflektierenden LCD (RLCD). Im Gegensatz zu normalen TFT- oder OLED-Displays hat dieser Bildschirm keine Hintergrundbeleuchtung und verwendet Umgebungslicht, was ihn bei direktem Sonnenlicht hervorragend lesbar macht.

RLCD befindet sich auf einem Mittelweg zwischen E-Ink und traditionellen (Farb)-LCDs. Es bietet eine papierähnliche Sichtbarkeit im Außenbereich, aber mit schnellen Bildwiederholraten, was es für Benutzeroberflächen, Dashboards und energiesparende Smart-Displays geeignet macht.

Mit dem ESP32 und Sensoren für Temperatur und Feuchte, zwei Mikrofonen, Echtzeituhr, Lautsprecher und der Möglichkeit, es per 18650-Akku autark zu machen, ist es ein super Ding für viele Projekte.

3D-Scanner mit TOF-Sensor

Bastelig wird es in einem Projekt von Henrique Ferrolho [3], hier wird ein 3D-Scanner auf einem Breadboard mithilfe eines Time-Of-Flight-Abstandsensors gebaut. Dabei kommt der sehr weit verbreitete VL53L5CX-Sensor zum Einsatz, der von sich aus schon ein 8x8-Raster aus Entfernungen misst. Damit aus diesen 2D-Daten ein 3D-Modell wird muss man eigentlich nur wissen wohin der Sensor schaut und hat dann mit einer Messung 32 3D-Punkte im Raum aufgenommen.

Und wie viele 3D-Handscanner benutzt der Scanner von Henrique eine IMU (inertiale Messeinheit, englisch inertial-measurement-unit), ein Bauteil, das in jedem Mobiltelefon steckt und auch auf vielen Breakoutboards für Maker verfügbar ist. Damit weiß der Eigenbauscanner immer, wohin er blickt und kann so (im Video handgeführt) den ganzen Raum abtasten.

Public Domain SID

Commodores 6581-Soundchip aus dem C64, der SID, setzte eine Marke bei den Musik- und Effektfähigkeiten für Heimcomputer. Schon lange wird er nicht mehr hergestellt und die noch verfügbaren Exemplare werden rar und kostspielig Hat man noch einen Commodore C64, allerdings mit defektem SID, so ist guter Rat teuer. Bis zur Entwicklung von Ersatz-Chips auf Mikrocontroller-Basis war es schwierig. Inzwischen sind die Nachbauten so gut, dass man kaum noch einen Unterschied hört.

Einen weiteren Ansatz auf Basis der beliebten RP2350 Pico-2-Chips gibt es nun zu kaufen [7]. Oder selbst zu bauen, denn die Unterlagen wie Schaltpläne, Boards (PCB), Code und werden als Public Domain [8] veröffentlicht.

Anti-Aliasing für 3D-Druck

Im neuen Video des bekannten Youtubers CNC Kitchen [9] wird Z-Anti-Aliasing, eine neue Slicing-Technik für den 3D-Druck, vorgestellt. Nicht planarer Druck wird schon länger diskutiert, oft sind aber signifikante Änderungen an dem Drucker nötig oder gar eine weitere Bewegungsrichtung nötig.

Die Z-Antialiasing-Technik (ZAA) [11], die durch winzige Anpassungen der Z-Höhe das Treppchenbild bei FDM-Drucken drastisch reduziert, ganz ohne spezielle Hardware, soll glattere Flächen mit weniger Nachbearbeitung erlauben. Anhand realer Messungen der Oberflächenrauheit wird gezeigt, wie viel glatter die Drucke werden, wo ZAA am besten funktioniert und wo derzeit noch Grenzen bestehen.

Inzwischen wurde das Verfahren schon implementiert [12] und es gibt bereits eine Version von Bambu-Studio, die ZAA implementiert [13] und so zumindest für Besitzer von Bambu-Lab-Druckern verfügbar macht.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11172432

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
[2] https://www.waveshare.com/esp32-s3-rlcd-4.2.htm
[3] https://www.youtube.com/@HenriqueFerrolho
[4] https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
[5] https://www.heise.de/make
[6] https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
[7] https://uni64.com/shop/index.php?system=3&m=70&item_id=7536
[8] https://theoasisbbs.com/public-domain-sid-replica-sets-new-standard-for-authentic-c64-sound/
[9] https://www.youtube.com/@CNCKitchen
[10] https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
[11] https://arxiv.org/abs/1609.03032
[12] https://github.com/Theaninova/GCodeZAA
[13] https://github.com/adob/BambuStudio-ZAA
[14] mailto:caw@make-magazin.de

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Langer Zoom: 2,35x-Tele für Pro-iPhones der Reihen 16 und 17

Von Heise — 11. Februar 2026 um 11:28
iPhone mit Pgytech-Gehäuse samt Aufsatz

iPhone mit Pgytech-Gehäuse samt Aufsatz.

(Bild: Pgytech)

Ein chinesischer Anbieter hat ein Teleobjektiv samt Retro-Gehäuse für Apple-Handys in der Pipeline. Das Crowdfunding-Projekt läuft.

Wer aus seinem iPhone 16 oder 17 – beide in den Varianten Pro und Pro Max – ein etwas speziell aussehendes Fotografiegerät machen will, sollte einen Blick auf eine neue Kickstarter-Kampagne werfen: Der Fotozubehörspezialist Pgytech aus Suzhou hat eine Kombination aus Smartphone-Hülle und optischem 2,35-fachem Teleobjektiv in Vorbereitung. Der Look des RetroVa genannten Pakets [1] erinnert dabei an alte Leica- oder Rollei-Hardware. Integriert sind diverse Zusatzfunktionen.

Griff mit MicroSD-Kartenslot

Das RetroVa-Komplettset kostet 184 US-Dollar im Rahmen der Kickstarter-Kampagne (20 Prozent preisreduziert) plus Einfuhrumsatzsteuer und Versand. Enthalten ist die iPhone-Hülle, die auch die Verbindung zum Objektiv herstellt, ein Fotogriff samt Tripod-Halterung (Tripod Collar), ein Adapterring für andere Objektive (die der Hersteller offeriert) und Zubehör wie Objektivtasche und Trageband.

Pgytech hat dem Griff physische Tasten und Drehräder spendiert, außerdem steckt ein MicroSD-Kartenslot darin, der es erlaubt, externe Speichermedien zu verwenden. Damit sind ProRes, HEVC und weitere Standards möglich, für 4K60+-ProRes-Aufnahmen reicht es allerdings nicht. Unschön ist allerdings, dass die Hardware nur teilweise mit Bordmitteln funktioniert – für mehr Funktionen muss man eine (noch unbekannte) Hersteller-App verwenden.

Nicht gerade handlich

Ähnliche Hardware hatte Pgytech bereits für Android-Geräte angeboten, die die Kollegen von heise+ kürzlich getestet [2] hatten. Das Ergebnis: Technisch überzeugten die Vorsatzlinsen, praktisch seien sie aber zu sperrig. Hier müssen Käufer entscheiden, ob sich dies jeweils lohnt.

Pgytech bietet insgesamt vier verschiedene Komplettpakete für alle erwähnten vier iPhone-Modelle an. Weiteres Zubehör, darunter zusätzliche Objektive, Filter und mehr, soll noch kommen. Wie viel Spaß RetroVa macht, dürfte insbesondere von der Nutzbarkeit der App abhängen. Sie kommt unter anderem mit Profilen und mehr und unterstützt das Zoomen mit dem Drehrad des Griffes. Das Kickstarterprojekt läuft noch etwas mehr als zwei Wochen, hat sein Ziel aber bereits erreicht. Geliefert werden soll ab März.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11165294

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.kickstarter.com/projects/pgytech/pgytech-retrova-vintage-imaging-kit/description
[2] https://www.heise.de/tests/Smartphone-Teleaufsaetze-im-Praxistest-Was-die-Technik-kann-und-was-nicht-11149747.html
[3] https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
[4] https://www.heise.de/mac-and-i
[5] mailto:bsc@heise.de

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iOS 27: Vor allem Fehlerbehebungen, aber Siri-Chatbot

Von Heise — 11. Februar 2026 um 10:53
iPhones der 17-Pro-Baureihe

iPhones der 17-Pro-Baureihe.

(Bild: Sebastian Trepesch / heise medien)

Apple bereitet sich auf iOS 27 vor und testet das neue System bereits intern. Offenbar ist geplant, Nutzern weniger Umbauten zu gönnen – mit einer Ausnahme.

Apple will bei seiner kommenden Betriebssystemversion fürs iPhone offenbar vor allem Produktpflege betreiben. Laut Angaben aus der Gerüchteküche, die mit Apples Plänen vertraut sind, unter anderem von Bloomberg-Reporter Mark Gurman [1], geht es bei dem Upgrade, das wie üblich im Herbst erwartet wird, um interne Leistungsverbesserungen, Fehlerbehebungen und die Entfernung alten Codes. Zudem steht ein „Finetuning“ der Benutzerschnittstelle an, nachdem es über Monate immer noch Kritik am neuen Liquid-Glass-Look [2] gibt. Dieser wurde von Ex-Softwaredesignchef Alan Dye verantwortet, der mittlerweile zu Meta gewechselt [3] ist und dort an „KI als neuem Designmaterial“ bastelt.

Ein angenehmes Upgrade?

Dennoch wird iOS 27 für Apple wichtig, denn der Konzern plant nach wie vor, seine Sprachassistentin Siri [4] mit dem Upgrade zu einem echten Chatbot [5] zu machen. Kontextsensitive Funktionen sollen bereits mit iOS 26.4 [6] aufs iPhone kommen. Mit iOS 27 sollen diese aber offenbar noch erweitert werden. Dazu gehört etwa, dass man gezielt nach lokalen Daten fragen kann („Wann geht mein Flug morgen?“, „Wann hat Mama unser Essen nächste Woche erwähnt?“), zudem eine App-Steuerung und Interaktion mit Informationen, die gerade auf dem Bildschirm angezeigt werden.

Vorgestellt wird iOS 27 wie üblich auf der Entwicklerkonferenz World Wide Developers Conference (WWDC) im Sommer – vermutlich in der zweiten Juniwoche, sollten sich Apples Pläne nicht noch einmal verschieben. Apple hofft dabei auf einen Befreiungsschlag in Sachen KI, nachdem Analysten dem Konzern seit Langem vorhalten, bei KI zurückzuliegen [7]. Googles Gemini hilft dabei, die Apple-eigenen multimodalen Modelle deutlich zu verbessern [8]. Wenn dazu gleichzeitig nervige Fehler und Bedieninkonsistenzen in iOS 27 behoben werden (und auch in macOS 27 und den anderen Systemen), wäre dies für viele Nutzer sicher äußerst willkommen.

iOS 26.4 im Anflug, doch mit wie viel Siri?

Apple bereitet unterdessen die erste Vorabversion für Entwickler (und kurz darauf Teilnehmer des öffentlichen Betaprogramms [9]) vor. iOS 26.3 wird zeitnah erscheinen, ist bereits als Release Candidate [10] verfügbar. Ab der letzten Februarwoche soll es zu einer Freigabe kommen, allerdings noch nicht mit allen neuen Siri-Funktionen, sondern „einigen Komponenten“, wie auch Gurman von Bloomberg schreibt.

Sinnvoll wäre es, wenn Apple alle neuen Features öffentlich testen lässt – nicht nur, weil sie seit Sommer 2024 angekündigt [11] sind, sondern auch, um sicherzustellen, dass sie wirklich funktionieren. Geplant ist offenbar, mit einem speziell für Apple trainierten Gemini-Modell zu arbeiten. Das Sprachinterface wird sich aber wohl nicht verändern.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11169708

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2026-02-08/apple-readies-iphone-17e-new-siri-entry-level-ipad-ipad-air-and-macbook-pro-mldr3hpk
[2] https://www.heise.de/hintergrund/Liquid-Glass-Apples-neue-Oberflaeche-fuer-iOS-26-macOS-26-und-Co-im-Detail-10487350.html
[3] https://www.heise.de/news/Nach-Liquid-Glass-Apples-Interface-Design-Chef-wandert-zu-Meta-ab-11102445.html
[4] https://www.heise.de/thema/Siri
[5] https://www.heise.de/news/Kuenstliche-Intelligenz-von-Apple-Siri-als-echter-Chatbot-und-KI-zum-Anpinnen-11150015.html
[6] https://www.heise.de/news/Siri-mit-Googles-Gemini-Diese-Features-sind-geplant-11141543.html
[7] https://www.heise.de/news/KI-Boom-Schlecht-fuer-Apple-durch-die-Hintertuer-11161649.html
[8] https://www.heise.de/hintergrund/Analyse-zu-neuen-Plaenen-Macht-Apple-bei-KI-jetzt-alles-besser-11150262.html
[9] https://beta.apple.com/
[10] https://www.heise.de/news/Neue-M5-Chips-in-Apple-Release-Candidate-aufgetaucht-macOS-26-3-im-Anflug-11166514.html
[11] https://www.heise.de/news/Apple-Softwarechef-Kontextsensitive-Siri-war-keine-Vaporware-10440967.html
[12] https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
[13] https://www.heise.de/mac-and-i
[14] mailto:bsc@heise.de

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Disney+ ohne Dolby Vision: Laut Disney gibt es „technische Herausforderungen“

Von Heise — 11. Februar 2026 um 10:46
Disney+-Logo auf Fernseher, auf den eine Fernsteuerung gerichtet ist

(Bild: Shutterstock.com/Ivan Marc)

Disney bezieht Stellung zum fehlenden Dolby Vision bei Disney+: Es handele sich um technische Herausforderungen. Derweil breitet sich das Problem aus.

Disney bezeichnet das fehlende Dolby Vision beim Streaming-Dienst Disney+ als „technische Herausforderungen“. In dem Statement an FlatpanelsHD geht das Unternehmen aber nicht darauf ein, wie diese Herausforderungen zustande kommen. Dass dafür ein Gerichtsstreit mit InterDigital verantwortlich sein könnte, wird weder bestätigt noch abgestritten. In der Zwischenzeit hat Disney die dynamischen HDR-Formate auch in anderen europäischen Ländern abgeschaltet.

Ende Januar berichtete heise online, dass Nutzer des Videostreamingdienstes Disney+ in Deutschland trotz Premiumabo keine Inhalte mehr mit einem Videobild in den dynamischen HDR-Formaten Dolby Vision und HDR10+ abrufen können [1], sondern bestenfalls in der statischen Grundform HDR10. Eine Mitteilung zum Grund des Wegfalls blieb Disney+ schuldig, auch eine Nachfrage von heise online beantwortete das Unternehmen nicht. Viel deutet aber darauf hin, dass ein Patentrechtsstreit mit dem US-Unternehmen InterDigital dahintersteckt. So hatte das Landgericht München im vergangenen November entschieden, dass Disney+ beim Streaming von Videos mit dynamischem HDR-Bild gegen Rechte von InterDigital verstößt. Das Gericht erließ eine einstweilige Verfügung gegen den Streaming-Dienst, wie aus einer Mitteilung von InterDigital hervorgeht [2].

Nun hat Disney der dänischen Website FlatpanelsHD eine schriftliche Stellungnahme zum Wegfall von Dolby Vision zukommen lassen [3] – mit wenig aussagekräftigem Inhalt: Demnach seien „technische Herausforderungen“ der Auslöser für die aktuelle Situation. Dazu, wie diese Herausforderungen konkret aussehen, äußert sich Disney nicht. Weiter schreibt Disney wörtlich: „Wir arbeiten aktiv daran, den Zugriff auf Dolby Vision wiederherzustellen, und werden so bald wie möglich ein Update bereitstellen. Die Unterstützung für 4K UHD und HDR bleibt auf unterstützten Geräten weiterhin verfügbar.“

Problem breitet sich aus

Derweil breitet sich das Phänomen immer weiter aus: Seit Monatsbeginn berichten auch Nutzer von Disney+ in anderen europäischen Ländern wie Frankreich, Belgien, Portugal und Polen, keine Inhalte mehr mit Dolby-Vision-Bild abrufen zu können. Eine entsprechende Meldung erschien auch auf der niederländischen Website Tweakers [4]. Passend dazu sind auf den Websites der Disney+-Ableger in anderen Ländern und sogar in den USA die Hinweise auf das dynamische HDR-Format verschwunden. Heise online konnte nur noch auf einigen wenigen Disney+-Seiten weltweit noch einen Hinweis auf Dolby Vision finden – etwa für Nutzer in Mexiko, El Salvador oder Australien.

Zum Zeitpunkt unseres ersten Berichts Ende Januar war bei Disney+ in Großbritannien Dolby Vision noch aufgeführt. Nun ist das Format dort auch verschwunden.

Der Verdacht liegt nahe, dass Disney proaktiv handelt, um InterDigital die Möglichkeit zu nehmen, auch in anderen Ländern wegen der möglichen Patentrechtsverletzung hinsichtlich der Nutzung von Dolby Vision gegen das Unternehmen vorzugehen. Bestätigt ist das aber nicht. Heise online hat Disney erneut um Stellungnahme gebeten.

Offene Fragen

Bei der Redaktion der Mac & i hatten sich Leser gemeldet, die über die Disney+-App in Deutschland auf ihrer Apple Vision Pro auf einmal keine 3D-Filme mehr abrufen können [5]. Die 3D-Videos waren bislang ein Aushängeschild für Apples VR-Brille. Diese Inhalte stehen in einigen anderen Ländern, in denen nun Dolby Vision nicht mehr abrufbar ist, weiterhin zur Verfügung. Zudem teilte Disney+ gegenüber FlatpanelsHD mit, in Europa kein HDR10+ angeboten zu haben, sodass dieses Format auch nicht weggefallen sein kann. Nutzer hatten zuvor berichtet, dass HDR10+ zuvor auf Samsung-TVs abrufbar gewesen sei.

Laut FlatpanelsHD gibt es keinen Hinweis darauf, wann Dolby Vision bei Disney+ wieder verfügbar sein wird. Sollte es sich bei der aktuellen Aktion um eine Reaktion von Disney auf den Patentrechtsstreit handeln, ist jedoch zu befürchten, dass auch der Konzern nicht davon ausgeht, die Sache schnell aus der Welt schaffen zu können.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11172540

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/news/Rechtsstreit-um-Patente-Disney-Deutschland-ohne-Dolby-Vision-HDR10-und-3D-11147378.html
[2] https://ir.interdigital.com/news-events/press-releases/news-details/2025/InterDigital-awarded-injunction-against-Disney-by-German-court-5ad043c60/default.aspx
[3] https://www.flatpanelshd.com/news.php?subaction=showfull&id=1770375204
[4] https://tweakers.net/nieuws/244350/disney+-lijkt-momenteel-geen-dolby-vision-meer-te-ondersteunen.html
[5] https://www.heise.de/news/Disney-in-Deutschland-Keine-3D-Filme-mehr-auf-der-Vision-Pro-11140584.html
[6] https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update&wt_mc=intern.red.ho.ho_nl_ki.ho.markenbanner.markenbanner
[7] mailto:nij@ct.de

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Elektro-Lkw: Tesla Semi kostet 60 Prozent mehr als angekündigt

Von Tobias Költzsch — 11. Februar 2026 um 15:28
Teslas Elektro-LKW soll in der Long-Range-Variante 290.000 US-Dollar kosten. Das ist weniger als bei der Konkurrenz, aber mehr als geplant.
Der Elektro-Truck Tesla Semi (Bild: Tesla)
Der Elektro-Truck Tesla Semi Bild: Tesla

Der Elektro-LKW Semi von Tesla soll 290.000 US-Dollar kosten, was umgerechnet fast 244.000 Euro entspricht. Das berichtet die Webseite Electrek . Der Preis gilt für das Long-Range-Modell, den Preis für die Standardvariante konnte Electrek nicht in Erfahrung bringen.

Der Preis von 290.000 US-Dollar deckt sich mit den Angaben des Hybrid and Zero-Emission Truck and Bus Voucher Incentive Project (HVIP), eine Initiative, bei der Käufer von elektrischen Nutzfahrzeugen Rabatte bekommen. Dort wird die Long-Range-Version des Tesla Semi mit einem Preis von 300.000 US-Dollar angeführt, die Standardversion mit 260.000 US-Dollar.

Electrek zufolge sind diese Preise für Class-8-Lkw in den USA eher günstig. Demnach ist ein vergleichbarer emissionsfreier Lkw in der Datenbank des HVIP mit 435.000 US-Dollar bepreist.

Preis ist merklich höher als bei der Vorstellung

Der Preis ist aber dennoch deutlich höher als der, den Elon Musk bei der Vorstellung des Semi im Jahr 2017 angab. Damals sprach Musk von 150.000 und 180.000 US-Dollar für die beiden Varianten. Die Long-Range-Version ist demnach um 61 Prozent teurer als ursprünglich geplant.

Kurz vor dem Bericht zum Preis des Tesla Semi gab der Hersteller selbst letzte technische Details zum Elektro-Lkw bekannt. Demnach kommt die Standardvariante mit einer Reichweite von 325 Meilen (520 km), die Long-Range-Version mit 500 Meilen (800 km). Geladen wird der Lkw mit bis zu 1,2 Megawatt.

Der Verbrauch liegt bei 106 kWh/100 km. Daraus lässt sich schließen, dass die Standardversion einen Akku mit um die 550 kWh haben dürfte. Die Long-Range-Version sollte eine Batterie um die 850 kWh haben. Der Semi soll im zweiten Quartal 2026 in die Fertigung gehen, gebaut wird er in Nevada.

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Anzeige: Aktenvernichter mit Partikelschnitt um 24 Prozent reduziert

Von Antje Lüth — 11. Februar 2026 um 15:19
Amazon hat einen beliebten Aktenvernichter von Bonsaii mit Partikelschnitt, 60 Minuten Betriebsdauer und Rücklauffunktion im Angebot.
Aktenvernichter Bonsaii C266-B (Bild: amazon.de/bonsaii)
Aktenvernichter Bonsaii C266-B Bild: amazon.de/bonsaii

Wer im Büro und Homeoffice oder privat Dokumente sicher entsorgen möchte, braucht einen Aktenvernichter mit hoher Sicherheitsstufe. Ein kompaktes Gerät von Bonsaii, das verschiedene Materialien nach Stufe P4 verarbeitet und dabei eine hohe Ausdauer beweist, ist bei Amazon aktuell zum Aktionspreis erhältlich.

Aktenvernichter mit Partikelschnitt

Der Aktenvernichter Bonsaii C266-B misst nur 33,35 x 24,2 x 45,8 Zentimeter und lässt sich damit gut unter dem Schreibtisch oder in freien Zwischenräumen unterbringen. Durch die abnehmbaren Rollen ist er außerdem leicht zu transportieren, so dass er problemlos an verschiedenen Orten zum Einsatz kommen kann. Er zerkleinert Dokumente in kleine Partikel von 5 x 12 Millimetern, womit er die Vorgaben der Sicherheitsstufe P4 zur Unkenntlichmachung von besonders sensiblen Unterlagen wie Rechnungen, Kontoauszügen oder Personaldaten erfüllt.

Schreddert mehr als nur Papier

In einem Durchgang schreddert der Aktenvernichter von Bonsaii bis zu zwölf DIN-A4-Blätter gleichzeitig. Auch für Kreditkarten, CDs und Unterlagen mit Heftklammern ist er geeignet. Die Partikel werden in einem 16 Liter fassenden Behälter gesammelt, der die Überreste von rund 270 Blatt aufnehmen kann. Ein praktisches Sichtfenster auf der Vorderseite gibt Aufschluss darüber, wann es Zeit für die nächste Entleerung wird. Hierfür lässt sich der Behälter einfach aus dem Gerät herausziehen.

Betriebsdauer und Sicherheitsfunktionen

Mit einer durchgehenden Betriebsdauer von 60 Minuten ist der Aktenvernichter für alltägliche Anwendungen gerüstet. Anschließend benötigt er 20 Minuten Abkühlzeit, um wieder einsatzfähig zu sein. Kommt es zwischendurch zu einer Überhitzung, stoppt das Gerät automatisch. Dasselbe passiert beim Herausziehen des Auffangbehälters und beim Einlegen einer zu großen Menge Papier. Eine manuelle Rücklauffunktion zur Beseitigung von Papierstaus rundet den Funktionsumfang ab.

Der Aktenvernichter Bonsaii C266-B zum Aktionspreis

Bei Amazon wird der Aktenvernichter Bonsaii C266-B zurzeit mit 24 Prozent Rabatt für nur 76,49 statt 99,99 Euro angeboten. Wer sich die handliche Lösung für private oder geschäftliche Dokumente zum Aktionspreis sichern möchte, sollte bei diesem Deal schnell zugreifen, denn mit über 2.000 Bestellungen im vergangenen Monat ist das Gerät sehr begehrt.

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Neben dem C266-B sind auch andere Modelle des Herstellers reduziert. Noch günstiger ist zum Beispiel der Aktenvernichter C275-B mit 21-Liter-Behälter und fünf Minuten kontinuierlicher Nutzungsdauer, der bis zu zehn Blätter gleichzeitig nach Sicherheitsstandard P4 verarbeitet. Mit 29 Prozent Rabatt ist er für nur 49,37 statt 69,99 Euro zu haben.

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Patientenakte: ePA soll Ersteinschätzung und Terminerinnerungen bekommen

Von Peter Steinlechner, dpa — 11. Februar 2026 um 15:08
Mit Funktionen wie einer App-basierten Ersteinschätzung und Erinnerungen will Gesundheitsministerin Nina Warken die ePA attraktiver machen.
Gesundheitsministerin Nina Warken (Bild: Carsten Koall/Getty Images)
Gesundheitsministerin Nina Warken Bild: Carsten Koall/Getty Images

Die bisher nur spärlich genutzte elektronische Patientenakte soll nach Plänen von Gesundheitsministerin Nina Warken für Versicherte leichter zugänglich und insgesamt nützlicher werden. Die nächsten Ziele: niedrigere Hürden beim Einloggen, digitale Hilfen bei der Gabe von Arzneimitteln und Terminerinnerungen für Versicherte.

Dies ist Teil einer sogenannten Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen und die Pflege, die die CDU-Politikerin in Berlin vorstellte, wie die Deutsche Presse Agentur (dpa) berichtet.

Die elektronische Patientenakte, kurz ePA, wurde für die allermeisten der gut 74 Millionen gesetzlich Versicherten zwar schon vor mehr als einem Jahr angelegt. Seit Oktober 2025 ist es für Ärzte verpflichtend, wichtige Daten einzutragen.

Laut Gesundheitsministerium nutzen bisher jedoch nur vier Millionen Versicherte die Patientenakte aktiv. Nach Warkens Plänen sollen es bis 2030 rund 20 Millionen sein.

ePA bisher vorwiegend für Kranke praktisch

"Bislang ist es ja so, dass die ePA besonders Sinn macht für Patientinnen und Patienten mit einer Krankheitsgeschichte, zum Beispiel mit vielen Befunden und Arztbesuchen" , sagte Warken.

"Wir wollen aber auch die aktive Nutzung der ePA für alle erreichen, wir wollen sie für alle Versicherten attraktiv machen." Dazu brauche es weitere Anwendungen mit einem konkreten Mehrwert.

Als Beispiel nannte sie die "digitale Ersteinschätzung" , die künftig der Schlüssel beim Zugang zum Facharzt werden soll: Per App könnten sich Versicherte etwa durch einen Fragebogen klicken, die Informationen würden in der Patientenakte hinterlegt. Anschließend wäre die Buchung eines Arzttermins möglich.

KI für weniger Papierkram

Die Digitalisierungsstrategie soll zudem einen Rahmen setzen, wie künstliche Intelligenz die Behandlung von Krankheiten verbessern und Gesundheitspersonal unterstützen kann. Stichwort ist dabei KI-gestützte Dokumentation. Sie soll Fachkräfte von administrativen Aufgaben entlasten.

Warkens Ziel: "Bis 2028 zielt die weiterentwickelte Strategie daher auf eine aktive Nutzung KI-gestützter Dokumentation in über 70 Prozent der Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen."

Ein weiterer Punkt ist die gezielte Nutzung von Gesundheitsdaten aus den elektronischen Patientenakten für die Forschung. Dafür wurde 2025 das Forschungsdatenzentrum Gesundheit (FDZ) gegründet. Allein bis Ende dieses Jahres sollen dazu bereits 300 Forschungsvorhaben angestoßen oder gestartet werden.

Ziel: weniger Pannen beim eRezept

Darüber hinaus sollen Dienstleistungen wie das elektronische Rezept künftig stabiler laufen. Die Gematik, die das System im Auftrag des Bundes betreibt, soll mehr "Durchgriffsrechte" bekommen. Insgesamt solle es weniger Komponenten geben, damit das System weniger störanfällig werde, sagte Warken.

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heise+ | So funktioniert Käuferschutz auf Onlinemarktplätzen

Von Heise — 11. Februar 2026 um 13:00

Gibt es ein Problem mit Käufen auf einem Onlinemarktplatz, können Sie oft ein Käuferschutzverfahren starten. Wir erklären die Bedingungen und die Verfahren.

Viele Marktplätze haben für missglückte Kauftransaktionen einen Käuferschutz. Doch jede Plattform hat ihre eigenen Regeln. Sie können schwer zu durchschauen sein. Nicht selten bleiben Kunden auf dem Schaden sitzen, weil sie etwas übersehen haben.

Wir erklären für die populären Marktplätze Amazon, eBay und Kleinanzeigen, wie die Verfahren ablaufen und worin sie sich vom Käuferschutz bestimmter Bezahlarten wie PayPal unterscheiden [5] [5]. All das gilt auch für Plattformen wie Etsy oder Vinted, die ebenfalls einen Käuferschutz bieten.

Was ist der Käuferschutz

Onlinemarktplatzbetreiber wollen Streitigkeiten zwischen Käufer und Verkäufer betriebswirtschaftlich aufwandsarm kanalisieren und werbewirksam für Vertrauen sorgen. Käufer sollen sich vor allem dann geschützt fühlen, wenn Artikel überhaupt nicht ankommen, beschädigt oder defekt im Paket liegen oder deutlich vom Angebot des Verkäufers abweichen. Ein Käuferschutz kann auch einspringen, wenn der Verkäufer nach Rücksendungen den Kaufpreis nicht erstattet.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11137477

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/hintergrund/So-funktioniert-Kaeuferschutz-auf-Onlinemarktplaetzen-11137477.html
[2] https://www.heise.de/hintergrund/So-funktioniert-Kaeuferschutz-bei-Bezahldiensten-11089055.html
[3] https://www.heise.de/ratgeber/Online-einkaufen-Richtig-reklamieren-und-sicher-versenden-10258056.html
[4] https://www.heise.de/ratgeber/Rueckabwicklung-von-Onlinekaeufen-10246505.html
[5] https://www.heise.de/hintergrund/So-funktioniert-Kaeuferschutz-bei-Bezahldiensten-11089055.html

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Go 1.26 bringt flexiblere Syntax und schnelleren Garbage Collector

Von Heise — 11. Februar 2026 um 12:49
Eine mehrfarbige Anzeige

(Bild: The Viz / Shutterstock.com)

Das neueste Update der Programmiersprache aktiviert den Green-Tea-Garbage-Collector standardmäßig, macht Generics flexibler und senkt Overhead von cgo-Aufrufen.

Das Go-Team hat Version 1.26 der Programmiersprache Go veröffentlicht. Das Release schärft die Sprache nach, aktiviert einen neuen Garbage Collector standardmäßig und modernisiert zentrale Werkzeuge.

new wird ausdrucksstärker, Generics rekursiv nutzbar

Die eingebaute Funktion new akzeptiert nun einen Ausdruck als Operand – also als Wert oder Ausdruck, auf den die Funktion angewendet wird. Entwicklerinnen und Entwickler können damit beim Anlegen einer Variable direkt einen Initialwert angeben und Code kompakter formulieren. Ein Beispiel hierzu findet sich im Ankündigungsbeitrag [1].

Zudem dürfen generische Typen in ihrer eigenen Typparameterliste auf sich selbst verweisen. Das vereinfacht die Umsetzung komplexerer Datenstrukturen und Interfaces.

Green-Tea-GC jetzt Standard

Der bislang experimentelle „Green Tea“-Garbage-Collector (GC) ist ab Go 1.26 standardmäßig aktiviert. Nach einer Testphase in Go 1.25 [2] und auf Basis des gesammelten Feedbacks hebt das Team ihn damit in den regulären Betrieb.

Das überarbeitete GC-Design soll insbesondere das Markieren und Scannen kleiner Objekte verbessern, unter anderem durch bessere Speicherlokalität und eine höhere CPU-Skalierbarkeit. Je nach Anwendung berichtet das Go-Team von möglichen Reduktionen des GC-Overheads im Bereich von etwa 10 bis 40 Prozent, hauptsächlich bei Programmen mit intensiver Speicherbereinigung.

Wer den neuen Collector nicht einsetzen möchte, kann ihn beim Build über GOEXPERIMENT=nogreenteagc deaktivieren. Diese Opt-out-Option soll mit Go 1.27 entfallen.

Laufzeit und Compiler optimieren Speicherverwaltung

Go 1.26 reduziert nach Angaben des Go-Teams den Basis-Overhead von cgo-Aufrufen um etwa 30 Prozent. Programme, die häufig zwischen Go- und C-Code wechseln, könnten dadurch profitieren, da jeder Übergang weniger Laufzeitkosten verursacht. Zusätzlich randomisiert die Runtime auf 64‑Bit-Systemen beim Start die Basisadresse des Heaps. Das erschwert es, Speicheradressen vorherzusagen, und soll primär in Kombination mit cgo die Widerstandsfähigkeit gegenüber bestimmten Angriffsszenarien erhöhen.

Auch der Compiler greift stärker in die Speicheroptimierung ein: Er kann den Backing Store von Slices in mehr Fällen auf dem Stack statt auf dem Heap anlegen, was Allokationen reduziert und die Performance verbessern kann. Treten dabei Probleme auf, lässt sich mit dem bisect-Tool und dem Flag -compile=variablemake die verursachende Stelle eingrenzen. Über -gcflags=all=-d=variablemakehash=n lassen sich die neuen Stack-Allokationen vollständig deaktivieren.

go fix als Modernisierer

Das Entwicklerteam hat das Kommando go fix auf Basis des Go-Analysis-Frameworks [3] neu implementiert. Es enthält zahlreiche Modernizer [4], die sichere Anpassungen an neuere Sprach- und Bibliotheksfunktionen vorschlagen. Ein neuer Inline-Analyzer [5] berücksichtigt Funktionen mit der Direktive //go:fix inline.

Neu sind außerdem die Pakete crypto/hpke, crypto/mlkem/mlkemtest und testing/cryptotest. Experimentell stehen unter anderem simd/archsimd, runtime/secret sowie ein goroutineleak-Profil in runtime/pprof bereit.

Weiterführende Informationen finden sich in den Release Notes zu Go 1.26 [6].


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11172498

Links in diesem Artikel:
[1] https://go.dev/blog/go1.26
[2] https://www.heise.de/news/Bis-zu-40-Prozent-weniger-Overhead-Go-1-25-mit-neuem-Garbage-Collector-10519891.html
[3] https://go.dev/pkg/golang.org/x/tools/go/analysis
[4] https://go.dev/pkg/golang.org/x/tools/go/analysis/passes/modernize
[5] https://go.dev/pkg/golang.org/x/tools/go/analysis/passes/inline#hdr-Analyzer_inline
[6] https://go.dev/doc/go1.26
[7] mailto:mdo@ix.de

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ESLint 10.0: Neue Features für die JavaScript-Codeanalyse im Major Release

Von Heise — 11. Februar 2026 um 11:37
Zwei Hände tippen auf einer Laptop-Tastatur

(Bild: Tero Vesalainen/Shutterstock.com)

Der auf JavaScript ausgelegte Linter bringt einige Änderungen, darunter neue Optionen für die RuleTester-API und ein Update im Umgang mit JSX-Referenzen.

Das Open-Source-Tool ESLint zur statischen Codeanalyse ist in der neuen Version 10.0 erschienen, mit zahlreichen Neuerungen sowie Breaking Changes. Da es sich um eine Hauptversion handelt, erhalten Entwicklerinnen und Entwickler das Update möglicherweise nicht automatisch per npm, sondern müssen es manuell herunterladen: npm i eslint@10.0.0 --save-dev.

ESLint 10.0 legt unter anderem ein neues Verhalten bezüglich Konfigurationsdateien an den Tag: Es lokalisiert eslint.config*, indem es vom Verzeichnis jeder Datei ausgeht, bei der es das Linting durchführt. Frühere Versionen gingen vom aktuellen Arbeitsverzeichnis aus. Durch diese Änderung lassen sich mehrere Konfigurationsdateien im gleichen Durchlauf verwenden, was insbesondere in Monorepos-Setups hilfreich sein soll.

Updates für RuleTester-API und JSX-Referenzen

Mithilfe der RuleTester-API können Plug-in-Autoren ihre Regeln gegen benutzerdefinierte Testfälle und -konfigurationen testen. In ESLint 10.0 erhält RuleTester einige Neuerungen für robustere Testdefinitionen und verbessertes Debugging. So kann die RuleTester#run()-Methode nun mit Assertion-Optionen umgehen, nämlich requireMessage, requireLocation und requireData. Entwickler können damit strengere Anforderungen in ihren Tests durchsetzen.

Darüber hinaus trackt ESLint JSX-Referenzen, um eine korrekte Scope-Analyse von JSX-Elementen zu ermöglichen. Bisher konnten im Umgang mit JSX-Identifiern falsche Ergebnisse entstehen. Das ESLint-Team nennt das folgende Codebeispiel:

import { Card } from "./card.jsx";

export function createCard(name) {
  return <Card name={name} />;
}

Hier konnten falsch positive Ergebnisse auftreten, denn <Card> konnte als „definiert, aber nie verwendet“ gemeldet werden. Ein falsch negatives Ergebnis war ebenfalls möglich, denn das Entfernen des Imports konnte möglicherweise nicht den Fehler „undefinierte Variable“ ausgeben.

Neben weiteren Updates sind zahlreiche Breaking Changes im Release enthalten. Laut dem ESLint-Team sollten die meisten Nutzerinnen und Nutzer ESLint ohne Build-Änderungen auf Version 10.0 aktualisieren können, doch ein Migrationsguide [3] steht mit tiefergehenden Details zu den Breaking Changes bereit. Die neuen Features behandelt die Ankündigung im ESLint-Blog [4].


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11172664

Links in diesem Artikel:
[1] https://enterjs.de/?wt_mc=intern.academy.dpunkt.konf_dpunkt_vo_enterJS.empfehlung-ho.link.link
[2] https://enterjs.de/tickets.php?wt_mc=intern.academy.dpunkt.konf_dpunkt_vo_enterJS.empfehlung-ho.link.link
[3] https://eslint.org/docs/latest/use/migrate-to-10.0.0
[4] https://eslint.org/blog/2026/02/eslint-v10.0.0-released/
[5] mailto:mai@heise.de

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Android 17 Beta 1 steht vor der Tür

Von Heise — 11. Februar 2026 um 10:28
Android Logo

Es geht in Kürze mit Android 17 los.

(Bild: Google)

Google bereitet den Release der ersten Betaversion von Android 17 vor. Nutzer im Betaprogramm erhalten es automatisch.

Während Google noch das letzte größere Update für Android 16 [1] finalisiert, das voraussichtlich im März als QPR3 [2] (Quarterly Platform Release) erscheinen wird, stimmt der Konzern Pixel-Nutzerinnen und -nutzer, die im Betaprogramm registriert sind, auf das nächste große Update ein: Android 17.

Erste Beta von Android 17 ist nah

Wie Google auf Reddit schreibt [3], wird die erste Beta von Android 17 schon sehr bald erscheinen. Laut Konzern wird die frisch erschienene Betaversion Android 16 QPR3 Beta 2.1 [4] der letzte Build vor der Veröffentlichung der finalen Version sein. Als Nächstes stehe dann Android 17 (26Q2) an.

Android 17 Beta 1 basiert laut Google „auf der Android 16 QPR-Plattformversion und enthält die neuesten Fehlerbehebungen sowie Verbesserungen hinsichtlich Stabilität und Leistung“. Nutzer, die weiterhin am Beta-Programm teilnehmen, erhalten automatisch Android 17 Beta 1.

Möchten Nutzer aus dem Beta-Programm [5] aussteigen, um die stabile Version von Android 16 QPR3 zu erhalten, müssen sie bestimmte Dinge beachten, erklärt Google. Zum einen müssen sie vor der Veröffentlichung von Android 17 Beta 1 das Beta-Programm verlassen. Hierbei sei zu beachten, dass Nutzer nach dem Ausstieg auf keinen Fall das angebotene Downgrade-OTA installieren. Damit würden sie das Gerät komplett zurücksetzen und sämtliche Daten verlieren. Laut Google müsse man „auf die endgültige öffentliche stabile Version von Android 16 QPR3 (CP1A)“ warten. Diese soll in Kürze verfügbar sein.

Sollten Nutzer sich erst abmelden, nachdem auf ihrem Gerät bereits das Update auf Android 17 Beta 1 angeboten wurde, sollen sie das Update nicht installieren. Stattdessen müsse man sich zunächst vom Programm abmelden, ebenso das Downgrade-OTA-Update ignorieren und abwarten, bis man die stabile Version von Android 16 QPR3 angeboten bekomme.

Android 17 ohne Developer Previews

Mit Android 17 beschreitet Google neue Wege der Entwicklung: Bot das Unternehmen mit Android 16 noch Developer-Previews an, können Entwickler neue Funktionen seit Juli 2025 im Android-Canary-Kanal [6] ausprobieren. Im Unterschied zu den Developer-Previews, die nur zu Beginn eines Android-Releasezyklus angeboten wurden, ist das Canary-Programm das ganze Jahr geöffnet.

Laut Google sollen Entwickler mit dem neuen Canary-Preview-Kanal „einen früheren, konsistenteren Zugang zu den in der Entwicklung befindlichen Funktionen“ erhalten. Der Konzern beschreibt dieses Programm als eine „bedeutende Weiterentwicklung“ des Pre-Release-Programms. Die Änderung soll Entwicklern die Möglichkeit geben, „neue Funktionen der Plattform zu testen und das ganze Jahr über Feedback zu geben, nicht nur in den ersten Monaten eines neuen Release-Zyklus“, erklärt Google.

Des Weiteren scheinen Hauptversionen von Android einen immer kleineren Stellenwert in der Entwicklung einzunehmen. Zwar hieven diese Android auf ein neues API-Level, jedoch sollen neue Funktionen künftig dann erscheinen, wenn sie fertig sind [7]. Das stabile Update auf Android 17 wird im Juni 2026 erwartet.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11172592

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/thema/Android-16
[2] https://www.heise.de/news/Android-16-QPR3-Beta-1-bringt-neue-Funktionen-fuer-Pixel-Geraete-11119300.html
[3] https://www.reddit.com/r/android_beta/comments/1r1fzhu/android_17_beta_1_around_the_corner/
[4] https://developer.android.com/about/versions/16/qpr3/release-notes?hl=de
[5] https://www.google.com/android/beta
[6] https://www.heise.de/news/Android-Canary-Channel-Google-kuendigt-neuen-Spielplatz-fuer-Entwickler-an-10483754.html
[7] https://www.heise.de/news/Neue-Update-Strategie-Neue-Android-Funktionen-erscheinen-wenn-sie-fertig-sind-11101533.html
[8] https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update&amp;wt_mc=intern.red.ho.ho_nl_ki.ho.markenbanner.markenbanner
[9] mailto:afl@heise.de

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Epstein-Akten: Neue Verbindungen, altes Schweigen?

Von Luca Schäfer — 11. Februar 2026 um 06:00

Luca Schäfer

Drei Personen auf einer Heidelandschaft

Jeffrey Epstein, vermutlich bei einem Jagdausflug

(Bild: US-Justizministerium)

Neue Dokumente, alte Muster: Macht, Kontakte, null Konsequenzen. Die Verbindungen zwischen Finanzelite, Politik und Königshäusern werden klarer. Ein Überblick.

Von Prinzen bis Tech-Milliardären: Die Liste der Epstein-Files scheint endlos. Dennoch bleibt [1] die US-amerikanische Justiz bislang bei ihrer Linie: Sie sieht keine Grundlage für weitere Ermittlungen. Auch das FBI fand [2] demnach keine Hinweise auf ein Missbrauchsnetzwerk.

Während in Frankreich Ermittlungen gegen den früheren Kulturminister Jack Lang wegen Geldwäsche eingeleitet wurden [3], die schwedische Vertreterin bei den UN, Joanna Rubinstein, wegen des Vorwurfs des Besuchs von Epsteins Insel zurücktreten musste und der nationale Sicherheitsberater des slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico, Miroslav Lajcak, wegen eines Austauschs mit Epstein über "schöne Mädchen" seinen Posten aufgeben musste, erodiert [4] in den USA das Vertrauen in Rechtssystem und Justiz grundlegend.

68 Prozent der US-Amerikaner sind nicht oder nur teilweise davon überzeugt, dass alle mit Epstein in Verbindung stehenden Personen ordentlich geprüft wurden. Dieser Verdacht ist nicht unbegründet: Nach Angaben der New York Times taucht [5] allein Donald Trumps Name 4.500-mal auf. Die großen Fragen bleiben vorerst unbeantwortet [6]. Hält das Schweigen?

Im Zweifel für die Mächtigen

Opfer kritisieren, [7] dass nur etwa die Hälfte der potenziell relevanten Dokumente veröffentlicht wurde. Ein politischer Schutzschirm für die Täter wird vermutet [8].

Es ist erstaunlich, dass – obwohl eine große Menge an Frauen öffentlich Anschuldigungen gegen Jeffrey Epstein (und weitere Täter) hervorbrachte – in den Reihen der Justiz Zeugenaussagen wenig Glauben geschenkt wurde. Ava Cordero behauptete [9]schon 2007 in einer Klage, Epstein habe sie – gegen versprochene Karrierestarthilfe – im Alter von 16 Jahren sexuell missbraucht.

Noch schwerwiegender sind die Vorwürfe von Sarah Ransome [10]: Epstein habe sie auf seine Privatinsel gebracht und dort sexuell ausgebeutet. Auch unter Druck musste sie Geschlechtsverkehr mit seinen Gästen haben. Ransome brachte ihren Fall 2017 vor Gericht, jedoch wurde die Klage 2018 außergerichtlich beigelegt [11] – über die Bedingungen herrscht Stillschweigen.

Roter Faden: Schutzlogik

Es mangelt ob der großen Datenmengen an einer strukturierten Analyse. Ohne Filter und Metadaten sind Journalisten und die interessierte Öffentlichkeit vor ein schier unlösbares Fragmentarium an rätselhaften Einzelbeweisen gestellt – dessen Lösung Aufgabe staatlicher Ermittlungsbehörden wäre.

Es kann somit angenommen werden, dass mit der scheibchenweisen Veröffentlichung eine Art Verwässerungstaktik angewendet wird [12].

Mit zunächst weniger brisanten Dokumenten wird eine eventuell später erfolgende, brisante Herausgabe aufmerksamkeitsökonomisch manipuliert [13].

Juristische Blockaden erscheinen politisch gewollt und werden durch trainierte Sprachstrategien bewusst eingesetzt. Letztlich könnte deren Anwendung als Schuldeingeständnis gewertet werden: Wer keine Fehler begangen hat, dürfte derlei Strategien nicht anwenden.

Männer-Freundschaft?

Neben dem amtierenden US-Präsidenten war Bill Clinton mehrfach [14] – dies belegen die Fluglogs – Gast auf Epsteins Flugzeug (mindestens 17-mal). Zudem finden sich Belege für gemeinsame Veranstaltungen. Zudem belegen [15] Bildaufnahmen, dass Epstein bereits in den 1990er-Jahren zur aktiven Präsidentschaft Clintons mehrfach Gast im Weißen Haus war – sowohl Bill als auch Hillary Clinton verweigerten dazu [16] im Epstein-Untersuchungsausschuss 2026 die Aussage.

Bill Clinton betonte mehrfach, selbst keinerlei Kenntnis von etwaigen Verbrechen gehabt zu haben. Dennoch erscheint eine rein persönliche Freundschaft zwischen einem derart umtriebigen Netzwerker wie Epstein und einer derart politisch wie durch seine Stiftung herausragenden Persönlichkeit wie Bill Clinton weitgehend absurd.

Spur des Geldes

Ergiebiger erscheint es, der Spur des Geldes zu folgen: Epstein, durch Finanzgeschäfte zu Vermögen gekommen [17], spendete – die für US-amerikanische Verhältnisse geringe Summe von 60.000 Dollar allein für Clinton-nahestehende politische Kampagnen zwischen 1996 und 2000. Abseits des Versuchs der politischen Einflussnahme wird in den Akten – jedoch ohne konkrete Größenordnung – erwähnt, dass Epstein direkt an die Clinton Foundation spendete.

Möglich ist jedoch auch, dass Epstein damit seine eigenen Projekte förderte: Wie seine Anwälte 2019 angaben [18], soll jener "Teil der Gruppe" gewesen sein, die das philantropische Flaggschiffprogramm "Clintons Global Initiative" ersonnen hat. Möglich also, dass Epstein Kontakte und sein Finanzwissen auch für Clinton einsetzte. Offen wäre: zu welchem Preis?

Zwar liegen keine Beweise für eine Mitwisserschaft Clintons vor, dennoch dürfte – weit über die angeblich anzügliche Abbildung Clintons [19] bei Epstein hinaus – möglich sein, dass Epstein Clintons Kontakte nutzen wollte, ihn auch kompromittiert hatte oder bislang verschleierte Geschäftsbeziehungen vorliegen.

Problem-Prinz

Die neuesten Enthüllungen machen auch vor den Adelshäusern nicht Halt: Schon 1999 lernen sich Andrew Mountbatten-Windsor und Epstein persönlich – durch Ghislaine Maxwell – kennen [20].

Es folgen [21] gemeinsame Flüge, Partys und Auftritte bei königlichen Veranstaltungen. Brisant wird die Männerfreundschaft vor allem durch die Aussage von Virginia Giuffre [22]. Die 2025 durch Suizid verstorbene Giuffre gab an, gegen ihren Willen von Epstein nach Großbritannien gebracht worden zu sein und dort mehrfach zum Sex unter anderem mit Andrew gezwungen worden zu sein. 2022 einigten sich Andrew und Giuffre außergerichtlich – der Prinz zahlte ein Vermögen für das juristische Ende.

Während die britische Krone Konsequenzen zog [23] und Andrew all seiner Titel enthob, werfen die neuesten Enthüllungen ein anderes Licht auf die aktuelle Verbindung: Andrew soll – möglicherweise kompromittiert von Epstein – in seiner Funktion als britischer Handelsminister vertrauliche Informationen weitergegeben haben [24].

Epstein und die Volksrepublik

Als britischer Handelsgesandter besuchte [25] Andrew die Volksrepublik mehrfach, traf zweimal [26] mit Xi Jinping zusammen und besaß enge Verbindungen zum zwielichtigen chinesischen Geschäftsmann Yang Tengbo [27]. Andrew könnte im Auftrag Epsteins erste Kontakte gen Peking zu knüpfen versucht haben. 2015 notierte Epstein [28], Andrew hätte viel Zeit mit Xi verbracht, wer Termine in Peking brauche, könne sich bei ihm melden.

Doch die Rechnung war vermutlich ohne den Wirt gemacht worden: Mit Yang Tengbo, Deckname H6, könnte Peking zum Konter übergegangen sein.

Zwar war Tengbo weder ein klassischer Spion, noch finden sich Beweise, dass er dem chinesischen Geheimdienst unterstand, doch ist in Gerichtsdokumenten gut belegt [29], dass Tengbo mit der United Front Work Department (UFWD) eng in Verbindung stand – ein politisch-strategisches Netzwerk des chinesischen Staates zur Förderung von Einfluss und Koordination von Interessengruppen im Ausland.

Erst 2023 wurde ihm aufgrund der engen Verbindung zu Andrew und seiner scheinbar treuen Ausrichtung gen Peking die Einreise nach Großbritannien verboten – zuvor war er derart eng an Windsor herangerückt, dass der Prinz ihn 2020 zu seinem Geburtstag einlud [30]. Möglich, dass Tengbo drauf und dran war, für die chinesische Seite zu viel über Epstein, Andrew und westliche Einflussnahme herauszufinden.

In London zog man die Reißleine: Tengbo wurde bei einer Grenzkontrolle die Einreise verweigert [31], die Spur endet. Anstatt der Hoffnung Epsteins, über Andrew an Xi zu kommen, könnte Peking genügend Wissen über Epsteins Umtriebe angesammelt haben. So warnte [32] Epstein Steve Bannon vor ominösen chinesischen Netzwerken und vermeintlichen chinesischen Dissidenten.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11171281

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.srf.ch/news/international/nach-veroeffentlichten-akten-us-justiz-klagt-im-epstein-fall-niemanden-mehr-an
[2] https://www.tagesanzeiger.ch/epstein-fbi-fand-keine-beweise-fuer-missbrauchsnetzwerk-541542346003
[3] https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/epstein-enthuellungen-bringen-vor-allem-europaeer-zu-fall,VAY2xtm
[4] https://www.handelsblatt.com/politik/international/usa-in-der-epstein-affaere-erodiert-das-vertrauen-in-die-us-institutionen/100197359.html
[5] https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/trump-musk-gates-was-in-den-neuen-epstein-files-drinsteckt,V9txNwH
[6] https://news.sky.com/story/whos-who-in-the-jeffrey-epstein-scandal-11796254
[7] https://www.theguardian.com/us-news/2026/feb/03/new-epstein-files-advocates-claim-documents-withheld
[8] https://www.washingtonpost.com/politics/2026/02/03/epstein-file-release-unanswered-questions/
[9] https://www.transvitae.com/when-a-trans-teen-spoke-out-about-epstein-and-no-one-listened/
[10] https://en.wikipedia.org/wiki/Litigation_involving_Jeffrey_Epstein
[11] https://www.epstein.media/files/house_oversight_017818/
[12] https://people.com/epstein-survivors-condemn-doj-incomplete-epstein-files-release-lawmakers-demand-full-disclosure-11897878
[13] https://arxiv.org/abs/2511.11532
[14] https://en.wikipedia.org/wiki/Relationship_of_Bill_Clinton_and_Jeffrey_Epstein#cite_note-Reporter-2019-11
[15] https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/epstein-akten-enthuellt-versinkt-clinton-jetzt-im-skandalsumpf-694617c2f6fc544dba9ae63c
[16] https://www.reuters.com/legal/government/bill-hillary-clinton-refuse-testify-house-epstein-probe-2026-01-13/
[17] https://www.watson.ch/wirtschaft/epstein-affaere/744805257-wie-jeffrey-epstein-wirklich-reich-wurde
[18] https://www.politico.com/story/2019/07/21/jeffrey-epstein-trump-clinton-1424120
[19] https://www.vanityfair.com/style/2019/08/jeffrey-epstein-mansion-bill-clinton-painting
[20] https://www.thetimes.com/uk/royal-family/article/andrew-trade-envoy-jeffrey-epstein-xmvbqvfv5
[21] https://time.com/5731509/prince-andrew-jeffrey-epstein-explainer/
[22] https://people.com/virginia-giuffre-vindicated-photo-prince-andrew-photo-epstein-files-11900058
[23] https://www.srf.ch/news/international/wegen-epstein-affaere-prinz-andrew-gibt-alle-koeniglichen-titel-ab
[24] https://time.com/5731509/prince-andrew-jeffrey-epstein-explainer/
[25] https://www.gbnews.com/royal/andrew-mountbatten-windsor-xi-jinping-jeffrey-epstein
[26] https://www.theguardian.com/uk-news/2015/oct/23/prince-andrew-returns-to-spotlight-for-chinese-state-visit
[27] https://www.scmp.com/news/world/europe/article/3290575/chinese-associate-prince-andrew-banned-uk-national-security-risk
[28] https://www.focus.de/politik/viel-zeit-mit-xi-epstein-akten-enthuellen-andrews-geheime-china-connection_369f46c9-7a99-4a38-9986-c75fbf4e82fc.html
[29] https://www.itv.com/news/2024-12-17/who-is-yang-tengbo-the-alleged-chinese-spy-linked-to-the-duke-of-york
[30] https://www.abc.net.au/news/2024-12-14/prince-andrew-ceased-contact-wth-suspect-chinese-spy-/104725832
[31] https://www.euronews.com/my-europe/2024/12/13/suspected-chinese-spy-with-links-to-prince-andrew-banned-from-uk
[32] https://moderndiplomacy.eu/2026/02/04/leaked-documents-reveal-tangled-web-epstein-chinese-dissidents-and-the-shadowy-arms-trade/

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Neue iPhone-App erzeugt und klont Stimmen ohne Cloud-Anbindung

Von Heise — 10. Februar 2026 um 16:58
Bildschirmfotos von Echovo

Bildschirmfotos der App Echovo: Die Bedienoberfläche (links) mit der Auswahl zwischen TTS und Voice Cloning sowie die Anzeige von Statistik (rechts) nach dem Erzeugen von Clips.

(Bild: heise medien)

Eine kostenlose App für iPhone ermöglicht Textvertonung und Stimmklonung. Sie zeigt die Möglichkeiten lokaler KI auf dem Gerät.

Eine neue kostenlose iPhone-App, mit der sich Texte vertonen oder Stimmen klonen lassen, zeigt die derzeit schon vorhandenen technischen Möglichkeiten auf, Künstliche Intelligenz lokal auf einem Gerät zu betreiben. Echovo von Harim Kang [1] macht sich dabei das chinesische Qwen3-TTS-Modell von Alibaba Cloud zunutze. Laut Entwickler findet die gesamte Verarbeitung on-device statt. Die Ergebnisse können sich hören lassen.

Qwen3-TTS ist ein Open-Source-Modell, das im Januar 2026 veröffentlicht und mit fünf Millionen Stunden Sprachdaten trainiert wurde. Anders als ähnliche Modelle von ElevenLabs oder OpenAI für Text-to-Speech (TTS) wurde es speziell für lokale Inferenz optimiert. In der App Echovo werden elf Sprachen unterstützt. Mit Akzenten und Dialekten tut sich das Modell allerdings schwer, was die KI-Erzeugung beim Klonen von Stimmen entlarvt – dennoch trifft das Modell Sprachmelodie und Besonderheiten recht gut.

Zwei Modelle zur Auswahl

Die Entwickler haben die App für das iPhone mithilfe des MLX-Frameworks (Metal-accelerated Machine Learning) [2]realisiert, das GPU- und Neural-Engine-Beschleunigung nutzt. Es sorgt für eine effizientere Nutzung des verfügbaren Arbeitsspeichers und ermöglicht, dass das KI-Modell komplett in den Shared Memory geladen werden kann.

Nach der Installation der App stehen zwei Modelle von je 1,9 GByte Größe zum Download bereit. Das Base-Modell genügt für Text-to-Speech mit einer Standardstimme sowie zum Klonen von Stimmen. Mit dem CustomVoice-Modell können bei TTS verschiedene Stimmen ausgewählt werden.

Keine Cloud-Kosten

Die Erzeugung erfolgt je nach verwendetem Gerät teilweise schneller als in Echtzeit der Audioaufnahme – etwa, als wir die iPhone-App auf einem Mac mit M4 Pro ausprobierten. Die App zeigt Echtzeit-Metriken, die den Real-Time-Factor, die tatsächliche Verarbeitungszeit, den RAM-Verbrauch, die Eingabelänge und die Wärmeentwicklung des Chips ausgeben. Durch die On-Device-Erzeugung fallen im Gegensatz zu den verfügbaren Cloud-Diensten keinerlei Kosten an. Für das Voice-Cloning genügt bereits ein drei Sekunden langer Clip. Auf einem iPhone 17 Pro Max wurde ein geklonter Clip mit einem RTF von 4,074 erzeugt.

Für die beste Performance wird ein Gerät mit A17 Pro oder neuerem Chip empfohlen. Zusätzlich wird Speicherplatz für die heruntergeladenen Modelle benötigt. In unseren Versuchen funktionierte die Generierung mithilfe der App problemlos. Allerdings berichten vereinzelt Nutzer, dass die Generierung bei ihnen nicht so gut funktioniert.


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Links in diesem Artikel:
[1] https://apps.apple.com/us/app/echovo-tts-voice-cloning/id6758773035
[2] https://www.heise.de/hintergrund/Lokale-KI-Machine-Learning-und-KI-auf-Apple-Silicon-mit-MLX-betreiben-10311425.html
[3] https://www.heise.de/mac-and-i
[4] mailto:mki@heise.de

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OpenAIs KI-Gadget kommt erst 2027 und nicht unter der Marke io

Von Heise — 10. Februar 2026 um 15:06
Jony Ive hinter einem OpenAI-Logo

(Bild: Thrive Studios / Shutterstock.com)

OpenAI wird sein erstes KI-Gadget erst 2027 auf den Markt bringen. Zudem wird es wegen einer Markenrechtsklage nicht unter der Marke io erscheinen.

Erst im Januar dieses Jahres hieß es seitens OpenAI, man sei mit dem ersten KI-Gadget „auf Kurs“, um es noch bis Ende 2026 [1] auf den Markt zu bringen. Dieser Plan hat sich nun offenbar geändert: Aus Gerichtsdokumenten geht hervor, dass es erst 2027 erscheinen wird. Wegen einer Markenrechtsklage wird das Gadget außerdem nicht als ein Produkt der Marke io Products [2] erscheinen, die OpenAI von Jony Ive für 6,5 Milliarden US-Dollar [3] übernommen hatte.

Streit mit iyO

Diese Informationen stammen aus Gerichtsdokumenten zu einer Markenrechtsklage, die das Audio-Startup iyO im vergangenen Jahr gegen OpenAI eingereicht hat [4], wie unter anderem das Magazin Wired berichtet [5]. iyO hatte OpenAI verklagt, nachdem es das Start-up io des ehemaligen Apple-Designers Jony Ive übernommen hatte. Peter Welinder, Vizepräsident und Geschäftsführer von OpenAI, erklärte in der Klage, dass OpenAI seine Strategie zur Produktbenennung überprüft und „beschlossen habe, den Namen ‚io‘ nicht im Zusammenhang mit der Benennung, Werbung, Vermarktung oder dem Verkauf von Hardwareprodukten mit künstlicher Intelligenz zu verwenden“.

Der OpenAI-Manager sagte zudem, dass OpenAI einen besseren Überblick über den Zeitplan für die Markteinführung seiner KI-Hardware habe. Demzufolge werde das erste KI-Gadget nicht vor Ende Februar 2027 an Kunden ausgeliefert.

Es sind nicht die ersten Details über OpenAIs KI-Hardwarepodukt, die aus den Gerichtsdokumenten der Markenrechtsklage durchgesickert sind: Laut den Gerichtsakten gab Tang Tan, Chief Hardware Officer von io und ehemaliger Apple-Designleiter, damals zu Protokoll [6], dass das erste Gerät weder ein „In-Ear-Gerät“ noch ein „Wearable“ sein wird.

Angeblich Audioprodukt

Von OpenAI gibt es indes wenig konkrete Informationen zu dem Produkt. Zuletzt sagten OpenAI-CEO Sam Altman und Design-Legende Jony Ive im November 2025 bei einer Veranstaltung [7], dass man ein Gerät haben wolle, „das alles weiß, was Du jemals gedacht, gelesen und gesagt hast“. Zudem hieß es: Das Design sei dann richtig, wenn man das Gerät „ablecken oder anbeißen“ wolle. Das sei bei den Prototypen bereits so, hieß es. Angestrebt sei eine Hardware, die „fast naiv in ihrer Einfachheit und dem Gefühl, das sie vermittelt“, sagte Ive. Altman ergänzte, das Gerät werde „ruhiger“ als ein Smartphone sein und die Nutzer von seiner Einfachheit überrascht sein würden.

Es deutet sich zudem an, dass OpenAI bei seinem ersten KI-Produkt den Fokus auf „Audio first“ legt und es sich durchgesickerten Details zufolge offenbar um ein „spezielles Audioprodukt“ handelt, das man angeblich hinter die Ohren heftet. Was an diesen Gerüchten dran ist, werden wir aber wohl erst nächstes Jahr erfahren.


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https://www.heise.de/-11171881

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/news/OpenAI-Erstes-Hardwareprodukt-auf-Kurs-11147650.html
[2] https://www.heise.de/news/Aus-io-wird-io-Products-OpenAI-schliesst-Uebernahme-des-Start-ups-von-Jony-Ive-ab-10483155.html
[3] https://www.heise.de/hintergrund/OpenAI-kauft-io-fuer-6-5-Milliarden-US-Dollar-Woher-und-wofuer-10392853.html
[4] https://www.heise.de/news/Namensstreit-OpenAI-nimmt-Ankuendigung-der-Kooperation-mit-Jony-Ive-aus-dem-Netz-10455376.html
[5] https://www.wired.com/story/openai-drops-io-branding-hardware-devices/
[6] https://www.heise.de/news/Gerichtsdokumente-OpenAIs-KI-Gadget-weder-Ohrstoepsel-noch-Wearable-10457459.html
[7] https://www.heise.de/news/Ive-und-Altman-In-die-OpenAI-Hardware-will-man-reinbeissen-11090725.html
[8] https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update&amp;wt_mc=intern.red.ho.ho_nl_ki.ho.markenbanner.markenbanner
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Dank Look von Luxusmarke: iPhone in Orange hilft Apple beim China-Comeback

Von Heise — 10. Februar 2026 um 14:31
Werbung für das iPhone 17 Pro in Shanghai

Werbung für das iPhone 17 Pro in Shanghai.

(Bild: Savvapanf Photo / Shutterstock.com)

Chinesische Käufer mögen Apples neue Farbgebung beim iPhone 17 Pro und 17 Pro Max. Deren Viralität war aber wohl Zufall.

Der einst schwierige chinesische Markt scheint für Apple keiner mehr zu sein – zumindest im Weihnachtsquartal 2025 [1] konnte Apple dort dank iPhone 17 wieder ordentlich wachsen. Nur warum genau, wenn der Rest des Smartphone-Marktes schwächelt?

Kooperation mit Hermès: Aber nur bei der Apple Watch

Einem Bericht der Financial Times zufolge hat das erstaunlich viel mit einer Designentscheidung [2] zu tun – der Tatsache, dass Apple erstmals ein Modell in einem knalligen Orangeton anbietet. Dieser wurde in chinesischen sozialen Netzwerken als „Hermès-Orange“ tituliert und ging dort viral – verwirrenderweise ohne jegliche Kooperation mit der Pariser Luxusmarke, die Apple bislang nur – wenn auch seit Jahren – bei der Apple Watch [3] pflegt.

Um 38 Prozent ging der Umsatz im Jahresvergleich von Oktober bis Dezember für Apple hoch, China machte dabei „nahezu ein Fünftel“ aus, so Apple-Chef Tim Cook. Das iPhone 17 Pro und 17 Pro Max soll Apples „Position als Statussymbol“ erneut angekurbelt haben, wie dies früher schon der Fall war. Apple selbst nennt den Orangeton „Cosmic Orange“, auch in westlichen Ländern soll er sich besser verkaufen als die anderen Varianten.

Orange steht für Erfolg – wortwörtlich

„Es klingt einfach, aber es sind die äußerlich offensichtlichen Änderungen am Design, darunter die Einführung einer auffälligen orangefarbenen Farbe, die frühe Upgrader angezogen haben“, so eine Senior-Research-Direktorin des Marktforschers IDC gegenüber der Financial Times. Chinesische Influencer zeigten die neue Farbe sofort in ihren Videos. Ein weiterer Vorteil für Apple: Spricht man „Orange“ mit chinesischem Akzent aus, klingt das (fast) wie das Mandarin-Wort für „Erfolg“. Jeder der die Farbe wähle, zeige wie er oder sie cool sei, so ein weiterer Influencer, der vor allem mit Luxus-Content punktet.

iPhone 17 Pro und 17 Pro Max bringen ansonsten auch Hardware-Verbesserungen mit, die die Geräte attraktiver machten. Dazu gehören schnellere Chips, verbesserte Kameras sowie ein neuer Selfie-Modus, der es ermöglicht, auch breite Selfies im Hochformat aufzunehmen, da Apple die Sensor-Ausrichtung verändert hat. Probleme mit dem Abrieb und der Haltbarkeit der knallorangen Farbe [4] gab es in China bislang offenbar nicht.


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Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/news/Apple-Zahlen-Wieder-wuchtiges-Weihnachtsquartal-11158893.html
[2] https://www.ft.com/content/e2d78d04-7368-4b0c-abd5-591c03774c46
[3] https://www.heise.de/news/Apple-Watch-1000-Euro-Armband-aus-Metall-von-Hermes-9862861.html
[4] https://www.heise.de/news/iPhone-17-Pro-Kritik-an-scharfen-Kanten-und-mangelnder-Kratzfestigkeit-10663888.html
[5] https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
[6] https://www.heise.de/mac-and-i
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Mission Baltic Sentry: Reaktionszeit bei Seekabelbruch auf eine Stunde verkürzt

Von Achim Sawall — 11. Februar 2026 um 00:01
Die Nato will ihre Reaktionszeiten auf die Zerstörung von Seekabeln deutlich verbessert haben. Die Reparatur ist zeitaufwendig und teuer.
Die deutsche Marine ist auch an der Standing Maritime Group 1 in Nord- und Ostsee beteiligt, hier der Einsatzgruppenversorger A 1413 im Dezember 2025 im norwegischen Nordmeer. (Bild: Bundeswehr/Daniel Angres)
Die deutsche Marine ist auch an der Standing Maritime Group 1 in Nord- und Ostsee beteiligt, hier der Einsatzgruppenversorger A 1413 im Dezember 2025 im norwegischen Nordmeer. Bild: Bundeswehr/Daniel Angres

Ein Jahr nach dem Start der Nato-Mission Baltic Sentry zum Schutz von Pipelines und Unterseekabeln in der Ostsee zieht der Inspekteur der Deutschen Marine, der Vizeadmiral Jan Christian Kaack, eine positive Bilanz. Das sagte Kaack der Süddeutschen Zeitung . Die Reaktionszeit bei verdächtigen Ereignissen sei von 17 Stunden auf eine Stunde verkürzt worden.

Immer wieder hatte es in der Ostsee Sabotageakte gegeben. Schiffe mit Verbindungen zu Russland sollen dabei mehrfach vorsätzlich mit Schiffsankern Seekabel zerstört haben. Seit 2025 gab es mindestens fünf größere Vorfälle, bei denen Russland-nahe Schiffe Glasfaserkabel in der Ostsee beschädigten.

Hybride Auseinandersetzung um Gotland und den Finnischen Meerbusen

Besonders die Region um Gotland und der Finnische Meerbusen haben sich zu Brennpunkten einer hybriden Auseinandersetzung entwickelt. Diese geht weit über bloße Unfälle hinaus und dient der Machtdemonstration und Aufklärung über die Reparaturgeschwindigkeiten der Nato-Staaten.

Recherchen des Nachrichtenmagazins Der Spiegel ergaben zudem, dass ein ukrainisches Geheimkommando im September 2022 die Ostsee-Pipelines Nord Stream von Russland nach Deutschland gesprengt hat.

Seekabelbetreiber rund um die Uhr im Einsatz

Google erklärte auf einer Konferenz der Internationalen Fernmeldeunion ITU , dass die technischen Zentren der einzelnen Seekabelbetreiber rund um die Uhr besetzt seien: "Dort kommen die Meldungen zu Störungen zuerst an."

Nach der ungefähren Feststellung der Schadensstelle würden Reparaturschiffe losgeschickt. "Das entscheidet man nicht leichtfertig, weil es mehrere Millionen US-Dollar kostet, ein Reparaturschiff zu entsenden" , erklärte Google.

Russische Streitkräfte sind kampferprobt

Kaack warnte vor einer zunehmenden Bedrohung durch Russland auf See. "Die Bedrohung ist real und weit entfernt von statisch" , sagte er. Die russischen Streitkräfte wüchsen sowohl an Menschen als auch an Fähigkeiten, die im Ukraine-Krieg täglich erprobt würden.

Besonders in der Ostsee habe die Aggressivität in den vergangenen zwei Jahren zugenommen. Man beobachte vermehrt tief anfliegende russische Flugzeuge über Nato-Schiffen und aggressivere Annäherungen. "Das ist gefährlich, denn dadurch kann es leicht zu einer Eskalation durch Zufall kommen" , sagte Kaack.

Um das zu verhindern, würden die Kommandantinnen und Kommandanten gezielt auf solche Situationen vorbereitet. Es gebe klare Verhaltensregeln. Zudem würden diese Szenarien in militärischen Planspielen regelmäßig durchgespielt.

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Digitale Souveränität: Bund zahlt 481 Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen

Von Achim Sawall — 10. Februar 2026 um 21:56
Die Bundesverwaltung gibt immer mehr für Microsoft -Software aus. Das könne angesichts der geopolitischen Lage nicht so weitergehen, sagt die Grünen-Expertin Rebecca Lenhard.
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bei der Feier zum 40-jährigen Jubiläum von Microsoft in Deutschland im Jahr 2023 (Bild: Bayerische Staatsregierung)
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bei der Feier zum 40-jährigen Jubiläum von Microsoft in Deutschland im Jahr 2023 Bild: Bayerische Staatsregierung

Die Bundesverwaltung hat im vergangenen Jahr 481,4 Millionen Euro für Software-Lizenzen an Microsoft gezahlt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Rebecca Lenhard hervor, die Golem vorliegt. Zuerst hatte die Süddeutsche Zeitung (Paywall) berichtet.

Das ist ein deutlicher Anstieg nach 274 Millionen Euro im Jahr 2023 und 347,6 Millionen Euro im Jahr 2024. Über die Beschaffung von Microsoft-Lizenzen auf Landes- und Kommunalebene lägen der Bundesregierung aufgrund der föderal verteilten Zuständigkeit für Beschaffungen in diesem Bereich keine konkreten Zahlen vor, hieß es in der Antwort.

Die Ursachen für die gestiegenen Ausgaben können in Preiserhöhungen oder im Erwerb von mehr Lizenzen von dem US-Konzern liegen. Microsoft hat sein Geschäftsmodell von Einmalkäufen auf Abomodelle (SaaS) umgestellt. Das führt zu einer automatischen Kostensteigerung. Die Bundesverwaltung umfasst alle Behörden, Einrichtungen und Beschäftigte, die Aufgaben des Bundes ausführen.

Echte Stärkung von Open Source

Lenhards erklärte: "Die vorgelegten Zahlen machen deutlich, wie sehr sich der Staat weiter in bestehende Softwareabhängigkeiten hineinfinanziert. Das darf in dieser geopolitischen Lage nicht so weitergehen." Erforderlich sei ein klarer Kurswechsel hin zu mehr Kostentransparenz, einer strategischen IT-Beschaffung und einer echten Stärkung von Open Source und europäischen Anbietern, sagte Lenhard.

Die Gesamtausgaben des Bundes für Software und IT-Dienstleistungen überstiegen 2024 erstmals 1,2 Milliarden Euro. Microsoft ist dabei der größte Einzelprofiteur. In Bayern ist die Abhängigkeit von Microsoft besonders tief verwurzelt.

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Anzeige: Großes Set aus AA-Akkus im Ladecase mit 1,5 V unter 20 Euro

Von Benjamin Gründken — 10. Februar 2026 um 19:04
Bei Amazon kosten acht AA-Akkus mit 1,5- statt der üblichen 1,2-Volt keine 20 Euro mehr.
Die wiederaufladbaren Akkus von Zepath liefern 1,5 Volt. (Bild: Erzeugt mit Dall-E 3; Amazon, Zepath; Montage: Golem.de)
Die wiederaufladbaren Akkus von Zepath liefern 1,5 Volt. Bild: Erzeugt mit Dall-E 3; Amazon, Zepath; Montage: Golem.de

Im Einzelfall kann die richtige Spannung entscheidend sein. Viele elektronische Geräte sind auf eine konstante Ausgangsspannung von 1,5 Volt ausgelegt – genau das, was klassische Einwegbatterien liefern. Herkömmliche Nickel-Metallhydrid-Akkus arbeiten dagegen mit nominell 1,2 Volt. Diese geringere Spannung reicht für einfache Anwendungen oft aus, kann bei empfindlicher oder leistungsintensiver Elektronik jedoch zu Einschränkungen führen: reduzierte Leistung, frühzeitige Warnmeldungen oder gar Funktionsverweigerung. Wiederaufladbare Lithium-Akkus mit 1,5 Volt schließen diese Lücke, da sie die gewohnte Batteriespannung mit der Wiederverwendbarkeit eines Akkus kombinieren.

Was bietet das Set?

Das Set von Zepath besteht aus acht wiederaufladbaren AA-Lithium-Akkus mit einer angegebenen Kapazität von 3.000 mWh sowie einer kombinierten Lade- und Aufbewahrungsbox. Die Akkus liefern laut Hersteller einen konstanten Spannungsausgang von 1,5 Volt und sind damit für Geräte mit höherem Strombedarf konzipiert, etwa Controller, Kameras, motorisiertes Spielzeug oder verschiedene Smart-Home-Komponenten.

Die integrierte Ladestation dient gleichzeitig als Transport- und Aufbewahrungsbox. Geladen wird über einen USB-C-Anschluss, der mit gängigen Stromquellen wie PC, Netzteil oder Powerbank kompatibel ist. Eine LED-Anzeige informiert über den jeweiligen Ladezustand: Blinkendes Grün signalisiert den Ladevorgang, dauerhaftes Grün den vollen Ladezustand, Rot weist auf einen Fehler oder eine ungeeignete Temperatur hin. Laut Herstellerangaben dauert eine vollständige Ladung aller Akkus rund drei Stunden.

Einordnung des Preises

Mit einem aktuellen Preis von 19,92 Euro im zeitlich befristeten Angebot bei Amazon positioniert sich das Set im Bereich vieler klassischer Markenakkus, bietet jedoch zusätzlich die konstante 1,5-Volt-Spannung und eine integrierte Ladebox. Gerade für Anwendungen, bei denen herkömmliche 1,2-Volt-Akkus an ihre Grenzen stoßen, kann dieses Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu Einwegbatterien oder separaten Ladegeräten interessant sein. Kunden bewerten das Set mit 4,3 von 5 Sternen. Als Händler zeichnet zwar ein Drittanbieter verantwortlich, aber Amazon übernimmt den Versand.

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Zepath Wiederaufladbare Lithium Akkus AA 8-Pack mit Ladegerät, 3000mWh Hohe Kapazität 1.5V AA Batterien

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