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Apple TV cancelt Dramedy „Palm Royale“ – und Nutzer sind sauer

Von Heise — 06. März 2026 um 14:29
„Palm Royale“: Wie es weitergeht, bleibt offen

„Palm Royale“: Wie es weitergeht, bleibt offen.

(Bild: Apple)

Apple gilt für Serienmachen eigentlich als ruhiger Hafen: Mag der Konzern etwas, wird nachbestellt. Bei „Palm Royale“ aber nicht. Nach Plot Twist ist Schluss.

Es ist für Zuschauer äußerst unschön, wenn sich ein Sender oder Streamingdienst dazu entscheidet, eine Serie zu beenden, bevor alle Handlungsstränge im Rahmen eines Finales oder einer finalen Staffel aufgelöst wurden. Cliffhanger sollte es eigentlich nur geben, wenn klar ist, dass es weitergeht. Bislang gab sich Apple hier meist vorbildlich: Bei Apple TV laufende Shows wurden üblicherweise zu einem soliden Ende geführt, auch wenn der iPhone-Konzern keine weiteren Folgen bestellen wollte. Was es hingegen schon gab, waren lange Wartezeiten auf neue Staffeln [1], etwa bei „Severance“. Doch nun lässt Apple seine Kunden bei einer viel gelobten Dramedy-Show tatsächlich hängen.

Viele Nominierungen

„Palm Royale“ wird Fachmedien zufolge „einfach so“ eingestellt, obwohl die zweite Staffel mit vielen Fragen endete. Wie Variety schreibt [2], wurde dies auch bereits bestätigt – wobei eine Ankündigung seitens Apple noch fehlt.

Apple hatte „Palm Royale“, dessen Hauptdarstellerin Kristen Wiig ist, im Frühjahr 2024 veröffentlicht und dann auch gleich im Sommer für eine zweite Staffel beauftragt, obwohl zunächst nur 10 Folgen geplant waren. Die zweite Staffel mit weiteren 10 Folgen lief von November 2025 bis Januar 2026. Apple veröffentlicht Shows stets im Wochentakt und nicht zum „Bingen“ auf einmal, wie man das von Netflix kennt.

Plot Twist ohne weitere Staffel

„Palm Royale“ galt als Kritikerliebling, hatte bei Rotten Tomatoes allerdings nur ein Rating von 60 Prozent. Die Show bekam insgesamt 35 Nominierungen für Preise wie die Emmys, Critics' Choice Award sowie Actor Awards. Die Serie spielte im Palm Beach der Sechzigerjahre und ging auf einen Roman von 2018 zurück.

Das Finale von „Palm Royale“ endete mit einem Plot Twist, der für viel Stoff für die kommende Staffel 3 gesorgt hätte [3]. Diesen müssen sich Fans der Show nun dazudenken. Es ist unklar, warum Apple die Serie abrupt gecancelt hat. Es gibt Berichte, dass sie in der Produktion sehr teuer war. Der Streamingmarkt steht aktuell vor einem Umbruch, nachdem Netflix aus dem möglichen Kauf von Warner Brothers ausgestiegen [4] ist.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11197403

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/news/Severance-in-zweiter-Staffel-Apple-startet-grosse-Marketingmaschine-10246126.html
[2] https://variety.com/2026/tv/news/palm-royale-canceled-apple-tv-1236677741/
[3] https://www.hollywoodreporter.com/tv/tv-features/palm-royale-finale-twist-carol-burnett-laura-dern-interview-1236451267/
[4] https://www.heise.de/news/Netflix-gibt-auf-Paramount-kann-Warner-kaufen-11192283.html
[5] https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
[6] https://www.heise.de/mac-and-i
[7] mailto:bsc@heise.de

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ScanSnap-Scanner erhalten erstmals native Apple-Silicon-App

Von Heise — 06. März 2026 um 13:35
ScanSnap-Home-Updater

ScanSnap-Home-Updater: Endlich nativ auf M-Macs.

(Bild: heise medien)

Hersteller Ricoh, vormals Fujitsu, hat ein Update für seine Scanner-Software publiziert. Darin erfolgt ein lange erwarteter Architekturwechsel.

Nicht mehr lange, dann wird man ein aktuelles macOS nicht mehr auf Intel-Maschinen installieren können: Mit macOS 27, das im Herbst erscheinen dürfte, streicht Apple offiziell den x86-Support [1]. Danach besteht zwar noch die Möglichkeit, Intel-Code über die Übersetzungsschicht Rosetta 2 auszuführen [2], doch auch das endet dann ein Jahr darauf. Entsprechend verwunderlich ist es, dass es auch jetzt noch teils große Hersteller gibt, die ihre Apps nicht nativ für Apple-Silicon-Maschinen (also die einzige auf dem Markt befindliche Apple-Architektur) angepasst haben. Dazu gehörte etwa bis vor kurzem die Steam-App von Valve [3] und – bis diese Woche – die offizielle Begleitanwendung für Besitzer der populären ScanSnap-Scanner von Ricoh, vormals Fujitsu.

Rosetta 2 muss nicht mehr anlaufen

Dies ändert sich nun: Wie der Website des Anbieters zu entnehmen ist, kommt ScanSnap Home für macOS in Version 3.6.0 [4] nun endlich ohne Notwendigkeit, Rosetta 2 anzuwerfen. "Der native Betrieb auf Mac-Computern mit Apple Silicon wurde ermöglicht", heißt es von der japanischen Firma lapidar. Der Support für Intel-Maschinen scheint jedoch weiterhin zu bestehen, er wurde laut Release Notes nicht gestrichen.

Die App, die sowieso als etwas schwerfällig gilt, dürfte durch den Umstieg etwas flotter werden, etwa beim Start. Ohne sie sind ScanSnap-Scanner, von denen es mittlerweile eine große Auswahl [5] gibt, nicht korrekt zu verwenden – außer mit Spezial-Apps wie Vuescan [6]. ScanSnap Home umfasst den gesamten Betrieb des Scanners, vom eigentlichen Scan-Vorgang über die Schnittstelle zum OCR bis hin zur Konvertierung in andere Formate wie Word oder Excel. Auch Geräteeinstellungen und Firmware-Updates führt man über die Anwendung durch.

Lange Dokumente, bessere Texterkennung

Neben der Apple-Silicon-Anpassung liefert ScanSnap Home für Mac auch noch weitere Verbesserungen. Beim iX2500 kann man via Scan in Netzwerkordner automatisch Bilder in durchsuchbare PDFs konvertieren und mit diesem Modell und dem iX2400 auch lange Seiten in einem Rutsch (durch eine eigene Einstellung) erfassen.

Verbesserungen gab es auch bei Kurzscans mit automatischer Farberkennung, der Office-Konvertierungsfunktion, die nun auch nicht mehr grundsätzlich Abbyy Finereader benötigt und beim iX2500 lassen sich Textkontrast erhöhen und ein Durchscheinen reduzieren, wenn Dokumente in der Cloud landen sollen. Schließlich will Ricoh auch die Texterkennung genauer gemacht haben. ScanSnap Home ist Teil des Kaufs eines ScanSnap-Scanners.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11197437

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/news/macOS-27-Intel-Apps-sagen-zum-Abschied-leise-Servus-11182896.html
[2] https://www.heise.de/news/macOS-27-Intel-Apps-sagen-zum-Abschied-leise-Servus-11182896.html
[3] https://www.heise.de/ratgeber/Tipp-Steam-Client-auf-Apple-Silicon-umstellen-10516781.html
[4] https://www.pfu.ricoh.com/imaging/ss_hist/de/mac/index.html
[5] https://www.scansnapit.com/de-de/products/
[6] https://www.hamrick.com/
[7] https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
[8] https://www.heise.de/mac-and-i
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London: Bei Cyberangriff auf Verkehrsbehörde zehn Millionen Datensätze gestohlen

Von Heise — 06. März 2026 um 14:51
Nullen und Einsen, darunter versteckt sich die Zeichenkette ATTACK

(Bild: heise online / dmk)

2024 gab es einen Cyberangriff auf die britische Behörde TfL. Nun ist herausgekommen: Dabei wurden auch Daten von zehn Millionen Kundinnen und Kunden gestohlen.

Bei einem Cyberangriff auf Transport for London (TfL) wurden 2024 sensible Daten von etwa zehn Millionen Kundinnen und Kunden entwendet. Die Behörde ist für das Verkehrssystem in London zuständig. Unter den gestohlenen Daten seien Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Adressen, berichtet die BBC.

Eine anonyme Person hat den britischen Nachrichtensender [1] demnach kontaktiert und ihm die Daten zur Verfügung gestellt. Sie habe zuvor eine Kopie der gestohlenen TfL-Datenbank erlangt. Die BBC gibt an, die Daten untersucht und anschließend gelöscht zu haben. Die rund 15 Millionen Zeilen hätten schätzungsweise Informationen von zehn Millionen TfL-Kundinnen und Kunden enthalten.

Der Angriff von 2024 [2] sei auf die kriminelle Gruppierung „Scattered Spider“ zurückzuführen, so die BBC. Unter anderem seien viele Informationstafeln und Online-Dienste ausgefallen, was einen Schaden von 39 Millionen britischen Pfund (umgerechnet knapp 45 Millionen Euro) verursacht hätte. Es sei einer der größten Hackerangriffe in der britischen Geschichte gewesen. Die mutmaßlichen Täter, zwei junge Erwachsene, stehen in Großbritannien vor Gericht [3].

Die BBC wirft TfL vor, unzureichend auf den Cyberangriff reagiert zu haben. Die Behörde habe nicht genug getan, um betroffene Kundinnen und Kunden zu warnen. Mehrere Millionen von ihnen hätten keine Warnung erhalten oder diese nicht zur Kenntnis genommen. Es sei jedoch wahrscheinlich, dass die gestohlenen Daten noch nicht dafür verwendet wurden, weitere Angriffe durchzuführen, berichtet die BBC unter Berufung auf die anonyme Quelle.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11202301

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.bbc.com/news/articles/cz0ggkr2g77o
[2] https://www.heise.de/news/Cyberangriffe-betreffen-Wertachkliniken-in-Bayern-und-Londoner-Verkehrsbetrieb-9857069.html
[3] https://www.nationalcrimeagency.gov.uk/news/two-charged-for-tfl-cyber-attack
[4] https://pro.heise.de/security/?LPID=39555_HS1L0001_27416_999_0&wt_mc=disp.fd.security-pro.security_pro24.disp.disp.disp
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Nutzer starten Malware: ClickFix-Angriffskampagne setzt auf Windows Terminal

Von Heise — 06. März 2026 um 12:21
trojanisches Pferd aus 0 und 1

(Bild: Skorzewiak/Shutterstock.com)

Bei ClickFix-Angriffen sollen Opfer selbst Befehle ausführen, um ihre Systeme zu infizieren. Eine Kampagne setzt auf Windows Terminal.

Microsoft [1] warnt vor einer im Februar 2026 beobachteten ClickFix-Kampagne. Die setzt darauf, dass potenzielle Opfer bösartige Befehle im Windows-Terminal ausführen.

Das berichtet das Microsoft-Threat-Intelligence-Team auf Bluesky [2]. Demnach handelt es sich um eine weitverbreitete ClickFix-Kampagne, die im Februar 2026 auf den Start des Windows-Terminals anstatt des sonst dafür gebräuchlichen Prozesses aus Windows-Taste + „R“ (öffnet den „Ausführen“-Dialog von Windows), darauffolgend dem Einkopieren des bösartigen Befehls und schließlich der Ausführung setzt.

Schadcode im Windows-Terminal

Bei der Kampagne weisen die Täter die potenziellen Opfer an, das Tastenkürzel aus Windows-Taste + „X“ zu drücken und dort dann „I“ auszuwählen. Das startet den Windows-Terminal (allerdings nicht, wie von Microsoft angegeben, die Version mit Administratorrechten, die liegt zumindest auf deutschen Windows-Systemen auf der Taste „a“). Im Terminal steht die PowerShell-Umgebung bereit, die üblicherweise auch für administrative Aufgaben genutzt wird.

Dieser Ansatz umgeht Erkennungen, die speziell auf den Missbrauch des „Ausführen“-Dialogs angepasst sind. Zugleich nutzt er die bekannte Umgebung des Windows-Terminals aus. Sobald das Terminal gestartet ist, leiten die Täter die Opfer an, bösartige PowerShell-Befehle auszuführen. Die Befehle liefern sie dabei mittels gefälschter CAPTCHA-Seiten aus, oder über angebliche Prompts zu Problemlösungen sowie über Köder, die an geläufige Verifikationsmechanismen erinnern.

Der initiale Befehl ist Hex-kodiert und „XOR-komprimiert“, erklären Microsofts IT-Forscher. Er öffnet weitere Windows-Terminals mit PowerShell, die zur Dekodierung der eingebetteten Hex-Befehle dienen. Die laden eine legitime, umbenannte 7-Zip-Binärdatei herunter, die eine mehrstufige Angriffskette entpackt und startet. Diese umfasst zusätzliche ausführbare Dateien, geplante Aufgaben, Ausnahmen für den Microsoft Defender und schließlich Ausleitung von gestohlenen Maschinen- und Netzwerk-Informationen. Schließlich mündet der Angriff in der Installation des Lumma Stealer, der sich etwa in Chrome- und Edge-Webbrowser-Prozesse einklinkt und dort Web- und Login-Daten sowie gespeicherte Zugangsdaten sucht und an die Server der Täter schickt. Eine zweite Variante nutzt die „EtherHiding“-Technik, bei der eine Blockchain als Command-and-Control-Server und zur Verschleierung des Cyberangriffs genutzt wird.

Mitte Februar hatten Microsofts IT-Sicherheitsforscher eine ClickFix-Variante beobachtet, bei der die Angreifer auf DNS-Antworten [3] gesetzt haben. In diesen Antworten zu Anfragen zur Namensauflösung im Internet versteckten sie den schädlichen Code, der zur Installation von Malware führt.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11202023

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/thema/Microsoft
[2] https://bsky.app/profile/threatintel.microsoft.com/post/3mgdvlrkjeu2v
[3] https://www.heise.de/news/ClickFix-Attacken-nutzen-Schadcode-in-DNS-Antworten-11177592.html
[4] https://pro.heise.de/security/?LPID=39555_HS1L0001_27416_999_0&wt_mc=disp.fd.security-pro.security_pro24.disp.disp.disp
[5] mailto:dmk@heise.de

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Acronis warnt vor zig Sicherheitslücken in Cyber Protect

Von Heise — 06. März 2026 um 11:57
Finger tippt auf Update-Button

(Bild: heise online / dmk)

Vor mehr als 20 Sicherheitslücken in Cyber Protect warnt Acronis aktuell. Admins sollten bereitstehende Updates rasch anwenden.

24 Sicherheitslücken: Seit dem Donnerstag dieser Woche hat Acronis Warnmeldungen zu derart vielen Schwachstellen in Acronis Cyber Protect veröffentlicht. Sieben davon gelten als hohes Sicherheitsrisiko.

Sieben hochriskante Sicherheitslücken

Auf der Übersichtsseite der Sicherheitsmitteilungen von Acronis [1] listet der Hersteller die Schwachstellen auf. Am gravierendsten stechen folgende Schwachstellen hervor:

Die aktualisierten Software-Stände stehen teils seit Monaten oder noch länger zum Herunterladen bereit. Wer Acronis Cyber Protect in seiner Infrastruktur einsetzt, sollte daher prüfen, ob dort aktuell verwundbare Fassungen laufen, und gegebenenfalls die Updates anwenden.

Zuletzt hatte Acronis im September eine als hochriskant eingestufte Sicherheitslücke im Acronis Cyber Protect Cloud Agent [9] für Windows geschlossen.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11201761

Links in diesem Artikel:
[1] https://security-advisory.acronis.com/advisories
[2] https://security-advisory.acronis.com/advisories/SEC-9646
[3] https://security-advisory.acronis.com/advisories/SEC-9137
[4] https://security-advisory.acronis.com/advisories/SEC-9408
[5] https://security-advisory.acronis.com/advisories/SEC-8481
[6] https://security-advisory.acronis.com/advisories/SEC-8445
[7] https://security-advisory.acronis.com/advisories/SEC-9439
[8] https://security-advisory.acronis.com/advisories/SEC-4168
[9] https://www.heise.de/news/IT-Sicherheitsloesung-Acronis-Cyber-Protect-Cloud-Agent-ist-verwundbar-10627091.html
[10] https://pro.heise.de/security/?LPID=39555_HS1L0001_27416_999_0&wt_mc=disp.fd.security-pro.security_pro24.disp.disp.disp
[11] mailto:dmk@heise.de

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Windows Terminal Preview 1.25: Developer können Einstellungen durchsuchen

Von Heise — 06. März 2026 um 12:32
Lupe auf Tastatur

(Bild: Billion Photos/Shutterstock.com)

Die neue Preview-Version 1.25 von Windows Terminal ist erschienen, während Version 1.24 nun stabil ist. Entwickler erhalten weitere Konfigurationsmöglichkeiten.

Windows Terminal hat die Preview-Version 1.25 erreicht. Microsofts Terminal-Anwendung für Eingabeaufforderung, PowerShell, WSL und Co. erlaubt nun das Durchsuchen der Einstellungen sowie erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten per User Interface.

Gleichzeitig mit Erscheinen der neuen Preview-Version gilt die Version 1.24 [1] als stabil. Sie bietet unter anderem erweiterten Sprachsupport in der Befehlspalette: Diese schlägt auch dann Keywords auf Englisch vor, wenn die Spracheinstellung eine andere ist.

Preview 1.25: Einstellungen jetzt durchsuchbar

In der neuen Vorschauversion können Entwicklerinnen und Entwickler die Einstellungen durchsuchen. Sie finden in der Suche sowohl alle integrierten Einstellungen als auch zusätzliche wie Farbschemata, Profile oder Erweiterungen. Einige Einstellungen, die sich auf ein beliebiges Profil anwenden lassen, können mehrfach erscheinen.

Die neue Vorschauversion erlaubt das Durchsuchen der Einstellungen.
Die neue Vorschauversion erlaubt das Durchsuchen der Einstellungen.

Die neue Vorschauversion erlaubt das Durchsuchen der Einstellungen.

(Bild: Microsoft)

Aktionskonfiguration per User Interface

Daneben arbeitet das Entwicklungsteam weiterhin daran, Einstellungen aus der JSON-Datei in das Einstellungs-UI zu überführen. Dort steht nun ein neuer Editor namens Aktionen bereit. In diesem können Developer beispielsweise genauer festlegen, was etwa bei Neues Fenster geschehen soll und welche Tastenzuordnungen zu Aktionen bestehen.

Unter "Aktionen" lassen sich in den Einstellungen nun weitere Details per UI festlegen.
Unter "Aktionen" lassen sich in den Einstellungen nun weitere Details per UI festlegen.

Unter "Aktionen" lassen sich in den Einstellungen nun weitere Details per UI festlegen.

Für eine optische Vereinheitlichung der Microsoft-Tools nutzt das Terminal nun die Farbschemata Dark Modern und Light Modern, die seit Visual Studio Code 1.78 [2] bekannt sind.

Alle weiteren Infos zu Windows Terminal Preview 1.25 bietet der Microsoft-Entwicklerblog [3]. Die neue Vorschauversion lässt sich per Microsoft Store [4], GitHub-Repository [5] oder WinGet beziehen.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11201623

Links in diesem Artikel:
[1] https://github.com/microsoft/terminal/releases/tag/v1.24.10621.0
[2] https://www.heise.de/news/Sourcecode-Editor-Visual-Studio-Code-1-78-stellt-Profil-Templates-zur-Auswahl-8986881.html
[3] https://devblogs.microsoft.com/commandline/windows-terminal-preview-1-25-release/
[4] https://apps.microsoft.com/detail/9n8g5rfz9xk3
[5] https://github.com/microsoft/terminal/releases/tag/v1.25.622.0
[6] mailto:mai@heise.de

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software-architektur.tv: Wie Circle K seine eMobility-Organisation skaliert

Von Heise — 06. März 2026 um 11:15
Logo software-architektur.tv: CircleK eMobility Journey Towards Effective Cross-functional Value Streams

(Bild: software-architektur.tv)

Wie skaliert man Projekte, ohne an Silos zu scheitern? Darüber sprechen Eduardo da Silva, Guro F. Størdal und Eberhard Wolff in der englischsprachigen Folge.

Wie gelingt der Sprung vom lokalen Pilotprojekt zur internationalen EV-Ladeinfrastruktur – ohne an organisatorischen Silos zu scheitern? Darüber sprechen Eduardo da Silva und Guro Fladvad Størdal mit Eberhard Wolff in einer weiteren englischsprachigen Folge des Videocasts software-architektur.tv [1].

Die Episode beleuchtet dazu die mehrjährige Skalierungsreise von Circle Ks eMobility-Organisation. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie ein ursprünglich kleines Team in Norwegen, das den Geschäftsbereich Elektrofahrzeug-Laden zunächst nur validieren sollte, den Übergang zu einer internationalen, mehrere Produkte umfassenden Organisation bewältigt hat. Eduardo da Silva und Guro Fladvad Størdal berichten im Gespräch mit Eberhard Wolff über Fehler, Experimente und Erkenntnisse aus diesem Prozess.

Vom norwegischen Pilotprojekt zur globalen Skalierung

Die eMobility-Einheit von Circle K begann als kleines Team mit dem Auftrag, das Geschäftsmodell für EV-Ladeinfrastruktur in Norwegen zu erproben. Der Erfolg erzwang jedoch rasch einen Kurswechsel: Statt weiter zu validieren, musste die Organisation skalieren – auf mehrere europäische und schließlich globale Märkte, in einer Branche, die sich selbst noch in der Entwicklung befindet.

Eine der zentralen Herausforderungen war dabei das Aufbrechen funktionaler Silos. Zunächst konzentrierten sich Eduardo da Silva [2] und Guro Fladvad Størdal [3] darauf, die Trennung zwischen Produkt- und Technologie-Abteilungen zu überwinden. Im Laufe der Zeit gingen sie jedoch weiter und entwickelten echte crossfunktionale Value Streams, die auch Marketing, Vertrieb, Operations und weitere Disziplinen kontinuierlich einbinden. Das Ziel: die Aktivitäten zu identifizieren und zu strukturieren, die für schnelles und nachhaltiges Geschäftswachstum nötig sind.

Kein Patentrezept, sondern kontinuierliche Verbesserung

Bei Circle K griffen sie auf eine Reihe etablierter Methoden und Frameworks zurück – darunter Domain-driven Design, Team Topologies und Wardley Mapping. Doch keines dieser Werkzeuge, für sich genommen, erwies sich als eine Universallösung. Stattdessen beschreiben da Silva und Størdal den Prozess als kontinuierliche Verbesserung: Menschen mit Fachwissen einbeziehen, Lernen maximieren und die Value Streams samt ihren Teams befähigen, die notwendigen Design- und Organisationsentscheidungen selbst zu treffen – stets orientiert an einer klaren langfristigen Vision.

Die zentrale Botschaft lautet demnach: Nachhaltige Skalierung gelingt nicht durch das Anwenden eines einzelnen Modells, sondern durch das bewusste Zusammenspiel verschiedener Ansätze, getragen von den Menschen, die die Domäne am besten kennen.

Wer mehr zum Thema erfahren und Eduardo da Silva und Guro Fladvad Størdal live auf der Bühne erleben möchte, kann sich auch ihren Vortrag am 10. März 2026 auf der Konferenz Agile meets Architecture [5] in Berlin ansehen. Eberhard Wolff bietet dafür einen speziellen Rabattcode für seine Zuschauerinnen und Zuschauer [6].

Livestream am 11. März

Die Folge wird am Mittwoch, 11. März 2026, live ab 13 Uhr von der Konferenz Agile meets Architecture [7] gestreamt. Während des Livestreams können Interessierte Fragen via Twitch-Chat, YouTube-Chat oder anonym über das Formular auf der Videocast-Seite [8] einbringen.

software-architektur.tv ist ein Videocast von Eberhard Wolff, iX-Blogger [9] und bekannter Softwarearchitekt, der als Head of Architecture bei SWAGLab arbeitet. Zum Team gehören außerdem Lisa Maria Schäfer [10] (Socreatory) und Ralf D. Müller [11] (DB Systel). Seit Juni 2020 sind über 250 Folgen entstanden, die unterschiedliche Bereiche der Softwarearchitektur beleuchten – mal mit Gästen, mal Wolff, Schäfer oder Müller solo. Seit mittlerweile mehr als zwei Jahren berichtet heise Developer über die Episoden.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11198793

Links in diesem Artikel:
[1] https://software-architektur.tv/
[2] https://www.agile-meets-architecture.com/speakers/2026-eduardo-da-silva
[3] https://www.agile-meets-architecture.com/speakers/guro-fladvad-stordal
[4] https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
[5] https://www.agile-meets-architecture.com/
[6] https://pretix.eu/AmA/2026/redeem?voucher=AMA_AIS_2026
[7] https://www.agile-meets-architecture.com/
[8] https://software-architektur.tv/
[9] https://www.heise.de/developer/Continuous-Architecture-2687847.html
[10] https://www.socreatory.com/de/trainers/lisa-moritz
[11] https://techstories.dbsystel.de/blog/profiles/Ralf-D.-Mueller.html
[12] mailto:map@ix.de

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Bericht: OpenAI arbeitet an einer Alternative zu GitHub

Von Heise — 06. März 2026 um 10:01
OpenAI-Logo auf dem Bildschirm eines Smartphones, in dem sich das Microsoft-Logo spiegelt

(Bild: Camilo Concha / Shutterstock.com)

Microsofts GitHub könnte in Zukunft Konkurrenz von OpenAI bekommen. Zumindest lässt das KI-Unternehmen intern angeblich eine Alternative entwickeln.

OpenAI arbeitet an einer GitHub-Alternative, berichtet The Information unter Berufung auf einen Insider. Nach mehreren Ausfällen des Portals von Microsoft hätten Entwicklerinnen und Entwickler von OpenAI die Arbeit an einem hauseigenen Code-Repository als Alternative begonnen.

Das Projekt befindet sich demnach noch in einem frühen Stadium der Entwicklung und wird innerhalb der nächsten Monate nicht erscheinen. Auch die Option, die Plattform nach vollendeter Entwicklung zu verkaufen, werde diskutiert, so The Information weiter [1]. Als Alternative stünde zudem im Raum, das Tool ausschließlich intern zu nutzen. OpenAI hätte sich nicht dazu geäußert.

OpenAI ist nicht die einzige Firma

The Information erinnert noch daran, dass auch andere Tech-Unternehmen intern bereits eigene Code-Repositories verwenden. Darin können Entwicklerinnen und Entwickler Codes ablegen und gemeinsam bearbeiten. Bekannte Beispiele seien etwa Metas Sapling und Googles Piper.

Konkurrenz an vielen Stellen

Auch in anderen Bereichen baut OpenAI Druck auf die Konkurrenz auf. Erst im vergangenen Jahr hat die Firma ihren KI-Chatbot ChatGPT um ChatGPT mit einem Instant-Checkout-Feature ausgestattet sowie das Agentic Commerce entwickelt. Nutzerinnen und Nutzer können damit direkt in ChatGPT Produkte finden und kaufen [2].

Mit ChatGPT Translate, einem KI-basierten Übersetzungsdienst [3] für mehr als 50 verschiedene Sprachen sowie dem Chrome-Konkurrenten Atlas [4] hat OpenAI in der Vergangenheit obendrein verschiedenen Google-Angeboten Konkurrenz gemacht.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11201555

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.theinformation.com/articles/openai-developing-alternative-microsofts-github?rc=klmisg
[2] https://www.heise.de/news/ChatGPT-Instant-Checkout-OpenAI-fuehrt-Shopping-Funktion-ein-10679080.html
[3] https://www.heise.de/news/OpenAI-hat-mit-ChatGPT-Translate-jetzt-einen-eigenen-Uebersetzungsdienst-11143221.html
[4] https://www.heise.de/news/Ein-Browser-fuer-ChatGPT-OpenAI-gibt-Chrome-Konkurrenten-Atlas-fuer-macOS-frei-10793833.html
[5] https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update&wt_mc=intern.red.ho.ho_nl_ki.ho.markenbanner.markenbanner
[6] mailto:mho@heise.de

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heise+ | KeePass-Grundlagen: Passwörter endlich effektiv schützen

Von Heise — 06. März 2026 um 14:17

(Bild: KI / heise medien)

Keepass speichert Passwörter sicher und kostenlos. Wir führen Schritt für Schritt durch Installation, Datenbankverwaltung und sinnvolle Sicherheitsstrategien.

Auch Ihr Kennwort ist bestimmt mal unverschlüsselt in einem Datenleck aufgetaucht – und damit für Kriminelle nutzbar. Mit einem Passwort-Manager wie KeePass können Angreifer aber nur begrenzt Schaden damit anrichten, da man für jeden Account ein anderes Kennwort verwendet. KeePass ist ein weitverbreiteter Open-Source-Passwortmanager für Windows und schützt Anmeldedaten sowie sensible Informationen kostenlos. Der Einstieg in das Programm kann jedoch recht holprig sein, denn es erklärt seine vielen Funktionen kaum.

Anmeldedaten lassen sich mit KeePass individuell sichern und durch Dutzende Erweiterungen können Nutzer Komfortfunktionen wie eine automatische Formularausfüllung ergänzen. Da alle Passwörter in einer verschlüsselten, lokalen Datei liegen, behalten Nutzer die volle Kontrolle über ihre Daten, ohne auf Sicherheit verzichten zu müssen. Mit dem eingebauten Passwortgenerator können sie schnell für jeden genutzten Dienst ein sicheres Kennwort erstellen.

In diesem Grundlagenartikel gehen wir auf den ersten Start mit KeePass unter Windows ein. Er richtet sich an Personen, die bisher keine oder kaum eine Ordnung in ihrem Passwort-Wust haben: Manche Kennwörter existieren vielleicht nur im Browser, manche auf Papier, manche in einer Excel-Datei. Wir beschreiben, wie Angreifer vorgehen und warum Firmen das größte Risiko für Ihre Anmeldedaten sind. Außerdem erklären wir, wie ein Passwortmanager dagegen hilft und Daten sicher verwahrt. Und zuletzt zeigen wir die Installation von KeePass unter Windows, richten eine Passwort-Datenbank ein und fügen Einträge systematisch hinzu.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11187694

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/ratgeber/Private-Space-Apps-und-Daten-im-Datentresor-von-Android-wegschliessen-10320754.html
[2] https://www.heise.de/hintergrund/Sensible-Daten-durch-Passworttresore-besser-schuetzen-10077425.html
[3] https://www.heise.de/hintergrund/Multi-Faktor-Authentifizierung-im-Unternehmen-implementieren-9679217.html
[4] https://www.heise.de/hintergrund/Mehr-Sicherheit-durch-risiko-und-kontextbasierte-Multi-Faktor-Authentifizierung-9680813.html
[5] https://www.heise.de/hintergrund/Statt-Passwoerter-Passkeys-in-eigenen-Anwendungen-nutzen-9680373.html
[6] https://www.heise.de/hintergrund/Eigene-Server-mit-Pushauthentifizierung-schuetzen-9680041.html
[7] https://www.heise.de/ratgeber/Passkeys-Passwort-Nachfolger-vorgestellt-9661324.html
[8] https://www.heise.de/ratgeber/Passkeys-Die-passende-Schluesselverwaltung-auswaehlen-9660336.html
[9] https://www.heise.de/ratgeber/Statt-Passwoerter-Wie-Sie-Accounts-mit-Passkeys-schuetzen-9654849.html
[10] https://www.heise.de/ratgeber/KeePass-Grundlagen-Passwoerter-endlich-effektiv-schuetzen-11187694.html

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Anzeige: Luftreiniger gegen Pollen und Staub um 20 Prozent reduziert

Von Antje Lüth — 06. März 2026 um 14:27
Amazon hat einen Luftreiniger von Levoit im Angebot, der mit einem 3-in-1-Filtersystem Pollen, Staub und Gerüche aus der Luft entfernt.
Luftreiniger Levoit Core 200S (Bild: amazon.de/levoit) amazon Affiliate

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Luftreiniger Levoit Core 200S Bild: amazon.de/levoit

In der Raumluft sammeln sich mit der Zeit allerhand Schadstoffe an, die sich auch durch regelmäßiges Lüften nicht vollständig beseitigen lassen. Besonders groß ist die Belastung im Frühling, wenn Pollen durch das offene Fenster ins Zimmer gelangen und Allergikern das Leben schwer machen. Um gesundheitliche Probleme zu vermeiden, sollte die Luft regelmäßig gereinigt werden. Dafür empfiehlt sich der Luftreiniger Core 200S von Levoit, der mit seinem 3-in-1-Filtersystem besonders gründlich vorgeht und bequem per App gesteuert werden kann. Bei Amazon ist er vorübergehend zum reduzierten Preis erhältlich.

Luftreiniger mit Dreifach-Filtersystem

Der Luftreiniger Core 200S von Levoit ist mit 20,5 x 20,5 x 32 Zentimetern und einem Gewicht von drei Kilogramm kompakt gestaltet und kann in verschiedenen Zimmern genutzt werden. Er enthält ein 3-in-1-Filterystem, das sich aus einem Vorfilter, einem HEPA-Filter und einem Aktivkohlefilter zusammensetzt. Während der Vorfilter gröbere Partikel wie Staub, Haare und Fasern aufnimmt, entfernt der HEPA-Filter Pollen, Rauchpartikel und Schimmelsporen aus der Luft. Die Filtereffizienz beträgt laut Hersteller 99,97 Prozent für Partikel mit einer Größe von 0,1 bis 0,3 Mikrometern. Für Rauch, Dämpfe und Gerüche ist der Aktivkohlefilter zuständig.

Dank seines 360°-Designs und der Vortexair-Technologie benötigt das Gerät weniger als 30 Minuten, um die Luft in einem Raum mit 31,5 Quadratmetern vollständig zu reinigen. Dabei stehen drei Lüftergeschwindigkeiten und ein Schlafmodus zur Auswahl. Die Geräuschentwicklung hält sich mit 24 Dezibel im Schlafmodus und 48 Dezibel in der höchsten Stufe in Grenzen, so dass der Luftreiniger keine Beeinträchtigung im Alltag darstellt.

Einstellungen mit Touchscreen und App

Auf dem intuitiven Touchscreen des Core 200S lassen sich Lüftergeschwindigkeit und Schlafmodus ebenso einstellen wie Nachtlicht und Displaybeleuchtung, eine Kindersicherung und ein Timer für zwei, vier oder acht Stunden. Nach Verbindung mit dem WLAN und der kostenlosen VeSync-App können Nutzer das Smartphone als Fernbedienung nutzen und sich zusätzlich über die verbleibende Lebensdauer des Filters informieren.

Der Luftreiniger Levoit Core 200S im Angebot

Amazon bietet den Luftreiniger Levoit Core 200S

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zurzeit mit 20 Prozent Rabatt für nur 79,98 statt 99,99 Euro an. Wer Allergene und andere Schadstoffe aus dem Raum verbannen möchte, sollte bei diesem Deal nicht lange zögern, denn er ist nur noch für kurze Zeit gültig.

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Neben dem Core200S hat Amazon weitere Modelle des Herstellers im Angebot. Der Levoit Vital 100S

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, der sich automatisch an die Luftqualität anpasst und auf Sprachbefehle reagiert, ist mit 15 Prozent Rabatt für nur 135,98 statt 159,99 Euro zu haben.

LEVOIT Vital 100S HEPA Luftreiniger für Allergiker

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Reduziert ist auch der Levoit Core Mini

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mit integrierter Aromatherapie. Er kostet mit 21 Prozent Rabatt nur 47,49 statt 59,99 Euro.

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Weitere Luftreiniger und andere Geräte von Akku-Staubsauger bis Turmventilator sind hier zu finden:

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Elon Musk vor Gericht: Tweet war "möglicherweise nicht meine klügste Entscheidung"

Von Mike Faust — 06. März 2026 um 14:18
Eine Jury in San Francisco will klären, ob Twitter-Investoren Elon Musk wegen eines Tweets auf Schadenersatz verklagen können.
Elon Musk am 4. März 2026 auf dem Weg zur Anhörung in San Francisco (Bild: Josh Edelson/Getty Images)
Elon Musk am 4. März 2026 auf dem Weg zur Anhörung in San Francisco Bild: Josh Edelson/Getty Images

Elon Musk hat sich in einer Befragung vor Gericht gegen Vorwürfe der Marktmanipulation während der Verhandlungen zur Übernahme des Kurznachrichtendienstes Twitter (heute X) verteidigt. Wie die Financial Times berichtet , sagte Musk, dass ein Tweet von ihm zu der Übernahme "möglicherweise nicht meine klügste Entscheidung" gewesen sei.

Eine Gruppe von Twitter-Investoren erhebt den Vorwurf, Geld verloren zu haben, nachdem Musk in dem Tweet androhte, vom Twitter-Kauf zurückzutreten, obwohl er gewusst habe, dass er rechtlich zum Abschluss der 44-Milliarden-Dollar-Übernahme von Twitter verpflichtet sei.

Vor einer Jury erklärte Musk am 4. März 2026 in San Francisco, dass er mit seinem Post nicht beabsichtigt habe, den Aktienkurs von Twitter zu manipulieren. Er habe vielmehr auf ein Problem mit Bots und Spam auf Twitter aufmerksam machen wollen, um die Plattform zu retten.

Schadenersatzforderungen in Milliardenhöhe

Er fügte hinzu, dass es unmöglich sei, die Reaktion der Märkte auf seine Äußerungen vorherzusagen, und dass "die Leute dazu neigen, zu viel in meine Handlungen hineinzuinterpretieren" . Musk warf den Anwälten der Gegenseite zudem vor, Fragen so zu formulieren, dass sie die Jury in die Irre führten, und ihm Worte in den Mund zu legen. Auch in früheren Verfahren versuchte der Multimilliardär, den Einfluss seiner Tweets herunterzuspielen .

Die Anwälte legten als Beweise für Musks absichtliches Handeln E-Mails von Bankern an ihn und seine engsten Mitarbeiter vom 9. Mai 2022 vor, in denen die Strategie des vorgetäuschten Rücktritts von der Kaufabsicht besprochen wurde, um einen niedrigeren Preis zu erzielen. Am 13. Mai sendete Musk den strittigen Tweet ab, woraufhin der Twitter-Kurs von etwa 54 US-Dollar pro Aktie auf knapp über 30 US-Dollar sank.

Sollte die Jury entscheiden, dass die Vorwürfe der Investoren berechtigt sind, könnte dies zu Schadenersatzforderungen in Milliardenhöhe führen. Während des für zwei Wochen angesetzten Prozesses sollen neben Musk auch mehrere seiner engsten Mitarbeiter sowie sein Anwalt befragt werden, der sich wegen der Zeugenaussage von der Vertretung Musks zurückgezogen hat.

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Anzeige: Hisense 65-Zoll-LED-TV jetzt nur noch 394 Euro bei Amazon

Von Boris Connemann — 06. März 2026 um 14:10
Großes 65-Zoll-Bild, Dolby Vision und Smart-TV-Funktionen: Der Hisense LED-TV ist bei Amazon aktuell deutlich günstiger zu haben
Großes Bild, kleiner Preis: Der 65-Zoll-LED-TV mit 4K ist bei Amazon für 394 Euro zu haben. (Bild: Amazon.de) amazon Affiliate

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Großes Bild, kleiner Preis: Der 65-Zoll-LED-TV mit 4K ist bei Amazon für 394 Euro zu haben. Bild: Amazon.de

​​ Ein Filmabend steht an, das Licht ist gedimmt, die Snacks liegen bereit. Doch statt Kinogefühl gibt es ein zu kleines Bild mit blassen Farben. Gerade bei 4K-Streaming, Fußballübertragungen oder aktuellen Konsolenspielen fällt auf, wie viel Atmosphäre verloren geht, wenn Diagonale und Bildqualität einfach nicht mit den gebotenen Inhalten mithalten können. 65 Zoll schaffen hier spürbar mehr Präsenz im Raum. Szenen wirken größer, Details klarer, Gesichter plastischer.

Der Hisense-LED-TV mit 65 Zoll (1,64 m) bietet dieses Upgrade, ohne in Preisregionen jenseits der 1.000 Euro vorzustoßen. Das 4K-UHD-Panel löst fein auf und bringt Inhalte in 3.840 x 2.160 Pixeln auf die Fläche. In Kombination mit Dolby Vision werden Kontraste präzise abgestuft, so dass selbst dunkle Sequenzen nicht im Grau verschwinden. Helle Elemente behalten ihre Textur, Farben wirken dank Precision Colour ausgewogen und natürlich.

4K-Bild mit Dolby Vision und adaptiver Helligkeit

Gerade bei Serien mit vielen Nachtszenen oder kontrastreichen Blockbustern spielt Dolby Vision seine Stärken aus. Details bleiben erkennbar, ohne dass helle Bereiche überstrahlen. Der integrierte Lichtsensor passt die Bildhelligkeit automatisch an die Umgebung an. Scheint tagsüber Sonne ins Wohnzimmer, regelt der Fernseher nach. Abends reduziert er die Helligkeit, so dass das Bild angenehmer wirkt.

Auch schnelle Bewegungen profitieren von der Bildverarbeitung. Sportübertragungen oder rasante Spielszenen laufen flüssig, so dass Bewegungen sauber dargestellt werden. Das sorgt für ein ruhigeres Gesamtbild, besonders auf der großen 65-Zoll-Fläche.

Smart-TV mit Alexa, WLAN und Bluetooth

Als Smart-TV bringt der Hisense 65E6NT die wichtigsten Streamingdienste direkt mit. Netflix, Prime Video oder andere Apps sind schnell erreichbar. Per WLAN verbindet sich das Gerät kabellos mit dem Heimnetz, Bluetooth ermöglicht die Kopplung von Kopfhörern oder Lautsprechern. Alexa ist bereits integriert, so dass sich Lautstärke, Programme oder Apps per Sprache steuern lassen. Dazu kommen mehrere HDMI-Anschlüsse inklusive HDMI 2.1 für Konsole, Blu-ray-Player oder Soundbar. Der Triple Tuner für DVB‑C, ‑S, S2, T und T2 deckt klassisches Fernsehen ohne Zusatzgerät ab.

Hisense 65-Zoll-LED-TV jetzt bei Amazon stark reduziert

Aktuell fällt der Preis deutlich: 394 Euro ruft Amazon für den Hisense 65E6NT 65-Zoll-4K-Smart-TV

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auf. Die UVP liegt bei 519,99 Euro. Das entspricht einer Ersparnis von rund 125 Euro oder 24 Prozent. Das Angebot ist als befristete Aktion gekennzeichnet.

Mehr als 500 Käufer im letzten Monat zeigen, dass das Modell gerade gefragt ist. Hinzu kommen 4,3 Sterne bei rund 3.700 Bewertungen. Der Fernseher trägt zudem das Label Amazons Tipp. Versand und Rückgabe erfolgen direkt über Amazon, eine Altgerätemitnahme wird ebenfalls angeboten.

Hisense 65E6NT 164cm (65 Zoll) Fernseher

Jetzt rund 125 Euro sparen

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Ein 65-Zoll-4K-Smart-TV mit Dolby Vision und LED-Technik unter 400 Euro ist keine Selbstverständlichkeit. Für viele, die ihr Wohnzimmer ohne riesiges Budget in Richtung Heimkino aufrüsten möchten, könnte genau jetzt der passende Moment dafür sein.

Während der LED-TV von Hisense zwar optisch auftrumpft, kommt allerdings wie bei vielen aktuellen TVs der Sound aufgrund der flachen Bauweise etwas zu kurz. Diesem Manko lässt sich mit einer Soundbar effektiv entgegenwirken. Aktuell ist diese 2.1-Kanal-Soundbar bei Amazon

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um 20 Prozent reduziert und kommt damit auf einen Preis von 79,99 Euro.

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Kuba: "Vorbild für viele Länder, die unter der US-Hegemonie leiden"

Von Benjamin Roth — 06. März 2026 um 06:00
Ein Fahrradfahrer auf einer leeren Straße

Seit Dezember ist Kuba von vitalen Treibstofflieferungen abgeschnitten

(Bild: prosportfoto/Shutterstock.com)

Die US-Energieblockade gegen Kuba hält weiter an. Linken-Politiker Pellmann fordert im Telepolis-Interview klare Kante von der Bundesregierung.

Die US-Regierung hat Ende Januar eine Energieblockade gegen Kuba verhängt [1] und droht Ländern, die die Insel mit Erdöl beliefern, mit hohen Strafzöllen. Die Blockade löst international Proteste [2] aus.

Für den Linken-Bundestagsabgeordneten Sören Pellmann ist dies ein klarer Bruch des Völkerrechts. Im Interview kritisiert er die Bundesregierung für ihre ausbleibende Reaktion, fordert humanitäre Hilfe und diplomatische Initiativen. Gleichzeitig hebt er die Resilienz [3] und den Widerstand [4] der Kubaner hervor und sieht in der sozialistischen Insel auch ein Beispiel souveräner Außenpolitik.

▶ Die US-Regierung hat am 30. Januar die Blockade gegen Kuba verschärft und droht mit hohen Strafzöllen gegen jedes Land, welches die Insel mit Erdöl beliefert. Wie ordnen Sie diese Eskalation ein?

Sören Pellmann
Unser Gesprächspartner Sören Pellmann
(Bild: Die Linke)

Pellmann: Das kubanische Volk trotzt seit über 60 Jahren der US-Blockade. Jetzt verschärft die Trump-Regierung im Zuge ihrer neuen "Sicherheitsdoktrin [5]", in der sie die westliche Hemisphäre zu ihrem alleinigen Einflussgebiet erklärt, noch einmal die Sanktionen. Dem liegt die westliche Regime-Change-Politik zu Grunde, die die Linke entschieden ablehnt.

▶ Sie haben als Linksfraktion ein Gutachten beim wissenschaftlichen Dienst zur Frage der Rechtswidrigkeit der US-Sanktionen gegen Kuba in Auftrag gegeben, dessen Ergebnisse seit dem 13. Februar vorliegen. Was sagt es im Wesentlichen aus?

Pellmann: Das Gutachten [6] bestätigt den Bruch des Völkerrechts durch das US-Embargo gegen Kuba und die Verhängung von Wirtschaftssanktionen gegen Drittstaaten, die legitimen Handel mit Kuba betreiben. Diese imperialistische Politik ist genauso klar völkerrechtswidrig wie der US-Angriff auf Venezuela und die Entführung Maduros.

Auch hier fehlten klare Worte der Bundesregierung. Der wissenschaftliche Dienst fand dagegen auch dazu [7] eine klare Einschätzung. Für Merz ist das bis heute zu "komplex".

Es ist übrigens exemplarisch und beschämend, dass die Bundesregierung seit Beginn der Verschärfung der Blockade Anfang Februar keine humanitäre Hilfe an Kuba leistet. Man fährt eben als treuer Vasall im Fahrwasser der US-Außenpolitik.

▶ Was bekommen Sie von der Lage vor Ort mit?

Pellmann: Ich kann mir nur ein Bild durch die hiesigen Presseberichte [8] machen. Die Verschärfung der Blockade durch die USA führt jedenfalls in allen Bereichen zu restriktiven Maßnahmen bis hin zur Rationierung von Lebensmitteln. Man kann daher von einer Hungerblockade sprechen. Ich plane jedoch dieses Jahr, mir ein eigenes Bild vor Ort zu schaffen.

▶ Die kubanische Bevölkerung leidet nicht nur unter der Blockade, sondern leistet seit über 60 Jahren dagegen Widerstand. Was kann man Ihrer Meinung nach von Kuba lernen? Wo könnte Deutschland sich Kuba zum Vorbild nehmen?

Pellmann: Kuba hat sozusagen seine eigene Revolution gemacht. Sie ist tief im Volk verwurzelt und steht vor allem für einen souveränen Weg einer Nation im "Hinterhof der USA". Damit ist Kuba bis heute Vorbild für viele Länder, die unter der US-Hegemonie leiden.

Wenn jetzt US-Außenminister Rubio davon spricht [9], die "antikolonialen Aufstände" hätten zum Niedergang der "westlichen Imperien" geführt, zeigt das die historische Dimension dieser Auseinandersetzung. Wenn Deutschland sich zur Zeit ein Vorbild an Kuba nehmen sollte, dann doch souverän in der Außenpolitik zu werden.

▶ Was fordern Sie von der Bundesregierung?

Pellmann: Die Bundesregierung muss ihren Worten Taten folgen lassen. Schließlich hat sie in der UN-Generalversammlung die Resolution gegen die US-Blockade [10] unterstützt. Sie muß diesen völkerrechtswidrigen Akt verurteilen und eine diplomatische Initiative starten, um die lebensnotwendigen Erdöl-Lieferungen nach Kuba wieder zu ermöglichen.

Ein erstes politisches Signal wäre der sofortige Beginn humanitärer Hilfe für Kuba. Zudem sollte sie den US-Botschafter dazu einbestellen.

▶ Welche weiteren Schritte planen Sie, um etwas gegen die Blockade zu tun?

Pellmann: Die Linke fordert schon lange [11], die US-Blockade gegen Kuba zu beenden. Sie kann aber nur öffentlichen Druck auf die Bundesregierung durch entsprechende parlamentarische Initiativen erzeugen und außerparlamentarische Bewegungen [12] unterstützen, die für die Solidarität mit Kuba stehen.

Konkrete Hilfe gibt es durch Cuba sí [13], eine AG in der Partei, die materielle Unterstützung für Kuba durch Spenden organisiert.

Benjamin Roth sprach mit Sören Pellmann [14]. Pellmann studierte Jura und Förderschullehramt und arbeitete unter anderem als Lehrer in Leipzig. Er ist Co-Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Bundestag [15] und seit 2017 über das Direktmandat Leipzig II im Bundestag vertreten.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11200354

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/tp/article/Kuba-ohne-Treibstoff-Wie-die-US-Blockade-die-Insel-abriegelt-11169900.html
[2] https://www.telepolis.de/article/Kuba-Eine-Belagerung-die-jeden-Aspekt-des-Voelkerrechts-verletzt-11183756.html
[3] https://www.telepolis.de/article/Kuba-An-vitalen-Stellen-eine-Mindestversorgung-gewaehrleisten-11187085.html
[4] https://amerika21.de/2024/12/273035/kubas-bevoelkerung-manifestiert-mut
[5] https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2025/12/2025-National-Security-Strategy.pdf
[6] https://www.bundestag.de/resource/blob/1145798/WD-2-079-25-EU-6-075-25.pdf
[7] https://www.bundestag.de/resource/blob/1143098/WD-2-001-26.pdf
[8] https://cubaheute.de/2026/02/19/havanna-ohne-benzin-trumps-oelblockade-kuba-alltag/
[9] https://uwidata.com/43250-rubios-call-for-neocolonialism/
[10] https://www.un.org/german/sites/default/files/2025-11/ar80004.pdf
[11] https://www.die-linke.de/start/presse/detail/news/imperialistische-aggression-gegen-kuba-klar-zurueckweisen/
[12] https://www.unblock-cuba.org/
[13] https://cuba-si.org/start/aktuelles/
[14] https://www.soeren-pellmann.de/home/home/
[15] https://www.dielinkebt.de/start/

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Deutsche Unternehmen ignorieren NIS2-Pflichten massiv

Von Heise — 05. März 2026 um 17:16
Heft mit der Aufschrift Cyber Security Report 2026

(Bild: Schwarz Digits)

Schwarz Digits warnt: Fast die Hälfte aller Unternehmen kennt ihre Pflichten unter NIS2 nicht. Besonders Kleinbetrieben drohen hohe Strafen.

Deutsche Unternehmen wiegen sich in gefährlicher Sicherheit: Laut dem Cyber Security Report 2026 von Schwarz Digits unterschätzen 48 Prozent der befragten Firmen ihre Verpflichtungen unter der NIS2-Richtlinie massiv. Bei umsatzstarken Kleinunternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern und mehr als 10 Millionen Euro Jahresumsatz schließen sogar 92 Prozent eine Betroffenheit fälschlicherweise aus – obwohl sie regulierungspflichtig sind.

Die repräsentative Umfrage unter 1.001 deutschen Unternehmen offenbart ein dramatisches Informationsdefizit. Während Cyberangriffe der deutschen Wirtschaft jährlich über 202 Milliarden Euro kosten und 70 Prozent aller Wirtschaftsschäden ausmachen, fehlt vielen Betrieben das Bewusstsein für ihre rechtlichen Pflichten. Die NIS2-Richtlinie [1] ist in Deutschland seit dem 6. Dezember 2025 in Kraft und sieht empfindliche Sanktionen vor: Bei besonders wichtigen Einrichtungen drohen bis zu 10 Millionen Euro oder 2 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes, bei wichtigen Einrichtungen bis zu 7 Millionen Euro oder 1,4 Prozent.

„Cybersicherheit ist im Jahr 2026 keine IT-Aufgabe mehr, sondern eine Existenzfrage für jede Geschäftsführung“, warnt Christian Müller, Co-CEO von Schwarz Digits. „Wer NIS2 als bürokratische Last missversteht, riskiert nicht nur schmerzhafte Sanktionen, sondern die operative Substanz seines Unternehmens.“

Besonders kritisch: 62 Prozent der Unternehmen fühlen sich bei der NIS2-Einführung von Behörden unzureichend unterstützt. Nur 21 Prozent attestieren politischen und verwaltungstechnischen Maßnahmen ausreichenden Schutz. Die Länder schneiden mit 7 Prozent positiver Bewertung am schlechtesten ab, gefolgt von Kommunen mit 12 Prozent und dem Bund mit 15 Prozent.

Künstliche Intelligenz als unterschätztes Risiko

Während 73 Prozent der großen Unternehmen klare Regeln zum KI-Einsatz implementiert haben, stufen 54 Prozent aller Befragten das Cyberrisiko durch KI-Nutzung als nicht oder überhaupt nicht vorhanden ein. Dr. Alexander Schellong, Managing Director Institutes, Accelerators & Cybersecurity bei Schwarz Digits, zeichnet ein düsteres Bild: „In den nächsten zwölf Monaten werden autonome KI-Angriffe unsere heutigen Sicherheitsansätze überrennen. Ein zentrales Ziel wird dabei die Manipulation von KI-Entscheidungen in der realen Welt sein – der sogenannte kinetische Prompt-Hack.“

Mit diesem Begriff beschreibt Schellong Angriffe, bei denen manipulierte Eingaben die KI-Systeme zu Entscheidungen bringen, die physische Konsequenzen haben – etwa in autonomen Systemen, Robotik oder Steuerungssystemen. Die Gefahr: Solche Angriffe erfordern keine menschliche Interaktion und sind schwer zu verhindern.

Lieferketten als Einfallstor

Jedes zweite Unternehmen registriert Angriffe bei Zulieferern, doch 75 Prozent verzichten auf regelmäßige Sicherheitsaudits ihrer Partner. Nur ein Drittel überblickt die tatsächlichen Abhängigkeiten in der Lieferkette. Besonders verheerend: IT-Dienstleister und kompromittierte Software-Updates zählen zu den schadenträchtigsten Bedrohungen. Nach Lieferkettenangriffen kann die vollständige Betriebswiederherstellung bis zu 30 Tage dauern.

Die Cybersicherheitsbudgets liegen zwar im Durchschnitt bei 17 Prozent des IT-Budgets, bleiben aber reaktiv und regulatorisch getrieben. Trotz der massiven Bedrohungslage investieren nur 13 Prozent der Unternehmen gezielt in dedizierte Ressourcen zur Reduktion technologischer Abhängigkeiten – obwohl 42 Prozent bereit wären, für souveräne Lösungen mehr zu bezahlen.

Digitale Souveränität bleibt Wunschdenken

Mit dem EU Cloud Sovereignty Framework führt der Report ein neues Bewertungsmodell für digitale Souveränität ein. Von 27 analysierten Enterprise-Produkten erfüllen nur 10 die EU-Mindestanforderungen. EU-basierte Open-Source-Lösungen führen das Ranking an, während außereuropäische proprietäre Plattformen oft aufgrund jurisdiktioneller Abhängigkeiten wie dem US CLOUD Act durchfallen. Dennoch fließen aktuell 80 Prozent der EU-Softwareausgaben an US-Anbieter.

„Digitale Souveränität ist zur strategischen Notwendigkeit gereift“, betont Rolf Schumann, Co-CEO von Schwarz Digits. „Wer sich in einseitige Abhängigkeiten außereuropäischer Plattformen begibt, verliert langfristig die Kontrolle über seine Daten und seine Handlungsfähigkeit.“

Die Frustration über rein defensive Strategien zeigt sich deutlich: 79 Prozent der Unternehmen befürworten staatliche Hackbacks, über 50 Prozent wünschen sich Hackback-Befugnisse sogar für private Akteure. Der Report wertet dies als Zeichen wachsender Frustration über die defensive Positionierung gegenüber professionalisierten Angreifern.

Der vollständige Cyber Security Report 2026 [2] wurde am 5. März 2026 auf der Cyber Security Conference in Heilbronn veröffentlicht.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11200728

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/hintergrund/Cybersicherheit-Das-aendert-sich-durch-das-NIS2-Umsetzungsgesetz-11104034.html
[2] https://schwarz-digits.de/publikationen/cyber-security-report
[3] https://www.heise.de/ix
[4] mailto:fo@heise.de

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Cyberangriffe im Jahr 2026: Der Login als Waffe

Von Heise — 05. März 2026 um 14:54
Cybersecurity, abstrakte Darstellung

(Bild: SuPatMaN/Shutterstock.com)

Auch bei Cyberkriminellen muss das Kostenverhältnis stimmen, stellt Cloudflare in seinem Threat Report 2026 fest. Gestohlene Zugangsdaten stehen hoch im Kurs.

Cyberkriminelle und nationalstaatliche Akteure verlagern ihren Fokus zunehmend weg vom aufwendigen Eindringen in Systeme, wie aus Cloudflares Bedrohungsbericht 2026 hervorgeht. Stattdessen setzen sie eher auf das effizientere Einloggen mit gestohlenen Zugangsdaten. Eigenen Angaben nach hat Cloudflare für seinen Bericht Billionen von Netzwerksignalen aus der globalen Infrastruktur analysiert, wobei der Anbieter täglich im Schnitt rund 230 Milliarden Bedrohungen blockiert.

Der Report führt ein neues Konzept ein: das Framework Measure of Effectiveness (MOE). Es beschreibt, wie Angreifer ihre Taktiken nach dem Verhältnis von Aufwand zu operativem Ergebnis auswählen. Gestohlene Session-Tokens haben demnach ein höheres MOE als teure Zero-Day-Exploits. Die gefährlichsten Akteure setzen auf automatisierte, industrialisierte Systeme, die ihre Ziele schnell erreichen.

Besonders alarmierend sind die Erkenntnisse zu KI-gestützten Angriffen. Angreifer nutzen Large Language Models für Echtzeit-Netzwerk-Mapping, Exploit-Entwicklung und Deepfakes. So können selbst weniger versierte Akteure komplexe Operationen durchführen. Ein Beispiel sind nordkoreanische Akteure, die mit KI-generierten Personas und gefälschten Identitätsdokumenten Einstellungsprozesse westlicher Unternehmen unterwandern [1].

Cloud-Dienste als Angriffswerkzeug

Ein weiterer Trend ist die Nutzung legitimer Cloud-Dienste für kriminelle Zwecke. Angreifer missbrauchen Tools wie Google Calendar, Dropbox, GitHub oder Microsoft Teams zur Maskierung von Command-and-Control-Traffic. Die chinesische Gruppe FrumpyToad etwa nutzt den Google Calendar für C2-Loops, während NastyShrew aus Russland Paste-Sites als Dead Drops einsetzt.

Chinesische Staatsakteure wie Salt Typhoon und Linen Typhoon konzentrieren sich auf nordamerikanische Telekommunikationsanbieter, Regierungsstellen und IT-Dienste. Sie verfolgen eine sogenannte Pre-Positioning-Strategie: dauerhafte Platzierung von Code in kritischer Infrastruktur für künftige Angriffe. Überprivilegierte APIs in SaaS-Integrationen erweitern den Blast Radius (Schadensumfang) erheblich – wie der GRUB1-Breach bei Salesloft [2], der Hunderte Unternehmen betraf.

Token-Diebstahl umgeht Multi-Faktor-Authentifizierung

Infostealer wie LummaC2 ernten Session-Tokens, um die Multi-Faktor-Authentifizierung zu umgehen. In den vergangenen drei Monaten stammten 94 Prozent der Login-Versuche von Bots. Unabhängig davon nutzten 63 Prozent aller Logins kompromittierte Zugangsdaten. Bei Phishing-Angriffen scheitern 46 Prozent der analysierten E-Mails an DMARC-Prüfungen; trotzdem ermöglichen Relay-Blind-Spots Brand-Spoofing.

Hyper-volumetrische DDoS-Angriffe erreichen neue Dimensionen. Botnets wie Aisuru schaffen Durchsatzraten von 31,4 Terabit pro Sekunde und erfordern autonome Verteidigungssysteme. Cloudflare entdeckte beim Dogfooding (Selbsttest) durch einen KI-Coding-Agenten (OpenCode) die Schwachstelle CVE-2026-22813 mit CVSS-Wert von 9.4 – eine nicht authentifizierte Remote-Code-Execution in Markdown-Rendering-Pipelines.

Der vollständige Report steht auf der Cloudflare-Website [3] zur Verfügung.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11200132

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/news/Vermeintliche-IT-Fachkraefte-aus-Nordkorea-Mehr-Bewerbungen-bei-Firmen-in-Europa-10337399.html
[2] https://www.heise.de/news/Salesloft-Drift-Anmeldetoken-fuer-Datendiebstahl-missbraucht-10627095.html
[3] https://blog.cloudflare.com/2026-threat-report/
[4] https://www.heise.de/ix
[5] mailto:fo@heise.de

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GPT-5.4 ist da: Native Computer-Steuerung und bessere Effizienz für Profis

Von Heise — 05. März 2026 um 22:25
Das Logo von OpenAI an der Fassade des Bürogebäudes in San Francisco.

(Bild: Shutterstock/ioda)

OpenAI veröffentlicht GPT-5.4, das Reasoning, Coding und Computer-Steuerung in einem Modell vereint und Konkurrenten übertrifft.

Kaum zwei Tage nach dem Start von GPT-5.3 Instant – OpenAI [1]s Reaktion auf das von vielen Nutzern als zu geschwätzig empfundene GPT-5.2, welches praktisch gleichzeitig mit Anthropic Opus 4.6 erschien [2] – legt das Unternehmen erneut nach: GPT-5.4 ist da [3], und dieses Mal will OpenAI gleich mehrere Fronten auf einmal bespielen.

GPT-5.4 soll kein inkrementelles Update sein, sondern bislang getrennte Modell-Linien zusammenbringen – Reasoning, Coding und Wissensarbeit in einem einzigen Frontier-Modell. Laut OpenAI löst GPT-5.4 dabei auch GPT-5.3-Codex-Spark [4] als empfohlenes Modell für Entwickler ab.

Computer-Steuerung und Web-Recherche: GPT-5.4 zieht vorbei

Das wohl auffälligste Novum: GPT-5.4 ist das erste allgemeine OpenAI-Modell mit nativen Computer-Use-Fähigkeiten. Agenten können damit eigenständig Desktop-Umgebungen navigieren, Maus und Tastatur steuern und komplexe Arbeitsabläufe über mehrere Anwendungen hinweg ausführen – ohne spezialisiertes Zusatzmodell.

Auf OSWorld-Verified, dem Standard-Benchmark für agentische Desktop-Steuerung per Screenshot, erreicht GPT-5.4 75 Prozent und übertrifft damit sowohl den menschlichen Referenzwert von 72,4 Prozent als auch Opus 4.6, das bei seiner Veröffentlichung 72,7 Prozent erzielte und damit damals die Messlatte gesetzt hatte. GPT-5.2 lag noch bei 47,3 Prozent.

Ähnlich das Bild bei BrowseComp, dem Benchmark für hartnäckige mehrstufige Web-Recherche: Opus 4.6 hatte hier mit 84,0 Prozent einen klaren Vorsprung gegenüber GPT-5.2 (65,8 Prozent) markiert. GPT-5.4 erreicht nun 82,7 Prozent – knapp dahinter, aber die Pro-Variante übertrifft Opus 4.6 mit 89,3 Prozent deutlich.

Auf dem GDPval-Benchmark, der Agenten-Leistungen in 44 Berufsfeldern misst, hatte Opus 4.6 bei seiner Veröffentlichung GPT-5.2 um rund 144 Elo-Punkte übertroffen – eine der auffälligsten Lücken zwischen den Modellen. GPT-5.4 schließt diese jetzt: Mit einer Gewinnrate von 83 Prozent gegenüber Branchenexperten übertrifft es GPT-5.2s 70,9 Prozent deutlich. Ein direkter Elo-Vergleich mit Opus 4.6 steht noch aus, da beide Unternehmen leicht unterschiedliche GDPval-Varianten berichten.

Besonders bei Tabellenkalkulationen zeigt sich der Fortschritt: Auf einem internen Benchmark für Investment-Banking-Modellierungsaufgaben erzielt GPT-5.4 87,3 Prozent gegenüber 68,4 Prozent bei GPT-5.2. OpenAI gibt zudem an, die Halluzinationsrate deutlich gesenkt zu haben: Einzelne Aussagen sollen 33 Prozent seltener falsch sein als bei GPT-5.2, vollständige Antworten 18 Prozent seltener Fehler enthalten.

Reasoning und Coding

Auf ARC-AGI-2, dem Benchmark für abstrakte Mustererkennung, setzt GPT-5.4 die deutlichsten Ausrufezeichen: GPT-5.4 in der Pro-Variante erreicht 83,3 Prozent, gefolgt von Googles Gemini 3.1 Pro [5] (Preview) mit 77,1 Prozent, GPT-5.4 in der Standard-Variante mit 73,3 Prozent und Opus 4.6 mit 68,8 Prozent.

Auf Humanity's Last Exam – einem multidisziplinären Reasoning-Test aus Wissenschaft, Recht und Philosophie – kommt GPT-5.4 laut OpenAI auf 52,1 Prozent, die Pro-Variante auf 58,7 Prozent. Gemini 3.1 Pro liegt je nach Variante bei 51,4 respektive 44,4 Prozent [6], Opus 4.6 nur bei etwa 35 Prozent.

Beim Coding-Benchmark Terminal-Bench 2.0 hatte Opus 4.6 zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung mit 65,4 Prozent alle anderen Frontier-Modelle angeführt. GPT-5.3-Codex hatte die Spitzenposition mit 77,3 Prozent übernommen und liegt damit knapp über GPT-5.4, das 75,1 Prozent erreicht.

1-Million-Token-Kontext: Experimentell, nicht Standard

Beide Modelle bieten jetzt ein 1-Millionen-Token-Kontextfenster – aber mit unterschiedlichen Ansätzen. OpenAI betont ausdrücklich, dass dies für Codex eine experimentelle Funktion ist, die nicht standardmäßig aktiviert ist. Auch bei Opus 4.6 gilt laut unabhängigen Analysen: Größerer Kontext bedeutet nicht automatisch bessere Ergebnisse – die Prefill-Latenz kann bei 1M Token über zwei Minuten betragen, bevor das erste Output-Token erscheint.

In der Hacker-News-Diskussion bestätigen Nutzer das aus eigener Erfahrung: Mehrere berichten, dass Codex bei vollem Kontext-Fenster den Faden verliere. Als vielversprechendsten Anwendungsfall nennen sie das Reverse Engineering von Code, bei dem große Mengen dekompilierten Codes gleichzeitig analysiert werden müssen. Wichtig für Entwickler: Prompts mit mehr als 272.000 Input-Token werden zum doppelten Input-Preis und 1,5-fachen Output-Preis für die gesamte Session abgerechnet.

Neu eingeführt mit GPT-5.4 wird „Tool Search“. Statt alle Tool-Definitionen von Anfang an in den Prompt zu laden, ruft GPT-5.4 sie bei Bedarf dynamisch ab. In Tests mit 36 MCP-Servern und 250 Aufgaben reduzierte das den Token-Verbrauch um 47 Prozent bei gleicher Genauigkeit. Das ist ein erheblicher Kostenvorteil für tool-intensive Anwendungen.

Eingreifen, während das Modell denkt

GPT-5.4 Thinking zeigt in ChatGPT künftig einen Vorab-Plan seiner Denkschritte an. Nutzer können während der Antwortgenerierung eingreifen und die Richtung korrigieren, ohne von vorne anfangen zu müssen. Das Modell soll zudem bei langen Aufgaben besser den Kontext früherer Gesprächsschritte im Blick behalten.

GPT-5.4 Thinking steht ab sofort für Plus-, Team- und Pro-Nutzer in ChatGPT bereit und löst GPT-5.2 Thinking ab. GPT-5.2 Thinking bleibt noch drei Monate als Legacy-Option verfügbar und wird am 5. Juni 2026 abgeschaltet. In der API ist das Modell unter gpt-5.4 verfügbar, die Pro-Variante als gpt-5.4-pro.

Beim Preis hat OpenAI gegenüber Anthropic einen Vorteil: Opus 4.6 kostet 5 US-Dollar pro Million Input-Token und 25 US-Dollar pro Million Output-Token, GPT-5.4 liegt mit 2,50 US-Dollar und 15 US-Dollar deutlich darunter. Hinzu kommt, dass Anthropic den Kontext-Aufpreis bereits ab 200.000 Token erhebt, OpenAI erst ab 272.000 Token. OpenAI argumentiert zudem, die höhere Token-Effizienz von GPT-5.4 reduziere den tatsächlichen Verbrauch zusätzlich.

Wettrennen ohne Pause

OpenAI und Anthropic überbieten sich derzeit in einem Tempo, das selbst Branchenbeobachter kaum noch mitverfolgen können. Während Anthropic-Chef Dario Amodei mit dem Pentagon über KI-Einsatz in autonomen Waffensystemen streitet [7] – und OpenAI in die dadurch entstandene Vertragslücke springt –, liefern sich beide Unternehmen parallel ein Benchmark-Gefecht, bei dem die Zahlen schneller steigen als das Verständnis dafür, was sie bedeuten.


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[1]  https://www.heise.de/thema/OpenAI
[2] https://www.heise.de/news/Anthropic-stellt-Claude-Opus-4-6-mit-Agent-Teams-vor-11167133.html
[3] https://openai.com/index/introducing-gpt-5-4/
[4] https://www.heise.de/news/Codex-Spark-Schnelles-Coding-Modell-von-OpenAI-11175597.html
[5] https://www.heise.de/news/Google-bringt-Gemini-3-1-Pro-heraus-11183594.html
[6] https://agi.safe.ai/
[7] https://www.heise.de/news/Anthropic-CEO-nennt-Vorgehen-des-Pentagons-vergeltend-und-strafend-11193909.html
[8] https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update&wt_mc=intern.red.ho.ho_nl_ki.ho.markenbanner.markenbanner
[9] mailto:vza@heise.de

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heise+ | Mobile Gaming Controller Abxylute M4 im Test

Von Heise — 05. März 2026 um 17:00

Abxylutes Mobile Gaming Controller M4 im Retro-Design funktioniert an fast jedem Android-Handy und iPhone. Für alles und jeden ist er aber nicht geeignet.

Üblicherweise sind Gaming-Controller für Smartphones hinsichtlich Aussehen und Haptik den Controllern moderner Spielkonsolen wie PlayStation und Xbox nachempfunden. Das Handy klemmt man quer in diese Controller ein, die Verbindung zwischen beiden Geräten läuft über Bluetooth oder USB-C beziehungsweise Lightning. Auch Abxylute hat seit längerer Zeit mehrere dieser typischen Modelle im Sortiment, bietet mit dem „M4 Snap-On Mobile Controller“ nun aber eine Alternative an.

Dieser Controller, der über Crowdfunding finanziert wurde und nun für 50 Euro im Handel erhältlich ist, unterscheidet sich von den üblichen Modellen zunächst einmal durch sein Retro-Gamepad-Design mit farbenfrohen Varianten, etwa in Orange oder Violett.

Zudem ist er gerade einmal rund 7,5 × 7 × 1,5 Zentimeter groß und wiegt mit 56 Gramm nur etwas mehr als ein Drittel der gewöhnlichen Modelle – und das, obwohl er im Unterschied zu seinen großen Brüdern einen Akku integriert hat, der ihn mehr als 10 Stunden am Stück mit Strom versorgt. Schließlich sticht der M4 mit einer Magnetverbindung zum Handy heraus.


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[1] https://www.heise.de/tests/Mobile-Gaming-Controller-Abxylute-M4-im-Test-11176273.html
[2] https://www.heise.de/tests/Gaming-Laptop-Schenker-XMG-Neo-16-mit-GeForce-RTX-5090-im-Test-10492561.html
[3] https://www.heise.de/tests/Speichermangel-bei-Grafikkarten-RTX-5060-Ti-und-RX-9060-XT-mit-8-und-16-GByte-10493304.html
[4] https://www.heise.de/ratgeber/Technik-in-Gamingmaeusen-Wirklich-nuetzlich-oder-Marketing-10451995.html
[5] https://www.heise.de/ratgeber/Bauvorschlag-Ryzen-9000-PC-mit-Radeon-RX-9070-10361159.html
[6] https://www.heise.de/tests/Zwei-neue-Notebooks-mit-starkem-AMD-Kombiprozessor-fuer-KI-und-Gaming-im-Test-10389490.html

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Anzeige: Gaming-Monitor von MSI zum aktuellen Bestpreis sichern

Von Martin Deiß — 05. März 2026 um 17:04
Derzeit gibt es bei Amazon den MSI MAG 27C6F im Angebot. Der Gaming-Monitor ist dort zum aktuellen Bestpreis erhältlich.
Den MSI MAG 27C6F gibt es bei Amazon zum aktuellen Bestpreis im Angebot. (Bild: Amazon, MSI)
Den MSI MAG 27C6F gibt es bei Amazon zum aktuellen Bestpreis im Angebot. Bild: Amazon, MSI

Mit einem guten Gaming-Monitor machen Spiele gleich viel mehr Spaß. Eine hohe Bildwiederholrate sorgt für flüssige Bewegungen und kurze Reaktionszeiten machen Eingaben schneller auf dem Bildschirm sichtbar. High-End-Bildschirme sind jedoch meist nicht günstig. Wer bereit ist, Kompromisse einzugehen, kann aber deutlich preiswertere und dennoch interessante Einsteigermodelle entdecken.

So gibt es derzeit bei Amazon den MSI MAG 27C6F im Angebot. Er ist gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung von 177,99 Euro um 33 Prozent reduziert und kostet damit nur noch 119,90 Euro.

Das Preisvergleichsportal Geizhals zeigt zwar, dass der Monitor in der Vergangenheit auch schon für nur 99 Euro erhältlich war, ob und wann er wieder zu diesem Preis angeboten wird, ist aber ungewiss. Beim aktuellen Amazon-Deal handelt es sich um den derzeitigen Bestpreis. Andere Händler rufen mindestens 130,90 Euro auf.

Das hat der Gaming-Monitor von MSI zu bieten

Der MSI MAG 27C6F ist mit einem VA-Panel ausgestattet, das in der Diagonale 27 Zoll misst und mit 1920 × 1080 Pixeln auflöst. Außerdem ist das Panel um 1500R gekrümmt. Dadurch wird ein natürlicheres Seherlebnis ermöglicht, das auch einen positiven Effekt auf die Immersion haben kann.

Die Pixeldichte des Monitors liegt bei 82 ppi. Bei einem größeren Sitzabstand kann das noch zum Gaming ausreichen, allerdings liegt der Wert deutlich unter denen von Monitoren mit höherer Auflösung wie etwa WQHD. Einzelne Pixel können deshalb unter Umständen sichtbar sein.

180 Hz und schnelle Reaktionszeit

Dafür liegt die maximale Bildwiederholrate mit 180 Hz auf hohem Niveau und auch die Reaktionszeit ist mit 0,5 ms sehr flott. Allerdings gibt MSI hier nur den GtG-Wert und nicht den aussagekräftigeren MPRT-Wert an.

Das Kontrastverhältnis fällt mit 3.000:1 überzeugend aus. Der Monitor wird zudem als HDR-Ready beworben. Entsprechende HDR-Effekte dürften sich allerdings in Grenzen halten, da die typische Helligkeit mit 250 cd/m² dann doch nur im Einsteigerbereich liegt. Immerhin werden 93 Prozent des sRGB-Farbraums abgedeckt.

Adaptive-Sync und Gaming-Features

Auch die Adaptive-Sync-Technik zur Anpassung der Bildwiederholrate von Display und GPU ist an Bord. Durch AI-Vision sollen zudem die Details in dunklen Bereichen sowie Farben und Helligkeit automatisch verbessert werden.

An Anschlüssen stehen ein Displayport 1.2a sowie zwei HDMI-2.0-Ports zur Verfügung. Über alle Anschlüsse ist die maximale Bildwiederholrate bei Full-HD-Auflösung möglich. Zudem unterstützt der MSI MAG 27C6F HDMI-CEC Profile Sync. Dadurch kann der Monitor dem Hersteller zufolge verschiedene Geräte wie PCs, Konsolen, Smartphones oder auch Laptops erkennen und die entsprechenden Geräteeinstellungen automatisch übernehmen.

Ergonomische Ausstattung

Die ergonomischen Einstellungsmöglichkeiten des Monitors fallen rudimentär aus. So lässt er sich lediglich in einem Bereich von -5° bis ungefähr 20° nach vorn und hinten neigen. Eine Höhenverstellung oder eine Funktion zur seitlichen Neigung fehlen. Immerhin unterstützt der Bildschirm den Vesa-Standard mit einer Bohrung von 100 × 100 mm. Dadurch ist er mit entsprechenden Monitorhalterungen kompatibel.

In der Praxis scheint der MAG 27C6F überzeugen zu können. Dafür sprechen zumindest die bisher 2.836 Bewertungen auf Amazon mit einem Wertungsschnitt von 4,5 von 5 Sternen.

Jetzt im Angebot sichern

Beim Versandhändler ist der MSI-Bildschirm derzeit zum Sonderpreis erhältlich. Er ist gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung von 177,99 Euro um 33 Prozent reduziert und kostet damit nur noch 119,90 Euro.

MSI MAG 27C6F 27 Zoll FHD Curved Gaming Monitor

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Von MSI gibt es noch viele weitere Monitore, aber auch Desktop-PCs, Laptops und Co. zu entdecken. Eine Übersicht liefert der Amazon-Store von MSI . Für den Vergleich verschiedener Bildschirme empfiehlt sich die Bestsellerliste Monitore . Hier sind zahlreiche Modelle aufgelistet, sortiert nach ihrer aktuellen Beliebtheit bei Amazon-Kunden.

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Illegale Produktschlüssel: Windows-Key-Verkäuferin zu 22 Monaten Haft verurteilt

Von Oliver Nickel — 05. März 2026 um 17:02
Eine Frau aus Florida kaufte und verkaufte mehrere Jahre lang Keys für Windows 10 und Microsoft Office und machte damit viel Umsatz.
Windows 10 wird offiziell eigentlich nur von Microsoft verkauft. (Bild: Microsoft)
Windows 10 wird offiziell eigentlich nur von Microsoft verkauft. Bild: Microsoft

Die aus Florida stammende Unternehmerin Heidi Richards hat sich ihr Geld mit dem Verkaufen von diversen Microsoft-Lizenzschlüsseln verdient. Über die Firma Trinity Software Distribution konnten Kunden primär Keys für Windows 10 oder Microsoft 365 einkaufen. Sie wurde dafür allerdings verklagt und muss wohl für 22 Monate ins Gefängnis. Außerdem muss sie laut dem Urteil (PDF) von 2025 50.000 US-Dollar Strafe zahlen.

Eine der Anklagepunkte: Richards, die auch andere Nachnamen wie Hastings, Shaffer und Williams nutzte, soll im Zeitraum von 2017 bis 2023 diverse Certificate-of-Authenticity-Aufkleber (COA-Label) akquiriert und die darauf gedruckten CD-Keys in einer Excel-Tabelle abgespeichert haben. Kunden konnten diese Keys kaufen und sie für Windows 10 oder ein anderes Microsoft-Produkt einlösen.

CD-Keys wesentlich günstiger als bei Microsoft

Insgesamt fünf Millionen US-Dollar soll Richards über mehrere Jahre lang für COA-Labels ausgegeben haben. Allein im Juli 2018 soll Richards 500 Windows-10-Pro- und 300 Windows-10-Home-COA-Labels für 22.100 US-Dollar gekauft haben. Im Gerichtsdokument wird ein ganzer Verlauf von Transaktionen aufgelistet, durch die Richards an diverse Keys gekommen ist.

COA-Labels dienen eigentlich dazu, um die Echtheit von CD-Keys zu verifizieren. Sie werden normalerweise auf Produkte aufgeklebt und können etwa auch von Refurbished-Anbietern genutzt werden. Allerdings dürfen solche Labels und Keys laut Microsoft nicht einfach an Einzelkunden weiterverkauft werden, so das Gerichtsurteil.

Um das Jahr 2017 soll Richards bereits begonnen haben, COA-Labels von diversen Quellen innerhalb und außerhalb der USA einzukaufen. Die darauf gedruckten CD-Schlüssel wurden an Kunden für einen signifikant niedrigeren Preis im Vergleich zu den offiziellen Microsoft-Produktquellen verkauft.

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Anzeige: FM-Transmitter mit Freisprechfunktion jetzt keine 17 Euro

Von Boris Connemann — 05. März 2026 um 16:47
Mit Metallgehäuse und zwei Schnellladeports: Der Mohard-FM-Transmitter ist jetzt zum reduzierten Preis bei Amazon verfügbar.
Bluetooth-Adapter fürs Auto mit 30-W-Power-Delivery und Freisprechfunktion für unter 17 Euro (Bild: Amazon.de)
Bluetooth-Adapter fürs Auto mit 30-W-Power-Delivery und Freisprechfunktion für unter 17 Euro Bild: Amazon.de

Wieder einmal Stau auf der Autobahn und das Smartphone zeigt nur noch zwölf Prozent Akku. Die Navigation läuft, Spotify dudelt im Hintergrund, und in einer Stunde steht ein wichtiger Anruf an. Das Auto hat kein USB-C, kein Bluetooth, nur einen alten Zigarettenanzünder. Zum großen Glück steckt der Mohard-FM-Transmitter in dieser Buchse, lädt das Handy mit 30 Watt über Power Delivery und streamt gleichzeitig Musik über eine freie FM-Frequenz ans Autoradio. In 30 Minuten ist der Akku bei 80 Prozent.

Das wichtige Gespräch läuft später ganz einfach über die im Gerät eingebaute Freisprechanlage mit Rauschunterdrückung. Kein Kabelsalat, kein Suchen nach Adaptern. Das Metallgehäuse aus Zinklegierung wird nicht heiß, schmilzt nicht und brennt nicht – anders als Plastikmodelle, die bei Dauernutzung, besonders im Sommer, Probleme verursachen können. Das praktische Gadget ist bei Amazon jetzt wieder günstiger zu haben.

Doppelte Schnellladung mit QC3.0 und Power Delivery

USB-A mit Quick Charge 3.0 liefert 18 Watt, USB-C mit Power Delivery 30 Watt. Beide Ports laden parallel, falls Beifahrer auch Strom brauchen. Smartwatches, Tablets, Smartphones – alles funktioniert. Intelligente Schaltkreise verhindern Überstrom, Kurzschluss, Überhitzung und Überladung. Das System erkennt angeschlossene Geräte automatisch und passt die Leistung an. iPhone 15 Pro lädt mit voller PD-Geschwindigkeit, ältere Android-Modelle mit QC3.0. Wer morgens mit leerem Akku losfährt und 40 Minuten zur Arbeit pendelt, kommt mit fast vollem Handy an.

FM-Empfang, Rauschunterdrückung und Bluetooth 5.3

Die Kopplung dauert nur wenige Sekunden, Bluetooth 5.3 verbindet dabei deutlich stabiler als ältere Versionen, ohne Aussetzer oder Tonstörungen. Spotify, Apple Music, Podcasts – alles läuft verlustfrei im Radio. Die FM-Frequenz lässt sich manuell einstellen, falls eine bestimmte belegt ist. Das eingebaute Mikrofon mit CVC-Rauschunterdrückung filtert Motorengeräusche, Wind und Verkehrslärm heraus. Anrufe annehmen oder ablehnen funktioniert per Knopfdruck am Gerät. Der blaue Leuchtring hilft nachts beim Finden des Transmitters und sieht nebenbei gut aus. Das kompakte Unibody-Design ragt kaum aus dem Zigarettenanzünder heraus und blockiert so keinen Platz am Armaturenbrett. Die Spannungsanzeige überwacht die Autobatterie und warnt bei Problemen.

Bluetooth-FM-Transmitter für Zigarettenanzünder im Angebot

Über 500 Käufe im letzten Monat und 4,4 Sterne bei knapp 7.000 Bewertungen bei Amazon für den Mohard-FM-Transmitter

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sprechen für Zuverlässigkeit. Der aktuelle Preis liegt bei 16,98 Euro statt regulär 20,99 Euro. Das befristete Angebot spart immerhin rund vier Euro. Das Amazons-Tipp-Label bestätigt die hohe Nachfrage. Alte Autos ohne Bluetooth oder USB-C bekommen so moderne Funktionen zum kleinen Preis.

Mohard FM Transmitter Auto Bluetooth 5.3

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Für nur einen Cent mehr gibt es auch noch LED-Beleuchtung bei diesem Modell, das ebenfalls aktuell bei Amazon im Angebot ist, allerdings nur für Prime-Kunden. Der Joyroom-81-W-Bluetooth-5.4-Adapter

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, der mit einem Rabatt von 19 Prozent auf einen Preis von 16,99 Euro kommt. Die UVP liegt bei 20,99 Euro.

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