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4A Games: Metro 2039 kehrt zurück in die Tunnel

Von Peter Steinlechner — 16. April 2026 um 19:15
Düsterer, direkter und technisch überarbeitet: Metro 2039 verabschiedet sich von Artjom und geht wieder in den Untergrund.
Artwork aus Metro 2039 (Bild: 4A Games)
Artwork aus Metro 2039 Bild: 4A Games

Das ukrainische Entwicklerstudio 4A Games setzt seine Shooter-Reihe mit Metro 2039 fort. Der Titel erscheint im Winter für Playstation 5, Xbox Series X/S und Windows-PC und bleibt ein reines Einzelspieler-Spiel mit Fokus auf Story, Survival und Atmosphäre.

Die Handlung spielt rund 25 Jahre nach dem Atomkrieg. Die Überlebenden sind unter einem Regime vereint, das von dem Spartaner Hunter angeführt wird. Er verspricht ein Leben auf der Oberfläche, tatsächlich bleiben die Menschen jedoch im Metro-System gefangen und werden durch Propaganda und Gewalt kontrolliert.

Im Vergleich zum Vorgänger Metro Exodus (2019) verschiebt sich der Fokus wieder stärker in Richtung enge, lineare Abschnitte im Metro-System. Während Exodus größere, offenere Gebiete bot, setzt Metro 2039 stärker auf klaustrophobische Levels, klassische Exploration sowie die Mischung aus Schleichen, Ressourcenmanagement und Gefechten.

Anders als in den Vorgängern steht außerdem nicht Artjom im Mittelpunkt. Stattdessen übernimmt mit "The Stranger" erstmals ein vollständig vertonter Held die Hauptrolle. Das soll die Inszenierung direkter machen und Dialoge stärker in den Mittelpunkt rücken. Die Figur wird von Albträumen geplagt und kehrt "an einen Ort zurück, an den sie nie zurückkehren wollte" , wie es in der Präsentation heißt.

Die Atmosphäre soll deutlich düsterer werden als in Exodus. Laut den Entwicklern geht es stärker um Konsequenzen von Krieg, Unterdrückung und individuelle Entscheidungen. Wörtlich ist von den "Kosten des Schweigens" und dem "Preis der Freiheit" die Rede.

4A Engine massiv überarbeitet

Diese Ausrichtung hängt offenbar auch eng mit der realen Situation des Studios zusammen: 4A Games arbeitet unter Kriegsbedingungen weiterhin teilweise in der Ukraine, was die Entwicklung und die inhaltliche Ausrichtung direkt beeinflusst hat; eine Niederlassung hat ihren Sitz auf Malta.

Metro 2039 basiert erneut auf der hauseigenen 4A Engine. Die Entwickler haben laut eigener Aussage zentrale Rendering-Systeme von Grund auf überarbeitet, darunter insbesondere die Raytracing-Implementierung.

Artwork von Metro 2039 (Bild: 4A Games)
Bild 1/5: Artwork von Metro 2039 (Bild: 4A Games)
Artwork von Metro 2039 (Bild: 4A Games)
Bild 2/5: Artwork von Metro 2039 (Bild: 4A Games)
Artwork von Metro 2039 (Bild: 4A Games)
Bild 3/5: Artwork von Metro 2039 (Bild: 4A Games)
Artwork von Metro 2039 (Bild: 4A Games)
Bild 4/5: Artwork von Metro 2039 (Bild: 4A Games)
Artwork von Metro 2039 (Bild: 4A Games)
Bild 5/5: Artwork von Metro 2039 (Bild: 4A Games)

Ziel sei eine höhere Effizienz bei gleichzeitig gesteigerter Bildqualität. Bereits Metro Exodus gehörte zu den frühen Titeln mit umfangreicher Raytracing-Nutzung; darauf baut das neue Spiel auf, soll aber einen Schritt weiter gehen in Bezug auf Beleuchtung und Performance.

Ein Schwerpunkt bleibt die Gestaltung glaubwürdiger Umgebungen. Räume werden nicht modular zusammengesetzt, sondern gezielt gebaut und mit Details versehen, die konkrete Ereignisse andeuten. Die Entwickler sprechen von "eingefrorenen Momenten" , etwa einem verlassenen Tisch oder einer Szene kurz vor einem Kampf, die ohne Dialog Hinweise auf das Geschehen geben.

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Anzeige: Makita-Werkzeugkoffer im Makpac bei Amazon am günstigsten

Von Benjamin Gründken — 16. April 2026 um 19:12
Ein in der Vergangenheit oft ausverkaufter Werkzeugkoffer von Makita ist bei Amazon derzeit am günstigsten.
Bei Handwerkzeug denken viele an Wera und Hazet. Doch auch Makita bietet derlei. (Bild: Erzeugt mit ChatGPT; Amazon, Makita; Montage: Golem.de) amazon Affiliate

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Bei Handwerkzeug denken viele an Wera und Hazet. Doch auch Makita bietet derlei. Bild: Erzeugt mit ChatGPT; Amazon, Makita; Montage: Golem.de

Makita ist hauptsächlich für seine Akkus und das 18-Volt-Ökosystem aus Akkuschraubern, Gartengeräten und Bohrhämmern bekannt. Das Sortiment der Japaner erschöpft sich jedoch nicht darin. Handwerkzeuge gehören fest zu Makitas Portfolio.

Ein Beispiel dafür ist das 120-teilige Werkzeug-Set Makita E-08713 im Makpac der Größe 1. Dieses enthält zahlreiche Bits, eine Ratsche, Schraubenschlüssel und Stecknüsse. Das Set war schon mehrmals bei Amazon vergriffen und kostet gerade den besten Preis unter den im Preisvergleich gelisteten Shops.

Was steckt drin im Makita-Werkzeugkoffer im Makpac?

Die 120 Teile des Werkzeugkoffers setzen sich hauptsächlich aus Bits und Stecknüssen zusammen. Angesprochen werden Schrauber und Bastler, die zum Beispiel in der Garage an ihren Fahrzeugen schrauben oder häufiger Schuppen und Gartenhäuser umbauen.

Natürlich muss man die Bits und Nüsse irgendwie zum Zuge bringen. Deshalb gehört eine Ratsche in 3/8 Zoll zum Lieferumfang. Verlängerungen findet man ebenfalls im Makpac. So auch einen magnetischen Ringmaulschlüssel.

Ebenfalls vorhanden sind sieben Ringmaulschlüssel, ein Innensechskantschlüssel-Set und zwei Zündkerzen-Stecknüsse in 16 und 21 Millimeter. Stecknüsse gibt es einige. Das Bit-Sortiment ist 50-teilig und deckt Profile wie Torx und PZ ab.

Bester Preis laut Preisvergleich

Gerade kostet das mit 4,7 von 5 Sternen bewertete Werkzeug-Set von Makita bei Amazon 65,89 Euro. Zusammen mit Gotools ruft Amazon

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unter den 63 Shops mit einer Offerte im Golem-Preisvergleich, powered by Geizhals, den derzeit besten Vergleichspreis auf. Andere nehmen wenigstens 71,71 Euro. Zudem zeigt der Preistracker Keepa, dass das Set mit Verkauf und Versand via Amazon im vergangenen Jahr oft vergriffen war. Auch im März 2026 war der Koffer immer wieder nicht lagernd erhältlich.

Makita E-08713 Werkzeug-Set

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Eine Alternative ist das Werkzeug-Set E-10883. Hier gibt es zwar kein Makpac, aber 221 Teile, zum Beispiel zwei Ratschen in 1/2 und 1/4 Zoll, Steckschlüsseleinsätze, Bits, Zündkerzeneinsätze, Verlängerungen, Adapter, Steckschlüssel- und Schraubendreher-Bits, Ringmaulschlüssel und ein Innensechskantschlüssel-Set. Das Set kostet bei Amazon den aktuell besten Vergleichspreis in Höhe von 92,99 Euro

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. Formal ist zwar Voelkner noch 1,32 Euro günstiger, der Shop verlangt aber Versandkosten.

Makita E-10883 Werkzeug-Set 221-teilig

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Nicht spannend genug? Weitere Makita-Sets findet man bei Amazon in der Übersicht.

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Verbraucherzentrale NRW: Netzagentur soll Minderung bei niedriger Datenrate klären

Von Achim Sawall — 16. April 2026 um 18:57
Laut den Verbraucherschützern liegt es an der Bundesnetzagentur , Klarheit zu schaffen, welche Entschädigung Mobilfunknutzer erhalten, wenn die Datenrate viel zu niedrig ist.
Gutes Netz gefragt: Mann fotografiert auf dem Weihnachtsmarkt in Frankfurt am Main. (Bild: KIRILL KUDRYAVTSEV/AFP via Getty Images)
Gutes Netz gefragt: Mann fotografiert auf dem Weihnachtsmarkt in Frankfurt am Main. Bild: KIRILL KUDRYAVTSEV/AFP via Getty Images

Verbraucherschützer fordern, dass die Bundesnetzagentur Klarheit dazu schafft, was Netzbetreiber ihren Kunden bei zu geringer Datenrate zahlen müssen. Das sagte Erol Burak Tergek, Jurist bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, Golem am 16. April 2026 auf Anfrage. "Rechtssicherheit kann nur geschaffen werden, wenn die Bundesnetzagentur eine Berechnungsmethode veröffentlichen würde, auf die sich alle Betroffenen berufen könnten" , betonte Tergek.

In dieser Woche hatte die Bundesnetzagentur mit einer neuen App und einer Verfügung angekündigt, den Nachweis einer zu niedrigen Datenrate im Mobilfunk einfacher zu machen.

Laut Tergek formuliert das Gesetz nur die Voraussetzung für eine Minderung, jedoch nicht, wie sie zu berechnen ist. Die Bundesnetzagentur fasse nur verschiedene Berechnungsmodelle zusammen, ohne selbst eines vorzuschlagen. Die Folge davon sei, dass Anbieter unterschiedliche Modelle nutzten und für Verbraucher wenig rechtliche Einwendungsmöglichkeiten bestünden. Tergek: "Eine Klage ist aufgrund des geringen Streitwerts oft nicht verhältnismäßig, so dass die Betroffenen die niedrigen Minderungen hinnehmen müssen."

Verbraucherzentrale NRW: Minderungsbetrag vergleichsweise hoch ansetzen

Laut Tergek bleibt bei der Minderung im Mobilfunk abzuwarten, wie die Anbieter reagieren. "Wir fordern, dass die Anbieter kompromissbereit sind und faire Minderungen bei einer nachgewiesenen Minderleistung anbieten. Da die Abschläge im Mobilfunk sehr hoch bemessen sind und dadurch eine Minderung nur bei einer gravierenden Schlechtleistung in Betracht kommt – Abzug von 75 bis 90 Prozent der vereinbarten Leistung -, dürfte der Minderungsbetrag vergleichsweise hoch anzusetzen sein" , sagte er.

Matthias Podolski, Sprecher der Bundesnetzagentur, erklärte Golem, die Höhe der Minderung "kann sich von Einzelfall zu Einzelfall unterscheiden. Zu empfehlen ist eine Einigung im Dialog mit dem Anbieter. Verbraucher können im Streitfall bei der Bundesnetzagentur einen Schlichtungsantrag stellen. Kommt keine gütliche Einigung zustande, müssen gegebenenfalls die Zivilgerichte entscheiden." Zudem verwies er auf das Sonderkündigungsrecht, wodurch mehrere konkurrierende Netzbetreiber und zahlreiche Anbieter zur Auswahl stünden, zu denen gewechselt werden könne. Insofern habe das Sonderkündigungsrecht im Mobilfunk die Stellung der Verbraucher aus Sicht der Behörde verbessert.

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Anzeige: E-Scooter mit bis zu 50 km Reichweite zum Bestpreis

Von Martin Deiß — 15. April 2026 um 17:41
Bei Amazon gibt es derzeit den Odys Alpha X5 Pro im Angebot. Der E-Scooter ist zum Bestpreis erhältlich.
Den Odys Alpha X5 Pro gibt es bei Amazon aktuell zum Bestpreis im Angebot. (Bild: Amazon, Odys) amazon Affiliate

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Den Odys Alpha X5 Pro gibt es bei Amazon aktuell zum Bestpreis im Angebot. Bild: Amazon, Odys

Mit einem E-Scooter lassen sich kurze bis mittlere Strecken flexibel und komfortabel zurücklegen. Damit sind sie gerade im Stadtverkehr eine ideale Alternative zum Auto – umso mehr bei den aktuell hohen Spritpreisen. Hinzu kommt, dass lange Staus und zeitraubende Parkplatzsuche entfallen, wenn man mit einem Elektroroller unterwegs ist.

Einen interessanten E-Scooter gibt es mit dem Odys Alpha X5 Pro derzeit bei Amazon zum Sonderpreis im Angebot. Er ist mit 33 Prozent Rabatt auf die unverbindliche Preisempfehlung von 449,99 Euro und damit für nur 299,99 Euro erhältlich.

Der Preisverlauf des PCGH-Preisvergleichs zeigt, dass es sich um einen guten Deal handelt. Zuvor wurde der Roller erst zweimal für 299,99 Euro angeboten, günstiger war er bisher noch nie.

Das hat der E-Scooter von Odys zu bieten

Der E-Scooter verfügt über eine deutsche Straßenzulassung und darf somit hierzulande auf öffentlichen Straßen und Radwegen gefahren werden. Unter anderem bedeutet das aber auch, dass die Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h begrenzt ist, da schnellere Roller in Deutschland nur auf Privatgelände genutzt werden dürfen. Die Motorleistung liegt bei 450 W, womit der Roller laut Hersteller Steigungen von bis zu 20 Prozent überwältigen können soll.

Die Reichweite soll laut Odys bei 50 km liegen, was ein ordentlicher Wert ist. Ermittelt wurde dieser jedoch unter Idealbedingungen. In der Praxis dürfte die tatsächliche Reichweite – abhängig von Fahrweise, Zuladung und Streckenprofil – eher im Bereich von etwa 30 bis 40 km liegen.

Fahrkomfort und Sicherheit

Die 10,5-Zoll-Luftreifen dürften ein angenehmes Fahrgefühl ermöglichen – zumindest auf Strecken mit ebenem Untergrund. Da eine Federung fehlt, könnten sich Fahrten auf unebenem Untergrund dennoch als holprig erweisen.

Das Dual-Bremssystem kombiniert eine mechanische Scheibenbremse mit einer automatischen Motorbremse. Zusätzlich ist eine Energierückgewinnung an Bord, die beim Bremsen den Akku laden soll – dieser Effekt hat in der Praxis aber nur einen geringen Effekt auf die Reichweite. Weiterhin ist der Roller mit einer Vorder- und hinterer Beleuchtung, Reflektoren und Blinkern ausgestattet.

Display, App und Spritzwasserschutz

Ein integriertes Display zeigt während der Fahrt grundlegende Informationen wie Geschwindigkeit, Akkustand und Fahrmodus an. Zusätzlich lässt sich der Scooter per App mit dem Smartphone verbinden. Über die Anwendung können unter anderem verschiedene Einstellungen vorgenommen und eine Sperrfunktion aktiviert werden.

Da der Alpha X5 Pro nach IPX5 gegen Spritzwasser geschützt ist, dürfte er auch Fahrten in leichtem Regen überstehen. Für Fahrten in starkem Regen oder durch tiefe Pfützen ist der Roller aber nicht geeignet. Außerdem kann er zusammengeklappt werden, etwa für den Transport im Autokofferraum oder in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Jetzt im Angebot

Bei Amazon ist der Odys Alpha X5 Pro gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung von 449,99 Euro um 33 Prozent reduziert

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. Damit kostet er nur noch 299,99 Euro.

Odys E-Scooter mit Straßenzulassung und Blinker

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Von Odys gibt es neben E-Scootern auch Monitore und Notebooks zu entdecken. Eine Übersicht liefert der Amazon-Store von Odys

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. Für den Vergleich verschiedener E-Scooter empfiehlt sich die Bestsellerliste Elektroscooter
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. Hier sind zahlreiche Modelle aufgelistet, sortiert nach ihrer aktuellen Beliebtheit bei Amazon-Kunden.

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Anzeige: Neues Samsung-Smartphone zum Start mit doppeltem Speicher

Von Simon Krebs — 15. April 2026 um 17:11
Samsungs neues A-Modell, das Galaxy A57, ist jetzt im Handel erhältlich. Bei Amazon bekommen Käufer das 256-GB-Modell zum Preis des Basismodells.
Das neue Samsung-Smartphone mit doppeltem Speicher bei Amazon (Bild: Amazon.de/Samsung/Golem) amazon Affiliate

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Das neue Samsung-Smartphone mit doppeltem Speicher bei Amazon Bild: Amazon.de/Samsung/Golem

Das neue Samsung Galaxy A57 ist endlich erhältlich. Seit einigen Jahren erfreuen sich die Modelle der A-Reihe großer Beliebtheit. Sie gelten als Mittelklasse und können mit den High-End-Geräten der S-Reihe nicht ganz mithalten, sind aber dennoch leistungsstark und bedeutend günstiger. Zum Verkaufsstart des neuen Samsung-Smartphones erhalten Käufer doppelten Speicher gratis: das Modell mit 256 GByte zur UVP des Basismodells mit 128 GByte. Die Aktion ist bis zum 26. April befristet. Einzelne Farbvarianten können aber auch schon vorher ausverkauft sein, weshalb es sich lohnen kann, nicht zu lange zu warten.

Samsung Galaxy A57: leistungsstarkes KI-Smartphone

Das Samsung Galaxy A57 ist mit einem 6,7 Zoll großen FHD+-Super-AMOLED-Plus-Display ausgestattet, das gestochen scharfe Bilder und durch eine Bildwiederholrate von 120 Hz stets flüssige und ruckelfreie Animationen liefert. Angetrieben wird das Samsung-Smartphone von einem Octa-Core-Prozessor, der auch etliche KI-Funktionen ermöglicht. Dazu zählen circle to search zur einfachen Suche mit Bildern, der Objektradierer und Bestes Gesicht, um Fotos zu optimieren, oder auch Transkription, um Gespräche automatisch schriftlich zu protokollieren.

Für besonders hochwertige Fotos hat Samsung auf der Rückseite des Galaxy A57 ein System mit drei Kameras verbaut. Dieses besteht aus einem Weitwinkel- (50 MP), einem Ultraweitwinkel- (12 MP) sowie einem Makroobjektiv (5 MP). Damit können Nutzer weite Panoramaaufnahmen ebenso anfertigen wie Close-ups. Durch Nightography sind auch Nachtaufnahmen bei widrigen Lichtverhältnissen qualitativ hochwertig. Für Selfies und die Teilnahme an Videokonferenzen ist auf der Vorderseite eine Frontkamera mit 12 MP angebracht.

Elegantes Smartphone für lange Nutzung

Das Smartphone ist mit einer Höhe von lediglich 6,9 mm leicht und angenehm dünn. Die Ränder sind im Vergleich zu Vorgängermodellen noch dünner geworden. Widrigen Bedingungen kann es trotzen und ist nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt. Das Samsung Galaxy A57

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ist für eine lange Nutzungsdauer ausgelegt und wird vom Hersteller sechs Jahre lang mit Sicherheits- und Betriebssystem-Updates versorgt. Auch der Akku verspricht eine lange Nutzung. Mit einer Kapazität von 5.000 mAh soll er bei normaler Nutzung bis zu zwei Tage mit einer Ladung durchhalten.

Samsung Galaxy A57 5G - 256 GB

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Samsung Galaxy A57 mit doppeltem Speicher

Aktuell wird das neue Smartphone bei Amazon zum Aktionspreis angeboten. Wer sich jetzt für das Samsung Galaxy A57

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entscheidet, bekommt die Variante mit doppeltem Speicher zur UVP des Basismodells. So zahlen Käufer für 8 GByte RAM und einen internen Speicher von 256 GByte statt 589 Euro jetzt nur noch 529 Euro. Zu diesem Preis gibt es normalerweise nur die Variante mit 128 GByte. Laut Amazon ist die Aktion bis zum 26. April befristet. Allerdings können einzelne Farbvarianten auch schon vorab ausverkauft sein. Daher empfiehlt es sich, bei Interesse nicht allzu lang zu warten und schnell zuzuschlagen.

Samsung Galaxy A57 5G - 256 GB

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Weitere Produkte des Herstellers sind im Samsung-Store bei Amazon

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zu finden. Wer noch weitere Smartphones vergleichen möchte, schaut sich die Bestsellerliste Handys & Smartphones
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bei Amazon an, wo Modelle diverser Hersteller aus unterschiedlichen Preiskategorien nach ihrer derzeitigen Beliebtheit bei Amazon-Kunden sortiert gelistet sind.

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App für Datenrate im Mobilfunk: Mit neuer App 30-mal messen, um dann 5 Euro zu erhalten

Von Achim Sawall — 15. April 2026 um 16:54
Die Bundesnetzagentur stellt Mobilfunknutzern eine App zur Messung der Mobilfunk -Datenrate bereit. Doch Unterlieferung hat für die Konzerne quasi keine Konsequenzen.
Keine Balken - kein Mobilfunk, und das mitten in Berlin (Bild: LARA BOMMERS/AFP via Getty Images)
Keine Balken - kein Mobilfunk, und das mitten in Berlin Bild: LARA BOMMERS/AFP via Getty Images

Mit einer neuen App und einer Verfügung will die Bundesnetzagentur den Nachweis einer zu niedrigen Datenrate im Mobilfunk belegbar machen. "So können sie Minderungs- oder Sonderkündigungsrechte gegenüber ihrem Anbieter geltend machen" , sagte der Präsident der Bundesnetzagentur Klaus Müller am 15. April 2026. Für den Nachweis sind 30 Messungen, verteilt auf fünf Kalendertage mit jeweils sechs Messungen pro Tag vorgeschrieben.

In Gebieten mit hoher Haushaltsdichte müssen jedoch nur 25 Prozent der vereinbarten maximalen Datenrate erreicht werden. In Gebieten mit mittlerer Dichte sind es 15 Prozent und bei niedriger Haushaltsdichte sogar nur 10 Prozent.

Ab dem 20. April 2026 steht die App mit der sperrigen Bezeichnung Breitbandmessung Nachweisverfahren Mobilfunk zur Verfügung.

VATM: Aufwand für alle Beteiligten erheblich

VATM-Geschäftsführer Frederic Ufer erklärte: "Der gesetzliche Anspruch auf Minderung im Mobilfunk, den der Gesetzgeber vor fünf Jahren mit heißer Nadel ins Telekommunikationsgesetz geschrieben hat, war von Anfang an kaum praxistauglich." Herausgekommen sei nun ein kompliziertes Tool, eine eigene App mit umfangreichen Hinweisen und Vorgaben. "Das Verfahren ist erklärungsbedürftig, in der praktischen Anwendung eher abschreckend und kann dennoch die vielen unterschiedlichen Messsituationen und Messparameter nie vollständig korrekt dokumentieren. Letztlich ist also der Aufwand für alle Beteiligten erheblich – und dies bei einem überschaubaren Anspruch, den die Betroffenen geltend machen können." Unter dem Strich bleibe lediglich ein weiteres bürokratisches Ungetüm.

Im Branchenverband VATM (Verband der Anbieter im Digital- und Telekommunikationsmarkt) sind große Mobilfunkbetreiber wie Telefónica, Vodafone und 1&1 organisiert, darüber hinaus viele MVNOs ohne eigenes Netz wie Freenet sowie kleinere Anbieter wie Lebara Germany oder Lyca Mobile. Daher werde die Meinung vertreten, ein gesetzlich verankerter Minderungsanspruch sei ohnehin kein "praxistaugliches Instrument für mehr Verbraucherschutz" .

Tatsächlich ist die Höhe des Anspruchs laut Bundesnetzagentur vom Verbraucher im Dialog mit dem Anbieter zu klären. Die Angebote der Firmen sind bislang regelmäßig äußerst niedrig . Statt die Nutzer mit 5 Euro abzuspeisen, müssten die Unternehmen den monatlichen Grundpreis dauerhaft prozentual senken. Die Verbraucherzentralen fordern hier feste Minderungsquoten wie 50 Prozent Rabatt, wenn nur 50 Prozent der Leistung ankommen. Sie argumentieren, dass die Anbieter genau wüssten, wo ihr Netz schlecht sei. Es sei unredlich, die Kunden erst messen zu lassen, um dann über niedrige Minderungsbeträge zu verhandeln.

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Wasserstoffspeicher: Potenzial unterirdischer Speicher bisher unterschätzt

Von Mario Petzold — 14. April 2026 um 18:37
Eine Analyse zeigt große Speichermöglichkeiten für Wasserstoff in Süddeutschland, die bisher noch nicht berücksichtigt wurden.
Untergrundgasspeicher in Bad Lauchstädt, Sachsen-Anhalt (Bild: Getty Images/Stringer)
Untergrundgasspeicher in Bad Lauchstädt, Sachsen-Anhalt Bild: Getty Images/Stringer

In einem Projekt der Technischen Universität München sind potenzielle Speicher für Wasserstoff untersucht worden. Dabei zeigt sich, dass die geologischen Formationen in Südbayern enorme Mengen an Energie zwischenspeichern können.

Laut der Analyse lässt sich in Erdgasfeldern ähnlich viel Wasserstoff speichern wie in vorhandenen Gasspeichern. Hinzu kämen Erdölfelder und natürliche, poröse Gesteinsschichten, die ungefähr 20 Prozent der Gesamtspeicherkapazität ausmachten. Zusammen könnten alle Speicher bis zu 25 Terawattstunden Energie einlagern.

Die 25 größten dieser Speicher machen etwa 96 Prozent der Gesamtkapazität aus. Fast alle Speicher befinden sich im Bayerischen Molassebecken , auch Voralptrog genannt, zwischen München und Rosenheim.

Kein Vergleich zu Gasspeichern

Laut Nationalem Wasserstoffrat kann zudem in den norddeutschen Salzkavernen Wasserstoff mit einem Gesamtenergiegehalt von 33 Terawattstunden zwischengespeichert werden. Zusammen mit den bayerischen Speichern ergibt das 60 Terawattstunden, die – in Strom umgewandelt – aktuell für einen ganzen Monat, perspektivisch, bei steigendem Stromverbrauch, für 14 Tage ausreichen könnten. Gemeint ist hier die Versorgung von ganz Deutschland, ausgehend vom durchschnittlichen Verbrauch.

Im Vergleich zur Kapazität aller deutschen Gasspeicher, die zusammen 240 Terawattstunden aufnehmen können, klingt das zunächst nach wenig. Die Gasspeicher sind jedoch für einen kompletten Winter ausgelegt, Wasserstoffspeicher sollen dagegen in Phasen mit wenig Wind und Sonne einspringen. Diese halten nur in den seltensten Fällen länger als fünf Tage an.

Wasserstoff ist kein Erdgas

Entsprechend optimistisch zeigt sich zum Beispiel das bayerische Wirtschaftsministerium aufgrund der vergleichsweise hohen Speicherkapazitäten. Ob die maximal mögliche Speicherfähigkeit erreicht wird, muss sich allerdings noch zeigen.

Wasserstoffmoleküle sind wesentlich kleiner als Methan und ähnliche organische Verbindungen und können daher nicht überall gespeichert werden, wo auch Erdgas gelagert wird. Zudem verhält sich Wasserstoff teils sehr aggressiv gegenüber Stahllegierungen. Für bestehende Gasspeicher sind dementsprechend aufwendige Anpassungen nötig.

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Anzeige: Google Pixel 10 günstig wie nie zuvor bei Amazon sichern

Von Simon Krebs — 14. April 2026 um 18:15
Das Google Pixel 10 kam im vergangenen Sommer auf den Markt und ist jetzt günstig wie nie zuvor. Bei Amazon gibt es das Smartphone zum Bestpreis.
Google Pixel 10 zum Bestpreis bei Amazon (Bild: Amazon.de/Google/Golem) amazon Affiliate

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Google Pixel 10 zum Bestpreis bei Amazon Bild: Amazon.de/Google/Golem

Wenn Smartphones neu auf den Markt kommen, ist es oft ratsam, nicht sofort zuzuschlagen, da sie in der Regel noch die UVP kosten. Es sei denn, man möchte das neue Gerät unbedingt sofort haben und es wird mit einem spannenden Deal zum Start angeboten. Wer länger wartet, profitiert von Rabatten. So ist das Google Pixel 10 mit 256 GByte Speicher, das im August vergangenen Jahres in den Verkauf ging, bei Amazon jetzt zum neuen Tiefstpreis erhältlich und bei keinem anderen Händler so günstig zu finden. Laut Amazon soll das Angebot bis Sonntag gelten, kann allerdings auch schon vorher enden.

Google Pixel 10: starker Prozessor und tolle Fotos

Das Google Pixel 10 ist mit einem 6,3 Zoll großen Actua-Display ausgestattet, das eine gestochen scharfe Full-HD+-Auflösung mit 2.340 x 1.080 Pixeln bietet. Die Spitzenhelligkeit von bis zu 3.000 Nits sorgt dafür, dass es auch bei starker Sonneneinstrahlung gut erkannt werden kann. Als Prozessor hat Google seinen Tensor G5 verbaut. Dieser ist auf die Arbeit mit KI spezialisiert und ermöglicht die Nutzung diverser KI-Anwendungen. Dazu zählen die Suche mit Bildern (circle to search) und die Nutzung von Gemini. Googles KI-Modell durchsucht Google-Apps wie Maps, Kalender oder Gmail und liefert die wichtigsten Informationen.

Ein Highlight bei jedem Google-Smartphone ist das Kamerasystem. Auf der Rückseite des Google Pixel 10 ist ein System mit drei Kameras verbaut, mit welchem sich die wichtigsten Momente in jeder Lebenslage in gestochen scharfer Qualität festhalten lassen. Neben der Weitwinkelkamera (48 MP) besteht das System außerdem aus einer Ultraweitwinkel- (13 MP) sowie einer Telekamera (10,8 MP). Für Selfies ist auf der Vorderseite eine 10,5-MP-Kamera angebracht. Videos lassen sich sogar in 4K-Qualität aufnehmen. Dank KI können Nutzer mit dem magischen Radierer ungewollte Elemente aus dem Bildhintergrund entfernen. Durch den Nachtmodus sollen auch bei widrigen Lichtverhältnissen hochwertige Fotos aufgenommen werden.

Google Pixel 10 zum Bestpreis bei Amazon

Aktuell ist das Google Pixel 10

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bei Amazon so günstig wie nie zuvor und so günstig wie bei keinem anderen Händler erhältlich. Es verfügt über 12 GByte RAM und über einen internen Speicher von 256 GByte. Lag das Smartphone in der Konfiguration zuletzt meist bei um die 749 Euro, kostet es derzeit im befristeten Angebot nur noch 602,10 Euro. Der Deal kann schon vor Ablauf der angekündigten Laufzeit (am 19. April) enden, wenn alle verfügbaren Geräte ausverkauft sind. Daher sollten Interessenten nicht allzu lange warten und schnell handeln.

Google Pixel 10 - Indigoblau, 256GB

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Google Pixel 10 Pro zum Angebotspreis

Neben dem einfachen Pixel 10 ist auch das Google Pixel 10 Pro

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im Angebot. Dieses ist mit einem noch besseren Kamerasystem sowie mit 16 GByte RAM ausgestattet. Die Basisversion mit 128 GByte internem Speicher liegt mehr als 300 Euro unter der UVP und kostet nur noch 783,90 Euro.

Google Pixel 10 Pro - Moonstone, 128GB

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Google Pixel Watch 4 zum Angebotspreis

Neben den Smartphones ist auch eine beliebte Smartwatch des Herstellers reduziert. Für die Google Pixel Watch 4

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mit einer Gehäusegröße von 41 mm und WiFi-Konnektivität ruft Amazon derzeit 299 Euro auf, womit sie 100 Euro unter der UVP liegt.

Google Pixel Watch 4 (41 mm)

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Weitere Produkte des Herstellers finden sich im Google-Store bei Amazon

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Anzeige: Ambilight zum Nachrüsten für unter 80 Euro

Von Martin Deiß — 14. April 2026 um 17:49
Bei Amazon gibt es die TV-Hintergrundbeleuchtung Envisual T2 von Govee im Angebot. Das Ambilight zum Nachrüsten ist um 38 Prozent reduziert.
Bei Amazon gibt es derzeit Ambilight zum Nachrüsten mit 38 Prozent Rabatt im Angebot. (Bild: Amazon, Govee) amazon Affiliate

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Bei Amazon gibt es derzeit Ambilight zum Nachrüsten mit 38 Prozent Rabatt im Angebot. Bild: Amazon, Govee

Mit Ambilight hat Philips ein echtes Alleinstellungsmerkmal für die hauseigenen Fernseher im Sortiment. Mit dieser Technologie ausgestattete Modelle verfügen auf der Rückseite über Leuchtelemente, die in den Farben der Bildschirminhalte aufleuchten. Dadurch kann ein natürlicheres und immersiveres TV-Erlebnis ermöglicht werden.

Wer an Ambilight interessiert ist, aber nicht in einen neuen Fernseher investieren möchte, sollte sich die TV-Hintergrundbeleuchtung Envisual T2 von Govee genauer anschauen. Im Grunde handelt es sich dabei nämlich um Ambilight zum Nachrüsten.

Aktuell gibt es das Gadget bei Amazon mit 38 Prozent Rabatt auf die unverbindliche Preisempfehlung von 129,99 Euro im Angebot: Es kostet damit nur noch 79,99 Euro.

Ein starker Deal, denn dem Preisvergleichsportal Geizhals zufolge handelt es sich um den aktuellen Bestpreis, andere Händler rufen mindestens 81,90 Euro auf. Zu beachten ist aber, dass es das Gadget auch schon günstiger zu kaufen gab. So liegt der bisherige Tiefstpreis bei 59,99 Euro.

Das hat die TV-Hintergrundbeleuchtung von Govee zu bieten

Bei der Govee Envisual T2 handelt es sich um einen LED-Strip, der auf der Rückseite des Fernsehers angebracht wird und seine Lichtfarbe und den Leuchtrhythmus an die TV-Inhalte anpasst. Ermöglicht wird dies durch eine externe Kamera, die oben auf dem Fernseher angebracht wird und die Bildschirminhalte erfasst.

Da es sich um eine Dual-Kamera handelt, soll sie Farben präzise auch bei unterschiedlich eingefärbten Bildbereichen erkennen können. Dadurch soll erreicht werden, dass die Farben des LED-Strips näher an denen der TV-Inhalte sind.

Einen dynamischeren Effekt soll die Govee-Envisual-Technologie bringen – eine zonenbasierte Farbanalyse. Durch sie sollen nicht nur einheitliche Farben angezeigt werden können, sondern auch unterschiedliche Farbakzente entlang der Bildschirmränder.

Smarte Steuerungsoptionen und Musikmodus

Die Steuerung des Systems ist über die Govee-Smartphone-App möglich, außerdem kann es auch über verschiedene Sprachassistenten gesteuert werden. So lassen sich Farben, Helligkeit und Effekte anpassen. Durch ein integriertes Mikrofon ist auch ein Musikmodus nutzbar. In diesem reagiert die Beleuchtung auf Umgebungsgeräusche.

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Tankrabatt: Schluss mit guten Ideen, schnelle Lösungen braucht das Land

Von Mario Petzold — 14. April 2026 um 16:08
Beim Benzin- und Dieselpreis wird es schnell emotional. Von der Bundesregierung hätte man dennoch erwarten können, dass die Probleme ernst genommen werden.
Hohe Spritpreise sind nur ein Teil eines größeren Problems. (Bild: NurPhoto/Michael Nguyen via Reuters Connect)
Hohe Spritpreise sind nur ein Teil eines größeren Problems. Bild: NurPhoto/Michael Nguyen via Reuters Connect

Zur Debatte um hohe Energiekosten, vor allem in Form der derzeit hohen Spritpreise, gab es bereits eine Vielzahl kluger, problemorientierter Wortmeldungen. Das Ariadne-Projekt des Bundesforschungsministeriums zum Beispiel warnt davor, in fossile Energiepreise einzugreifen, weil dann Verbrauch und bestehende Knappheit entkoppelt werden.

Expertenmeinungen zur aktuellen Energiekrise gibt es zuhauf – und dazu noch einen reichen Erfahrungsschatz. Denn die vorherige Energiekrise liegt keine vier Jahre zurück. Insbesondere die FDP, die Älteren erinnern sich, hatte in der damaligen Bundesregierung auf einem sogenannten Tankrabatt bestanden. Um 35 Cent wurde der Liter Benzin damals günstiger, wovon immerhin 71 Prozent an die Verbraucher weitergegeben wurden.

Der Effekt blieb dennoch überschaubar und die eigentliche Ursache, die hohe Exportabhängigkeit in Kombination mit mangelnder Effizienzsteigerung, konnte die Maßnahme natürlich nicht abmildern.

Jetzt soll also helfen: ein Tankrabatt. Um 17 Cent pro Liter soll eine Senkung der Mineralölsteuer den Liter Benzin und Diesel verbilligen. Kostenpunkt: eine Milliarde Euro pro Monat.

Überschaubarer Nutzen, falsche Zielgruppe

Wie sich die Steuersenkung im eigenen Geldbeutel niederschlägt, lässt sich leicht berechnen. Bei 1.000 km Fahrleistung im Monat, was dem Durchschnitt in Deutschland entspräche und einem Arbeitsweg von 25 km pro Strecke gleichkäme, würde das Tanken etwa 12 Euro günstiger.

Entsprechend niedriger fällt die Einsparung aus, wenn dafür ein kleines und sparsames Auto genutzt und bereits jetzt weniger damit gefahren wird. Vielfahrer mit leistungsstarken Pkw werden mehr entlastet; aber das war hoffentlich nicht das Ansinnen der Politik.

Logistikunternehmen und Fahrdienst spüren die Senkung ebenfalls, hätten aber auf wesentlich gezieltere Art und Weise entlastet werden können. Stattdessen wird nur versucht, das ärgerliche Signal vor jeder Tankstelle, die leuchtend roten Zahlen, die für alle erkennbar nach oben gehen, zu senken.

Eine Entlastung für die Menschen, denen die Mehrkosten tatsächlich wehtun, sieht anders aus. Zumal es nicht lange dauern dürfte, bis die Preise für Lebensmittel und Dienstleistungen wegen erhöhter Energiekosten nachziehen.

Natürlich käme noch die geplante, steuerfreie Entlastungsprämie hinzu. Welche Firmen diese maximal 1.000 Euro tatsächlich auszahlen werden, bleibt aber fraglich.

Schließlich wird diese Prämie freiwillig sein, so dass die Befürchtung von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer im ZDF-Morgenmagazin durchaus plausibel klingt: Pflegedienstmitarbeiter oder Handwerkerinnen werden wohl deutlich weniger davon sehen als Angestellte im öffentlichen Dienst. Die Entlastungen werden auch hier eher die Falschen treffen.

Gute Ideen aus jeder Ecke

Dabei hatte selbst das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ein paar gute Ideen eingebracht. Mit der Senkung der Stromsteuer würde das Preissignal bei den fossilen Energieträgern nicht wegfallen, aber fast jeder Haushalt würde profitieren. Je nach Höhe der Steuersenkung könnte mit 30 bis 50 Euro pro Monat pro Haushalt gerechnet werden.

Gleichzeitig würde die Maßnahme auf ein Jahr gerechnet 5 Milliarden Euro weniger kosten als der Tankrabatt. Die Vorteile liegen auf der Hand, denn Strom lässt sich vor Ort erzeugen, teilweise sogar recht umweltschonend, statt ihn teuer um die halbe Welt zu transportieren.

Und die Vorschläge hören an der Stelle nicht auf. Um die Mobilität zu fördern, wäre das Geld zum Ausbau der Ladeinfrastruktur oder sogar des Nahverkehrs gut angelegt. Man sollte nur dringend darauf verzichten, künstlich den Preis für fossile Kraftstoffe zu senken. Straßenbahnen und die meisten Züge fahren mit Strom, weshalb das Geld hier besonders gut angelegt wäre.

Es soll sogar einmal die Idee gegeben haben, dass man einen ganzen Monat alle Nahverkehrsmittel im Land nutzen könnte, für nur 9 Euro. Das soll damals dazu geführt haben, dass sogar Menschen Bus und Bahn nutzten, die das unter normalen Umständen nicht machen.

Die Bundesregierung scheint aber, wie die meisten Vorgängerregierungen, an dem vertrauten Muster der nur scheinbar großzügigen, aber wenig zielgerichteten Maßnahmen festzuhalten. Leider werden dabei vor allem die Symptome gemildert, die Ursachen aber größtenteils ignoriert.

Besser wird dadurch natürlich nichts. Der Verbrauch fossiler Energien lässt sich so nicht verringern und die verfügbaren Einkommen der Bevölkerungsgruppen, die keine oder kaum Reserven haben, werden ebenfalls nicht steigen.

Wobei das jetzt geplante Vorgehen ansonsten ins Gesamtbild passt. Fossile Energien sollen schließlich auch wieder in den Heizungskeller einkehren. Der Verbrennungsmotor soll auch nach 2040 noch verkauft werden dürfen und Gaskraftwerke genießen in der Bundesregierung ein höheres Ansehen als Windparks und Solaranlagen.

Aber noch einmal kurz zurück zu den derzeit angesetzten 3 Milliarden Euro für den Tankrabatt. Die nächsten 55 Millionen Deutschlandtickets könnten mit dieser Summe wieder für den alten Preis von 9 Euro angeboten werden. – So viel zu einem sinnvollen Preissignal.

IMHO ist der Kommentar von Golem [IMHO = In My Humble Opinion (Meiner bescheidenen Meinung nach)]

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Spaceballs - The Elevator: Spaceballs 2 zeigt auf Cinema Con erste Promo

Von Peter Osteried — 14. April 2026 um 15:54
Spaceballs 2 zeigt auf der Cinema Con erste Marketingaktionen. Ein spezieller Aufzug sichert sich die Aufmerksamkeit.
Schon im ersten Teil ein Gag: das Merchandise. Spaceballs - der Flammenwerfer! (Bild: Amazon MGM Studios)
Schon im ersten Teil ein Gag: das Merchandise. Spaceballs - der Flammenwerfer! Bild: Amazon MGM Studios

Die Science-Fiction-Komödie Spaceballs 2 hat auf der Cinema Con mit ihrer ersten größeren Marketingaktion Aufsehen erregt. Wie die US-amerikanische Entertainment-Webseite SFFGazette berichtet , installierte Amazon MGM Studios in den Hallen des Caesars Palace in Las Vegas einen thematisch gestalteten Aufzug: Spaceballs – The Elevator.

Dieser greift einen Running Gag aus dem Originalfilm auf und dient als Werbefläche für die Fortsetzung, die am 23. April 2027 in die Kinos kommen soll. Ein Bild ist auf Josh Gads Instagram zu sehen.

Spaceballs – der Lift

Der sogenannte Spaceballs Elevator ist eine Anspielung auf den Merchandising-Witz aus Spaceballs – da bewarb Yogurt u. a. auch Spaceballs, den Flammenwerfer. Damit setzt das Studio für den Nachfolger früh auf Fanservice, obwohl bislang weder ein Trailer noch umfangreiche Szenen veröffentlicht wurden.

Regie führt Josh Greenbaum, der zuvor die Komödie Barb and Star Go to Vista Del Mar inszenierte. Das Drehbuch stammt unter anderem von Josh Gad, der auch selbst vor der Kamera steht. Zum Cast gehören außerdem Keke Palmer, Anthony Carrigan und Lewis Pullman.

Zudem kehren mehrere Darsteller aus dem Original zurück: Bill Pullman und Daphne Zuniga nehmen ihre Rollen wieder auf, ebenso Mel Brooks als Yogurt. Besonders viel Aufmerksamkeit gilt der Rückkehr von Rick Moranis, der nach fast 40 Jahren erneut Lord Dark Helmet spielen wird.

Kommt bald der Teaser?

Inhaltlich hält sich das Studio bislang bedeckt. Eine erste, bewusst ironische Beschreibung spricht von einem "Nicht-Prequel, Nicht-Reboot, sondern Sequel mit Reboot-Elementen" . Weitere Details könnten im Rahmen der Studio-Präsentation am 15. April auf der Cinema Con folgen. Eventuell wird dort auch der erste Teaser präsentiert.

Mit der ungewöhnlichen Marketingaktion deutet sich an, dass Spaceballs 2 den Humor des Originals beibehalten will.

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Anzeige: DDR5-RAM mit 32 GByte und RGB wieder über 74 Euro reduziert

Von Erik Körner — 14. April 2026 um 15:50
Das Lexar-Thor-Z-Series-DDR5-RAM-Kit mit 32 GByte ist bei Amazon 17 Prozent reduziert. Günstiger war es in diesem Jahr noch nicht.
Das Lexar-Thor-Z-Series-DR5-RGB-RAM-Kit mit 32 GByte zum niedrigsten Preis des Jahres bei Amazon (Bild: Amazon.de/Lexar/Golem) amazon Affiliate

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Vor wenigen Wochen hat Amazon ein DDR5-RAM-Kit mit 32 GByte und RGB-Beleuchtung aus Lexars Thor-Z-Serie stark vergünstigt angeboten. Es war der erste große Rabatt seit Beginn der von KI-Rechenzentren befeuerten Speicherkrise, die die Preise vieler PC-Komponenten explodieren ließ. Wer den Deal verpasst hat, bekommt jetzt eine zweite Chance. Der Arbeitsspeicher ist erneut über 74 Euro im befristeten Angebot reduziert. Der Rabatt gilt nur für einen begrenzten Vorrat und läuft maximal bis zum 26. April. Wir empfehlen, schnell zuzugreifen.

Darum lohnt sich das DDR5-RGB-RAM-Kit von Lexar

Das Lexar-Thor-Z-Series-DDR5-RAM im Angebot besteht aus zwei Riegeln mit je 16 GByte Speicher, schnellen 6.000 MHz Taktgeschwindigkeit und einer CAS-Latenz von 38 CL. Die Riegel kommen in einem schlanken Gehäuse und haben einen Aluminiumkühlkörper, der Wärme effizient abführen soll. Dank ECC-Chips können die RAM-Riegel beschädigte Daten automatisch erkennen und reparieren. Dadurch eignet sich der Arbeitsspeicher nicht nur für zum Beispiel Gaming-Rechner, sondern auch für Server oder sonstige Anwendungsfälle, bei denen man sich auf zuverlässigen Dauerbetrieb verlassen können muss.

Wie eingangs erwähnt, bietet das DDR5-RAM-Kit von Lexar RGB-Beleuchtung. Pro Riegel sind 8 LED-Lampen verbaut, die bis zu 16,8 Millionen Farben darstellen können. Zur Personalisierung darf man aus 13 voreingestellten Beleuchtungsmodi wählen. Der Arbeitsspeicher ist laut Lexar kompatibel mit Asus Aura Sync, MSI Mystic Light, ASRock Polychrome Sync und RGB Fusion 2.0, um die Beleuchtung mit anderer RGB-Hardware im System zu synchronisieren.

Lexars DDR5-RAM-Kit soll in allen Mainstream-DDR5-Motherboards funktionieren, ob mit Intel- oder AMD-Chipset. Auch unterstützt es die Übertaktungsprofile beider Hersteller, Intel XMP 3.0 und AMD EXPO, für bestmögliche Performance. Wichtig: Anders als zum Beispiel M.2-SSDs der fünften PCIe-Generation ist DDR5-Arbeitsspeicher nicht abwärtskompatibel, kann also nicht in Motherboards mit DDR4-Slots gesteckt werden.

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ist bei Amazon um 17 Prozent reduziert. Im befristeten Angebot zahlt man 365,49 Euro anstelle des durchschnittlichen Verkaufspreises von 439,99 Euro. Eine vergleichbare Variante mit der niedrigeren CL36-Latenz gibt es für 390,99 Euro statt 459,99 Euro. Zwischen beiden kann man auf der Produktseite auswählen. Mehr spannende Rabatte, darunter auf M.2-SSDs, findet man in Lexars Amazon-Store
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. Stöbern lohnt sich.

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Neuer Mercedes-EQS angeschaut: Elektrolimousine mit 800-Volt-Antrieb und 925 km Reichweite

Von Friedhelm Greis — 14. April 2026 um 00:20
Mercedes bessert das elektrische Topmodell EQS zum zweiten Mal nach. Rein technisch lässt die Luxuslimousine kaum Wünsche offen.
Der neue Mercedes EQS kommt mit Powerdomes auf der Fronthaube. (Bild: Mercedes-Benz)
Der neue Mercedes EQS kommt mit Powerdomes auf der Fronthaube. Bild: Mercedes-Benz

Mit einem neuen Antrieb auf 800-Volt-Basis und einer besseren Innenausstattung will Mercedes-Benz die Verkaufschancen für seine Elektrolimousine EQS erhöhen. Ein leicht vergrößerter Akku mit 122 Kilowattstunden (kWh) Kapazität ermögliche eine Reichweite nach WLTP bis zu 925 km, teilte das Unternehmen am 14. April 2026 mit . Wir haben uns den EQS bereits vorab auf einer Präsentation angeschaut.

Der EQS überzeugte bereits zum Marktstart im Jahr 2021 mit einem geringen Verbrauch und einer großen Reichweite. Weil die Verkaufszahlen enttäuschten, wertete Mercedes im Frühjahr 2024 die Limousine das erste Mal auf.

Zu wenig Luxus im Fond

Doch das Problem war weiterhin: Traditionelle Käufer der S-Klasse verschmähten das Elektro-Pendant, das ihre Ansprüche hinsichtlich Design, Innenausstattung und Fahrleistungen offenbar nicht erfüllte. Der hervorragende cw-Wert von 0,20 beeindruckte die Käufer nicht ausreichend, um von einer S-Klasse zum EQS zu wechseln.

Laut Auto, Motor und Sport vermissten Kunden beispielsweise die lange Motorhaube und störten sich an der fehlenden Kopffreiheit im Fond. Dem ADAC zufolge ist bei 1,90 Meter Körpergröße hinten Schluss. Inzwischen gibt es den EQS nur noch mit dem durchgängigen Hyperscreen, was vielleicht auch nicht jedem gefällt. Vor allem in China lag der Absatz hinter den Erwartungen zurück.

Der neue Mercedes-Benz EQS soll bis zu 925 km weit kommen. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 1/5: Der neue Mercedes-Benz EQS soll bis zu 925 km weit kommen. (Foto: Mercedes-Benz)
Der neue Antrieb basiert auf 800 Volt und lädt mit bis zu 350 kW. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 2/5: Der neue Antrieb basiert auf 800 Volt und lädt mit bis zu 350 kW. (Foto: Mercedes-Benz)
Der EQS ist wie gehabt 5,22 m lang, 1,95 m breit und 1,51 m hoch.  (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 3/5: Der EQS ist wie gehabt 5,22 m lang, 1,95 m breit und 1,51 m hoch. (Foto: Mercedes-Benz)
Neu sind sogenannte Powerdomes auf der Fronthaube. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 4/5: Neu sind sogenannte Powerdomes auf der Fronthaube. (Foto: Mercedes-Benz)
Der Innenraum verfügt weiterhin serienmäßig über den großen Hyperscreen. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 5/5: Der Innenraum verfügt weiterhin serienmäßig über den großen Hyperscreen. (Foto: Mercedes-Benz)

Neue Technik in alter Plattform

Die Probleme im elektrischen Luxussegment hatten zur Folge, dass Mercedes die Pläne für die Entwicklung der Plattform MB.EA-Large stoppte . Diese war für größere Limousinen und SUVs wie die bisherigen EQS, EQE, GLS und GLE vorgesehen.

Bei der Modellpflege des EQS handelt es sich daher um einen Kompromiss. So nutzt Mercedes zwar weiterhin die Plattform EVA2, aber mit einer Technik, die im neuen GLC ( Probefahrt ) zum Einsatz kommt und damit auf der Plattform MB.EA-Medium basiert.

Dazu zählt neben dem 800-Volt-Antrieb auch das hauseigene Betriebssystem MB.OS, das unter anderem die Integration von KI-basierten Chatbots wie ChatGPT und Gemini ermöglicht. Zudem bietet Mercedes mit dem neuen EQS erstmals ein Fahrzeug mit Steer-by-Wire an .

Rein äußerlich unterscheidet sich der neue EQS wenig vom bisherigen Modell.

Die Außenmaße sind unverändert. Auffällig ist die neu gestaltete Fronthaube mit sogenannten Powerdomes. Solche Erhöhungen sollen bei Verbrennern eigentlich mehr Platz für den Motor schaffen, was aber bei einem Elektroauto wie dem EQS wenig sinnvoll erscheint.

Im Gegensatz zum GLC befindet sich unter der Fronthaube des EQS weiterhin kein Stauraum. Der Platz wird für einen Hepa-Filter benötigt, der laut Mercedes 99,65 Prozent der Außenluftpartikel abscheidet.

Die Powerdomes tragen zumindest ein bisschen dazu bei, das Auto nicht mehr so glatt geschliffen wie ein Stück Handseife wirken zu lassen. Je nach Ausstattung verfügt der EQS über einen aufrecht stehenden, beleuchteten Mercedesstern.

Ladeleistung bis zu 350 kW

Unter der Karosserie hat sich jedoch einiges getan. Bei gleichen Abmessungen bieten die neuen Batterien der Modelle EQS 450+, EQS 500 4Matic und EQS 580 4Matic eine um 4 kWh größere Kapazität. Damit schafft das reichweitenstärkste Modell, der EQS 450+, die genannten 925 km mit einer Akkuladung. Mit einer Ladeleistung bis zu 350 kW lassen sich in zehn Minuten bis zu 320 km Reichweite nachladen.

Der neue Mercedes-Benz EQS soll bis zu 925 km weit kommen. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 1/5: Der neue Mercedes-Benz EQS soll bis zu 925 km weit kommen. (Foto: Mercedes-Benz)
Der neue Antrieb basiert auf 800 Volt und lädt mit bis zu 350 kW. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 2/5: Der neue Antrieb basiert auf 800 Volt und lädt mit bis zu 350 kW. (Foto: Mercedes-Benz)
Der EQS ist wie gehabt 5,22 m lang, 1,95 m breit und 1,51 m hoch.  (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 3/5: Der EQS ist wie gehabt 5,22 m lang, 1,95 m breit und 1,51 m hoch. (Foto: Mercedes-Benz)
Neu sind sogenannte Powerdomes auf der Fronthaube. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 4/5: Neu sind sogenannte Powerdomes auf der Fronthaube. (Foto: Mercedes-Benz)
Der Innenraum verfügt weiterhin serienmäßig über den großen Hyperscreen. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 5/5: Der Innenraum verfügt weiterhin serienmäßig über den großen Hyperscreen. (Foto: Mercedes-Benz)

Die Motorleistung beträgt bei den Allradversionen bis zu 430 kW. Damit beschleunigt der EQS 580 4Matic in 4,1 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Heckantrieb des EQS 450+ liefert bis zu 300 kW und schafft den Sprint auf 100 km/h in 5,9 Sekunden.

Ebenso wie bei den Plattformen MMA und MB.EA-Medium nutzt der EQS ein Zweiganggetriebe an der Hinterachse und bei den Allradlern eine integrierte Disconnect Unit (DCU) an der Vorderachse. Der EQS kann mit bis zu einer Leistung von 385 kW rekuperieren.

Das Zweiganggetriebe ist vermutlich ein Grund dafür, dass die gebremste Anhängelast der Hecktriebler mit 1.600 kg mehr als verdoppelt werden konnte und damit nur 100 kg unter dem Wert der Allradversionen liegt. "Kunden können mit ihrem neuen EQS jetzt beispielsweise auch einen Pferdeanhänger ziehen" , heißt es in der Mitteilung.

Neben den genannten Modellen bietet Mercedes mit dem EQS 400 eine günstigere Version an.

Deren Akkukapazität beträgt 112 kWh, was für 825 km nach WLTP reichen soll. Die Motorleistung von 270 kW beschleunigt die Limousine in 6,2 Sekunden von null auf 100 km/h. Der kleinere Akku lädt noch mit bis zu 330 kW. Bei 400-Volt-Ladesäulen sind bei den größeren Akkus bis zu 175 kW möglich. Serienmäßig lädt der EQS mit 11 kW mit Wechselstrom, gegen Aufpreis sind 22 kW möglich. Bidirektionales Laden soll nach dem Marktstart zu einem späteren Zeitpunkt über Softwareupdate aus der Ferne verfügbar sein.

Im Innenraum verfügt der EQS weiterhin serienmäßig über den sogenannten Hyperscreen mit einer gesamten Breite von 1,41 m. An den Vordersitzen befinden sich Gurtheizungen, die den Gurt auf 44 Grad Celsius aufwärmen. Das soll im Winter den Verzicht auf eine dicke Jacke erleichtern, was wiederum bei Unfällen einen besseren Schutz bietet, weil der Gurt enger am Körper anliegt.

Größere Displays im Fond

Für viele potenzielle Käufer dürfte jedoch die Ausstattung des Fond wichtiger sein. Dort gibt es nun zwei Displays mit 13 Zoll Bilddiagonale und zwei herausnehmbare Fernsteuerungen im Handyformat. Die integrierten HD-Kameras ermöglichen die Nutzung der Bildschirme für Videokonferenzen. Im Hyperscreen befindet sich ebenfalls eine solche Kamera für entsprechende Programme.

Die Chauffeurfunktion soll wie gehabt eine besonders komfortable Position auf dem rechten Rücksitz schaffen. Dabei wird unter anderem der Beifahrersitz nach vorn gefahren und die Sitzlehne nach vorn geneigt. Im Gegensatz zur Oberklasse-Konkurrenz wie dem BMW i7 verfügt der EQS nicht über einen großen Bildschirm für die Fondpassagiere, der hoch- und heruntergefahren werden kann.

Der EQS hat bis zu 27 Sensoren: maximal zehn Kameras, fünf Radare und zwölf Ultraschallsensoren. Serienmäßig verfügt die Limousine nur über einen Abstandsregeltempomaten (Distronic). Gegen Aufpreis ist mit dem MB.Drive Assist zusätzlich ein Lenk- und ein Spurwechselassistent bestellbar.

Zur Einführung des Systems MB.Drive Assist Pro, das ein überwachtes autonomes Fahren ermöglicht, macht Mercedes weiterhin keine Angaben. Die dafür erforderlichen zusätzlichen Kameras befinden sich in den Außenspiegeln. Wie bereits bekannt, verzichtet Mercedes vorläufig auf das Level-3-System Drive Pilot beim EQS und in der S-Klasse.

Einstiegsversion 12.000 Euro günstiger

Der Basispreis des EQS 400 beträgt 94.403 Euro. Das sind rund 12.000 Euro weniger, als das aktuelle Einstiegsmodell, der EQS 450+, derzeit kostet. Dabei kommt der neue EQS 400 trotz des etwas kleineren Akkus sogar einige Kilometer weiter als der bisherige EQS 450+.

Solche indirekten Preissenkungen, verbesserte Ausstattungen und hohe Rabatte haben in der Vergangenheit zu einem schnell sinkenden Wiederverkaufswert geführt, was wiederum potenzielle Käufer abgeschreckt haben dürfte.

Von Zürich nach Hamburg ohne Ladestopp?

Der neue EQS 450+ startet laut Mercedes bei 108.635 Euro. Es folgen der EQS 500 4Matic mit 123.284 Euro und der EQS 580 4Matic mit 134.732 Euro. Aktuell kostet der EQS 580 4Matic laut Konfigurator mindestens 141.705 Euro.

Insgesamt erfährt der EQS mit dem Facelift eine deutliche technische Aufwertung. Mit einer Reichweite bis zu 925 km sollen sogar Strecken von München nach Paris oder von Zürich nach Hamburg ohne Ladestopp zurückgelegt werden können. Allerdings räumt Mercedes ein, dass dies nur "rechnerisch" möglich ist.

Modellpflege 2026 des Mercedes-Benz EQS
EQS 400 EQS 450+ EQS 500 4Matic EQS 580 4Matic
Leistung (kW) 270 300 350 430
Batteriekapazität (kWh) 112 122 122 122
DC-Ladeleistung max. (kW) 330 350 350 350
Reichweite nach 10 Minuten (km) 305 320 305 305
Beschleunigung 0-100 km/h (s) 6,2 5,9 4,5 4,1
Höchstgeschwindigkeit /km/h) 210 210 210 210
WLTP-Reichweite max. (km) 815 925 875 875
Preis (Euro) 94.403 108.635 123.284 134.732

Im ADAC-Test schaffte der bisherige EQS schon bis zu 660 km. Mit dem neuen Antrieb und den größeren Akkus könnten es daher durchaus realistische 750 km werden. Selbst im Winter kam der EQS laut ADAC auf 500 km.

Ob damit die Verkaufszahlen signifikant steigen, ist trotz der Verbesserung und dem neuen Steer-by-Wire nicht ausgemacht. Denn der EQS ist weder von außen noch innen mit der S-Klasse identisch. Die Ausreden, um in der Chefetage nicht auf E-Mobilität umzusteigen, werden trotz vorübergehendem Tankrabatt jedoch immer schwächer. Das gilt auch für Politiker, die ihr Elektroauto wieder gegen einen Diesel tauschen wollen .

Offenlegung: Die Kosten für die Reise nach Portugal hat Mercedes-Benz übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben seitens Dritter.

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Anzeige: Einhell-Handkreissäge kostet nur 44 Euro bei Amazon

Von Benjamin Gründken — 13. April 2026 um 19:07
Bei Amazon kostet eine Handkreissäge von Einhell 44 Euro. Damit ist sie billiger als in anderen Shops.
Nicht immer muss es eine Akku-Maschine sein. (Bild: Erzeugt mit ChatGPT; Amazon, Einhell; Montage: Golem.de) amazon Affiliate

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Nicht immer muss es eine Akku-Maschine sein. Bild: Erzeugt mit ChatGPT; Amazon, Einhell; Montage: Golem.de

Einhell hat sich am Markt als günstige Alternative zu Anbietern wie Makita etabliert. Als Hauptzielgruppe gelten Heimwerker und Schrauber. Interessant sind die Maschinen von Einhell spätestens mit der Professional-Serie auch für Handwerker.

Im Bereich der batteriebetriebenen Maschinen setzt der Hersteller auf ein eigenes 18-Volt-Akku-System. Wie bei Makita und Bosch sind zahllose Geräte kompatibel. Einschlägige Werkzeuge sind inzwischen beliebt, aber nicht jedermanns Sache. Heißt: Kabelgebundene Maschinen sind im Jahr 2026 nicht überflüssig.

Für kabelgebundene Maschinen sprechen die Nachhaltigkeit, die Leistung und natürlich der Preis. Eine Handkreissäge von Einhell kostet bei Amazon gerade 44 Euro und damit weniger als in allen anderen Shops laut Preisvergleich.

Was hat die Kreissäge von Einhell zu bieten?

Die Handkreissäge Einhell TC-CS 1250 bietet gemäß Hersteller eine Leistung von 1.250 Watt; sie soll eine Schnitttiefe bis zu 55 Millimeter bei 90 Grad und 38 Millimeter bei 45 Grad erreichen. Damit sind gerade Schnitte und Gehrungsschnitte möglich.

Schnitttiefe und Neigungswinkel lassen sich Einhell zufolge werkzeuglos einstellen. Der Sägeblattwechsel soll mittels Spindelarretierung schnell erfolgen.

Spannend: Im Lieferumfang ist bereits ein Hartmetall-Sägeblatt enthalten. Kompatibel sind Sägeblätter ansonsten mit einem Innendurchmesser von 16 Millimetern.

Zu nennen sind noch ein Zusatzhandgriff, der bei längeren Einsätzen ein komfortables Arbeiten ermöglichen soll, und ein Anschluss für Staubabsaugung.

Bei Amazon zum besten Preis

Laut Produktseite

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hat sich die Einhell TC-CS 1250 im vergangenen Monat über 100-mal verkauft. Bewertet wird sie mit 4,4 von 5 Sternen. Nach 38 Prozent Nachlass auf die durch Amazon genannte UVP kostet sie 43,99 Euro.

Der Golem-Preisvergleich, powered by Geizhals, listet insgesamt 14 Shops mit einer Offerte für die Handkreissäge. Amazon nennt mit 43,99 Euro den besten Preis, während der derzeit zweitgünstigste Shop zum Zeitpunkt der Artikelerstellung bei 54,09 Euro liegt. Preis und Verfügbarkeit sind nicht in Stein gemeißelt.

Einhell Handkreissäge TC-CS 1250 (1.250 W, 5.500 min-1, werkzeuglose Einstellung Tiefe/Winkel, Zusatzhandgriff, Spindelarretierung, Spaltkeil, inkl. Hartmetall-Sägeblatt)

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Doch lieber ein Akku-Modell? Viele weitere Maschinen von Einhell sind bei Amazon in der Übersicht

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Anzeige: M.2 SSD mit 2 TByte günstig wie seit Monaten nicht

Von Erik Körner — 13. April 2026 um 18:37
Die mit PC und PS5 kompatible Lexar NM790 M.2 SSD mit 2 TByte ist bei Amazon 40 Euro reduziert. Günstiger war sie seit Januar nicht.
Die Lexar NM790 M.2 SSD (2 TByte) für PC und PS5 (Bild: Amazon.de/Lexar/Golem) amazon Affiliate

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Die Lexar NM790 M.2 SSD (2 TByte) für PC und PS5 Bild: Amazon.de/Lexar/Golem

Gute Neuigkeiten für alle, die inmitten der Speicherkrise bisher erfolglos nach einer bezahlbaren M.2 SSD gesucht haben. Die 2 TByte große Lexar NM790, geeignet für PC und PS5, ist verglichen mit dem durchschnittlichen Verkaufspreis der letzten Wochen im Amazon-Angebot noch immer 40 Euro reduziert. Günstiger war sie laut Preistracker Keepa seit Januar nicht. Der Streichpreis gilt für einen begrenzten Vorrat, der bereits größtenteils vergriffen ist. Bei Interesse sollte nicht mit der Bestellung gezögert werden.

Darum lohnt sich die M.2 SSD von Lexar

Die Lexar NM790 garantiert kurze Wartezeiten, ob beim Arbeiten oder Spielen. Die M.2 SSD der vierten PCIe-4-Generation erreicht laut Hersteller sequenzielle Lese- und Schreibgeschwindigkeiten bis zu 7.400 beziehungsweise 6.500 MByte pro Sekunde. Demnach grenzt sie an der theoretischen Maximalgeschwindigkeit von PCIe-4-SSDs. Durch ihr hohes Tempo ist die Lexar NM790 bestens geeignet für die zügige Installation großer Spiele, aber auch für die Arbeit mit großen Dateien wie Videobearbeitung oder 3D-Rendering. Ein großer Aluminiumkühlkörper sorgt für eine effektive Wärmeabfuhr und damit konstant hohe Leistung.

Ein weiterer Vorteil der Lexar NM790 ist der niedrige Stromverbrauch durch Host Memory Buffer 3.0. Damit greift die M.2 SSD auf die Arbeitsspeicher des PCs zu, um Daten zwischenzuspeichern, statt auf integrierten DRAM-Cache zu setzen. Laut Hersteller soll das bis zu 40 Prozent sparen. Einen Nachteil hat die Technologie, zumindest auf dem Papier: DRAM-SSDs haben streng genommen bessere Performance. In der Praxis dürften die Leistungsunterschiede den meisten Nutzern aber nicht auffallen.

Die Lexar NM790 ist mit allen PCs kompatibel, deren Motherboard und Prozessoren den PCIe-4-Standard unterstützen. Das dürfte auf nahezu alle Systeme des vergangenen Jahrzehnts zutreffen, schließlich wurde die vierte PCIe-Generation schon im Jahr 2017 eingeführt. Wer noch einen älteren Rechner besitzt, muss nicht enttäuscht sein: Die M.2 SSD ist abwärtskompatibel mit PCIe-3-Systemen, läuft dann aber maximal mit halber Geschwindigkeit.

Lexar bei Amazon: M.2 SSDs jetzt günstiger im Angebot sichern

Die 2 TByte große Lexar NM790

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ist bei Amazon um 15 Prozent gegenüber dem durchschnittlichen Verkaufspreis reduziert. Aktuell kostet die Festplatte 219,99 Euro statt 259,99 Euro. Mehr als 1.300 Amazon-Kunden bewerten sie mit 4,6 von 5 Sternen. Gelobt werden häufig die schnelle Performance, einfache Installation, eine starke Kühlleistung.

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Langer Marsch 10: Chinas Mondrakete soll bereits Mitte 2026 starten

Von Patrick Klapetz — 13. April 2026 um 14:25
Statt eines Raumschiffs wird sich ein Satellit an Bord befinden. Er soll auf eine lunare Transferumlaufbahn gebracht werden.
Triebwerkstest der YF-100K-Triebwerke für die chinesische Mondrakete Langer Marsch 10 (Bild: x.com/@CNSpaceflight)
Triebwerkstest der YF-100K-Triebwerke für die chinesische Mondrakete Langer Marsch 10 Bild: x.com/@CNSpaceflight

Ursprünglich sollte die chinesische Mondrakete Langer Marsch 10A ihren Erstflug Ende 2026 antreten. Jetzt ist der Flug der zweistufigen Variante auf Mitte 2026 vorgezogen worden.

Die chinesische Behörde für bemannte Raumfahrt CMSA (China Manned Space Agency) hat dies bereits genehmigt. Der beschleunigte Zeitplan soll die Mondlandung bis 2030 absichern.

Auch bei der Fracht gibt es eine Veränderung. Die Rakete wird ohne das neue Besatzungsraumschiff Mengzhou (Traumschiff) starten. Der Starttermin dafür ist weiterhin für September 2026 vorgesehen. Das Raumschiff soll im Rahmen der Mengzhou-1-Mission zur chinesischen Tiangong-Raumstation aufbrechen.

Langer Marsch 10A: Mondsatellit statt Raumschiff

Stattdessen soll die Rakete Langer Marsch 10A einen Satelliten in die Mondtransferumlaufbahn (LTO: Lunar Transfer Orbit) befördern. Über den Raum-Zeit-Referenzsatelliten ist derzeit nur wenig bekannt. Seine Aufgabe könnte jedoch darin bestehen, die Navigation von Raumfahrzeugen im Mondorbit zu erproben.

Nach der Freisetzung im Erdorbit soll der Satellit von der Kinetica-2-Oberstufe, auch Kinastra (kraftvolles Patrouillenfahrzeug) oder Lijian-2 genannt, in den Mondorbit befördert werden. Entwickelt wurde das Transferraumfahrzeug vom kommerziellen Raumfahrtanbieter CAS Space.

Der Jungfernflug der Kinetica-2, eines Flüssigkraftfahrzeugs der Mittelklasse, erfolgte am 30. März 2026 . Dabei wurden drei Satelliten in den Orbit befördert. An Bord befand sich auch das neue Frachtraumschiff Qingzhou (Leichtes Schiff). Die notwendigen Triebwerktests für den Start wurden Mitte März durchgeführt .

Chinesische Mondsatelliten und ihre Aufgaben

Bei dem neuen Raum-Zeit-Referenzsatelliten handelt es sich nicht um den ersten chinesischen Mondsatelliten. Im Jahr 2024 wurde der Kommunikationssatellit Queqiao-2 (Elsterbrücke) zur erdabgewandten Seite des Mondes geschickt. Ohne ihn wäre die Probenrückführung mit der Sonde Chang'e-6 nicht möglich gewesen.

Sechs Jahre zuvor, im Jahr 2018, wurde der erste Queqiao-Satellit zum Erde-Mond-Lagrange-Punkt L2 gebracht. Wenn die beiden Satelliten nicht für die Chang'e-Missionen benötigt werden, führen sie Relaistests mit den kleinen Satelliten Tiandu-1 und Tiandu-2 (Himmelshauptstadt) durch.

Kommunikation am Mond

Die beiden Tiandu-Satelliten wurden gemeinsam mit Queqiao-2 gestartet. Dabei handelt es sich nicht um einfache Forschungssatelliten, sondern um Testlabors für das chinesische Navigationsnetzwerk am Mond. Damit macht sich China unabhängig von den US-amerikanischen Systemen und bereitet sich auf den Aufbau der internationalen Mondforschungsstation ILRS vor.

Langfristig plant China, am Mond die Queqiao-Konstellation zu errichten , um die Kommunikation mit bemannten Raumfahrzeugen, Fernerkundungssatelliten und Raumstationen rund um den Erdtrabanten zu ermöglichen.

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Anzeige: Tablet Xiaomi Redmi Pad 2 Pro zum Tiefpreis bei Amazon

Von Antje Lüth — 13. April 2026 um 14:05
Das Tablet Xiaomi Redmi Pad 2 Pro mit 12,1''-Display, 120 Hz Bildwiederholrate und 12.000 mAh ist bei Amazon stark reduziert.
Tablet Xiaomi Redmi Pad 2 Pro (Bild: amazon.de/xiaomi) amazon Affiliate

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Tablet Xiaomi Redmi Pad 2 Pro Bild: amazon.de/xiaomi

Das Xiaomi Redmi Pad 2 Pro erweist sich mit seiner starken Performance, seiner flüssigen Wiedergabe und seinem langlebigen Akku als vielseitiges Tablet für Unterhaltung und Multitasking. Damit stellt es eine erschwingliche Alternative zu Geräten von Samsung und Apple dar. Bei Amazon ist es zurzeit besonders günstig.

Xiaomi Redmi Pad 2 Pro: 12,1''-Display mit 120 Hz

Xiaomi setzt beim Redmi Pad 2 Pro auf ein 12,1'' großes Display, das bei einer 2,5-K-Auflösung von 2.048x1.536 Pixeln, 1,07 Milliarden Farben und einer Spitzenhelligkeit von 600 Nits lebendige Bilder mit gestochen scharfen Details liefert. Mit adaptiven Bildwiederholraten von 120 Hz gibt das Tablet auch Videostreams und Online-Games flüssig wieder und ermöglicht reibungsloses Scrolling durch Websites und Nachrichten. Dank Wet-Touch-Technologie ist es auch mit feuchten Fingern gut zu bedienen, während eine Zertifizierung durch den TÜV Rheinland augenschonende Eigenschaften bestätigt.

Dolby-Atmos-Lausprecher und solide Kameraausstattung

Untermalt werden die visuellen Eindrücke von einem kraftvollen Sound aus den vier integrierten Lautsprechern. Sie unterstützen Dolby Atmos und bieten damit immersive Hörerlebnisse bei Filmen, Spielen und Musik. Für Schnappschüsse, Selfies und Videogespräche stehen eine Front- und eine Hauptkamera mit jeweils 8 MP zur Verfügung.

Leistungsstarker Prozessor und hohe Speicherkapazität

Im Hintergrund arbeitet ein Snapdragon 7s Gen 4 mit Taktraten von bis zu 2,7 GHz, der in Kombination mit 8 GByte RAM anspruchsvolle Anwendungen und Multitasking mühelos bewältigt. Als interner Speicher stehen 256 GByte zur Verfügung, die sich durch microSD-Karten um bis zu 2 TByte erweitern lassen.

Langlebiger Akku für intensive Nutzung

Ein weiterer Pluspunkt des Xiaomi Redmi Pad 2 Pro ist der starke Akku, der mit einer Kapazität von 12.000 mAh laut Hersteller auf rund 14 Stunden Videowiedergabe, 105 Stunden Musikstreaming oder 83 Tage Stand-by ausgelegt ist. Außerdem unterstützt er Reverse Charging mit 27 W, so dass das Tablet die Funktion einer Powerbank übernehmen und unterwegs andere Geräte mit Energie versorgen kann.

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mit 13,4'', 120 Hz und 10.000 mAh gibt es inklusive Maus, Tastatur und Stift für 186,99 Euro.

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mit 10'', 1280x800 Pixeln und 5.000 mAh, das als Einsteigermodell schon für 75,99 Euro zu haben ist.

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Rapidus: Japan investiert weitere 4 Milliarden Euro in 2-nm-Fertigung

Von Johannes Hiltscher — 13. April 2026 um 14:00
Neben direkten Subventionen für den Halbleiterhersteller gibt es auch Geld für Japans ersten 1,4-nm-Chip.
Gerenderte Ansicht der beiden aktuell geplanten Rapidus-Fertigungslinien. (Bild: Rapidus)
Gerenderte Ansicht der beiden aktuell geplanten Rapidus-Fertigungslinien. Bild: Rapidus

Der japanische Staat ist, neben einer Reihe an Firmen, der wichtigste Geldgeber für den Halbleiterhersteller Rapidus . Der baut aktuell mithilfe von IBM in Chitose auf der Insel Hokkaido eine 2-nm-Fertigung auf. Dafür bewilligte das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie für das Haushaltsjahr 2026 weitere 631,5 Milliarden Yen (rund 3,4 Milliarden Euro), wie die Wirtschaftszeitung Nikkei Asia berichtet . Mit dem Geld soll die Verbesserung der Ausbeute an funktionsfähigen Chips (Yield) finanziert werden.

Allein an Rapidus zahlte die japanische Regierung mittlerweile 2,35 Billionen Yen (rund 13,7 Millionen Euro) an Subventionen. Das Unternehmen macht derweil weitere Schritte auf dem Weg zur Serienfertigung, die 2027 starten soll : Das Analysezentrum, das die elektrische Charakterisierung von Chips vornehmen kann und über chemische und physikalische Analyseverfahren eng mit der Entwicklung verzahnt ist, wurde offiziell eröffnet .

Auch beim Advanced Packaging, das Rapidus ebenfalls selbst anbieten will, gibt es Fortschritte: Der Bereich Rapidus Chiplet Solutions (RCS) nahm mittlerweile den Betrieb voll auf.

Weiteres Geld für Rapidus-Kunden

Neben den neuen Fördermitteln für Rapidus ist auch die öffentliche Förderung des ersten geplanten 1,4-nm-Chips gesichert, wie die Zeitung Yomiuri Shimbun berichtet : Fujitsu hatte für die Entwicklung eines KI-Beschleunigers rund 313 Millionen Euro an Subventionen beantragt . Gefertigt werden soll der Chip mit Rapidus' nächster Prozessgeneration.

Auch IBM Japan erhält 17,5 Milliarden Yen (rund 95 Millionen Euro), ebenfalls für die Entwicklung eines KI-Beschleunigers. Diese Subventionen wurden von der New Energy and Industrial Technology Development Organization (Nedo) vergeben, die neben Forschung und Entwicklung für die Förderung von Industrieprojekten zuständig ist.

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Wirtschaftsvertreter: Erbschaftsteuer für Start-up-Gründung einsetzen

Von Achim Sawall — 12. April 2026 um 15:20
Deutschland sei immer noch stark in der Forschung. Doch zu viele Start-ups würden noch ins Ausland abwandern.
Next Mannheim: Lange Nacht der Start-ups im Jahr 2024 (Bild: NEXT Mannheim)
Next Mannheim: Lange Nacht der Start-ups im Jahr 2024 Bild: NEXT Mannheim

Ein Zusammenschluss von mehr als 40 prominenten Wirtschaftsvertretern fordert von der Bundesregierung Neuerungen. Dies geht aus einem Action Brief der Initiative Zusammen Zukunftsfähig hervor, der dem Handelsblatt vorliegt. "Deutschland ist immer noch stark in der Forschung und hat einen innovativen Mittelstand mit vielen Weltmarktführern. Leider wandert noch ein zu großer Teil der deutschen Start-up-Szene ins Ausland, da bisher nicht genug Risikokapital verfügbar ist" , sagte Tobias Jerschke, Vorsitzender der Geschäftsleitung Kühne + Nagel, und einer der Unterzeichner des Reformappells.

Dies sollte gezielter gefördert werden durch strategische Partnerschaften zwischen deutschen Forschungsteams und deutschen Unternehmen, so Jerschke. "Im Rahmen einer Steuerreform könnte man etwa zukünftig ein bis fünf Prozent Erbschaftssteuer beim Unternehmensübergang zweckgebunden für die Start-up-Finanzierung vorsehen." Eine drastisch progressive Besteuerung der Großunternehmen, Großverdiener und großen Vermögen würde die Staatskassen tatsächlich entlasten.

Tatsächlich sind für deutsche Großkonzerne Start-ups im Jahr 2026 eine überlebenswichtige externe Forschungsabteilung. Sie können neue Technologien in Wochen testen, wofür ein Konzern Jahre bräuchte. Start-ups wirken oft als "Kultur-Injektion" , um die digitale Transformation in Konzernen voranzutreiben. So würde das vererbte Vermögen der Superreichen wieder zurückfließen.

Notwendig seien laut dem Action Brief unter anderem flexiblere Renteneintritte, eine Reform des Ehegattensplittings und ein Rückkehrrecht in Vollzeit. Das Projekt Zusammen Zukunftsfähig ist eine Initiative von Mission Wertvoll, der Bertelsmann-Stiftung und der ReAct-Initiative.

Fachkräftemangel und schnelle ökologische Transformation

Zu dem Kreis zählen unter anderem die beiden Mast-Jägermeister-Gesellschafter Christina Flügel und Florian Rehm, Metro-Chef Steffen Greubel, die Aufsichtsrätin Martina Merz und die Politökonomin Maja Göpel. "Deutschland steht vor einem tiefgreifenden strukturellen Wandel. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ist durch eine Kombination aus rückläufiger Produktivität, unzureichenden Investitionen, Fachkräftemangel, geopolitischen Spannungen und der Notwendigkeit einer schnellen ökologischen Transformation unter Druck geraten" , heißt es in dem Schreiben der Unternehmer.

Statt Frühverrentung sollen der Renteneintritt mit Anreizen für Weiterarbeit flexibilisiert und steuerliche Fehlanreize wie das Ehegattensplitting reformiert werden. Es wurde 1958 im deutschen Steuerrecht eingeführt – zur Zementierung der bürgerlichen Familienordnung. Oder, wie es das Bundesverfassungsgericht 1982 nannte, als "besondere Anerkennung der Aufgabe der Ehefrau als Hausfrau und Mutter" . Vor allem verheiratete Paare mit großen Einkommensunterschieden oder nur einem Verdiener profitieren davon.

Ebenso fordert die Initiative eine Qualifizierungsoffensive für die 2,89 Millionen Arbeitslosen, eine Modernisierung der dualen Ausbildung, einen Rechtsanspruch auf Weiterbildung sowie auf eine Rückkehr in Vollzeit.

Die BMW-Erben Susanne Klatten und Stefan Quandt verfügen über 44 bis 48 Milliarden Euro Vermögen. Lidl/Kaufland-Besitzer Dieter Schwarz gilt mit 47 bis 50 Milliarden Euro als einer der reichsten Deutschen. Je nach Börsenkurs von Kühne + Nagel wechselt er sich im Ranking mit Klaus-Michael Kühne ab. Die Besitzer der Aldi-Handelsketten wie Theo Albrecht leben extrem zurückgezogen. Das Vermögen (Aldi Süd 26 bis 28 Milliarden Euro und Aldi Nord 18 bis 20 Milliarden Euro) ist in Familienstiftungen eingebunden.

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Strom, Sprit, Streit: Finanzministerium bremst Reiches Energiepläne

Von Andreas Donath — 12. April 2026 um 14:13
Das Bundesfinanzministerium hält intern sowohl die geplante Stromsteuersenkung als auch einen Tankrabatt für zu teuer und kaum wirksam.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (Bild: AFP via Getty Images/Tobias Schwarz)
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche Bild: AFP via Getty Images/Tobias Schwarz

Der Koalitionsstreit um Entlastungen bei den Energiepreisen zieht immer weitere Kreise. Nachdem Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) am vergangenen Freitag öffentlich aneinandergeraten waren, zeichne sich ein weiterer Konfliktpunkt ab – diesmal rund um die Stromsteuer, wie das Handelsblatt berichtet.

Reiche hatte vorgeschlagen, die Stromsteuer für Unternehmen und private Haushalte zu senken, um steigende Stromkosten infolge der durch den Irankrieg verteuerten Gaspreise abzufedern. Klingbeils Ministerium sehe diesen Ansatz intern jedoch äußerst kritisch, wie aus einem dem Handelsblatt vorliegenden Entwurf für einen Vermerk hervorgeht.

Stromsteuer trifft viele gar nicht erst

Das Finanzministerium argumentiert, die Maßnahme verfehle einen erheblichen Teil der Unternehmen, weil viele Betriebe bereits heute eine reduzierte oder gar keine Stromsteuer zahlten. Eine Senkung würde diesen Unternehmen keine Entlastung bringen. Hinzu kommt, dass im Sommer mehr Strom aus erneuerbaren Quellen erwartet wird – gasbefeuerte Stromerzeugung spiele dann nur eine untergeordnete Rolle.

Selbst wenn die Steuersenkung vollständig an die Verbraucher weitergegeben würde, hielten sich die Effekte in Grenzen: Eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden würde lediglich rund 68 Euro sparen – zu wenig, um den fiskalischen Aufwand zu rechtfertigen. Die Senkung der Stromsteuer würde den Staat nach interner Schätzung fünf bis sechs Milliarden Euro pro Jahr kosten, perspektivisch noch mehr. Eine nur befristete Absenkung lehnt das Dokument ausdrücklich ab – sie sei "fachlich nicht vertretbar" und politisch kaum vermittelbar.

Ministerium warnt vor mehreren Risiken beim Tankrabatt

Auch beim Tankrabatt scheint die Koalition eher auf Abstand zu gehen. Ein zweiter Vermerk des Finanzministeriums listet mehrere Bedenken auf. Ein Gesetz zu verabschieden, würde zwei bis drei Monate brauchen – möglicherweise zu lang, sollten die Rohölpreise bis dahin wieder gefallen sein. Dazu kommt die Frage, ob die Mineralölunternehmen eine Steuersenkung überhaupt an die Kunden weitergeben würden. Die neuen Befugnisse des Bundeskartellamts könnten fehlende Weitergaben zwar leichter nachweisbar machen – aber erst im Nachhinein. Die Kosten sprechen ebenfalls gegen den Tankrabatt: Rund 1,05 Milliarden Euro pro Monat würde eine Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel kosten.

Koalition sucht noch immer einen Ausweg

Als möglicher Ausweg kursiert in Regierungskreisen der Klima- und Transformationsfonds, in dem wegen geringer Mittelabflüsse und des frühen Endes der Ampelkoalition noch größere Reserven vorhanden sein sollen. Eine rechtssichere Begründung für die Nutzung dieser Mittel müsste die Regierung allerdings erst noch finden. Der Streit zeigt, wie eng der Spielraum der Koalition bei den Energiepreisen tatsächlich ist – und wie schwierig es ist, politisch wirksame Entlastungen zu entwerfen, die gleichzeitig haushaltsneutral und rechtssicher sind.

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