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Brauchbare Tablets werden immer günstiger, auch von namhaften Herstellern. Bei Amazon kann man sich aktuell das Samsung Galaxy A11+ wieder für unter 205 Euro sichern. Preistracker Keepa zufolge hat es nie weniger gekostet. Das Android-Tablet ist unter Amazon-Kunden extrem beliebt: Mehr als 400 Nutzer geben ihm im Schnitt 4,6 von 5 Sternen, allein im vergangenen Monat wurde es über 2.000 Mal bestellt. Der Rabatt gilt bis zum 25. Mai, kann aber vorzeitig enden.
Das Samsung Galaxy Tab A11+ hat einen 11 Zoll großen LCD-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, also knapp über Full-HD-Auflösung. Dank 90 Hz Bildwiederholrate erlaubt es flüssiges Scrollen, Medienstreaming und Gaming. 6 GByte Arbeitsspeicher lassen dabei ausreichend Raum für Multitasking. Die reduzierte Version des Tablets bietet 128 GByte integrierten Speicher für Apps, Fotos, Musik oder Spiele. Der Speicher kann per Micro-SD-Kartenslot auf bis zu 2 TByte erhöht werden.
Samsung bewirbt das Galaxy Tab A11+ mit einem 7.040 mAh großen Akku. Bei gemischter Nutzung soll das Android-Tablet rund 10 Stunden durchgehender Screentime ermöglichen. Es unterstützt Samsungs 25-W-Superschnellladefunktion und soll laut externen Messungen von Notebookcheck.net rund 2,5 Stunden für eine volle Ladung brauchen (getestet an einem 65-W-Charger). Ein USB-C-auf-USB-C-Ladekabel ist im Lieferumfang enthalten.
Auf den ersten Blick ähnelt das Galaxy Tab A11+ stark Apples jüngsten iPads. Es hat ein schlankes Metallgehäuse, eine 8-MP-Kamera auf der Rückseite und eine 5-MP-Selfiekamera, versteckt unter einem schwarzen Bildschirmrahmen. Ein Quad-Lautsprechersystem, entwickelt von Dolby, soll laut Samsung klaren, kräftigen Sound liefern.
Samsung Galaxy Tab A11+
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Frei konfigurierbare Widgets, neue Profi-Regler und ein Siri-Modus für Visual Intelligence: Apples Kamera-App steht offenbar vor einem größeren Umbau.
Apples Kamera-App auf dem iPhone bekommt mit iOS 27 offenbar den größten Umbau seit Langem. Laut einem Bloomberg-Bericht will Apple die Oberfläche komplett anpassbar gestalten. Demnach dürfen Nutzer künftig selbst entscheiden, welche Bedienelemente am oberen Rand der App erscheinen und wo sie liegen. Kritikern, die immer wieder bemängeln, dass die Kamera-App zwar einfach sei, aber für ambitionierte Fotografen zu starr, dürfte der Konzern damit den Wind aus den Segeln nehmen.
Apple übernimmt für die Steuerelemente den Begriff Widgets. Standardmäßig startet die App weiterhin mit den bekannten Schaltern für Auflösung, Nachtmodus, Blitz und Live Photos. Wer mehr Kontrolle möchte, wechselt zu einer Advanced-Ansicht oder konfiguriert sich seine eigene Auswahl. Für jeden Aufnahmemodus – etwa Foto, Video oder Porträt – sollen sich eigene Layouts speichern lassen. Dies würde ambitionierten Fotografen die Möglichkeit zu mehr Kontrolle geben. Die Widgets lassen sich aus einer transparenten Leiste hinzufügen, die von unten ins Bild gleitet – ein Konzept, das an die Widget-Verwaltung auf dem Homescreen erinnert.
Jeder Aufnahmemodus erhält dabei seinen eigenen Satz an Widgets. Im Foto-Modus sortiert Apple die erweiterten Optionen in die Kategorien basic, manual und settings. Mit dabei sind dem Bericht zufolge [1] Regler für Schärfentiefe und Belichtung sowie Steuerelemente für den Timer und die Fotostile. Neu sind zudem Optionen für ein Raster und eine Wasserwaage. Der Schalter, der alle verfügbaren Bedienelemente einblendet, wandert von der oberen rechten Ecke an den rechten Rand des Auslösers.
Neben Foto, Video und den weiteren bereits bestehenden Modi wird in der überarbeiteten App ein neuer Siri-Modus [2] erwartet. Über ihn greifen Nutzer direkt auf Apples Visual Intelligence zu. Damit sollten sich dann etwa Pflanzen bestimmen oder Texte erkennen lassen, um sie direkt in der Kamera-Ansicht zu übersetzen. Für Apples KI-Strategie bedeutet das, sie nicht nur über Siri oder eine separate App anzubieten, sondern auch tiefer in der Kamera-App zu integrieren.
Bloomberg ordnet die Kamera-Pläne in einen größeren Umbau von iOS 27 ein. Designänderungen betreffen demnach auch die Systemsuche, Safari, den Bildgenerator Image Playground und die Wetter-App. Hinzu kommen systemweite Anpassungen wie neue Animationen und überarbeitete Tab-Bars. Mit den Änderungen will Apple die im Vorjahr eingeführte Designsprache Liquid Glass straffen. Offiziell vorstellen dürfte der Konzern das Update auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC am 8. Juni [3]. Ein Apple-Sprecher wollte sich auf Anfrage von Bloomberg nicht zu den Plänen äußern.
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Deutscher Städtetag warnt vor drohender Handlungsunfähigkeit. Ölpreise gießen Öl ins Feuer. Paritätischer Wohlfahrtsverband fürchtet Kahlschlag im Sozialen.
Post-Wachstums-Gesellschaft: "Deutschland wird die Probleme der öffentlichen Haushalte auf absehbare Zeit nicht durch Wirtschaftswachstum beseitigen können." Diese drastische Warnung hat der Deutsche Städtetag Anfang Mai angesichts der aktuellen Steuerschätzung ausgesprochen [1].
Die aktuelle Steuerschätzung leuchtet als eines von vielen Alarmsignalen tiefrot, warnt der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Christian Schuchardt. Der Arbeitskreis Steuerschätzungen stützt seine Prognose auf die Wirtschaftsprojektion der Bundesregierung vom April, berichtet der kommunale Spitzenverband.
Demnach geht der Bund im aktuellen Jahr von einer nahezu stagnierenden Wirtschaft aus. Das reale Bruttoinlandsprodukt wächst voraussichtlich nur um 0,5 Prozent. Noch in der zurückliegenden Schätzung vom Oktober 2025 rechneten die Experten für das Jahr 2026 mit einem Plus von 1,3 Prozent.
Selbst das aktuell geringe Wachstum von 0,5 Prozent tritt laut dem Städtetag nur dann ein, wenn die Ölpreise nicht stärker steigen als noch Anfang April erwartet.
Ein erstes Alarmzeichen habe das Statistische Bundesamt Anfang April mit den veröffentlichten neuen Zahlen zur Kassenstatistik 2025 [2] gesendet. Dieser zufolge verzeichnen die Städte und Gemeinden allein für das vergangene Jahr ein Finanzierungsdefizit von 31,9 Milliarden Euro. Das Steuerwachstum liege in den nächsten Jahren nur knapp über der Inflationsrate oder sogar darunter. Schuchardt stellt klar:
"Reales Wirtschaftswachstum sieht anders aus."
Die Städte könnten ihre Haushaltsprobleme nicht aus eigener Kraft lösen, da ihnen eigene Gestaltungsmöglichkeiten fehlten, erklärt Schuchardt. Vielmehr trieben rasant steigende Sozialausgaben und Personalkosten die Städte in die Enge. Und diese Ausgaben fressen Schuchardt zufolge die Einnahmen auf.
So leisteten die Städte ein Viertel der staatlichen Ausgaben, erhielten aber nur ein Siebtel der staatlichen Steuereinnahmen. Der Verband fordert daher eine jährliche Soforthilfe von mindestens 30 Milliarden Euro vom Bund.
Schuchardt schließt mit einer dramatischen Warnung: "Wir sind bald nicht mehr handlungsfähig."
Die abstrakten Zahlen schlagen sich bereits in harten Einschnitten für die Bürger nieder. Die Landeshauptstadt Stuttgart rechnet [3] für das Jahr 2025 mit einem Defizit von rund 785 Millionen Euro. Der Gemeinderat beschloss im Dezember 2025 einen strengen Sparhaushalt für die Jahre 2026 und 2027. Die Stadt kürzt demzufolge freiwillige Leistungen bei Kultur, Sport und sozialen Trägern massiv.
Gleichzeitig steigen die Gebühren für das Anwohnerparken. Der Grund: Die Gewerbesteuer bricht massiv ein. Ursprünglich plante die Stadt für 2025 mit 1,2 Milliarden Euro, nun erwartet die Kämmerei nur noch 750 Millionen Euro. Derlei "drastische" Einbrüche der Gewerbesteuer sind kein Einzelfall [4] im einst florierenden Industriebundesland Baden-Württemberg.
Auch der Bundeshauptstadt geht das Geld aus. Der Berliner Haushalt für 2026 und 2027 umfasst zwar historisch große 45,5 Milliarden Euro, ist aber strukturell nicht ausgeglichen. Soziale Organisationen, darunter auch der Paritätische Wohlfahrtsverband [5], warnten bereits Ende vergangenen Jahres vor unzureichenden Zuwendungen und weiteren Einschnitten in den kommenden Jahren.
In Dresden eskaliert ebenfalls die politische Lage aufgrund der leeren Kassen. Der Stadtrat ließ dort zuletzt den strikten Sparplan und den Nachtragshaushalt des Oberbürgermeisters in einer Abstimmung komplett scheitern, berichtet [6] der MDR. Demnach kann auch Sachsens Hauptstadt weiter nur ihren "Pflichtaufgaben" in Sozialwesen und Personal nachkommen, nicht aber freiwilligen Leistungen wie etwa Kultur- und Sportförderung.
Besonders dramatisch ist die Lage in Nordrhein-Westfalen. Die dortigen Kommunen haben ein Minus von über 9,3 Milliarden Euro in den Kernhaushalten angehäuft und stehen nun "am Abgrund", wie das Portal Der Westen zuletzt berichtete [7]. Lediglich 10 von 396 Städten in NRW weisen noch einen ausgeglichenen Haushalt auf. Der Behörden Spiegel hatte bereits im vergangenen Jahr von einem "Milliarden-Loch" und 17 bereits überschuldeten Kommunen gesprochen [8].
Es stellt sich die Frage, wie die Städte der drohenden Abwärtsspirale entkommen. Aktuell verhindere lediglich das Sondervermögen [9], dass die kommunalen Investitionen vollständig einbrechen, erklärt Städtetags-Hauptgeschäftsführer Schuchardt.
Er sieht nun die übergeordneten politischen Ebenen in der Pflicht. Bund und Länder müssten bei der anstehenden Reformagenda dringend zu Ergebnissen kommen und die Kommunen finanziell wirksam entlasten.
Um die explodierenden Kosten akut in den Griff zu bekommen, planen Bund, Länder und Kommunen offenbar weitere weitreichende Einschnitte im Sozialbereich. Der Paritätische Wohlfahrtsverband veröffentlichte kürzlich das vertrauliche Papier [10] einer entsprechenden Arbeitsgruppe, berichtet [11] der Ökonom Georg Cremer in der Wochenzeitung Die Zeit vom 30. April.
Darin schlagen Finanzpolitiker vor, Mittel in der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen massiv einzusparen.
Die Wohlfahrtsverbände reagierten alarmiert. Es drohe ein "Kahlschlag im Sozialen", warnt die Parität. Auch der Präsident der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Michael Groß, äußerte sich entsetzt: "Uns fehlen die Worte."
Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch nannte es einen beispiellosen Vorgang, dass Kostenträger solche Streichlisten "hinter verschlossenen Türen aushandeln, ohne die Betroffenen und Fachverbände einzubeziehen".
Das Papier sieht unter anderem vor, dass Kommunen künftig leichter eigene Dienstleistungen anbieten sollen, statt freie Träger zu beauftragen. Die öffentliche Hand erhofft sich dadurch Einsparungen von 100 Millionen Euro, schreibt Cremer in der Zeit. Zudem diskutieren die Kostenträger, Tarifsteigerungen der Wohlfahrtsverbände künftig nicht mehr automatisch zu übernehmen.
Laut Cremer zeigt sich hier ein tiefes Misstrauen der Kommunen gegenüber den Verbänden. Die Städte befürchteten einen "Überbietungswettbewerb" bei den Gehältern, den sie am Ende aus leeren Kassen bezahlen müssten.
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Wie ein Jedi-Ritter das Lichtschwert schwingen – das geht nicht nur in Star-Wars-Filmen, sondern auch in deutschen Turnhallen. Wir haben LudoSport ausprobiert.
Ein Mann und eine Frau stehen sich in einem Ring gegenüber. Sie trägt eine schwarze Tunika, er ein braunes Hemd und weite Hosen. In ihren Händen: Schwerter mit leuchtender Klinge, seins blau, ihres rot. Elegant springen sie umeinander herum, schwingen ihre Waffen und die Klingen aus Kunststoff prallen mit einem Vvoom-Sound aufeinander.
Das ist keine Szene aus dem neuesten Star-Wars-Film, sondern ein gewöhnlicher Freitagabend in Hannover. Hier beim Sportverein Hannover 96 trainiert jede Woche ein Team LudoSport – besser bekannt als Lichtschwertkampf. Was auf den ersten Blick scheint wie ein Scherz von Star-Wars-Fans, ist ein eigenständiger Sport mit Regeln, Verein und Meisterschaft.
Wie schwer ist es tatsächlich, ein Lichtschwert zu schwingen? Um das herauszufinden, haben wir das Hannoversche LudoSport-Team bei einem Training besucht – mit Notizblock, Kamera und der leisen Hoffnung, am Ende des Abends nicht völlig blamiert aus der Halle zu gehen.
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Apple-Peripherie im Kurztest.
(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)
Vier Produkte für Apple-Nutzer im Test: Twelve South PlugBug 50, Lexar Professional Go, Ugreen MacBook Stand und Logitech Signature Slim Solar+.
Für Mac, iPhone, iPad und Co. gibt es zahllose Zubehörprodukte. Im Mac & i-Kurztest haben wir fünf aktuelle Hardware-Angebote auf ihre Tauglichkeit überprüft. Dieses Mal dabei: ein unverlierbares Netzteil, eine große SSD fürs iPhone, portable MacBook-Ständer-Lösung und eine Tastatur, die man nicht aufladen muss.
Allzu leicht kann man auf Reisen das Ladegerät in der Steckdose vergessen. Das PlugBug-50-Netzteil von Twelve South kann das zwar nicht verhindern, aber über seine Standortübermittlung via Apples „Wo ist?“ wissen Sie wenigstens, wo Sie suchen müssen. In der gleichnamigen App können Sie außerdem einstellen, dass Sie beim Zurücklassen benachrichtigt werden und welche Orte von diesem Alarm ausgeschlossen sind.
Das Funkmodul im Netzteil wird von einer Knopfzelle (CR2032), die man wechseln kann, mit Strom versorgt. PlugBug 50 bringt GaN-Technik und eine Ladeleistung von 50 Watt mit. An einem MacBook Pro M1 Pro konnten wir bis zu 49,0 Watt messen. Hing am zweiten Port ein iPad Pro, bekam dieses 19,3 Watt und das MacBook nur noch 28,6 Watt. Der EU-Stecker lässt sich gegen einen mit UK-Kontakten tauschen, die Eingangsspannung darf zwischen 100 und 240 Volt liegen. Bei Apple kostet das Netzteil 100 Euro, anderorts rund 70 Euro.
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Experten rechnen vor: Bei einer Sechs-Tage-Woche wären künftig bis zu 73,5 Stunden legal – mit drastischen Folgen für die Gesundheit.
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas will im Juni einen Entwurf für ein neues Arbeitszeitgesetz vorlegen. Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD sieht Neuregelungen zur Arbeitszeit vor. Der Acht-Stunden-Tag soll abgeschafft, es soll "die Möglichkeit einer wöchentlichen anstatt einer täglichen Höchstarbeitszeit" geschaffen werden. Statt täglich acht Stunden soll nun ein wöchentliches Arbeiten von 48 Stunden die Basis sein.
Die Wünsche der Beschäftigten spielen bei diesen Überlegungen keine große Rolle. Dabei wollen viele eher weniger statt mehr arbeiten. Das zeigt eine neue Studie [1] des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.
"Mehr Zeit kann besser sein als mehr Geld", scheint das Motto der Belegschaften zu sein, denen ein Tarifvertrag die Wahloption zwischen mehr Freizeit und mehr Lohn ermöglicht. Diese Möglichkeiten existieren zum Beispiel in der Metall- und der Chemischen Industrie, bei der Deutschen Bahn oder im Versicherungsgewerbe. Option können dabei zusätzliche Urlaubstage oder eine verkürzte Wochenarbeitszeit sein.
Die Forscher stellen fest, dass deutlich mehr als die Hälfte sich für mehr Zeit statt zusätzlichem Geld entscheidet. Die analysierte Stichprobe enthält Angaben von rund 1.900 Arbeitnehmern, die nach Abschluss der Tarifrunde eine entsprechende Wahlmöglichkeit hatten, so die Studienautoren der Universität Bielefeld, des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des WSI.
Danach haben sich 59 Prozent der Befragten ausschließlich für mehr Zeit entschieden, sechs Prozent für eine Kombination aus mehr Zeit und Geld und 35 Prozent ausschließlich für mehr Geld.
Bei den Regierungsplänen geben Unternehmensvertreter den Takt vor. So sagt der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) Bertram Brossardt [2]:
"Wir müssen raus aus dem Korsett der Tagesarbeitszeit, hin zu einer flexibler gestaltbaren Arbeitszeit von durchschnittlich bis zu 48 Wochenstunden. Die europäische Arbeitszeitrichtlinie lässt diesen Spielraum ausdrücklich."
Die betriebliche Realität spielt bei den Forderungen keine große Rolle. Die heutige Gesetzeslage lässt ein Arbeiten bis zu zehn Stunden zu. Schichtdienste und Nachtarbeit sind ebenso wenig verboten wie Sonntagsarbeit. Jeder zehnte Vollzeitbeschäftigte leistet überlange Arbeitszeiten von mehr als 48 Stunden pro Woche, meldet [3] die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.
Die WSI-Studie zeigt: Eine große Rolle spielen die Arbeitsbedingungen. Zeit statt Geld wählen Beschäftigte öfter, die das Arbeitsklima als sehr belastend empfinden. In entsprechenden Betrieben entscheiden sich 71 Prozent für eine zeitliche Entlastung.
"Als belastendes Arbeitsklima definieren wir ein solches, das durch hohe Erwartungen an eine ideale Arbeitskraft beeinflusst ist. Es ist dadurch gekennzeichnet, dass Beschäftigte Erwartungen der ständigen Erreichbarkeit, Mehrarbeit und eine Priorisierung der Erwerbsarbeit gegenüber privaten und familiären Verpflichtungen wahrnehmen."
Alexandra Mellies, Anja Abendroth, Florian Zimmermann, Kevin Ruf, Yvonne Lott [4]
Die Untersuchung zeigt, wie groß das Bedürfnis vieler Beschäftigter nach zeitlicher Entlastung ist. Die Regierungspläne widersprechen diesen Wünschen:
"In einer Befragung, die wir 2025 durchgeführt haben, befürchteten knapp drei Viertel der Beschäftigten negative Folgen für Erholung und Gesundheit, für die Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familienleben sowie die Organisation ihres Alltags, wenn generell Arbeitstage von mehr als zehn Stunden möglich werden, wozu die geplante Deregulierung führen würde."
Prof. Dr. Bettina Kohlrausch, WSI
Der Stress hat in der heutigen Arbeitswelt enorm zugenommen. Nach Auswertungen der gesetzlichen Krankenversicherungen hat sich die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund von psychischen Erkrankungen in den letzten zehn Jahren verdoppelt [5], meldet die Pharmazeutische Zeitung.
Auch der Psychreport [6] der Krankenkasse DAK-Gesundheit zeigt, wie stark psychische Erkrankungen das Arbeitsgeschehen inzwischen prägen. Sie verursachten 17,4 Prozent des gesamten Krankenstandes [7] der DAK-versicherten Beschäftigten.
Welche Folgen die Pläne haben, zeigen Amélie Sutterer-Kipping und Laurens Brandt, beide Arbeitsrechtler beim Hugo-Sinzheimer-Institut, anhand eines Beispieles auf. Nach Abzug der elfstündigen Mindestruhezeit und 45 Minuten Pause wäre eine tägliche Arbeitszeit von 12 Stunden und 15 Minuten zulässig. Bei einer Sechs-Tage-Woche – nach Regierungsplänen ist nur ein wöchentlicher Ruhetag vorgeschrieben – ergäbe das im Extremfall 73,5 Stunden [8].
Klaus Lang, ehemaliger Geschäftsführer der Otto-Brenner-Stiftung, kommentiert die Regierungspläne [9] so:
"Der Symbolwert des Achtstundentages geht über die reine Zahl hinaus. Er steht auch für Zeitsouveränität arbeitender Menschen. Er soll zeigen, dass Erwerbsarbeit nur einen Teil der Lebenszeit beanspruchen darf und das in dieser Zeit erarbeitete Geld für bezahlbares Leben mit Wohnung, Essen und Kleidung, Bildung, Kultur, politische und soziale Beteiligung und Vergnügen reichen soll. Fällt der Achtstundentag, ist das ein weiteres Signal für die unbegrenzte Verwertbarkeit der Ware Arbeitskraft im Unternehmerinteresse."
Die Gewerkschaften haben sich klar gegen die Ausweitung der Arbeitszeit positioniert. Im Aufruf zum Tag der Arbeit [10] schreibt der DGB:
"Der Angriff auf den Acht-Stunden-Tag ist ein Angriff auf unsere Gesundheit. Unter dem Schlagwort 'Flexibilisierung' drohen längere Arbeitstage, mehr Druck und weniger Planbarkeit. Wir sagen klar: Wir arbeiten genug! Der 8-Stunden-Tag schützt unsere Gesundheit, unsere Familien und unsere Freizeit. Er ist eine zentrale Errungenschaft der Arbeiterbewegung – und nicht verhandelbar. Wenn das Arbeitszeitgesetz fällt, bestimmt der Chef über unsere Zeit. Das lassen wir nicht zu."
Tarifverträge regeln nicht nur Löhne, sondern auch die Arbeitszeit. Dauer, Lage und Verteilung der Arbeitszeit sind Verhandlungsthemen. Es liegt an den Gewerkschaften, auf dieser Ebene gegen die Verschlechterung von Regelungen durch die Regierung vorzugehen.
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US-Sanktionen schaden Drittländern – weshalb sich immer mehr Widerstand dagegen regt
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Wie man Nein sagt: Peking hat eine Gegenstrategie zu US-Sanktionen entwickelt. Berlin will keine. Eine erste Bilanz des geoökonomischen Versagens.
Am 2. Mai öffnete China ein neues Kapitel der Geopolitik: Erstmalig erließ [1] das chinesische Finanzministerium eine explizite Anweisung, die es chinesischen Unternehmen verbietet, US-Sanktionen einzuhalten. Der konkrete Anlass: Washington hatte fünf chinesische Raffinerien wegen der Verarbeitung iranischen Öls mit Sanktionen belegt [2].
Die chinesische Offensive stützt sich dabei auf ein bereits 2021 erlassenes Gesetz [3]. Die sogenannte Blocking-Regelung schützt chinesische Unternehmen explizit vor Sanktionen, die Peking als unrechtmäßig betrachtet. Dies markiert einen geopolitischen Wendepunkt: Zwar kritisierte Peking seit Jahren Sanktionen ohne UN-Mandat – beließ es bislang aber zumeist bei Worten.
Vorausgegangen war eine Verschärfung aus dem März dieses Jahres: Premier Li Qiang hatte eine neue Durchführungsverordnung zum Anti-Foreign Sanctions Law (AFSL) unterzeichnet [4], die den Kampf gegen ausländische Sanktionen, eingeordnet in den generellen Hegemonie-Machtkampf mit Washington, zusätzlich verschärfte [5].
Wie staatliche chinesische Seiten konkretisierten [6], regelt das AFSL erstmalig präzise, welche Vermögenswerte eingefroren und welche Geschäftsaktivitäten als Gegensanktionen verboten werden können, – und entscheidend: dass Unternehmen auf dem chinesischen Markt bestraft werden können, sofern sie ausländische Sanktionen befolgen.
Damit geraten auch europäische Konzerne mit nennenswertem China-Geschäft, über 200 deutsche Konzerne sind in direktem chinesischem Anteilsbesitz [7], mehr als 5000 verfügen [8] über ein China-Geschäft, in eine handfeste Loyalitätskrise: Befolgen sie US-Sanktionen, droht Ungemach in Peking – tun sie es nicht, droht der Ausschluss vom US-Markt. In der deutschen Mediendebatte erregte [9]die tektonische Verschiebung kaum Aufmerksamkeit. Die eigentlich naheliegende Grundsatzfrage blieb ungestellt: Warum verharrt das politische Berlin an der Seite Washingtons?
Im Grundsatz ist die chinesische Politik eine Reaktion auf jahrzehntelange US-Praxis. Peking versucht, einen zentralen Pfeiler der US-Suprematie zu neutralisieren: Sanktionsmacht.
Eine Analyse [10] der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) benennt die Stärken der US-Sanktionsmaschinerie präzise: US-Sanktionen wirken extraterritorial gegen alle, die gegen Sanktionsbestimmungen verstoßen – gestützt auf Sekundärsanktionen gegen Drittstaaten.
Vermittelt durch die Dollar-Suprematie [11] im internationalen Finanzsystem und die Bedeutung des US-Marktes beugen [12] sich viele Unternehmen "freiwillig" den Entscheidungen aus dem Oval Office. Die Dominanz der US-Finanzinfrastruktur – SWIFT-System, OFAC, [13] IWF –, die erzeugten Dominoeffekte und eine bewusst nebulös gehaltene Rechtsunsicherheit ersetzen faktisch internationales Handelsrecht.
Laut der Global Sanctions Data Base [14] nahmen Sanktionen seit den 1990er Jahren massiv zu. Aktuell stehen mehr als 20 Staaten und mehr als 17.000 Organisationen [15], Einzelpersonen oder Unternehmen auf US-Sanktionslisten.
Die chinesische Antwort-Rechtslogik lässt sich als Prinzip der "drei Nein" zusammenfassen [16].
Erstens: US-Sanktionen besitzen außerhalb der USA per se keine legitime Rechtsbindung. Aus Perspektive des Völkerrechts, der Verletzung chinesischer Souveränität und des offenkundigen Missbrauchs ökonomischer Macht sind sie abzulehnen – ein Nein zur Anerkennung.
Zweitens – entscheidend: Das aktivierte Gesetz sieht vor, dass Unternehmen in China bestraft werden können, wenn sie US-Sanktionen befolgen – ein Nein zur Befolgung. Das zuständige Handelsministerium MOFCOM zieht damit eine klare rote Linie: Wer sich über die Blocking Order hinwegsetzt [17], riskiert Klagen, Bußgelder und die Aufnahme auf Chinas eigene Blacklist ("Malicious Entity List") [18].
Drittens – ein Nein zur Durchsetzung: Chinesische Gerichte und Behörden sollen US-Sanktionsentscheidungen nicht vollstrecken [19]. Diese Kombination ermöglicht es China [20], Unternehmen die Befolgung ausländischer Sanktionen wirksam zu untersagen und nationale Interessen zu protegieren.
Besonders das zweite Nein ähnelt dabei auffallend der europäischen Blocking Statute (VO 2271/96) [21]. Das 1996 eingeführte EU-Instrument entstand als Reaktion auf die gegen Kuba gerichteten Helms-Burton-Gesetze [22] und den Iran-Libya Sanctions Act [23] – exakt 25 Jahre vor dem chinesischen Pendant. Mehrere Fachanalysen betonen dennoch [24], dass Peking sich explizit am Brüsseler Modell orientierte.
Der entscheidende Unterschied: Während Peking gewillt ist, seinen Mechanismus aktiv einzusetzen, blieb das EU-Pendant ein zahnloser Tiger. Praktisch wurde das Statut kaum eingesetzt [25]– getragen von der Angst, einer US-Reaktion und einem ideologischen Atlantizismus. Der einzige ernsthafte Versuch erfolgte beim US-Ausstieg aus dem Iran-Atomabkommen [26]: Neben dem in der Praxis wirkungslosen Handelsmechanismus Instex [27] versuchte Brüssel so das Abkommen zu retten [28].
Trotzdem zogen sich alle nennenswerten EU-Konzerne – Total, Siemens, Maersk oder Peugeot – sukzessive aus dem Iran-Geschäft zurück. Der US-Markt wog schwerer, politisches Gewicht stand hinter dem zahnlosen Brüsseler Tiger keines – man war nicht gewillt die Konfrontation mit den USA zu suchen, dennoch hätte kluge, ökonomische Diplomatie den heutigen Krieg um den Iran womöglich verhindern können.
Wie gründlich das Blocking Statute scheitert, belegt [29] der Fall der iranischen Bank Melli: Die iranische Bank klagte, weil die Telekom Verträge wegen US-Sanktionen kündigte. Der EuGH stärkte [30] zunächst die iranische Position: EU-Firmen dürften Verträge wegen US-Sanktionen nicht kündigen, müssten stattdessen objektive wirtschaftliche Gründe nachweisen. Der einzige, erste und zugleich letzte Erfolg des EU-Recht gegen den Sanktionswahnsinn.
Der Fall wanderte zurück ans Hanseatische Oberlandesgericht – die Bank Melli bekam erneut Recht [31], die Telekom musste vorübergehend ihre vertraglichen Leistungen wieder erbringen. Nur um wenig später, diesmal mit ordentlicher Kündigungsfrist und sauberen Gründen, das mit dem Iran-verbundene Geschäft endgültig zu beerdigen [32]. Ein stiller Triumph der Marktmacht: Weltpolitik ohne politisches Rückgrat an einem deutschen Gericht musste zwangsläufig zur Farce werden.
Auch heute schweigt Berlin lautstark zu den chinesischen Maßnahmen und der US-Politik. Auf Nachfrage [33] der OAZ, ob die US-Sanktionspolitik eine Verletzung europäischer Souveränität darstelle, blieb AA-Sprecher Martin Giese einsilbig: Die amerikanische Sanktionspolitik sei Sache Washingtons, man werde dies "von hier aus nicht kommentieren".
Dies lässt tief blicken: Die politische Klasse Deutschlands segelt – bei allen Zerwürfnissen um Trump, Kiew oder Grönland – fest im Windschatten des US-Hegemons. Dabei übersteigen die volkswirtschaftlichen Kosten der US-Sanktionen deren zweifelhaften Nutzen längst: Energiepreisschock und Einbruch des Russland-Exports um 60 bis 70 Prozent, Milliardenverluste [34] durch Nord Stream II, entgangene Gewinne in sanktionierten Märkten wie Iran, Kuba oder afrikanischen Staaten, mangelnder Schutz deutscher Konzerne, Gefährdung des chinesischen Marktes.
Die Merz-Regierung spielt va banque: Sollte Peking Ernst machen und deutsche Unternehmen vor die Wahl zwischen US- und China-Absatz stellen, stünden deutsche Konzerne unter enormem Druck und eklatanter politischer Unsicherheit.
Das Schweigen Berlins ist industrie-, handels- und geoökonomisches Versagen auf ganzer Linie. Orientiert sich Brüssel nicht ergebnisoffen gen China und kehrt einer einseitigen US-Sanktionspolitik den Rücken, könnte der Zug der ökonomischen Zusammenarbeit mit dem Reich der Mitte bald abgefahren sein. Doch ist China nicht langfristig der stabilere Partner [35]?
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Ältere Versionen von ChatGPT und Codex lassen sich in macOS nicht mehr starten, die Malware-Warnung erscheint. Grund ist wohl ein Sicherheitsvorfall bei OpenAI.
Mac-Nutzer, die ChatGPT installiert haben, erhalten aktuell unter Umständen eine irritierende Warnmeldung des Betriebssystems: Die App „wurde nicht geöffnet, da Malware darin enthalten ist“, heißt es in einem aufpoppenden Dialogfenster. macOS verschiebt das Programm währenddessen automatisch in den Papierkorb. Die Malware sei damit entfernt. „Durch diese Aktion hat dein Mac keinen Schaden genommen“, merkt der Hersteller an.
Diese Malware-Warnung tritt Nutzerberichten zufolge sowohl bei ChatGPT als auch Codex sowie beim Browser Atlas auf, bei letzterem konnte auch die Mac & i-Redaktion das Verhalten beobachten. Teils erscheinen die Malware-Warnungen sogar von alleine, etwa unmittelbar nach einem Neustart.
Der Malware-Hinweis erscheint allerdings nur, falls noch eine ältere Version der jeweiligen OpenAI-App installiert ist. Aktuelle Originalversionen von ChatGPT, Codex und Atlas führt macOS weiterhin problemlos aus. Nutzer, die diese Apps kontinuierlich verwenden und aktualisieren, rennen also nicht in das Problem.
Der Grund für die Malware-Warnung liegt offenbar darin, dass OpenAI sein Apple-Entwickler-Zertifikat zur Signierung und Notarisierung der macOS-Apps nach einem Sicherheitsvorfall ausgetauscht und das zuvor dafür verwendete Zertifikat daraufhin widerrufen hat. Dem ging voraus, dass die KI-Firma Ende März von einem gravierenden Supply-Chain-Angriff [1] betroffen war: „Der GitHub-Actions-Workflow, den wir im macOS-App-Signierungsprozess verwenden, hat eine schädliche Version von Axios (Version 1.14.1) heruntergeladen und ausgeführt“, räumte OpenAI im Anschluss ein – dieser Workflow habe Zugriff auf „ein Zertifikat und Notarisierungsmaterial“ gehabt, das zum Signieren der macOS-App eingesetzt wurde. Daraufhin wurde das Zertifikat ausgetauscht und Nutzer auf Updates der Desktop-Apps hingewiesen, das dürfte aber längst nicht jeder gesehen haben.
Funktionsfähig bleiben alle Varianten, die mit dem neueren Zertifikat signiert sind. Konkret sind das ChatGPT Desktop ab Version 1.2026.051, Codex ab 26.406.40811, Codex CLI ab 0.119.0 und Atlas: ab Version 1.2026.84.2. Betroffen war demnach ausschließlich macOS. Gemeinsam mit Apple habe OpenAI sichergestellt, dass die mit dem alten Zertifikat signierten Apps nicht erneut beim Mac-Hersteller notarisiert werden können. Der Entwickler konnte nach eigener Angabe auch keine Anzeichen für eine erfolgreiche Kompromittierung oder „ein Risiko für bestehende Software-Installationen“ feststellen.
Nutzer, bei denen die Malware-Warnung erscheint, müssen die Apps erneut herunterladen und frisch installieren, falls diese weiterhin zum Einsatz kommen sollen. Der Download sollte ausschließlich direkt von der OpenAI-Webseite erfolgen.
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Bald enthüllt Apple iOS 27. Wir sprechen über Siri, Apple Intelligence, die kommende Gemini-Basis, Liquid Glass und den Gesamtzustand der Betriebssysteme.
Nach zwei Jahren wenig beeindruckender Apple Intelligence, groß angekündigten KI-Versprechen und stillen Verzögerungen muss Apple nun liefern: bei Siri, bei neuen hauseigenen KI-Funktionen und bei der zentralen Frage, wie tief sich andere wichtige KI-Anbieter in iPhones, Macs und iPads integrieren können. Als Basis für Apple Intelligence dienen künftig Googles Gemini-Modelle, dazu dürften zur Entwicklerkonferenz WWDC 2026 die ersten Details bekannt werden.
In Episode 121 diskutieren Malte Kirchner und Leo Becker, ob und wie Apple einen solchen Spagat bewerkstelligen kann, ohne von Datenschutzversprechen und der bisherigen KI-Architektur abzuweichen. Wir blicken auf die bewegte Geschichte von Siri, vom Start mit dem iPhone 4s über Jahre der Stagnation bis zum ChatGPT-Schock und Apples Neustart-Versprechen. Außerdem sprechen wir über mögliche neue Funktionen rund „visuelle Intelligenz“ und Gerüchte rund um AirPods mit integrierten KI-Kameras. Thema ist auch die Zukunft von Liquid Glass und ein Blick auf Zustand und Verbesserungsbedarf bei allen Apple-Betriebssystemen von iOS über iPadOS, macOS und watchOS bis zu tvOS und visionOS.
Der Apple-Podcast von Mac & i erscheint mit dem Moderatoren-Duo Malte Kirchner und Leo Becker im Zweiwochenrhythmus und lässt sich per RSS-Feed (Audio [2]) mit jeder Podcast-App der Wahl abonnieren – von Apple Podcasts über Overcast bis Pocket Casts.
Zum Anhören findet man ihn auch in Apples Podcast-Verzeichnis (Audio [3]) und bei Spotify [4]. Wir freuen uns über Feedback, Kritik und Fragen an podcast@mac-and-i.de [5].
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SAP ergänzt sein KI-Portfolio durch weitere Investitionen: Produkte der Start-ups n8n und Parloa sollen die Vision des autonomen Unternehmens verwirklichen.
Deutschlands Softwareriese SAP investiert erneut in KI-Startups, diesmal in den Berliner Automatisierungsspezialisten n8n sowie in das KI-Kundenservice-Unternehmen Parloa. Konkrete Summen nennen die Beteiligten nicht. n8n teilt aber mit, dass die eigene Bewertung durch die Investition 5,2 Milliarden US-Dollar erreicht habe.
Das sei eine Verdopplung innerhalb weniger als eines Jahres und hebt n8n unter die am höchsten bewerteten KI-Startups in Deutschland. Spitzenreiter bleibt das Münchner KI-Drohnen-Startup Helsing, das laut jüngsten Berichten bald eine Bewertung von 18 Milliarden US-Dollar erreichen könnte.
Die Produkte von n8n und Parloa passen gut in die Vision des autonomen Unternehmens [1], die SAP diese Woche bei der Hausmesse Sapphire vorgestellt hat. In einer autonomen Firma sollen KI-gestützte Assistenzen Hand in Hand mit menschlichem Personal arbeiten und Geschäftsabläufe vollständig übernehmen. n8ns Automatisierungswerkzeug soll laut Mitteilung [2] in Kürze nativ innerhalb der Entwicklungsumgebung Joule Studio auf der SAP Business AI Platform verfügbar sein. Mit n8n lassen sich unter anderem KI-Workflows visuell erstellen und orchestrieren.
Auch bei Parloa geht es laut der Mitteilung [3] nicht nur um eine strategische Investition, sondern um Produktintegration. Parloas KI-Agenten für Kundenservice über digitale Kanäle und Call-Center sollen sich mit Business-Daten und Prozessen aus der SAP Service Cloud verknüpfen können. Parloa verspricht dabei agentischen Kundenservice, der ein hohes Interaktionsvolumen bewältigen könne und sehr menschlich und markenkonform agiere. Parloas AI Agent Management Platform, die Agentenverwaltung von Design und Testing bis zu Deployment und Optimierung unterstützen soll, findet zudem Eingang in SAPs Geschäfts-App-Store.
Laut Handelsregister steigt die Beteiligung SAPs an n8n auf fast 1,3 Prozent. Wie das Handelsblatt unter Berufung auf Insider schreibt [4], steckt SAP 60 Millionen in n8n; auch für Parloa soll ein zweistelliger Millionenbetrag geflossen sein.
Anfang Mai hat SAP das Freiburger KI-Startup Prior Labs übernommen [5], das sich auf Tabellarische Foundation Models konzentriert, und Pläne zur Übernahme der US-Datenplattform Dremio bekannt gemacht. Bereits im März ist bekannt geworden, dass SAP mit Reltio einen anderen Datenspezialisten aus den USA übernehmen will [6].
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Ältere Versionen von ChatGPT und Codex lassen sich in macOS nicht mehr starten, die Malware-Warnung erscheint. Grund ist wohl ein Sicherheitsvorfall bei OpenAI.
Mac-Nutzer, die ChatGPT installiert haben, erhalten aktuell unter Umständen eine irritierende Warnmeldung des Betriebssystems: Die App „wurde nicht geöffnet, da Malware darin enthalten ist“, heißt es in einem aufpoppenden Dialogfenster. macOS verschiebt das Programm währenddessen automatisch in den Papierkorb. Die Malware sei damit entfernt. „Durch diese Aktion hat dein Mac keinen Schaden genommen“, merkt der Hersteller an.
Diese Malware-Warnung tritt Nutzerberichten zufolge sowohl bei ChatGPT als auch Codex sowie beim Browser Atlas auf, bei letzterem konnte auch die Mac & i-Redaktion das Verhalten beobachten. Teils erscheinen die Malware-Warnungen sogar von alleine, etwa unmittelbar nach einem Neustart.
Der Malware-Hinweis erscheint allerdings nur, falls noch eine ältere Version der jeweiligen OpenAI-App installiert ist. Aktuelle Originalversionen von ChatGPT, Codex und Atlas führt macOS weiterhin problemlos aus. Nutzer, die diese Apps kontinuierlich verwenden und aktualisieren, rennen also nicht in das Problem.
Der Grund für die Malware-Warnung liegt offenbar darin, dass OpenAI sein Apple-Entwickler-Zertifikat zur Signierung und Notarisierung der macOS-Apps nach einem Sicherheitsvorfall ausgetauscht und das zuvor dafür verwendete Zertifikat daraufhin widerrufen hat. Dem ging voraus, dass die KI-Firma Ende März von einem gravierenden Supply-Chain-Angriff [1] betroffen war: „Der GitHub-Actions-Workflow, den wir im macOS-App-Signierungsprozess verwenden, hat eine schädliche Version von Axios (Version 1.14.1) heruntergeladen und ausgeführt“, räumte OpenAI im Anschluss ein – dieser Workflow habe Zugriff auf „ein Zertifikat und Notarisierungsmaterial“ gehabt, das zum Signieren der macOS-App eingesetzt wurde. Daraufhin wurde das Zertifikat ausgetauscht und Nutzer auf Updates der Desktop-Apps hingewiesen, das dürfte aber längst nicht jeder gesehen haben.
Funktionsfähig bleiben alle Varianten, die mit dem neueren Zertifikat signiert sind. Konkret sind das ChatGPT Desktop ab Version 1.2026.051, Codex ab 26.406.40811, Codex CLI ab 0.119.0 und Atlas: ab Version 1.2026.84.2. Betroffen war demnach ausschließlich macOS. Gemeinsam mit Apple habe OpenAI sichergestellt, dass die mit dem alten Zertifikat signierten Apps nicht erneut beim Mac-Hersteller notarisiert werden können. Der Entwickler konnte nach eigener Angabe auch keine Anzeichen für eine erfolgreiche Kompromittierung oder „ein Risiko für bestehende Software-Installationen“ feststellen.
Nutzer, bei denen die Malware-Warnung erscheint, müssen die Apps erneut herunterladen und frisch installieren, falls diese weiterhin zum Einsatz kommen sollen. Der Download sollte ausschließlich direkt von der OpenAI-Webseite erfolgen.
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Android erhält neue Sicherheitsfunktionen.
(Bild: Google)
Google erweitert den Schutz für Android. Neue KI-Funktionen sollen unter anderem vor Telefonbetrug warnen und schädliches App-Verhalten in Echtzeit stoppen.
Am Rande der Android Show – I/O Edition [1] hat Google neue Sicherheitsmaßnahmen für Android angekündigt. Neben einem verstärkten Diebstahlschutz [2] hat das Unternehmen einen großen Strauß weiterer KI-basierter Schutzmaßnahmen vorgestellt.
Wie Google in seinem Blogbeitrag erklärt [3], arbeitet das Unternehmen mit ausgewählten Banken und Finanzinstituten zusammen, um deren Kunden mit sogenannten „Verified Financial Calls“ zu schützen. Dabei handelt es sich um einen Schutz vor betrügerischen Anrufen, der Geld und persönliche Daten der Nutzerinnen und Nutzer sicher halten soll. Die Funktion schützt laut Google vor Anrufen von gefälschten Nummern, die sich als teilnehmende Finanz-Apps ausgeben. Anrufe von solchen Nummern werden automatisch beendet – hierfür muss die jeweilige App der Bank auf dem Gerät installiert sein. Erste Banken, die mit Google zusammenarbeiten, sind etwa Revolut, Itaú und Nubank, im Laufe des Jahres sollen weitere hinzukommen. Laut Google verursachen solche Betrugsanrufe weltweit Schäden von schätzungsweise 980 Millionen US-Dollar pro Jahr. Die Funktion setzt mindestens Android 11 voraus.
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Zudem weitet Google die Echtzeiterkennung von Bedrohungen aus: Die Funktion nutzt lokale KI auf dem Gerät, um verdächtiges App-Verhalten – etwa SMS-Weiterleitung oder Missbrauch von Bedienungshilfen – zu analysieren und den Nutzer zu warnen.
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Mit Android 17 [4] wird die Interaktion von Apps mit dem System in Echtzeit überwacht, um schädliche Muster zu erkennen, wie das Verstecken oder Verändern von App-Icons oder das Ausführen von Anwendungen im Hintergrund. Google nennt diese Funktion dynamische Signalüberwachung. Das Unternehmen könne zudem „Regeln dynamisch ausrollen, um einen besseren Schutz vor neuen und aufkommenden Bedrohungsverhalten zu gewährleisten“. Die dynamische Signalüberwachung soll in der zweiten Jahreshälfte eingeführt werden.
Neu ist zudem „Chrome App Safety“: Dabei soll die App-Sicherheit auf Android durch eine zusätzliche Schutzebene beim Herunterladen erhöht werden. Wenn Nutzer „Safe Browsing“ aktiviert haben und eine App herunterladen wollen, überprüft Google die APK-Datei auf bekannte Malware und verhindert gegebenenfalls den Download.
Google erweitert mit Android 17 außerdem die Android-Schutzfunktionen, indem allen Apps, die nicht als Barrierefreiheits-Tools gekennzeichnet sind, der Zugriff auf den Barrierefreiheitsdienst entzogen wird. Überdies deaktiviert Google die Entsperrung von Gerät zu Gerät sowie die Chrome-WebGPU-Unterstützung. Außerdem integriert das Unternehmen eine Betrugserkennung für Chat-Benachrichtigungen. Im Laufe des Jahres soll Android Enterprise Unterstützung für „Advanced Protection“ erhalten, sodass Unternehmen diesen Schutz per Richtlinie für verwaltete Geräte aktivieren können.
Mit Android 17 erhalten Nutzer auch mehr Kontrolle über die Standortfreigabe von Apps: In das System zieht eine neue Standortschaltfläche ein, mit der Nutzerinnen und Nutzer ihren genauen Standort vorübergehend für bestimmte Aufgaben freigeben können, solange eine bestimmte App geöffnet ist. Dies sei ideal für schnelle Aufgaben, wie die Suche nach einem Café in der Nähe. Die Berechtigung werde nach der Nutzung sofort wieder entzogen und verhindere unnötiges Tracking. Diese Neuerung hatte Google schon mit der Beta 3 von Android 17 [5] angekündigt.
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Zudem wird am oberen Bildschirmrand ein Standort-Indikator eingeblendet, wenn der Standort aktiv genutzt wird. Neu ist ferner ein sogenannter Kontakt-Picker, der Apps den Zugriff nur auf ausgewählte Kontaktdaten erlaubt, statt auf das gesamte Adressbuch.
Auch in weiteren Bereichen sichert Google sein System ab: Betrüger versuchten oft, Einmalpasswörter (OTPs – One Time Passwords) aus SMS-Nachrichten zu stehlen, um damit private Konten zu kapern. Um Nutzer davor zu schützen, blendet Android die Sicherheitscodes fortan für drei Stunden automatisch vor den meisten Apps aus. Damit will Google sicherstellen, dass OTPs während ihrer Gültigkeitsdauer vor unbefugtem Zugriff geschützt bleiben.
Ferner baut Google mit Android 17 einen Schalter zum Deaktivieren des 2G-Mobilfunks (GSM) ein. Mobilfunkanbieter hätten die Möglichkeit, diese Einstellung so zu konfigurieren, dass 2G standardmäßig deaktiviert ist, wodurch Kunden proaktiv vor Sicherheitslücken älterer Technologien in Gebieten geschützt werden, in denen die 2G-Infrastruktur nicht mehr gewartet werde.
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Auf Systemebene integriert Google mit Android 17 eine Betriebssystem-Verifizierung. Diese sei mittlerweile notwendig, da einige Kriminelle damit begonnen hätten, inoffizielle, modifizierte Versionen des Betriebssystems zu verbreiten, die wie legitime Software aussehen sollen. „Diese bösartigen Versionen wurden entwickelt, um Nutzer zu täuschen, indem sie das offizielle Betriebssystem imitieren, während sie heimlich die Integrität Ihres Geräts gefährden“, erläutert Google. Diese neue Schutzfunktion landet zunächst auf Pixel-Geräten.
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Telekom-Chef Tim Höttges will von den US-Hyperscalern keine Zahlungen für den gigantischen Datentraffic mehr einfordern. Er sagte am 13. Mai 2026 in einer Fragerunde mit Journalisten: "Ich sage Ihnen, die Deutsche Telekom hat eigentlich diese Fair-Share-Debatte aufgegeben."
Mit der Fair-Share-Kampagne wollten die europäischen Netzbetreiber die großen Content and Application Provider (CAP) Meta, Alphabet, Amazon, Microsoft, Oracle und Netflix gesetzlich zu Zahlungen für den europäischen Netzausbau verpflichten. Kritiker halten dem entgegen, dass die zahlenden Kunden der Netzbetreiber den Datentraffic verursachten, nicht die CAPs, und verweisen auf die gesetzlich festgeschriebene Netzneutralität.
Höttges erklärte weiter: "Wir haben den Prozess gegen Meta zwar gewonnen und wir erwarten jetzt auch die Zahlung, aber ich möchte natürlich mit den großen Konzernen weltweit meinen Frieden haben." Die Meta-Tochter Edge Network Services hatte auch im Berufungsverfahren vor Gericht verloren. Der 6. Kartellsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf entschied im Februar 2026, dass die Telekom berechtigterweise auf eine Zahlung von mehr als 30 Millionen Euro für Internet-Traffic und Peering bestehen könne.
"Wir schaffen hier keinen Fortschritt und wir kriegen auch keine politische Unterstützung für das Thema. Deswegen suche ich momentan die Nähe zu den großen Internetkonzernen in Amerika, dass wir hier zu einem partnerschaftlichen Austausch der Datenverkehre kommen", räumte Höttges ein. Bevor er sich politisch verkämpfe, werde er Partnerschaften suchen mit den großen Konzernen. "Wir müssen dann eben sehen, wo wir die Kosten, die wir hier haben, anderweitig kompensieren können", erklärte er.
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Rockstar und Monster zählen seit Jahren zu den bekanntesten Energy-Drink-Marken. Ihren Ursprung haben die koffeinhaltigen Getränke in den 1980er und 1990er Jahren, als Energy Drinks zunächst vor allem in Asien populär wurden und später auch Europa und die USA eroberten.
Während Red Bull den Markt früh prägte, etablierten sich Marken wie Rockstar und Monster erst einige Zeit später.
Trotz der Popularität gilt: Energy-Drinks sollten nur in Maßen konsumiert werden. Die Getränke enthalten meist größere Mengen Koffein sowie Zucker oder Süßstoffe.
Koffeinempfindliche Menschen können bereits nach kleineren Mengen mit Nervosität, Herzrasen oder Schlafproblemen reagieren. Für Jugendliche empfiehlt sich der Konsum nicht, da hohe Koffeinmengen den Kreislauf belasten können. Verbraucherschützer und Ernährungsexperten raten dazu, den Konsum nicht zu übertreiben und Energy Drinks nicht mit Alkohol zu mischen.
Wer dennoch gelegentlich zugreift, findet aktuell bei Amazon zahlreiche Sorten von Rockstar und Monster zu reduzierten Preisen.
Bei Rockstar fallen die Angebote zum Vatertagswochenende deutlich günstiger aus: Das 12er-Pack mit 0,5-Liter-Dosen kostet derzeit nur zehn Euro. Zu den reduzierten Sorten gehören unter anderem Sour Raspberry, Mango, Blueberry, Sour Apple, Waldmeister Zero Zucker, Strawberry Zero Sugar sowie das klassische Original. Die hinterlegten UVPs geben zwar keinen typischen Kaufpreis wieder, die aktuell aufgerufenen Kurse sind aber ebenfalls nicht die Regel. Laut Produktseite gelten sie bis maximal zum 19. Mai. Hinzu kommen Pfandkosten.
In der Liste findet man einige Beispiele, zusammengefasst sind alle in Amazons Übersicht.
Rockstar Energy Drink Mango Geschmack - Exotisches, koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk für den Energie Kick, EINWEG (12 x 500ml) (Verpackungsdesign kann abweichen)
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Rockstar Energy Drink Sour Raspberry Geschmack - Saures, Koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk für den Energie Kick, EINWEG (12 x 500ml) (Verpackungsdesign kann abweichen)
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Rockstar Energy Drink Sour Apple Geschmack - Saures, koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk für den Energie Kick, EINWEG (12 x 500ml) (Verpackungsdesign kann abweichen)
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Rockstar Energy Drink Waldmeister Geschmack - Koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk für den Energie Kick, EINWEG (12 x 500ml) (Verpackungsdesign kann abweichen)
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Rockstar Energy Drink Tropical Guava Geschmack - Koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk für den Energie Kick, EINWEG (12 x 500ml) (Verpackungsdesign kann abweichen)
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Rockstar Energy Drink Blueberry Geschmack - Koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk für den Energie Kick, EINWEG (12 x 500ml) (Verpackungsdesign kann abweichen)
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Rockstar Energy Drink Strawberry Lime Geschmack - Zero Sugar -Koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk ohne Zucker für den Energie Kick, EINWEG (12 x 500ml) (Verpackungsdesign kann abweichen)
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Rockstar Energy Drink Blueberry Mint Geschmack - Zero Sugar -Koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk ohne Zucker für den Energie Kick, EINWEG (12 x 500ml) (Verpackungsdesign kann abweichen)
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Auch Monster ist im Angebot erhältlich. Hier kostet das Paket aktuell 13,49 Euro. Reduziert sind beispielsweise Sorten wie Ultra Fiesta, Fantasy Ruby Red oder die Pfirsich-Variante.
Monster Energy Ultra Fiesta - koffeinhaltiger Energy Drink mit leichtem Mango-Geschmack - ohne Zucker und ohne Kalorien - in praktischen Einweg Dosen (12 x 500 ml)
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Monster Energy Ultra Fantasy Ruby Red - koffeinhaltiger Energy-Drink mit erfrischend-leichtem Grapefruit-Geschmack - ohne Zucker und ohne Kalorien - in praktischen Einweg Dosen (12 x 500 ml)
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Monster Energy® Ultra Golden Pineapple - koffeinhaltiger Energy-Drink mit fruchtig-leichtem Ananas-Geschmack - full Flavour, zero Zucker, zero Kalorien - in praktischen Einweg Dosen (12 x 500 ml)
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Monster Energy® Ultra Peachy Keen - koffeinhaltiger Energy-Drink mit saftig-lecker-leichtem Pfirsich-Geschmack - full Flavour, zero Zucker, zero Kalorien - in praktischen Einweg Dosen (12 x 500 ml)
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Auch bei Monster gelten die Preise bis maximal zum 19. Mai. Alle Sorten von Monster sind in der Übersicht
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen mahnt die Netzbetreiber Deutsche Glasfaser und Deutsche Giganetz wegen unzulässiger Klauseln in ihren Verträgen ab. Wie die Verbraucherschützer am 13. Mai 2026 bekanntgaben, behält sich Deutsche Glasfaser vor, die Übertragungstechnologie ohne Zustimmung zu ändern.
Zudem untersagt Deutsche Glasfaser den Kunden eine übermäßige Inanspruchnahme der Infrastruktur. Was das konkret bedeutet, lässt der Anbieter offen – weshalb die Verbraucherzentrale NRW die Klausel als unzureichend ansieht. Außerdem sehen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen vor, von Kunden im Falle eines gescheiterten Anbieterwechsels die volle monatliche Gebühr zu verlangen. Burak Tergek, Jurist und Digitalexperte der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, sagte, rechtlich dürfe der Anbieter in solchen Fällen nur noch die Hälfte der Gebühr verlangen, solange die Nutzer die Verzögerung des Anbieterwechsels nicht selbst zu vertreten haben.
Deutsche Giganetz behält sich in den AGB ebenfalls vor, die Übertragungstechnologie selbstständig auswählen und ändern zu können. "Auch wenn der Anbieter klarstellt, dass er nur Glasfaser liefert, ist das aus unserer Sicht eine Benachteiligung der Verbraucher", sagte Tergek.
Zudem behält sich Deutsche Giganetz das Recht vor, den Vertrag jederzeit außerordentlich kündigen zu können, wenn die Adresse des Kunden nicht an das Netz angeschlossen werden kann. "Das ist aus unserer Sicht ein nahezu uferloses einseitiges Kündigungsrecht, da mangels Konkretisierung jedweder Grund ausreicht, auch solche, die im Verantwortungsbereich des Anbieters liegen", kritisierte Tergek.
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