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Störungsmeldung vom 28.07.2026 06:01

Von heise online — 28. Juli 2026 um 06:01

Neue Störungsmeldung für Provider Deutsche Glasfaser

Details

Beginn
28.07.2026 06:01
Region
Ehningen (07034)
Provider
Deutsche Glasfaser
Zugangsart
FTTH

Alle Details zur Störungsmeldung ansehen Eigene Internetstörung melden

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Störungsmeldung vom 28.07.2026 05:10

Von heise online — 28. Juli 2026 um 05:10

Neue Störungsmeldung für Provider Deutsche Glasfaser

Details

Beginn
28.07.2026 05:10
Region
Herrenberg (07032)
Provider
Deutsche Glasfaser
Zugangsart
FTTH

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iOS 26.6, macOS 26.6 und mehr: Apple stellt neue Betriebssysteme bereit

Von Heise — 27. Juli 2026 um 20:25
iOS 26 mit Liquid-Glass-Look

iOS 26 mit Liquid-Glass-Look.

(Bild: Apple)

Apple liefert weitere Varianten seiner 26er Betriebssysteme aus. Es gibt Bugfixes und sicherheitsrelevante Neuerungen. Zudem wird auf Siri AI vorbereitet.

Bevor iOS 27 [1] und Co im September erscheinen, liefert Apple Updates für seine aktuellen Betriebssysteme. Am Montagabend hat das Unternehmen iOS 26.6, macOS 26.6 (Tahoe), iPadOS 26.6, watchOS 26.6, visionOS 26.6 sowie tvOS 26.6 und eine neue HomePod-Software 26.6 zum Download bereitgestellt.

Fixes, Sicherheit, Spotlight-Index

Apple macht zu iOS 26.6 die Angabe, dass das Update Fehlerbehebungen, sicherheitsrelevante Verbesserungen sowie Vorbereitungsmaßnahmen für den verbesserten Spotlight-Suchindex in iOS 27 [2] bringe. Dieser werde „optimiert“, schreibt der Konzern. Das könnte unter anderem dabei helfen, Siri AI [3] schneller über das ganze Gerät hinweg nutzen zu können, wobei das KI-System in der EU zunächst nicht verfügbar sein [4] wird. Zu iPadOS 26.6 gibt Apple die gleichen Informationen wie zu iOS 26.6. macOS 26.6 kommt ebenfalls mit Fehlerbehebungen, noch ungenannten Sicherheitsfixes plus der Spotlight-Optimierung.

Zu watchOS 26.6 heiß tes, das Update enthalte nicht näher ausgeführte Fehlerbehebungen sowie Sicherheitsverbesserungen. Zu tvOS 26.6 fehlen wie üblich jegliche Angaben – auch hier dürften Bugfixes und Security-Optimierungen Hauptthema sein. visionOS 26.6 bringt ebenfalls Fehlerbehebungen und Sicherheitsfixes und liefert den optimierten Spotlight-Index für visionOS 27 [5]. Angaben zu den Neuerungen in der HomePod-Software 26.6 macht Apple nicht, hält dies aber ebenfalls meistens so.

iOS 27 ist im Anflug

Bislang nennt Apple noch keine Details zu den sicherheitsrelevanten Fehlerbehebungen [6] in den neuen Systemen. Diese dürften im Laufe der Nacht hinzukommen. Abzuwarten ist noch, ob auch mehrere ältere macOS-, iOS- und iPadOS-Versionen Updates erhalten, diese kämen dann rein mit Sicherheitsfixes. Apple liefert diese üblicherweise parallel zu seinen Hauptupdates mit.

Die 26.6-Releases dürften einige der letzten der Generation 26 sein, möglicherweise erreicht Apple aber auch noch Version 26.7 der Systeme, sollten Fehlerbehebungen kurzfristig notwendig werden. Derzeit läuft die offizielle Public-Beta-Phase für iOS 27, macOS 27 [7] und die anderen neuen Betriebssysteme. Die Finalversionen könnten Anfang bis Mitte September erscheinen, je nachdem, wann Apple sein allherbstliches iPhone-Event abhält [8].


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11379483

Links in diesem Artikel:

  1. https://www.heise.de/news/iOS-27-Mehr-Tempo-besserer-Schutz-neue-Siri-11321931.html
  2. https://www.heise.de/news/Neue-Spotlight-Datenbank-Apple-bereitet-altes-iOS-fuer-Siri-AI-vor-11373497.html
  3. https://www.heise.de/news/Siri-AI-Apple-verspricht-umfassenden-KI-Neustart-fuer-Apple-Intelligence-11322101.html
  4. https://www.heise.de/hintergrund/Siri-AI-Warum-EU-iPhones-leer-ausgehen-11348496.html
  5. https://www.heise.de/news/visionOS-27-Das-ist-neu-beim-Vision-Pro-Betriebssystem-11322549.html
  6. https://support.apple.com/en-us/100100
  7. https://www.heise.de/news/Neue-Betriebssysteme-als-Public-Beta-Unterstuetzte-Hardware-plus-Downgrade-Tipps-11364187.html
  8. https://www.heise.de/news/iPhone-18-Pro-und-18-Pro-Max-Das-erwarten-wir-11370906.html
  9. https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
  10. https://www.heise.de/mac-and-i
  11. mailto:bsc@heise.de

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China: Börsenstart von Speicherhersteller CXMT sprengt Erwartungen

Von Johannes Hiltscher — 27. Juli 2026 um 20:00
Am ersten Handelstag stieg der Wert der CXMT-Aktie um fast das Fünffache. Der Speicher-Hersteller war kurzfristig Chinas wertvollstes Unternehmen.
Golem hat schon CXMT-Speicher gekauft, bevor es cool war. (Bild: Johannes Hiltscher/Golem.de)
Golem hat schon CXMT-Speicher gekauft, bevor es cool war. Bild: Johannes Hiltscher/Golem.de

Die Aktie des Speicherherstellers CXMT ist gefragt: Am ersten Handelstag konnte sie ein Plus von 466 Prozent verbuchen, wie die Financial Times (FT) berichtet. CXMT gelang der größte Börsengang in der Volksrepublik China seit 2010. Die Nachfrage hat auch die Analystin Tilly Zhang überrascht, mit der die FT gesprochen hat.

Kurzzeitig überholte CXMT sogar Tencent als das höchstbewertete Unternehmen der Volksrepublik. Aktuell liegt die Bewertung bei 3,7 Billionen Yuan, umgerechnet fast 480 Milliarden Euro. Das könnte noch nicht das Ende sein: Der japanische Investment- und Finanzdienstleister Nomura Holdings hat laut FT ein Kursziel von 116 Yuan für die Aktie ausgegeben. Der Ausgabepreis lag bei 8,66 Yuan.

Unrealistisch scheint das nicht zu sein, da die Aktie wahrscheinlich bald Teil von Indexfonds wird. Dadurch steigt die Nachfrage. Bei 6,7 Milliarden ausgegebenen Aktien entspräche das einer Bewertung von 8,76 Billionen Yuan – fast 1,14 Billionen Euro. CXMT wäre damit höher bewertet als aktuell Micron mit rund 1,04 Billionen US-Dollar (914 Milliarden Euro).

Mit einem Umsatz von 50,8 Milliarden Yuan (6,6 Milliarden Euro) im ersten Quartal des Jahres 2026 liegt CXMT aber hinter Micron mit 18,8 Milliarden US-Dollar (16,5 Milliarden Euro, nur DRAM) im etwa gleichen Zeitraum. Zudem ist CXMTs Marge niedriger, eine derart hohe Bewertung könnte überzogen sein.

Auch in China wächst die Konkurrenz

Die 58 Milliarden Yuan (rund 7,5 Milliarden Euro), die CXMT mit dem Börsengang einnahm, sollen in einen Ausbau der Fertigungskapazitäten und in die Forschung fließen.

Bereits Ende 2026 könnte CXMT so auf monatlich 350.000 Wafer Starts (Wpm) kommen. Damit sinkt der Rückstand zu Micron (385.000 Wpm), vor dem chinesischen Konzern der drittgrößte Speicherhersteller weltweit, auf unter zehn Prozent. Allerdings baut auch Micron aktuell seine Fertigungskapazitäten aus.

In China steigen derzeit weitere Unternehmen in die DRAM-Fertigung ein: Der Flash-Hersteller YMTC will hier aktiv werden. Gerüchten zufolge baut auch Huawei eine eigene Produktion für High Bandwidth Memory (HBM) auf. Dessen Verkauf in die Volksrepublik haben die USA Ende 2025 praktisch untersagt.

CXMT fertigt ebenfalls HBM, scheint aber Huaweis Bedarf für KI-Beschleuniger wie die Ascend 950 (g+) nicht decken zu können. Daneben existieren bereits mehrere Speicherhersteller, Gigadevice hingegen fertigt ältere Standards.

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Strategie Sportwagenschmiede 35: Porsche baut 5.000 Stellen ab

Von Friedhelm Greis — 27. Juli 2026 um 18:37
Der Sportwagenhersteller Porsche reagiert auf sinkende Verkäufe. Es gibt weniger Geld für Mitarbeiter, aber einen neuen IG-Metall-Bonus.
Porsche plant den Abbau von 5.000 Stellen bis 2035. (Bild: Stanislav Kogiku/Sopa/Reuters)
Porsche plant den Abbau von 5.000 Stellen bis 2035. Bild: Stanislav Kogiku/Sopa/Reuters

Der Vorstand des Sportwagenherstellers Porsche hat sich mit dem Betriebsrat auf den weiteren Abbau von Arbeitsplätzen geeinigt. Bis zum Jahr 2035 sollen 5.000 der aktuell rund 42.000 Stellen sozialverträglich abgebaut werden, teilte das Unternehmen am 27. Juli 2026 mit. "Dies geschieht vor allem über natürliche Fluktuation, demografische Effekte, Erweiterung des Sonderprogramms Altersteilzeit und freiwillige Aufhebungsverträge", hieß es weiter.

Hintergrund der Pläne ist ein starker Absatzrückgang in den vergangenen Jahren. Aus diesem Grund sind die Werke in Stuttgart-Zuffenhausen und Leipzig nur zur Hälfte ausgelastet. Schon 2025 war der Abbau von 1.900 Stellen bis 2029 angekündigt worden.

Die genannten 5.000 Stellen sollen Berichten zufolge vor allem im Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen und im Entwicklungszentrum in Weissach wegfallen. Im Gegenzug sollen bis zum Jahr 2035 zusammen 2,1 Milliarden Euro in die beiden Standorte investiert werden. Betriebsbedingte Kündigungen sollen bis dahin verhindert werden.

Weitere Bestandteile der Vereinbarung sind Kürzungen bei Einmalzahlungen und geplanten Tariferhöhungen. Der freiwillige betriebliche Anteil beim Weihnachtsgeld soll bis zum Jahr 2035 von 45 auf fünf Prozent sinken. Zudem soll mobiles Arbeiten künftig an maximal acht statt zwölf Tagen im Monat möglich sein. Im oberen Management und im Topmanagement wird demnach in den Jahren 2027 und 2028 die Erhöhung der Grundvergütung reduziert.

Für Mitarbeiter, die der Industriegewerkschaft Metall angehören, gibt es künftig einen sogenannten IG-Metall-Bonus. "Dieser umfasst einen zusätzlichen freien Tag pro Mitglied und Jahr sowie einen Wertgutschein in Höhe von 200 Euro pro Jahr", hieß es weiter.

Neuer Verbrenner statt E-Autos

Laut Vorstandschef Michael Seiters soll die Vereinbarung "das Fundament unserer Strategie Sportwagenschmiede 35" bilden. Einem Bericht des Spiegel zufolge (Paywall) haben Elektroautos in Leiters Strategie keine Priorität. Zudem verzichtet Porsche darauf, die Software des US-Herstellers Rivian zu nutzen, mit dem der Mutterkonzern VW kooperiert.

Weil Porsche laut Vertrag dennoch mindestens 700 Millionen Euro im Jahr für die Kooperation zahlen muss, prüften die Entwickler einen Einsatz der Rivian-Software in Verbrennermodellen.

Dem Bericht zufolge will Seiters unter anderem einen neuen, zweitürigen Sportwagen, intern S1 genannt, auf den Markt bringen. Dieser soll auf dem 911er basieren, mit einem Achtzylinder-Boxermotor ausgestattet werden und rund 500.000 Euro kosten. Leiters habe die Elektroversion des Panamera (G4) hingegen bis ins nächste Jahrzehnt verlegt. Zuletzt gab es Berichte, dass mehrere Porsche-Modelle komplett wegfallen könnten.

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Anzeige: Akku-Fenstersauger von Kärcher zum Jahresbestpreis

Von Erik Körner — 27. Juli 2026 um 18:35

Unser Deal-Qualitätsversprechen: Gute, ehrliche und unabhängig recherchierte Angebote. Mehr Infos

Der Kärcher WV2 mit reichlich Zubehör ist bei Amazon für unter 45 Euro erhältlich. Weniger hat er in diesem Jahr noch nicht gekostet.
Kärchers Akku-Fenstersauger soll viele glatte Oberflächen streifenfrei reinigen (Bild: Amazon.de/Kärcher/Golem) amazon Affiliate

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Kärchers Akku-Fenstersauger soll viele glatte Oberflächen streifenfrei reinigen Bild: Amazon.de/Kärcher/Golem

Im Sommer hebt sich jede Schliere, jedes Staubkorn, jede Spur von Regen deutlicher hervor. Nur: Wer will sich bei Rekordtemperaturen freiwillig darum kümmern? Der Akku-Fenstersauger WV 2 von Kärcher soll den mühseligen Prozess vereinfachen und abkürzen. Bei Amazon ist der Bestseller seiner Kategorie in der Black Edition aktuell für unter 45 Euro im Angebot. So günstig wie jetzt war er dieses Jahr zuvor nur für Prime-Abonnenten. Wir empfehlen, schnell zuzugreifen: Der Rabatt gilt nur für einen begrenzten Vorrat.

Darum lohnt sich der Akku-Fenstersauger von Kärcher

Der Name legt anderes nahe, doch Kärchers WV2 eignet sich für mehr als Fenster. Fliesen, Glastische, Ceran-Kochfelder und viele weitere glatte Oberflächen sollen damit streifenfrei zu reinigen sein. Es genügt, Reinigungsmittel aufzusprühen und den Akku-Fenstersauger gleichmäßig drüberzuziehen. Mit einem 100 ml großen Schmutzwasserbehälter ist selbst bei längerem Putzen keine Pause nötig. Kärcher bewirbt den WV2 mit einer Akkulaufzeit von 35 Minuten.

Kärcher liefert den WV2 mit reichlich Zubehör. Dem Akku-Fensterreiniger liegen zwei Absaugdüsen bei, jeweils 170 mm und 280 mm breit. Erstere eignet sich laut Hersteller am besten für kleine Flächen wie Vitrinen oder Sprossenfenster, die zweite für alles andere. Ebenfalls beigelegt sind eine Sprühflasche mit Mikrofaserbezug zur Vorreinigung, 20 ml von Kärchers hauseigenem Fensterreinigerkonzentrat und, nicht zuletzt, ein Akku-Ladegerät.

Wer sich fragt, was es mit der eingangs erwähnten Black Edition auf sich hat, erwartet hoffentlich nicht zu viel. Der Akku-Fenstersauger ist lediglich schwarz statt weiß oder gelb wie andere Fenstersauger der WV-Reihe.

Kärcher bei Amazon: Rabatte auf gesamtes Sortiment

Der Akku-Fenstersauger

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von Kärcher kostet 45,99 Euro im befristeten Amazon-Angebot. Laut Preistracker Keepa hat er in den vergangenen drei Monaten durchschnittlich 51,18 Euro gekostet. Über 36.000 Nutzer bewerten ihn mit 4,5 von 5 Sternen; im letzten Monat wurde er über 5.000 Mal gekauft. Rezensenten loben die Verarbeitung, Reinigungsleistung und einfache Anwendung. Manche Nutzer berichten jedoch von Schwierigkeiten mit streifenfreier Reinigung und finden, die Akkulaufzeit könnte länger sein.

Bis zum 2. August sind viele Produkte von Kärcher günstiger bei Amazon erhältlich. Weitere Akku-Fenstersauger, diverse Sauger und Reiniger sowie Saug- und Wischroboter sind bis zu 45 Prozent verglichen mit der unverbindlichen Preisempfehlung reduziert. Hier

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Kärcher Akku Fenstersauger WV 2 Black Edition (Akkulaufzeit: 35 min, 2X wechselbare Absaugdüsen - breit und schmal, Sprühflasche mit Mikrofaserbezug, Fensterreiniger-Konzentrat 20 ml)

79,99 €, jetzt: 45,99 € (-43%) bei amazon Zum Angebot

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Sicherheitsupdate: Dateitransferlösung MOVEit ist verwundbar

Von Heise — 27. Juli 2026 um 15:40
Bunte Update-Illustration

Eine symbolische Updateerinnerung.

(Bild: Artur Szczybylo/Shutterstock.com)

Mehrere Sicherheitslücken gefährden MOVEit-Server. Es gibt unter anderem Sicherheitsprobleme bei der Authentifizierung.

Admins, die in Unternehmen für den Dateitransfer MOVEit nutzen, sollten die Software zeitnah auf den aktuellen Stand bringen. Geschieht das nicht, kann im schlimmsten Fall Schadcode auf PCs gelangen. Die Entwickler haben in einer neuen Version mehrere Schwachstellen geschlossen.

Sicherheitspatches verfügbar

Insgesamt haben die Entwickler vier mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ eingestufte Sicherheitslücken (CVE-2026-10697 [1], CVE-2026-15966 [2], CVE-2026-15967 [3], CVE-2026-15968 [4]) geschlossen. Die Beschreibungen der Schwachstellen sind sehr knapp. So kann es zu Problemen bei der Authentifizierung oder der Ablaufdauer von Sitzungen kommen. Zusätzlich kann im Zuge von XSS-Attacken Schadcode auf Systeme gelangen.

Derzeit gibt es seitens des Softwareherstellers keine Hinweise, dass Angreifer die Lücken bereits ausnutzen. Das kann sich aber schnell ändern. Demzufolge sollten Admins die den Entwicklern zufolge [5] gegen die geschilderten Attacken abgesicherte Version MOVEit 2026.0.3 installieren.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11379295

Links in diesem Artikel:

  1. https://github.com/advisories/GHSA-55Q6-5QRM-8CCF
  2. https://github.com/advisories/GHSA-9RCG-65VX-H53X
  3. https://github.com/advisories/GHSA-QPGC-J6GH-M63Q
  4. https://github.com/advisories/GHSA-HQ56-W6JM-C6VP
  5. https://docs.progress.com/bundle/moveit-transfer-release-notes-2026/page/Fixed-Issues-in-2026.0.3.html
  6. https://pro.heise.de/security/?LPID=39555_HS1L0001_27416_999_0&wt_mc=disp.fd.security-pro.security_pro24.disp.disp.disp
  7. mailto:des@heise.de

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SourTrade: Browser kompiliert Malware

Von Heise — 27. Juli 2026 um 14:25
Ub der Mitte ein rotes Sicherheitsschloss mit Finger darauf, drumherum weitere Sicherheitsschlösser in Blau. Schematische Darstellung.

(Bild: Ole.CNX / Shutterstock.com)

IT-Forscher haben eine mittels Malvertising verteilte Malware entdeckt. Die wird erst im Browser zusammengebaut.

Die Malware-Kampagne SourTrade wird von ihren Drahtziehern über Malvertising verteilt, also mittels Werbung etwa bei großen Suchmaschinen. IT-Forscher haben sie analysiert und als Besonderheit festgestellt, dass der Schadcode erst im Browser aus einzelnen unverdächtigen Bestandteilen im Arbeitsspeicher zusammengesetzt wird. Im Visier der Kriminellen sind insbesondere Krypto-Vermögenswerte.

Die IT-Forscher von Confiant haben nun eine Analyse [1] der Malware vorgelegt. Die Kampagne läuft bereits seit dem Jahr 2024 und zielt auf Nutzerinnen und Nutzer von Kryptowährungen und -börsen wie TradingView, Solana und Luno. Im Visier sind derweil Investoren aus zwölf Ländern, die Kampagne unterstützt 25 Sprachen. Die Angreifer setzen übliche Verschleierungstaktiken um, sodass Virenforscher etwa nur leere Webseiten vorfinden, während potenzielle Opfer überzeugende Fälschungen der sonst genutzten Plattformen zu Gesicht bekommen.

Auf der Landing-Page liegt jedoch keine fertige Malware. Die liefert vielmehr Anweisungen aus, mit denen der Browser die Malware zusammenbaut, erörtern die IT-Sicherheitsforscher. Dazu lädt der Browser saubere, legitime Dateien aus einer eigenen Infrastruktur herunter und baut die Malware daraus im Speicher der Maschine des Opfers zusammen. Damit umgehen die Drahtzieher die signaturbasierte Dateierkennung (Fingerprinting).

Malware-Kampagnen

Das Malvertising fand insbesondere in Afrika, Asien, Australien, Südamerika und Großbritannien auf Englisch sowie den lokalen Sprachen des jeweiligen Landes statt. Dabei imitieren sie die Seiten legitimer Kryptowährungen und -Plattformen, insbesondere Luno, Solana und TradingView. Die Landing-Page bereitet die Malware-Auslieferung durch Aufsetzen eines per JavaScript umgesetzten ServiceWorkers vor. Der fragt den Pfad „/config“ an und erhält eine Bauanleitung anstatt der fertig ausführbaren Datei: ein Template, eine Laufzeit-URL und zufällige Werte je Session. Daraufhin fordert der Browser eine Bun-Runtime ein, vergleichbar mit dem Node.js-System, und kombiniert die mit ausgelieferten Blobs und AES-CTR-Bytes für Verschlüsselung und setzt damit die ausführbare PE-Datei im Speicher zusammen. Am Ende erhält der Browser den zusammengesetzten Datenstrom über einen ServiceWorker-Download-Pfad desselben Ursprungs zurück. Die Analyse zeigt auch die Details der einzelnen Schritte.

Die Datei wird zum Speichern angeboten. Die Mark-of-the-Web-Signatur, die sie erhält, verknüpft sie jedoch lediglich mit der ursprünglichen Domain und keinen weiteren, von denen die ursprünglichen Blobs stammen. Jedes Opfer erhält zudem mindestens durch die AES-CTR-Bytes eine eigene Signatur, was Malware-Scans erschwert. Die Analyse bringt eine längere Liste an Domains für Hinweise auf eine Infektion (Indicators of Compromise, IOC) sowie drei Hashwerte konkreter Samples mit.

Die Cyberkriminellen sind recht kreativ bei ihren Malvertising-Kampagnen. Im vergangenen Jahr haben bösartige Akteure die Suchen nach Standardbefehlen für Macs [2] mit manipulierten Webseiten infiltriert. Die dort vorgeschlagenen Befehle führten zur Installation von Schadcode aus dem Netz, konkret von Infostealern.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11378977

Links in diesem Artikel:

  1. https://blog.confiant.com/p/sourtrade-browser-assembled-malware
  2. https://www.heise.de/news/Malvertising-Suche-nach-Standardbefehlen-fuer-Macs-liefert-Infostealer-10438747.html
  3. https://pro.heise.de/security/?LPID=39555_HS1L0001_27416_999_0&wt_mc=disp.fd.security-pro.security_pro24.disp.disp.disp
  4. mailto:dmk@heise.de

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Supply-Chain-Security: GitHub Dependabot verzögert Package-Updates um drei Tage

Von Heise — 27. Juli 2026 um 11:45
Sanduhr auf einem aufgeklappten Laptop

(Bild: Daniel Tadevosyan / Shutterstock.com)

Aus Sicherheitsgründen wartet das GitHub-Tool nun drei Tage bis zum Erstellen von Pull Requests, wenn Versionsupdates für Dependencies erscheinen.

GitHub hat angekündigt, dass sein Dependency-Update-Tool Dependabot eine Cooldown-Phase von drei Tagen erhält. Das heißt, erst nach diesem Zeitraum erstellt das Tool einen Pull Request für Versionsupdates von Dependencies. Hierdurch soll das Risiko für die Installation von manipulierten Packages sinken, denn solche Supply-Chain-Attacken treten immer wieder auf, werden jedoch meist innerhalb von Stunden entdeckt.

Versionsupdates mit drei Tagen Verzögerung

In einer größeren Sicherheitsattacke erlangte im September 2025 [1] ein Angreifer Zugriff auf den npm-Account eines Entwicklers und verbreitete darüber mit Malware versehene Pakete. Betroffen waren rund 20 npm-Pakete, darunter chalk und debug, mit mehr als zwei Milliarden Downloads pro Woche. Die Schadpakete waren etwa zwei Stunden lang verfügbar, bevor sie entdeckt und von npm entfernt wurden.

Um solche Szenarien einzudämmen, wartet das GitHub-Tool Dependabot [3] nun mindestens drei Tage, bevor es einen Pull Request für ein Versionsupdate einer Dependency erstellt. Diese standardmäßig eingestellte Zeitspanne können Entwicklerinnen und Entwickler nach Bedarf verkürzen oder verlängern.

GitHub begründet seine Wahl von drei Tagen damit, dass viele schadhafte Pakete bereits innerhalb von Stunden nach ihrer Veröffentlichung entdeckt werden. Das belegt beispielsweise ein von GitHub zitierter Bericht über 21 größere Supply-Chain-Vorfälle [4] in einem Zeitraum von acht Jahren zwischen 2018 und 2026.

Sicherheitsupdates weiterhin ohne Cooldown-Phase

Von der Änderung ausgenommen sind Security-Updates. Damit sind solche Updates gemeint, die sich auf eine bekannte Vulnerability beziehen und mit einem veröffentlichten Advisory für das Package einhergehen. In diesem Fall gibt Dependabot einen Alert aus und eröffnet einen Pull Request für das Update auf die gepatchte Version – ohne Verzögerung.

Weitere Informationen zum neuen Dependabot-Verhalten sind in einem GitHub-Blogeintrag zu finden [5]. Dabei weist GitHub darauf hin, dass die Cooldown-Phase lediglich eine von mehreren Sicherheitsschichten sein sollte, da sie beispielsweise gegen länger angelegte Attacken mit nicht aktivierten, unentdeckten Backdoors in Releases nichts ausrichten kann.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11378632

Links in diesem Artikel:

  1. https://www.heise.de/news/Grosser-Angriff-auf-node-js-10637088.html
  2. https://www.heise-devsec.de/?wt_mc=intern.academy.dpunkt.konf_dpunkt_vo_devsec.empfehlung-ho.link.link&LPID=33786
  3. https://docs.github.com/en/code-security/concepts/supply-chain-security/dependabot-version-updates
  4. https://daniakash.com/posts/simplest-supply-chain-defense/
  5. https://github.blog/security/supply-chain-security/the-case-for-a-cooldown-why-dependabot-now-waits-before-issuing-version-updates/
  6. mailto:mai@ix.de

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heise+ | Selbstreinigende Katzentoilette mit App-Steuerung: Litter-Robot 4 im Test

Von Heise — 27. Juli 2026 um 17:00

Der Whisker Litter-Robot 4 kümmert sich vollautomatisch um Katzen-Hinterlassenschaften. Wir haben ausprobiert, wie hilfreich die Katzentoilette im Alltag ist.

Eine der lästigeren Aufgaben des Haustierbesitzers ist das Beseitigen des großen und kleinen Geschäftes der Fellnasen. Katzen sagt man zwar Reinlichkeit nach, doch die Toilette säubern sie dann doch nicht allein. Was schon im Alltag nervig sein kann, gerade mit zwei oder mehr Katzen, wird im Urlaub erst recht zum Problem: Will man die Tiere ein paar Tage allein lassen, muss jemand anderes die tägliche Aufgabe übernehmen, sonst stinkt es gewaltig und die Katzen meutern.

Das Saubermachen kann man inzwischen aber der Technik überlassen. Immer mehr Hersteller bringen smarte, selbstreinigende Katzenklos mit App-Steuerung auf den Markt, die den schmutzigen Teil übernehmen und Herrchen oder Frauchen zumindest für einige Tage die Sorge abnehmen sollen. Aber nicht nur hygienische Unterstützung bieten die smarten Toiletten. Die ermöglichen ebenfalls, mehr über die Gesundheit der Katzen herauszufinden. Sie messen das Gewicht der Katzen und können überwachen, wie oft eine bestimmte Katze ihr Geschäft verrichtet.

Wir haben uns den Litter-Robot 4 von Whisker in die Wohnung gestellt und im Langzeittest geschaut, wie viel Arbeit er uns im Alltag abnimmt. Außerdem probieren wir aus, ob er beispielsweise im Urlaub ohne permanente Überwachung mit den beiden Test-Katzen zurechtkommt.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11348361

Links in diesem Artikel:

  1. https://www.heise.de/tests/Selbstreinigende-Katzentoilette-mit-App-Steuerung-Litter-Robot-4-im-Test-11348361.html
  2. https://www.heise.de/tests/Haustierkamera-Petlibro-Scout-Tierueberwachung-mit-KI-Erkennung-im-Test-11095340.html
  3. https://www.heise.de/tests/GPS-Tracker-fuer-Hunde-Tractive-Dog-6-im-Test-10639907.html
  4. https://www.heise.de/tests/Kaufberatung-GPS-Tracker-fuer-Fahrzeuge-und-Tiere-10516765.html
  5. https://www.heise.de/ratgeber/Mieze-allein-zu-Haus-So-viel-Katzenbetreuung-geht-aus-dem-Urlaub-10447506.html
  6. https://www.heise.de/ratgeber/Projekt-Katzenklo-Wie-man-den-Gesundheitszustand-einer-Katze-mit-KI-erkennt-10303520.html

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Apple TV: Erster Teaser-Trailer für „Neuromancer“

Von Heise — 27. Juli 2026 um 15:05
Jacking in: Per Buchse geht es in „Neuromancer“ ab in den Cyberspace

Jacking in: Per Buchse geht es in „Neuromancer“ ab in den Cyberspace.

(Bild: Apple)

Die lange erwartete „Neuromancer“-Verfilmung kommt als Serie ab Januar und erlaubt nun einen ersten Blick. Der Look erinnert an einen anderen Klassiker.

Seit Frühjahr ist bekannt, dass Apple TV eine Verfilmung des Wiliam-Gibson-Klassikers „Neuromancer“ produziert [1]. Geplant ist eine Serie, die das bereits 1984 erschienene Buch, das den Begriff „Cyberspace“ populär machte, originalgetreu umsetzt. Der Roman gilt als schwer verfilmbar, die bisher wenigen Versuche waren gescheitert. Nun zeigt Apple im Rahmen der San Diego Comic Con (SDCC) einen ersten Teaser-Trailer der Serie.

Ein bisschen „Matrix“

Der Teaser-Trailer ist insgesamt etwas mehr als eine Minute lang und enthält erstmals Filmszenen – im Gegensatz zum bislang verfügbaren „In production“-Clip aus März, der deutlich neon-bunter [2] ausfiel. Apple selbst nennt das Filmchen zwar „Teaser“, doch erhält man eine erste recht gute Vorstellung davon, was das Unternehmen zusammen mit seinen Studiopartnern plant.

Schon die Farben in „Neuromancer“ vermitteln einen Eindruck dessen, was die Zuschauer erwartet: Wir befinden uns in einer dystopischen, düsteren Umgebung, die optisch an den ersten Teil von „The Matrix“ erinnert. Chiba, der städtische Ausgangspunkt von „Neuromancer“, ist mit seiner Monorail [4] erkennbar, auch wenn der Ort in Wahrheit deutlich verschlafener ist als Tokio. Wir sehen den britischen Schauspieler Callum Turner, der als Hacker Case mit dieser Umgebung interagiert. Er verfügt über einen direkten Anschluss an den Cyberspace: Mittels Buchse am Kopf steckt man sich ein.

Molly, Armitage – und die Frage nach dem Cyberspace

Auch Molly, die Case als „Muskel“ zur Seite steht, ist im Trailer zu sehen. Sie hat wie im Buch verspiegelte Gläser über den Augen (merkwürdigerweise an einer Stelle zusätzlich eine Sonnenbrille) und die berühmten Krallen, die sie messerförmig ausfahren kann. Weiterhin sehen wir Actionszenen, hören (und offenbar sehen) die Figur des Armitage und erleben, zumindest kurz, einen „Jack in“-Vorgang. Wie der Cyberspace jedoch tatsächlich aussieht, lässt sich aus dem Trailer nicht entnehmen.

Klar ist bereits, dass „Neuromancer“ ab dem 22. Januar auf Apple TV verfügbar sein wird. Wie viele Folgen geplant sind, ist noch unklar. Die Umsetzung sollen Graham Roland (“Tom Clancy’s Jack Ryan,” “Dark Winds”) und JD Dillard (“Devotion,” “The Outsider,” “Sleight”) übernehmen. William Gibson selbst [5] veröffentlichte auf X zwar Retweets mit dem Trailer, äußerte sich aber direkt noch nicht.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11377852

Links in diesem Artikel:

  1. https://www.heise.de/news/Gibsons-Neuromancer-kommt-auf-Apple-TV-9643456.html
  2. https://www.youtube.com/watch?v=HJBnlZKgeUg
  3. https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
  4. https://www.youtube.com/watch?v=8Sua1LiD4xc
  5. https://x.com/GreatDismal?lang=en
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Apple-Reise-Adapter-Kit nicht mehr verfügbar

Von Heise — 27. Juli 2026 um 14:00
Apples Netzteile erlauben den schnellen Wechsel des Steckers

Apples Netzteile erlauben den schnellen Wechsel des Steckers.

(Bild: Apple)

Über Jahre verkaufte Apple einen Satz von Steckern, mit denen man Netzteile schnell auf Reisen anpassen kann. Aktuell ist es vom Markt verschwunden. Was tun?

Apples Netzteile für MacBooks und iPads, die sich auch mit iPhones verwenden lassen, verfügen seit vielen Jahren über ein nützliches Feature: Die sogenannten Duckheads, also die Aufsätze mit dem Netzstecker, lassen sich abnehmen und austauschen. So wird innerhalb von Sekunden aus einem Netzteil für die EU eines für Großbritannien oder die USA. Das Problem: Kauft man ein Netzteil, liegt stets nur der Netzstecker für das Kaufland bei. Wer viel auf Reisen ist und mehr Auswahl benötigt, musste zum offiziellen Apple-Reise-Adapter-Kit [1] greifen. Doch dieses zuletzt um 35 Euro teure Paket ist aus dem Angebot verschwunden, weder bei Apple selbst oder bei Händlern ist es noch erhältlich. Was also tun?

Was tun ohne Reise-Adapter-Kit

Apples Steckerpaket kam mit insgesamt sieben verschiedenen Duckheads. Sie eigneten sich für Australien und Neuseeland (AUS), Korea (KOR), Japan und Nordamerika (USA), Brasilien (BRA), Großbritannien, Irland, Singapur, Hongkong und Katar (GBR) sowie Kontinentaleuropa (EUR, zumeist bereits vorhanden). Ohne die Apple-Netzstecker fürs Reiseland benötigt man einen handelsüblichen Reiseadapter [2]. Diese gibt es zumeist als Multivariante oder als Version für nur einen Markt.

Beim Kauf sollte man darauf achten, dass das Apple-Netzteil stabil sitzt. Insbesondere die größeren Varianten (bis zu 140 Watt), die Apple anbietet, können sonst im Betrieb herausfallen. Zudem entstehen durch den zwischengeschobenen Reiseadapter recht mächtige Konstruktionen, wofür man ausreichend Platz an der Steckdose benötigt. US-Steckdosen in Hotels leiern auch gerne einmal aus – hier gibt es allerdings Lösungen mit einschiebbaren Kunststofflaschen [3].

Interner Umbau der Anschlüsse

Noch ist unklar, ob Apple das Reise-Adapter-Kit erneut auf den Markt bringt. Grund für das vorläufige Ende könnte sein, dass in einzelnen Märkten wie China und Australien [4] ein Umstieg weg von der internen C7-Buchse erfolgt ist (die man auch als Eurostecker-Buchse kennt). Stattdessen ist offenbar ein proprietärer Anschluss verbaut, den Apple später auch in andere Regionen holen könnte. Welchen Grund das hat, wurde nicht kommuniziert.

Solange man noch ein reguläres Apple-Netzteil hat, kann man die notwendigen Duckheads einzeln erwerben – dazu muss man sich das jeweils günstigste Netzteil im Reiseland besorgen, bei dem dieser mitgeliefert wird. Das ist aktuell der 30-Watt-USB-C-Power-Adapter [5] der in Europa 45 Euro (Apple-Preis) kostet. Vorher prüfen, ob noch eine C7-Buchse vorhanden ist, der Duckhead dazu also kompatibel ist.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11377936

Links in diesem Artikel:

  1. https://support.apple.com/de-de/102747
  2. https://www.heise.de/bestenlisten/ratgeber/reiseadapter-und-multistecker-fuers-ausland-ueberall-steckdosen-nutzen-ab-7-euro/gl13p38
  3. https://www.heise.de/ratgeber/Tipp-Probleme-mit-herausfallenden-Netzteilen-an-US-Steckdosen-beheben-11284522.html
  4. https://www.heise.de/news/Netzteilaenderung-beim-MacBook-Pro-M5-Max-und-M5-Pro-sorgt-fuer-Aerger-11246428.html
  5. https://www.apple.com/de/shop/product/mw2g3zm/a/30w-usb‑c-power-adapter
  6. https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
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OpenAI startet Apple-Health-Anbindung für ChatGPT

Von Heise — 27. Juli 2026 um 12:59
ChatGPT liest Apple-Health-Daten aus

ChatGPT liest Apple-Health-Daten aus – und gibt dazu dann Tipps.

(Bild: OpenAI)

Schon länger hatte OpenAI versucht, Zugriff auf Apples Gesundheits-App zu erlangen. Nun steht die Schnittstelle zumindest in den USA bereit.

OpenAI hat Ende vergangener Woche die schon im Januar angekündigte Anbindung von ChatGPT an Apple Health [1] umgesetzt. Zunächst können Nutzer in den USA auf das Angebot zugreifen und auf Wunsch Daten vom iPhone für den Chatbot freigeben. Dazu gehören Health-Tracking-Angaben, die über Sensoren in iPhone oder Apple Watch erfasst wurden, aber auch digitale Gesundheitsakten, die über vorhandene Schnittstellen bei dem Apple-Dienst gespeichert sind.

„Mit Ihrer Erlaubnis“

ChatGPT Health tritt damit in eine neue Phase, nachdem der Dienst zunächst nur mit ausgewählten Nutzern getestet worden war. OpenAI verspricht, dass der Chatbot so hilfreicher bei Gesundheitsthemen sein wird, da er nun Echtdaten der User vorliegen hat. Schon jetzt löchern viele Menschen KI-Systeme mit Fragen aus dem Bereich der Gesundheit; teilweise werden ganze Befunde oder Laborwerte hochgeladen, um sie sich erklären zu lassen. Das kann aber auch nach hinten losgehen und Fehlinformationen fördern, warnen Mediziner.

Laut Angaben von OpenAI [2] nutzen bereits jetzt „mehr als 300 Millionen Nutzer“ ChatGPT zur Beantwortung gesundheitsrelevanter Daten. „Mit Ihrer Erlaubnis kann ChatGPT nun die relevanten Informationen, die sie eingebunden haben, nutzen, um neue Ergebnisse mit früheren Tests zu vergleichen, Änderungen seit dem letzten Arztbesuch zusammenzufassen oder herausfinden, wie Schlaf, Aktivitäten und Sport zur täglichen Routine in Beziehung stehen.“

Daten auch von Kliniken über weitere Systeme

Neben den Informationen von Apple Health, die Nutzer spezifisch freigeben müssen, verfügt ChatGPT nun auch über eine Schnittstelle zu US-Gesundheitsdiensten wie MyChart, die wiederum mit bekannten Kliniken und Gesundheitssystemen zusammenarbeiten. OpenAI will die Daten privat halten, allerdings fällt ChatGPT nicht unter die US-Gesundheitsdatenschutzregulierung HIPPA. Bei der Datenweitergabe gibt OpenAI unter anderem das Versprechen, Daten nicht „ohne spezifische Einwilligung“ mit anderen zu teilen, diese nicht zu verkaufen oder zu Werbezwecken zu verwenden.

OpenAI zufolge sollen die Modelle hinter ChatGPT Health regelmäßig verbessert werden – dazu dürften auch Nutzerdaten zum Einsatz kommen. Der übliche Tipp, bei Gesundheitsdaten in den temporären Chatmodus zu schalten, greift für ChatGPT Health nicht, da es ja auf Daten des Nutzers basiert. Es gehe darum, die Nutzer zu unterstützen, medizinische Betreuung durch Profis aber nicht zu ersetzen, so OpenAI weiter. ChatGPT Health soll sich künftig auch mit anderen Apps und Wearables verbinden lassen.


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https://www.heise.de/-11377976

Links in diesem Artikel:

  1. https://www.heise.de/news/ChatGPT-Health-OpenAI-startet-KI-Gesundheitsassistent-11134773.html
  2. https://openai.com/index/health-in-chatgpt/
  3. https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
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DeepSeek legt zweite Finanzierungsrunde auf Eis

Von Heise — 27. Juli 2026 um 17:09
Handybildschirm mit DeepSeeks Logo

DeepSeek ändert seine Finanzpläne.

(Bild: Runrun2 / Shutterstock.com)

Das chinesische KI-Start-up DeepSeek setzt seine zweite Finanzierungsrunde aus. Über seine Pläne für einen Börsengang sagte es jedoch nichts.

Das chinesische KI-Unternehmen DeepSeek hat potenziellen Investoren mitgeteilt, dass es die Gespräche über seine zweite Finanzierungsrunde vorerst aussetzt. DeepSeek hatte erst im vergangenen Monat seine erste externe Finanzierungsrunde über rund sieben Milliarden US-Dollar [1] abgeschlossen – und wollte direkt nachlegen.

Das sei nun nicht mehr geplant, berichtet The Information [2] unter Berufung auf eine mit dem Vorgang vertraute Person. Die angestrebte Bewertung lag bei 500 Milliarden Yuan, was rund 74 Milliarden US-Dollar entspricht. Das wäre ein erheblicher Sprung gegenüber der Bewertung aus der ersten Runde, an der sich unter anderem Tencent und der Batteriehersteller CATL beteiligt hatten.

Geleaktes Investorengespräch als Auslöser

Kurz zuvor hatte sich der CEO Liang Wenfeng verärgert über den Leak von Informationen gezeigt. Ein Transkript eines Investorencalls des CEOs, der im Mai stattfand, kursierte vergangene Woche auf chinesischen Social-Media-Plattformen und X. In dem Gespräch legte Liang seine strategischen Prioritäten dar. Der CEO war Berichten zufolge verärgert über den Leak.

Die Entscheidung fällt zudem in eine Phase verschärften Wettbewerbs im chinesischen KI-Markt. Moonshot AI, ein chinesischer Konkurrent, hat mit seinem Open-Weight-Modell Kimi K3 [3] gerade für erhebliches Aufsehen gesorgt. Das Modell erreichte in Benchmarks Ergebnisse, die mit US-amerikanischen Frontier-Modellen konkurrieren können. Die Nachfrage nach K3 war so groß, dass Moonshot AIs Server innerhalb von 48 Stunden angeblich überlastet waren. Laut The Information hätten einige Investoren vergangene Woche bei DeepSeek nachgefragt, ob der Erfolg von Kimi K3 Auswirkungen auf die eigenen Pläne haben könnte.

Börsengang weiter im Blick

Parallel zur Finanzierungsrunde bereitet das 2023 gegründete Unternehmen einen möglichen Börsengang [4]vor. Laut Bloomberg arbeitet DeepSeek mit Wirtschaftsprüfern daran, bis Ende Dezember 2026 einen Finanzbericht zu erstellen – eine Voraussetzung für einen IPO-Antrag.

Investoren rechnen dem Information-Bericht zufolge damit, dass die Gespräche über die zweite Finanzierungsrunde zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen werden. Unklar bleibt, wie lange die Pause dauern wird.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11379417

Links in diesem Artikel:

  1. https://www.heise.de/news/DeepSeek-will-offenbar-an-die-Boerse-IPO-Einreichung-noch-2026-moeglich-11365782.html
  2. https://www.theinformation.com/briefings/deepseek-puts-current-funding-round-hold?rc=klmisg
  3. https://www.heise.de/tp/article/Kimi-K3-Chinas-neues-KI-Schwergewicht-sorgt-fuer-Aufsehen-und-volle-Server-11371967.html
  4. https://www.heise.de/news/DeepSeek-will-offenbar-an-die-Boerse-IPO-Einreichung-noch-2026-moeglich-11365782.html
  5. https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update&wt_mc=intern.red.ho.ho_nl_ki.ho.markenbanner.markenbanner
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software-architektur.tv: Kollaborative Modellierung, EventStorming im Praxistest

Von Heise — 27. Juli 2026 um 14:36
Logo software-architektur.tv: Kollaborative Modellierung - warum und wie funktioniert Event Storming in der Praxis

(Bild: software-architektur.tv)

In dieser Episode diskutiert Eberhard Wolff mit Tom Asel und Daniel Sack darüber, wie EventStorming als Baustein der kollaborativen Modellierung funktioniert.

Wer in der Softwareentwicklung ein gemeinsames Verständnis für die Fachdomäne schaffen will, kommt an EventStorming kaum vorbei. Die Workshop-Technik hat sich in den vergangenen Jahren als Standard etabliert – doch in der Praxis reicht die Methode allein oft nicht aus. Wie sich EventStorming daher nicht als singuläre Methode, sondern als ein Baustein in einem größeren Repertoire kollaborativer Modellierung verstehen lässt, darüber diskutiert Eberhard Wolff in dieser Folge mit Tom Asel [1] und Daniel Sack [2]. Im Verlauf des Gesprächs zeigen sie konkret, welche typischen Fallstricke es gibt und weshalb Teams sich nicht blind auf das Format verlassen sollten.

EventStorming wurde von Alberto Brandolini im Umfeld von Domain-driven Design (DDD) entwickelt und ist im Vergleich zu anderen Verfahren bewusst leichtgewichtig. Die Methode kommt zunächst ohne Rechner aus: Teilnehmende visualisieren fachliche Abläufe mit farbigen Klebezetteln auf einer großen Wand. Orangefarbene Zettel stehen für Domain Events, also fachliche Ereignisse, blaue für Commands, die diese Ereignisse auslösen, gelbe für Aggregates. Weitere Farben markieren Policys, Read Models, beteiligte Personen, Systeme oder sogenannte Hotspots – Stellen, an denen es hakt oder Klärungsbedarf besteht.

Ihre Erfahrung geben die drei Experten Sack, Asel und Wolff auch in Trainings unter dem Kürzel COSMO (Collaborative Software Modeling) bei Techtalk [3] und Socreatory [4] weiter.

Livestream am 28. Juli

Die Ausstrahlung findet am Dienstag, 28. Juli 2026, live ab 13:00 Uhr statt. Die Folge steht im Anschluss als Aufzeichnung bereit. Während des Livestreams können Interessierte Fragen via Twitch-Chat, YouTube-Chat oder anonym über das Formular auf der Videocast-Seite [6] einbringen.

software-architektur.tv ist ein Videocast von Eberhard Wolff, iX-Blogger und bekannter Softwarearchitekt [7], der als Head of Architecture bei SWAGLab arbeitet. Zum Team gehören außerdem Lisa Maria Schäfer [8] (Socreatory) und Ralf D. Müller [9] (DB Systel). Seit Juni 2020 sind über 250 Folgen entstanden, die unterschiedliche Bereiche der Softwarearchitektur beleuchten – mal mit Gästen, mal Wolff, Schäfer oder Müller solo. Seit mittlerweile mehr als vier Jahren berichtet iX (heise Developer) über die Episoden.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11379053

Links in diesem Artikel:

  1. https://www.socreatory.com/de/trainers/tom-asel
  2. https://www.software-architecture-gathering.com/speaker/daniel-sack/
  3. https://training.techtalk.at/trainings/cosmo/
  4. https://www.socreatory.com/de/trainings/cosmo
  5. https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
  6. https://software-architektur.tv/
  7. https://www.heise.de/developer/Continuous-Architecture-2687847.html
  8. https://www.socreatory.com/de/trainers/lisa-moritz
  9. https://techstories.dbsystel.de/blog/profiles/Ralf-D.-Mueller.html
  10. mailto:map@ix.de

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Supply-Chain-Security: GitHub Dependabot verzögert Package-Updates um drei Tage

Von Heise — 27. Juli 2026 um 11:45
Sanduhr auf einem aufgeklappten Laptop

(Bild: Daniel Tadevosyan / Shutterstock.com)

Aus Sicherheitsgründen wartet das GitHub-Tool nun drei Tage bis zum Erstellen von Pull Requests, wenn Versionsupdates für Dependencies erscheinen.

GitHub hat angekündigt, dass sein Dependency-Update-Tool Dependabot eine Cooldown-Phase von drei Tagen erhält. Das heißt, erst nach diesem Zeitraum erstellt das Tool einen Pull Request für Versionsupdates von Dependencies. Hierdurch soll das Risiko für die Installation von manipulierten Packages sinken, denn solche Supply-Chain-Attacken treten immer wieder auf, werden jedoch meist innerhalb von Stunden entdeckt.

Versionsupdates mit drei Tagen Verzögerung

In einer größeren Sicherheitsattacke erlangte im September 2025 [1] ein Angreifer Zugriff auf den npm-Account eines Entwicklers und verbreitete darüber mit Malware versehene Pakete. Betroffen waren rund 20 npm-Pakete, darunter chalk und debug, mit mehr als zwei Milliarden Downloads pro Woche. Die Schadpakete waren etwa zwei Stunden lang verfügbar, bevor sie entdeckt und von npm entfernt wurden.

Um solche Szenarien einzudämmen, wartet das GitHub-Tool Dependabot [3] nun mindestens drei Tage, bevor es einen Pull Request für ein Versionsupdate einer Dependency erstellt. Diese standardmäßig eingestellte Zeitspanne können Entwicklerinnen und Entwickler nach Bedarf verkürzen oder verlängern.

GitHub begründet seine Wahl von drei Tagen damit, dass viele schadhafte Pakete bereits innerhalb von Stunden nach ihrer Veröffentlichung entdeckt werden. Das belegt beispielsweise ein von GitHub zitierter Bericht über 21 größere Supply-Chain-Vorfälle [4] in einem Zeitraum von acht Jahren zwischen 2018 und 2026.

Sicherheitsupdates weiterhin ohne Cooldown-Phase

Von der Änderung ausgenommen sind Security-Updates. Damit sind solche Updates gemeint, die sich auf eine bekannte Vulnerability beziehen und mit einem veröffentlichten Advisory für das Package einhergehen. In diesem Fall gibt Dependabot einen Alert aus und eröffnet einen Pull Request für das Update auf die gepatchte Version – ohne Verzögerung.

Weitere Informationen zum neuen Dependabot-Verhalten sind in einem GitHub-Blogeintrag zu finden [5]. Dabei weist GitHub darauf hin, dass die Cooldown-Phase lediglich eine von mehreren Sicherheitsschichten sein sollte, da sie beispielsweise gegen länger angelegte Attacken mit nicht aktivierten, unentdeckten Backdoors in Releases nichts ausrichten kann.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11378632

Links in diesem Artikel:

  1. https://www.heise.de/news/Grosser-Angriff-auf-node-js-10637088.html
  2. https://www.heise-devsec.de/?wt_mc=intern.academy.dpunkt.konf_dpunkt_vo_devsec.empfehlung-ho.link.link&LPID=33786
  3. https://docs.github.com/en/code-security/concepts/supply-chain-security/dependabot-version-updates
  4. https://daniakash.com/posts/simplest-supply-chain-defense/
  5. https://github.blog/security/supply-chain-security/the-case-for-a-cooldown-why-dependabot-now-waits-before-issuing-version-updates/
  6. mailto:mai@ix.de

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(g+) Opinion: Diplomacy shifts faster than clean energy supply chains can be built

Von Sarah Ladislaw — 27. Juli 2026 um 18:00
Governments should commit to a consistent and clear industrial strategy
Leaders of each country including invited nations participate in discussion of G7 summit in Evian, France on June 17, 2026. Japanese Prime Minister Sanae Takaichi (L) talks with French President Emmanuel Macron during the conference. (Bild: Pool for Yomiuri / The Yomiuri Shimbun via Reuters Connect)
Leaders of each country including invited nations participate in discussion of G7 summit in Evian, France on June 17, 2026. Japanese Prime Minister Sanae Takaichi (L) talks with French President Emmanuel Macron during the conference. Bild: Pool for Yomiuri / The Yomiuri Shimbun via Reuters Connect

When Japanese Prime Minister Sanae Takaichi arrived in India in early July, energy security was near the top of the agenda -- just as it was when Prime Minister Narendra Modi toured the Middle East and Europe in May. The situation in the Strait of Hormuz has sharpened such concerns about oil and gas vulnerability, but both leaders have made a broader point: Building competitive positions in advanced energy industries is equally critical -- for growth, jobs and technological leadership -- and requires sustained industrial commitment, not just diplomatic ambition.

Writing ahead of the G7 meeting in France in June, Takaichi framed her role in explicit terms: pushing structural change in energy and supply chains, rather than managing the status quo. The central question is whether these partnerships will actually lead to coordinated industrial development.

Golem Plus Artikel
Nikkei Asia

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Anzeige: Kompakte Taschenlampe fast zun Tiefstpreis

Von Martin Deiß — 27. Juli 2026 um 17:44

Unser Deal-Qualitätsversprechen: Gute, ehrliche und unabhängig recherchierte Angebote. Mehr Infos

Bei Amazon gibt es derzeit eine interessante Taschenlampe im Angebot – fast zum Tiefstpreis.
Mini-Taschenlampe von Blukar (Bild: Amazon, Blukar) amazon Affiliate

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Mini-Taschenlampe von Blukar Bild: Amazon, Blukar

Ob beim abendlichen Spaziergang mit dem Hund, auf dem Campingplatz, bei einer Panne oder bei Arbeiten in schlecht beleuchteten Bereichen: Taschenlampen können in vielen Situationen hilfreich sein. Besonders praktisch ist es, wenn bei der Verwendung einer Taschenlampe beide Hände frei sind.

Deshalb gibt es Modelle, die mit einem Clip ausgestattet sind. Mit dessen Hilfe kann die Lampe an der Kleidung, am Rucksack oder an Kopfbedeckungen befestigt werden. Eine solche Taschenlampe des Herstellers Blukar gibt es derzeit bei Amazon zum reduzierten Preis.

Blukar-Taschenlampe fast zum Bestpreis

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 15,99 Euro. Durch den aktuellen Rabatt von 25 Prozent sinkt der Preis auf 11,96 Euro.

Allerdings relativiert der Blick auf den Preisverlauf die Ersparnis etwas: Laut dem Amazon-Preistracker Keepa wird die Blukar-Taschenlampe regelmäßig auf den aktuellen Preis reduziert; 11,96 Euro sind kein einmaliges Ausnahmeangebot.

Dennoch war die Lampe bislang nur ein Mal günstiger. Zum Prime Day 2026 wurde sie kurzzeitig für 11,38 Euro angeboten. Das aktuelle Angebot liegt somit lediglich 58 Cent über dem bisherigen Tiefstpreis.

Das hat die Taschenlampe von Blukar zu bieten

Es handelt sich um eine EDC-Taschenlampe. Die Abkürzung steht für Everyday Carry und bezeichnet kompakte Gegenstände, die sich ohne großen Aufwand mitführen lassen.

Mit Abmessungen von 6,4 x 2,9 Zentimetern und einem Gewicht von 59 Gramm passt die Lampe in viele Hosen- oder Jackentaschen. Zusätzlich hat sie einen Clip, mit dem sie sich an Rucksackgurten, Gürteln oder Kleidungsstücken befestigen lässt. Die Öffnung des Clips ist mit 16 Millimetern angegeben.

Der Clip ermöglicht die freihändige Nutzung der Lampe. Bei Reparaturen kann sie am Kragen oder an einer Brusttasche befestigt werden, um den Arbeitsbereich auszuleuchten. Wie gut sich der Lichtkegel ausrichten lässt, hängt von der jeweiligen Befestigungsposition ab. Für längere Arbeiten dürfte eine verstellbare Stirnlampe komfortabler sein.

Spotlight, Flutlicht und Rotlicht

Insgesamt sind drei Lichtquellen integriert. Das Spotlight erzeugt einen stärker gebündelten Lichtkegel und ist besser für die Ausleuchtung von Objekten in einiger Entfernung geeignet. Das Flutlicht verteilt das Licht breiter und ist für die Ausleuchtung des Nahbereichs gedacht.

Beide weißen Lichtquellen können gleichzeitig aktiviert werden. Dadurch lassen sich sowohl der nähere Bereich als auch weiter entfernte Ziele beleuchten. Die maximale Helligkeit gibt der Anbieter mit 800 Lumen an. Diese dürften aber nur kurzzeitig im Turbomodus abgerufen werden können.

Ergänzend gibt es ein rotes Flutlicht. Rotlicht blendet in dunkler Umgebung weniger als helles Weißlicht und kann beim nächtlichen Kartenlesen oder beim Einsatz im Zelt angenehmer sein. Außerdem stehen vier Helligkeitsstufen und ein Blinkmodus zur Verfügung.

Wiederaufladbarer Akku mit USB-C

Die Energie liefert ein festverbauter Akku mit einer Kapazität von 800 mAh. Aufgeladen wird dieser über USB-C. Ein passendes Kabel ist im Lieferumfang enthalten. Eine Statusanzeige informiert über den Ladevorgang und warnt durch rotes Blinken, wenn der Akkustand niedrig ist.

Blukar wirbt damit, dass eine Ladung bei täglicher Nutzung eine Woche ausreichen könne. Diese Angabe dürfte allerdings nur bei kurzen Einsätzen und niedrigeren Helligkeitsstufen erreichbar sein. Bei dauerhaftem Betrieb im Turbomodus wird der kleine Akku schneller entladen. Eine genaue Laufzeittabelle für die einzelnen Stufen nennt der Hersteller nicht.

Nach IPX6 gegen Wasser geschützt

Das Gehäuse besteht aus einer Aluminiumlegierung. Zudem ist die Taschenlampe nach IPX6 geschützt und soll somit auch starken Wasserstrahlen beziehungsweise Regen standhalten. In Wasser getaucht werden darf sie nicht.

Zusätzlich wirbt Blukar mit einem bestandenen Falltest aus einer Höhe von 1,2 Metern. Vollständig unempfindlich gegen Stürze und Beschädigungen ist die kleine Lampe dadurch nicht.

Für wen lohnt sich die kompakte Taschenlampe?

Die Taschenlampe ist vor allem für Nutzer geeignet, die eine kleine, vielseitige Lampe für gelegentliche Einsätze suchen. Mithilfe des Clips kann sie unkompliziert mitgeführt werden und ist auch für freihändige Arbeiten geeignet.

Die Lampe ist für den Einsatz in unterschiedlichen Situationen geeignet. Aufgrund der kompakten Größe und des geringen Gewichts kann sie problemlos dauerhaft mitgeführt werden.

Wer über mehrere Stunden eine konstant hohe Lichtleistung benötigt, sollte ein größeres Modell mit austauschbarem oder stärkerem Akku wählen. Für längere Wanderungen ist außerdem eine gut sitzende Stirnlampe meist komfortabler als eine Clip-Lampe, die am Kleidungsstück befestigt ist.

Für 11,96 Euro

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kann sich die Taschenlampe sehen lassen. Wer eine besonders kompakte USB-C-Taschenlampe mit mehreren Lichtarten und freihändiger Befestigung sucht, erhält ein in der Praxis offenbar überzeugendes Modell. Es erreicht aktuell bei über 1.600 Amazon-Bewertungen 4,8 von 5 Sternen.

Blukar Taschenlampe LED Aufladbar

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Von Blukar gibt es weitere Gadgets. Eine Übersicht liefert der Amazon-Store von Blukar

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. Für den Vergleich verschiedener Taschenlampen empfiehlt sich die Bestsellerliste Taschenlampen
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. Hier sind zahlreiche Modelle aufgelistet, sortiert nach der aktuellen Beliebtheit bei Amazon-Kunden.

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Anzeige: Beliebte Over-Ear-Kopfhörer von JBL zum Tiefpreis bei Amazon

Von Antje Lüth — 27. Juli 2026 um 16:52

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Die Over-Ear-Kopfhörer JBL Tune 770 NC mit adaptivem Noise Cancelling, JBL Pure Bass Sound und 70-Stunden-Akku sind bei Amazon reduziert.
Over-Ear-Kopfhörer JBL Tune 770 NC (Bild: amazon.de/jbl/golem erstellt mit ChatGPT) amazon Affiliate

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Over-Ear-Kopfhörer JBL Tune 770 NC Bild: amazon.de/jbl/golem erstellt mit ChatGPT

Zu den beliebtesten Over-Ear-Kopfhörern zählen bei Amazon die JBL Tune 770 NC. Sie überzeugen mit einem ungestörten Sounderlebnis zum erschwinglichen Preis, sind angenehm zu tragen und bieten eine lange Akkulaufzeit für den Musikgenuss unterwegs. Aktuell sind sie reduziert.

Over-Ear-Kopfhörer mit JBL Pure Bass Sound

Die JBL Tune 770 NC können sowohl per Bluetooth 5.3 als auch über das abnehmbare Aux-Kabel mit dem Smartphone oder mit einer anderen Audioquelle verbunden werden. Die dynamischen 40-Millimeter-Treiber liefern einen kräftigen JBL Pure Bass Sound, der eine Empfindlichkeit von 100 Dezibel erreicht und sich über EQ-Einstellungen in der JBL Headphone App an individuelle Bedürfnisse anpassen lässt.

Adaptives Noise Cancelling mit Ambient Mode und TalkThru

In der Öffentlichkeit filtern die Kopfhörer mit adaptivem Noise Cancelling störende Hintergrundgeräusche heraus und passen sich automatisch an die Umgebung an. Wer in Kontakt mit der Außenwelt bleiben möchte, nutzt den Ambiance Mode und TalkThru, um relevante Geräusche oder Gespräche durchzulassen. Die Funktionen können bei Bedarf per Tastendruck aktiviert werden.

Steuerung und Anrufe

Auch Wiedergabe, Titelauswahl und Anrufe lassen sich über die Bedienelemente an den Kopfhörern steuern. In der App stehen neben Equalizern weiterführende Einstellungen zum Noise Cancelling und zur Auswahl eines Sprachassistenten zur Verfügung. Darüber hinaus können Nutzer die VoiceAware-Funktion nutzen, um festzulegen, in welchem Umfang sie bei Anrufen die eigene Stimme hören wollen.

Lange Akkulaufzeit und hoher Tragekomfort

Mit einem 690-mAh-Akku erreichen die JBL Tune 770 NC laut Hersteller eine Laufzeit bis zu 70 Stunden ohne und 44 Stunden mit ANC über Bluetooth. Schon fünf Minuten Ladezeit reichen aus, um die Wiedergabe um drei Stunden zu verlängern. Die vollständige Aufladung dauert rund zwei Stunden. Auch das Design ist auf eine lange Nutzungsdauer ausgerichtet. Mit weichen Ohrpolstern und gepolstertem Kopfbügel bieten die Over-Ear-Kopfhörer einen hohen Tragekomfort bei einem Gewicht von nur 232 Gramm. Zum Transport lassen sie sich platzsparend zusammenklappen.

Die JBL Tune 770 NC zum Tiefpreis

Amazon bietet die JBL Tune 770 NC

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zurzeit für 55,99 Euro an. Günstiger waren sie dort bisher nur am Prime Day. Da der Deal nachgefragt ist, kann er bald vergriffen sein.

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Neben den JBL Tune 770 NC hat Amazon weitere Kopfhörer im Angebot. Die Soundcore Q20i

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mit hybridem ANC, dynamischen 40-Millimeter-Treibern und 40 Stunden Akkulaufzeit im ANC-Modus sind für 31,99 Euro erhältlich.

soundcore by Anker Q20i

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Weiter oben in der Preisskala sind die Sony WH-1000XM6 angesiedelt. Diese reduzieren Hintergrundgeräusche mit dem HD-Noise-Cancelling-Prozessor QN3 und zwölf Mikrofonen und liefern einen Sound in Hi-Res-Qualität, der sich mit 360 Upmix for Cinema in einen räumlichen Surround-Sound verwandelt. Aktuell werden sie für 333 Euro angeboten.

Sony WH-1000XM6

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Weitere Angebote sind bei Amazon in der Kategorie Kopfhörer & Lautsprecher

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✇ iMonitor Internetstörungen

Störungsmeldung vom 27.07.2026 07:10

Von heise online — 27. Juli 2026 um 07:10

Neue Störungsmeldung für Provider T-Online

Details

Beginn
27.07.2026 07:10
Region
Augsburg (0821)
Provider
T-Online
Zugangsart
VDSL

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