Am ersten Handelstag stieg der Wert der CXMT-Aktie um fast das Fünffache. Der Speicher-Hersteller war kurzfristig Chinas wertvollstes Unternehmen.
Golem hat schon CXMT-Speicher gekauft, bevor es cool war.Bild:
Johannes Hiltscher/Golem.de
Die Aktie des Speicherherstellers CXMT ist gefragt: Am ersten Handelstag konnte sie ein Plus von 466 Prozent verbuchen, wie die Financial Times (FT) berichtet. CXMT gelang der größte Börsengang in der Volksrepublik China seit 2010. Die Nachfrage hat auch die Analystin Tilly Zhang überrascht, mit der die FT gesprochen hat.
Kurzzeitig überholte CXMT sogar Tencent als das höchstbewertete Unternehmen der Volksrepublik. Aktuell liegt die Bewertung bei 3,7 Billionen Yuan, umgerechnet fast 480 Milliarden Euro. Das könnte noch nicht das Ende sein: Der japanische Investment- und Finanzdienstleister Nomura Holdings hat laut FT ein Kursziel von 116 Yuan für die Aktie ausgegeben. Der Ausgabepreis lag bei 8,66 Yuan.
Unrealistisch scheint das nicht zu sein, da die Aktie wahrscheinlich bald Teil von Indexfonds wird. Dadurch steigt die Nachfrage. Bei 6,7 Milliarden ausgegebenen Aktien entspräche das einer Bewertung von 8,76 Billionen Yuan – fast 1,14 Billionen Euro. CXMT wäre damit höher bewertet als aktuell Micron mit rund 1,04 Billionen US-Dollar (914 Milliarden Euro).
Mit einem Umsatz von 50,8 Milliarden Yuan (6,6 Milliarden Euro) im ersten Quartal des Jahres 2026 liegt CXMT aber hinter Micron mit 18,8 Milliarden US-Dollar (16,5 Milliarden Euro, nur DRAM) im etwa gleichen Zeitraum. Zudem ist CXMTs Marge niedriger, eine derart hohe Bewertung könnte überzogen sein.
Auch in China wächst die Konkurrenz
Die 58 Milliarden Yuan (rund 7,5 Milliarden Euro), die CXMT mit dem Börsengang einnahm, sollen in einen Ausbau der Fertigungskapazitäten und in die Forschung fließen.
Bereits Ende 2026 könnte CXMT so auf monatlich 350.000 Wafer Starts (Wpm) kommen. Damit sinkt der Rückstand zu Micron (385.000 Wpm), vor dem chinesischen Konzern der drittgrößte Speicherhersteller weltweit, auf unter zehn Prozent. Allerdings baut auch Micron aktuell seine Fertigungskapazitäten aus.
In China steigen derzeit weitere Unternehmen in die DRAM-Fertigung ein: Der Flash-Hersteller YMTC will hier aktiv werden. Gerüchten zufolge baut auch Huawei eine eigene Produktion für High Bandwidth Memory (HBM) auf. Dessen Verkauf in die Volksrepublik haben die USA Ende 2025 praktisch untersagt.
CXMT fertigt ebenfalls HBM, scheint aber Huaweis Bedarf für KI-Beschleuniger wie die Ascend 950 (g+) nicht decken zu können. Daneben existieren bereits mehrere Speicherhersteller, Gigadevice hingegen fertigt ältere Standards.
Der Sportwagenhersteller Porsche reagiert auf sinkende Verkäufe. Es gibt weniger Geld für Mitarbeiter, aber einen neuen IG-Metall-Bonus.
Porsche plant den Abbau von 5.000 Stellen bis 2035.Bild:
Stanislav Kogiku/Sopa/Reuters
Der Vorstand des Sportwagenherstellers Porsche hat sich mit dem Betriebsrat auf den weiteren Abbau von Arbeitsplätzen geeinigt. Bis zum Jahr 2035 sollen 5.000 der aktuell rund 42.000 Stellen sozialverträglich abgebaut werden, teilte das Unternehmen am 27. Juli 2026 mit. "Dies geschieht vor allem über natürliche Fluktuation, demografische Effekte, Erweiterung des Sonderprogramms Altersteilzeit und freiwillige Aufhebungsverträge", hieß es weiter.
Die genannten 5.000 Stellen sollen Berichten zufolge vor allem im Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen und im Entwicklungszentrum in Weissach wegfallen. Im Gegenzug sollen bis zum Jahr 2035 zusammen 2,1 Milliarden Euro in die beiden Standorte investiert werden. Betriebsbedingte Kündigungen sollen bis dahin verhindert werden.
Weitere Bestandteile der Vereinbarung sind Kürzungen bei Einmalzahlungen und geplanten Tariferhöhungen. Der freiwillige betriebliche Anteil beim Weihnachtsgeld soll bis zum Jahr 2035 von 45 auf fünf Prozent sinken. Zudem soll mobiles Arbeiten künftig an maximal acht statt zwölf Tagen im Monat möglich sein. Im oberen Management und im Topmanagement wird demnach in den Jahren 2027 und 2028 die Erhöhung der Grundvergütung reduziert.
Für Mitarbeiter, die der Industriegewerkschaft Metall angehören, gibt es künftig einen sogenannten IG-Metall-Bonus. "Dieser umfasst einen zusätzlichen freien Tag pro Mitglied und Jahr sowie einen Wertgutschein in Höhe von 200 Euro pro Jahr", hieß es weiter.
Neuer Verbrenner statt E-Autos
Laut Vorstandschef Michael Seiters soll die Vereinbarung "das Fundament unserer Strategie Sportwagenschmiede 35" bilden. Einem Bericht des Spiegel zufolge (Paywall) haben Elektroautos in Leiters Strategie keine Priorität. Zudem verzichtet Porsche darauf, die Software des US-Herstellers Rivian zu nutzen, mit dem der Mutterkonzern VW kooperiert.
Weil Porsche laut Vertrag dennoch mindestens 700 Millionen Euro im Jahr für die Kooperation zahlen muss, prüften die Entwickler einen Einsatz der Rivian-Software in Verbrennermodellen.
Dem Bericht zufolge will Seiters unter anderem einen neuen, zweitürigen Sportwagen, intern S1 genannt, auf den Markt bringen. Dieser soll auf dem 911er basieren, mit einem Achtzylinder-Boxermotor ausgestattet werden und rund 500.000 Euro kosten. Leiters habe die Elektroversion des Panamera (G4) hingegen bis ins nächste Jahrzehnt verlegt. Zuletzt gab es Berichte, dass mehrere Porsche-Modelle komplett wegfallen könnten.
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Der Kärcher WV2 mit reichlich Zubehör ist bei Amazon für unter 45 Euro erhältlich. Weniger hat er in diesem Jahr noch nicht gekostet.
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Kärchers Akku-Fenstersauger soll viele glatte Oberflächen streifenfrei reinigenBild:
Amazon.de/Kärcher/Golem
Im Sommer hebt sich jede Schliere, jedes Staubkorn, jede Spur von Regen deutlicher hervor. Nur: Wer will sich bei Rekordtemperaturen freiwillig darum kümmern? Der Akku-Fenstersauger WV 2 von Kärcher soll den mühseligen Prozess vereinfachen und abkürzen. Bei Amazon ist der Bestseller seiner Kategorie in der Black Edition aktuell für unter 45 Euro im Angebot. So günstig wie jetzt war er dieses Jahr zuvor nur für Prime-Abonnenten. Wir empfehlen, schnell zuzugreifen: Der Rabatt gilt nur für einen begrenzten Vorrat.
Darum lohnt sich der Akku-Fenstersauger von Kärcher
Der Name legt anderes nahe, doch Kärchers WV2 eignet sich für mehr als Fenster. Fliesen, Glastische, Ceran-Kochfelder und viele weitere glatte Oberflächen sollen damit streifenfrei zu reinigen sein. Es genügt, Reinigungsmittel aufzusprühen und den Akku-Fenstersauger gleichmäßig drüberzuziehen. Mit einem 100 ml großen Schmutzwasserbehälter ist selbst bei längerem Putzen keine Pause nötig. Kärcher bewirbt den WV2 mit einer Akkulaufzeit von 35 Minuten.
Kärcher liefert den WV2 mit reichlich Zubehör. Dem Akku-Fensterreiniger liegen zwei Absaugdüsen bei, jeweils 170 mm und 280 mm breit. Erstere eignet sich laut Hersteller am besten für kleine Flächen wie Vitrinen oder Sprossenfenster, die zweite für alles andere. Ebenfalls beigelegt sind eine Sprühflasche mit Mikrofaserbezug zur Vorreinigung, 20 ml von Kärchers hauseigenem Fensterreinigerkonzentrat und, nicht zuletzt, ein Akku-Ladegerät.
Wer sich fragt, was es mit der eingangs erwähnten Black Edition auf sich hat, erwartet hoffentlich nicht zu viel. Der Akku-Fenstersauger ist lediglich schwarz statt weiß oder gelb wie andere Fenstersauger der WV-Reihe.
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von Kärcher kostet 45,99 Euro im befristeten Amazon-Angebot. Laut Preistracker Keepa hat er in den vergangenen drei Monaten durchschnittlich 51,18 Euro gekostet. Über 36.000 Nutzer bewerten ihn mit 4,5 von 5 Sternen; im letzten Monat wurde er über 5.000 Mal gekauft. Rezensenten loben die Verarbeitung, Reinigungsleistung und einfache Anwendung. Manche Nutzer berichten jedoch von Schwierigkeiten mit streifenfreier Reinigung und finden, die Akkulaufzeit könnte länger sein.
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Governments should commit to a consistent and clear industrial strategy
Leaders of each country including invited nations participate in discussion of G7 summit in Evian, France on June 17, 2026. Japanese Prime Minister Sanae Takaichi (L) talks with French President Emmanuel Macron during the conference.Bild:
Pool for Yomiuri / The Yomiuri Shimbun via Reuters Connect
When Japanese Prime Minister Sanae Takaichi arrived in India in early July, energy security was near the top of the agenda -- just as it was when Prime Minister Narendra Modi toured the Middle East and Europe in May. The situation in the Strait of Hormuz has sharpened such concerns about oil and gas vulnerability, but both leaders have made a broader point: Building competitive positions in advanced energy industries is equally critical -- for growth, jobs and technological leadership -- and requires sustained industrial commitment, not just diplomatic ambition.
Writing ahead of the G7 meeting in France in June, Takaichi framed her role in explicit terms: pushing structural change in energy and supply chains, rather than managing the status quo. The central question is whether these partnerships will actually lead to coordinated industrial development.
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Bei Amazon gibt es derzeit eine interessante Taschenlampe im Angebot – fast zum Tiefstpreis.
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Mini-Taschenlampe von BlukarBild:
Amazon, Blukar
Ob beim abendlichen Spaziergang mit dem Hund, auf dem Campingplatz, bei einer Panne oder bei Arbeiten in schlecht beleuchteten Bereichen: Taschenlampen können in vielen Situationen hilfreich sein. Besonders praktisch ist es, wenn bei der Verwendung einer Taschenlampe beide Hände frei sind.
Deshalb gibt es Modelle, die mit einem Clip ausgestattet sind. Mit dessen Hilfe kann die Lampe an der Kleidung, am Rucksack oder an Kopfbedeckungen befestigt werden. Eine solche Taschenlampe des Herstellers Blukar gibt es derzeit bei Amazon zum reduzierten Preis.
Blukar-Taschenlampe fast zum Bestpreis
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 15,99 Euro. Durch den aktuellen Rabatt von 25 Prozent sinkt der Preis auf 11,96 Euro.
Allerdings relativiert der Blick auf den Preisverlauf die Ersparnis etwas: Laut dem Amazon-Preistracker Keepa wird die Blukar-Taschenlampe regelmäßig auf den aktuellen Preis reduziert; 11,96 Euro sind kein einmaliges Ausnahmeangebot.
Dennoch war die Lampe bislang nur ein Mal günstiger. Zum Prime Day 2026 wurde sie kurzzeitig für 11,38 Euro angeboten. Das aktuelle Angebot liegt somit lediglich 58 Cent über dem bisherigen Tiefstpreis.
Das hat die Taschenlampe von Blukar zu bieten
Es handelt sich um eine EDC-Taschenlampe. Die Abkürzung steht für Everyday Carry und bezeichnet kompakte Gegenstände, die sich ohne großen Aufwand mitführen lassen.
Mit Abmessungen von 6,4 x 2,9 Zentimetern und einem Gewicht von 59 Gramm passt die Lampe in viele Hosen- oder Jackentaschen. Zusätzlich hat sie einen Clip, mit dem sie sich an Rucksackgurten, Gürteln oder Kleidungsstücken befestigen lässt. Die Öffnung des Clips ist mit 16 Millimetern angegeben.
Der Clip ermöglicht die freihändige Nutzung der Lampe. Bei Reparaturen kann sie am Kragen oder an einer Brusttasche befestigt werden, um den Arbeitsbereich auszuleuchten. Wie gut sich der Lichtkegel ausrichten lässt, hängt von der jeweiligen Befestigungsposition ab. Für längere Arbeiten dürfte eine verstellbare Stirnlampe komfortabler sein.
Spotlight, Flutlicht und Rotlicht
Insgesamt sind drei Lichtquellen integriert. Das Spotlight erzeugt einen stärker gebündelten Lichtkegel und ist besser für die Ausleuchtung von Objekten in einiger Entfernung geeignet. Das Flutlicht verteilt das Licht breiter und ist für die Ausleuchtung des Nahbereichs gedacht.
Beide weißen Lichtquellen können gleichzeitig aktiviert werden. Dadurch lassen sich sowohl der nähere Bereich als auch weiter entfernte Ziele beleuchten. Die maximale Helligkeit gibt der Anbieter mit 800 Lumen an. Diese dürften aber nur kurzzeitig im Turbomodus abgerufen werden können.
Ergänzend gibt es ein rotes Flutlicht. Rotlicht blendet in dunkler Umgebung weniger als helles Weißlicht und kann beim nächtlichen Kartenlesen oder beim Einsatz im Zelt angenehmer sein. Außerdem stehen vier Helligkeitsstufen und ein Blinkmodus zur Verfügung.
Wiederaufladbarer Akku mit USB-C
Die Energie liefert ein festverbauter Akku mit einer Kapazität von 800 mAh. Aufgeladen wird dieser über USB-C. Ein passendes Kabel ist im Lieferumfang enthalten. Eine Statusanzeige informiert über den Ladevorgang und warnt durch rotes Blinken, wenn der Akkustand niedrig ist.
Blukar wirbt damit, dass eine Ladung bei täglicher Nutzung eine Woche ausreichen könne. Diese Angabe dürfte allerdings nur bei kurzen Einsätzen und niedrigeren Helligkeitsstufen erreichbar sein. Bei dauerhaftem Betrieb im Turbomodus wird der kleine Akku schneller entladen. Eine genaue Laufzeittabelle für die einzelnen Stufen nennt der Hersteller nicht.
Nach IPX6 gegen Wasser geschützt
Das Gehäuse besteht aus einer Aluminiumlegierung. Zudem ist die Taschenlampe nach IPX6 geschützt und soll somit auch starken Wasserstrahlen beziehungsweise Regen standhalten. In Wasser getaucht werden darf sie nicht.
Zusätzlich wirbt Blukar mit einem bestandenen Falltest aus einer Höhe von 1,2 Metern. Vollständig unempfindlich gegen Stürze und Beschädigungen ist die kleine Lampe dadurch nicht.
Für wen lohnt sich die kompakte Taschenlampe?
Die Taschenlampe ist vor allem für Nutzer geeignet, die eine kleine, vielseitige Lampe für gelegentliche Einsätze suchen. Mithilfe des Clips kann sie unkompliziert mitgeführt werden und ist auch für freihändige Arbeiten geeignet.
Die Lampe ist für den Einsatz in unterschiedlichen Situationen geeignet. Aufgrund der kompakten Größe und des geringen Gewichts kann sie problemlos dauerhaft mitgeführt werden.
Wer über mehrere Stunden eine konstant hohe Lichtleistung benötigt, sollte ein größeres Modell mit austauschbarem oder stärkerem Akku wählen. Für längere Wanderungen ist außerdem eine gut sitzende Stirnlampe meist komfortabler als eine Clip-Lampe, die am Kleidungsstück befestigt ist.
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kann sich die Taschenlampe sehen lassen. Wer eine besonders kompakte USB-C-Taschenlampe mit mehreren Lichtarten und freihändiger Befestigung sucht, erhält ein in der Praxis offenbar überzeugendes Modell. Es erreicht aktuell bei über 1.600 Amazon-Bewertungen 4,8 von 5 Sternen.
Blukar Taschenlampe LED Aufladbar
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Die Over-Ear-Kopfhörer JBL Tune 770 NC mit adaptivem Noise Cancelling, JBL Pure Bass Sound und 70-Stunden-Akku sind bei Amazon reduziert.
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Over-Ear-Kopfhörer JBL Tune 770 NCBild:
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Zu den beliebtesten Over-Ear-Kopfhörern zählen bei Amazon die JBL Tune 770 NC. Sie überzeugen mit einem ungestörten Sounderlebnis zum erschwinglichen Preis, sind angenehm zu tragen und bieten eine lange Akkulaufzeit für den Musikgenuss unterwegs. Aktuell sind sie reduziert.
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In der Öffentlichkeit filtern die Kopfhörer mit adaptivem Noise Cancelling störende Hintergrundgeräusche heraus und passen sich automatisch an die Umgebung an. Wer in Kontakt mit der Außenwelt bleiben möchte, nutzt den Ambiance Mode und TalkThru, um relevante Geräusche oder Gespräche durchzulassen. Die Funktionen können bei Bedarf per Tastendruck aktiviert werden.
Steuerung und Anrufe
Auch Wiedergabe, Titelauswahl und Anrufe lassen sich über die Bedienelemente an den Kopfhörern steuern. In der App stehen neben Equalizern weiterführende Einstellungen zum Noise Cancelling und zur Auswahl eines Sprachassistenten zur Verfügung. Darüber hinaus können Nutzer die VoiceAware-Funktion nutzen, um festzulegen, in welchem Umfang sie bei Anrufen die eigene Stimme hören wollen.
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Neben den JBL Tune 770 NC hat Amazon weitere Kopfhörer im Angebot. Die Soundcore Q20i
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mit hybridem ANC, dynamischen 40-Millimeter-Treibern und 40 Stunden Akkulaufzeit im ANC-Modus sind für 31,99 Euro erhältlich.
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Weiter oben in der Preisskala sind die Sony WH-1000XM6 angesiedelt. Diese reduzieren Hintergrundgeräusche mit dem HD-Noise-Cancelling-Prozessor QN3 und zwölf Mikrofonen und liefern einen Sound in Hi-Res-Qualität, der sich mit 360 Upmix for Cinema in einen räumlichen Surround-Sound verwandelt. Aktuell werden sie für 333 Euro angeboten.
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Tech is learning to detect warning signs of outbreaks before hospitals sound the alarm
INDIA-HEALTH-VIRUS Health workers gesture as they take part in a mock drill to check preparations of Covid-19 facilities at a hospital in Mumbai on April 10, 2023Bild:
PUNIT PARANJPE/AFP via Getty Images
Climate change and the shifting patterns of diseases coupled with the increasing possibility of outbreaks mean more countries and scientists are relying on artificial intelligence to predict the emergence of diseases like dengue, malaria and cholera before an epidemic occurs by analyzing various kinds of weather and health data.
Outbreaks of diseases like COVID-19, Ebola, avian flu and mpox show how hard it is to control potential epidemics. The pathogens often come from animals; however, at what time and in what place these diseases will jump into people is impossible to predict. Climate changes, industrial animal farming and the invasion of natural habitats by people raise the chances of so-called spillover events, when pathogens make the move from animals to humans and, in some cases, lead to the emergence of epidemics. AI can help with analysis of datasets collected from various sources, including information on the climate, land use, animal farming, transportation, population migrations and socio-economic factors.
Speicherchiphersteller CXMT steht vor einem Rekordbörsengang. Der Apple-Partner steht in den USA auf der schwarzen Liste.
Changxin Memory Technologies zeigt seine Produkte.Bild:
Changxin Memory Technologies
CXMT (Changxin Memory Technologies) startet in China am 27. Juli 2026 einen Rekordbörsengang (IPO) an der Börse in Shanghai, um neues Kapital für die Erweiterung seiner DRAM- und HBM-Fertigungskapazitäten zu erhalten und die Unabhängigkeit von westlichen Chipherstellern zu stärken.
Die für den kommenden Montag geplante Notierung am Shanghaier STAR Market rückt in den Fokus der Anleger, nachdem chinesische Technologieaktien in den vergangenen Handelstagen nachgaben. CXMT ist der weltweit viertgrößte Hersteller von DRAM-Speicherchips (Dynamic Random Access Memory), nach SK Hynix, Samsung Electronics und Micron.
Apple hat damit begonnen, DRAM-Chips von CXMT für Geräte zu testen, die in China verkauft werden. Zudem setzt sich der Konzern bei der US-Regierung dafür ein, einen breiteren Einsatz der CXMT-Produkte zu gestatten, berichtete die Financial Times unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.
CXMT ist in der Section-1260H-Liste des Pentagons für chinesische Militärunternehmen aufgeführt. Das US-Handelsministerium hat das Unternehmen jedoch noch nicht in die strengere Entity List (Handelsbeschränkungsliste) aufgenommen.
Schwergewicht am STAR Market
Investoren rechnen damit, dass die Bewertung von CXMT nach der Notierung rasch 1 Billion Yuan (139 Milliarden US-Dollar) überschreiten wird. "Sobald die Marke von 1 Billion Yuan überschritten ist, wird CXMT zu einem Schwergewicht am STAR Market und in Halbleiterindizes aufsteigen, was Indexfonds, aktiv verwaltete Fonds und branchenspezifische Fonds dazu zwingen wird, ihre Portfolios entsprechend umzuschichten", sagte Tim Sun, Senior Researcher bei dem Finanzanalysten Hashkey Group, dem US-Sender CNBC.
CXMT spielt eine zentrale Rolle in Chinas Bestrebungen, im Bereich der KI-Technologie unabhängiger zu werden, da leistungsstarke KI-Prozessoren enorme Mengen an Hochgeschwindigkeitsspeicher benötigen und ein heimischer Anbieter die Abhängigkeit von ausländischen Unternehmen verringert, die von US-Exportbeschränkungen betroffen sind.
CXMT wurde im Jahr 2016 von einer Investitionsgruppe im Rahmen der Wirtschafts- und Technologieentwicklungszone von Hefei, der Hauptstadt der ostchinesischen Provinz Anhui, mit einer Anfangsfinanzierung von nur 10 Millionen Yuan (1,5 Millionen US-Dollar) gegründet.
Gründer Zhu Yiming gibt den Beschäftigten einen IPO-Bonus
Fast ein Jahrzehnt später halten Investoren mit Verbindungen zur Regierung von Hefei 36,8 Prozent an CXMT und bilden damit die größte Aktionärsgruppe. Laut Reuters ist dieser Anteil zum IPO-Preis rund 213 Milliarden Yuan (31,5 Milliarden US-Dollar) wert und übersteigt die gesamten Einnahmen der Stadt Hefei für das Jahr 2025 um mehr als das Doppelte.
Gründer Zhu Yiming, Absolvent der Tsinghua-Universität, der in den USA studiert und gearbeitet hat, bevor er nach China zurückkehrte, hält Anteile im Wert von fast 14 Milliarden Yuan. Er wird einen Teil seiner Beteiligung für Anreize an die Beschäftigten zur Verfügung stellen.
Das Unternehmen verkauft Aktienpakete direkt an Investoren, darunter staatliche Pensionsfonds, große chinesische Ausrüster der Chipindustrie wie AMEC sowie die Investmentsparten von Tech-Konzernen wie Alibaba, Tencent und Xiaomi.
Nettogewinnmarge von CXMT
Die jüngsten Geschäftszahlen von CXMT widerlegen die verbreitete westliche Ansicht, bei vielen chinesischen Chipunternehmen handle es sich nur um staatlich subventionierte Projekte, die hohe Verluste generieren. CXMT prognostiziert für die erste Jahreshälfte einen Umsatz zwischen 16,2 und 17,7 Milliarden US-Dollar, nach 9,1 Milliarden US-Dollar im Gesamtjahr 2025. Der Nettogewinn im ersten Halbjahr dürfte die Marke von 7,4 Milliarden US-Dollar überschreiten, nachdem das Unternehmen im vergangenen Jahr den Schritt in die Gewinnzone machte.
Die Nettogewinnmarge von CXMT dürfte in diesem Zeitraum bei über 45 Prozent liegen; damit erreicht das Unternehmen eine finanzielle Effizienz, die der von Branchengrößen wie Samsung, Hynix und Micron auf dem Höhepunkt des weltweiten Chipbooms ebenbürtig ist.
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Eine vertikale Maus von Tecknet mit ergonomischem Design, kabelloser Verbindung und bis zu 4.800 DPI gibt es bei Amazon zum Aktionspreis.
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Vertikale Maus Tecknet TK-MS01018Bild:
amazon.de/tecknet/golem erstellt mit ChatGPT
Stundenlange Bildschirmarbeit belastet nicht nur den Rücken, sondern auch die Handgelenke, denn mit einer klassischen Maus bewegt sich die Hand den ganzen Tag lang in einer unnatürlichen Position über den Schreibtisch. Muskelverspannungen und Sehnenreizungen können die Folge sein. Vermeiden lässt sich das mit einer vertikalen Maus, die mit ihrer ergonomischen Gestaltung eine natürliche Haltung unterstützt. Ein Modell von Tecknet ist bei Amazon zurzeit besonders günstig.
Vertikale Maus mit breiter Kompatibilität
Die vertikale Maus Tecknet TK-MS01018 ist sowohl mit Windows und Mac als auch mit Linux und Chrome kompatibel und kann mit bis zu drei Geräten gleichzeitig verbunden werden - zwei lassen sich per Bluetooth koppeln und eins über den 2,4-GHz-USB-A-Adapter. Per Tastendruck können Nutzer zwischen Bluetooth- und Funkmodus umschalten und so ihre Arbeitseffizienz steigern.
Durch ihr vertikales Design bringt die Maus Unterarm und Handgelenk laut Hersteller in einen natürlichen Winkel von 52°, was den Druck auf Muskeln und Sehnen reduzieren und entspanntes Navigieren ermöglichen soll. Der Daumen ruht dabei in einer Griffmulde, während die Tasten durch ihre seitliche Anordnung gut zu erreichen sind.
Sechs Tasten und bis zu 4.800 DPI
Zur Ausstattung der vertikalen Maus gehören ein Scrollrad und die Tasten für den Links- und Rechtsklick, die nahezu geräuschlos sind und damit auch in ruhiger Umgebung genutzt werden können. Darüber hinaus sind auf der Innenseite zwei Tasten für Vor- und Zurückbewegungen und eine Taste zur Einstellung des DPI-Wertes enthalten. Dieser lässt sich in sechs Stufen auf bis zu 4.800 DPI erhöhen, so dass die Maus auf verschiedenen Oberflächen von Holz über Metall bis hin zu Glas reibungslos funktioniert.
Batteriebetrieb mit automatischer Abschaltung
Zur Stromversorgung nutzt die Tecknet TK-MS01018 zwei AAA-Batterien, die separat erworben werden müssen. Der Hersteller empfiehlt die Verwendung von Markenbatterien, um eine möglichst lange Lebensdauer zu erreichen. Nach acht Minuten Inaktivität schaltet die Maus automatisch in den Energiesparmodus, um die Batterien zu schonen. Durch Klick auf die linke oder rechte Taste kann die Maus aber sofort wieder aktiviert werden. Das integrierte Licht weist zudem auf einen niedrigen Batteriestand hin.
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Der Preis bezieht sich auf das Modell in Pechschwarz. Zu unterschiedlichen Preisen ist die Maus auch in anderen Farben oder mit einem zusätzlichen USB-C-Adapter erhältlich. Details und Auswahlmöglichkeiten finden sich unter dem oben genannten Link
Ebenfalls reduziert ist die kabellose Trackball-Maus Tecknet TK-MS023
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Jun Young-hyun, Co-CEO von Samsung und Leiter der ChipsparteBild:
Samsung Electronics
Samsung Electronics hat eine Vereinbarung mit dem US-Chipentwickler Broadcom geschlossen, die bis zum Jahr 2030 ein Volumen von 200 Milliarden US-Dollar überschreiten soll. Das gab der südkoreanische Elektronikkonzern am 25. Juli 2026 bekannt. Es geht um die Bereiche Speicherchips, Chip-Auftragsfertigung und Advanced Packaging.
Broadcom lässt fortschrittliche Chips in Samsungs Sub-2-Nanometer-Prozessen fertigen. Dazu gehören maßgeschneiderte ASICs sowie Bausteine für Wideband Connectivity (WBC) zur Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung in Rechenzentren. Zudem liefert Samsung High-Bandwidth Memory (HBM4) für Broadcoms KI-Beschleuniger. Die Chips und Speicherbausteine werden über Samsungs 2.5D/3D-Interposer-Technologien integriert, um Compute-Logik und Speicher auf einem Modul extrem latenzarm zu verbinden.
Solche langfristigen Produktionszusagen von Broadcom, einem der weltweit führenden Entwickler kundenspezifischer KI-Chips, steigern die Auslastung von Samsungs Foundry-Geschäft (Auftragsfertigung), während das Unternehmen versucht, den Rückstand zum Branchenführer TSMC zu verringern. Im vergangenen Monat erklärte Jun Young-hyun, Co-CEO und Leiter der Chipsparte, er habe Gespräche über die Foundry-Zusammenarbeit der nächsten Generation mit Jensen Huang, dem Chief Executive Officer von Nvidia, geführt, unter anderem über künftige HBM4E- und HBM5-Speicherprodukte.
Fertigung spezialisierter Chips
"Die erweiterte Zusammenarbeit" spiegele "Samsungs Fokus wider, Kunden mit durchgängigen Halbleitertechnologien für ein immer breiteres Spektrum an KI- und Hochleistungsrechenanwendungen zu unterstützen", erklärte der Konzern.
Durch den Trend globaler IT-Unternehmen, zunehmend eigene, maßgeschneiderte KI-Beschleuniger zu entwickeln, wächst die Nachfrage nach Partnerschaften für das Design und die Fertigung entsprechend spezialisierter Chips.
Im vergangenen Jahr erhielt Samsung einen Auftrag im Wert von 16,5 Milliarden US-Dollar zur Herstellung von Logikchips für den Elektroautohersteller Tesla.
Big spending increase propels aim of homegrown satellite constellation, launch site and first rocket by 2034
A demo of "Beyond 5G LEO Satellite", which is the first communication experimental satellite program in the country made by Taiwan Space Agency (TASA), is displayed during Taipei Aerospace and Defence Technology Exhibition in Taipei on July 18, 2025.Bild:
I-HWA CHENG/AFP via Getty Images)
On a late winter night last December, Huang Po-Hsuan, his team and their colleagues waited anxiously in the control room at the Taiwan Space Agency (TASA), their eyes fixed on screens. They were waiting for the first image taken by the recently launched Formosat-8A satellite to be transmitted back to Earth.
"All of us were very nervous," Huang, director of the agency's optical payload team, said when recalling the moment to Nikkei Asia at TASA headquarters in the city of Hsinchu, in northwestern Taiwan. "The wait was extremely grueling. The satellite transmitted several times over the North Pole and South Pole ground stations, but we just couldn't download the image."
Der dänische Youtube-Kanal Pro-Street.dk hat zwei Audi A2 E-Tron vor einem Hotel in Kopenhagen gefilmt. Die beiden Elektroautos waren mit Aufklebern versehen, die die Details der Karosserie aber kaum verdecken. Von der Form erinnert der A2 E-Tron an VWs ID.3.
Audi kündigte das Fahrzeug im März 2026 offiziell an. Dabei soll der Fokus auf "urbaner Alltagstauglichkeit, Nachhaltigkeit, hoher Effizienz und digitaler Vernetzung" liegen. Der originale Audi A2 war eines der sparsamsten Fahrzeuge seiner Generation und zeichnete sich unter anderem durch eine windschnittige Karosserie aus.
Wie Medien berichten, soll der Startpreis des A2 E-Tron bei 38.200 Euro liegen. Damit wäre das Fahrzeug rund 4.200 Euro teurer als der günstigste ID.3. Es sollen vier Leistungsstufen mit 125, 140, 170 und 240 kW geplant sein. Der Verbrauch wird bei der sparsamsten Version mit 13 kWh/100 km nach WLTP angegeben; die Reichweite soll bis zu 649 km betragen.
Parallelen zum Original sind erkennbar
Vom Design her sind durchaus Parallelen zum originalen A2 erkennbar. Auch der A2 E-Tron hat relativ wenig Kanten, das Heck ist allerdings nicht so steil wie beim Original. Wie der A2 hat auch der A2 E-Tron eine relativ kurze Motorhaube und vier Türen.
Die Türgriffe sind ungewöhnlich: Statt versenkbarer oder klassischer Griffe hat Audi welche montiert, die direkt unter dem Fenster sitzen. Sie erinnern an die Griffe, die BMW beim neuen iX5 verwendet.
Bisherigen Informationen zufolge soll der Audi A2 E-Tron im Herbst 2026 vorgestellt werden, ab dann soll er auch bestellbar sein. Ausgeliefert werden dürfte Audis kleinstes Elektroauto dann ab Anfang 2027. Zum Marktstart sollen alle Leistungsvarianten zur Verfügung stehen.
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Leckere Gerichte schnell und gesund zubereiten ist der Wunsch vieler. Mit einem Airfryer von Ninja geht das jetzt bei Amazon zum Sparpreis.
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Ninja Airfryer für 79,99 Euro bei AmazonBild:
Amazon.de/Ninja/Golem (erzeugt mit ChatGPT)
Kochen kann viel Aufwand bedeuten. Gerade wenn man auf gesunde Ernährung achtet und sich ausgewogen ernähren möchte, dauert es oft länger. Abhilfe schafft hier eine Heißluftfritteuse. Diese Geräte, die auch als Airfryer bekannt sind, bereiten verschiedene Speisen in hoher Geschwindigkeit und mit wenig Arbeitsaufwand zu. Und das, ohne die Speisen in Fett oder Öl baden zu müssen. Ein Gerät, das sich perfekt für kleine Haushalte eignet, ist bei Amazon jetzt im Sonderangebot.
Ninja Airfryer: lecker essen in wenigen Minuten
Mit dem Airfryer von Ninja sind besonders kleinere Haushalte perfekt aufgestellt. Das Gerät verfügt über ein Fassungsvermögen von 4,7 Litern und eignet sich laut Herstellerangaben damit besonders für Haushalte mit zwei Personen. Es soll genug Platz für ein Hähnchen oder 500 Gramm Pommes bieten. Dadurch dass wenig bis kein Fett oder Öl benötigt wird, werden Gerichte automatisch gesünder und haben im Endeffekt bis zu 75 Prozent weniger Fett. Laut Ninja benötigt das Gerät zudem bis zu 65 Prozent weniger Energie als ein herkömmlicher Ofen.
Die Heißluftfritteuse von Ninja ist mit drei Funktionen ausgestattet: Heißluftfrittieren, Aufwärmen und Dörren. Selbst tiefgefrorene Lebensmittel können in dem Airfryer in wenigen Minuten extra knusprig zubereitet werden. Die Schublade und der Crisper-Gittereinsatz sind antihaftbeschichtet und damit besonders leicht zu reinigen. So ist es auch kein Problem, die Heißluftfritteuse nahezu täglich zu nutzen.
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Augmental bringt seinen Maus- und Toucheingaben-Ersatz Mouthpad in den Handel: Der Mauszeiger wird über die Zunge gesteuert.
Die Mundschiene von Augmental mit dem Touchpad am GaumenBild:
Augmental
Der Hersteller Augmental hat ein spezielles Eingabegerät veröffentlicht. Mit Mouthpad können körperlich eingeschränkte Personen einen Mauszeiger oder die Touchbedienung eines Computers, Tablets oder Smartphones mit der Zunge steuern.
Es handelt sich dabei um eine transparente Mundschiene, die an eine Korrekturspange erinnert und im Oberkiefer getragen wird. Verwendet wird ein Kunstharz aus dem zahnmedizinischen Bereich. Anders als bei einer Spange ist in der Mitte am Gaumen ein Sensorpad verbaut. Das Pad ist wie der Akku und die restliche Elektronik im Harz eingeschlossen.
Über Bewegungen und Druck mit der Zunge sowie Kopfbewegungen lässt sich Mouthpad als Mausersatz verwenden. Das Produkt ist ein Beitrag zur Barrierefreiheit: Nutzer mit eingeschränkter Mobilität der Arme können auf diese Weise elektronische Geräte wie Notebooks oder Smartphones leichter oder überhaupt verwenden.
Schiene wird mittels 3D-Scan individuell angepasst
Die Mundschiene wird individuell angepasst, damit sie beim Tragen möglichst wenig stört. Die Vorderzähne bleiben frei; so soll Mouthpad möglichst unauffällig wirken. Auf das Sprechen soll sich die Schiene dem Hersteller zufolge kaum auswirken.
Um Mouthpad anzupassen, müssen Kunden bei ihrem Zahnarzt einen 3D-Scan des Mundinnenraums anfertigen lassen, wie er auch bei Zahnersatz erstellt wird. Die Daten werden an Augmental übermittelt; dort wird der Abdruck für die Erstellung der individuellen Schiene verwendet. Die Produktion dauert dem Hersteller zufolge bis zu sechs Monate.
Mouthpad soll sich mit einer Akkuladung mindestens sieben Stunden lang verwenden lassen. Geladen wird das Gerät in einem Ladeetui; die Ladezeit soll anderthalb Stunden betragen. Das Gerät ist vorerst nur in den USA erhältlich und kostet 1.400 US-Dollar.
Competition between intelligent vehicles and merely electrified ones has just begun
Decorations hang from a stage at Toyota Woven City, a real-world prototype city designed as a "living laboratory" for testing and developing future technologies in mobility, sustainability and urban living, developed by Toyota Motor together with Woven byBild:
REUTERS/Daniel Leussink
For years, Toyota and other Japanese automakers were pilloried as global laggards in the electric vehicle revolution.
Tesla sales rocketed, Chinese EV brands took the world by storm and European regulators were planning for an all-electric future. Meanwhile, Japanese players stubbornly stuck to hybrid vehicles, hydrogen fuel cells and fuel-efficient gasoline engines.
Weil der konzernweite KI-Einsatz die Ausgaben für Tokens in die Höhe treibt, führt SAP ein striktes dreistufiges Controlling-System ein.
SAP-Finanzchef Dominik AsamBild:
CNBC via Reuters Connect
SAP will ein System zur Kontrolle der steigenden Ausgaben für künstliche Intelligenz einführen. "Die Token-Kosten steigen bei uns in diesem Jahr stark", sagte Finanzchef Dominik Asam dem Handelsblatt und CNBC. "Wir gehen bei SAP gerade vom Pilotieren zum Industrialisieren über, deswegen bringen wir über das klassische Controlling Effizienz rein." Tokens gelten als zentrale Maßeinheit für den Einsatz und die Abrechnung von KI.
Den Angaben zufolge plant SAP ein dreistufiges Modell. In der Stufe Basic werden die Kosten auf 100 Euro pro Monat limitiert. Beschäftigte in vielen technischen Bereichen werden der Stufe Pro zugeordnet und erhalten 500 Euro Budget. Für eine kleine Gruppe von Intensivnutzern sieht SAP die Stufe Pro Max mit einer Obergrenze von monatlich 5.000 Euro vor. Mit Zustimmung einer Führungskraft sind einmalig sogar 50.000 Euro möglich.
Der größte deutsche Softwarekonzern kommentierte den Plan nicht weiter.
KI: Genehmigung durch Vorgesetzte einholen
Das System beinhaltet einige Kontrollen. Beschäftigte erhalten laut einer Präsentation bei Erreichen von 50 und 80 Prozent ihres Budgets automatisch Hinweise. Wer dauerhaft mehr Kapazitäten benötigt, muss eine Genehmigung durch Vorgesetzte einholen.
"Wir haben bei SAP große Fortschritte gemacht, wie wir die Token-Kosten kontrollieren und optimieren", sagte Asam dem Handelsblatt. "Wir haben heute eine granulare Transparenz, in welchen Organisationseinheiten wie viele Tokens wofür gebraucht werden." Finanzabteilung und interne IT hätten bei der Entwicklung des Systems eng zusammengearbeitet.
Die Geschäftspläne, die nicht von Science-Fiction-Romanen zu unterscheiden sind, überzeugen nicht mehr.
Einst flog ein Tesla Roadster mit der ersten Falcon Heavy in Richtung Mars.Bild:
SpaceX
Es ist so weit: Die Aktien der KI-Firma Tesla und der KI-Firma SpaceX verlieren drastisch an Wert. Die einst für Elektroautos und Raumfahrt bekannten Unternehmen wurden von ihrem CEO Elon Musk in den letzten Jahren zu KI-Firmen erklärt, um an der Investitionsblase teilzuhaben. Dabei wurde das Kerngeschäft vernachlässigt und die Produktentwicklung vollständig den Vorstellungen Musks unterworfen. Jetzt zeigen sich die Folgen.
Der ehemals weltweit führende Elektroautohersteller konnte trotz der Schließung der Straße von Hormus und weltweit steigender Benzinpreise keinen Profit mit dem Verkauf von Elektroautos mehr machen. Dadurch nahm die Enttäuschung nach der Aktionärskonferenz zum zweiten Quartal 2026 überhand. Trotz Verkäufen von 480.000 Autos – während der größten Ölkrise seit den 1970er Jahren – lagen die Profite unter den Erwartungen der Anleger. Der Aktienkurs fiel von über 380 US-Dollar auf unter 310 US-Dollar.
Das Unternehmen musste zu große Rabatte und Nullzinsfinanzierungen gewähren, um die veralteten Modelle 3 und Y überhaupt verkaufen zu können. Dadurch, und wegen zu großer anderer operativer Kosten, verlor es in dem Quartal trotz der hohen Verkaufszahlen über eine Milliarde US-Dollar an Cashflow. Die Luxusmodelle S und X, die zusammen mit 3 und Y einst das Wort S3XY bilden sollten, wurden eingestellt. Der Cybertruck wurde zu einem historischen Flop der Autoindustrie und wird inzwischen weithin mit dem Ford Edsel von 1958 verglichen.
Profite stammen von SpaceX-Aktien
Die dritte Version des stationären Megapack-Akkuspeichers wurde ins Jahr 2027 verschoben. Verschiebungen wie die des Verkaufs des Tesla Semitrucks aufs nächste Jahr und der Einführung von Full-Self-Driving für den Autopiloten ist längst zum Ritual geworden. Der Roadster ist eine mythische Gestalt. Das Robotaxi wird ohne fertigen Autopiloten in Produktion geschickt. Mild ausgedrückt: ein Geschäftsrisiko.
Der Optimus-Roboter, inzwischen vorgeblicher Kernbestandteil des Tesla-Geschäfts, ist kein kommerzielles Produkt, er tut ohne Fernsteuerung noch immer nicht viel und auch mit Fernsteuerung nichts, was die Massenfertigung rechtfertigen würde. Von den lange Zeit vorgebrachten Plänen, jährlich 20 Millionen Autos zu verkaufen, ist schon länger nichts mehr zu hören.
Ein Großteil der Tesla-Profite des Quartals waren zudem Kursgewinne der SpaceX-Aktien in Tesla-Besitz. Seit dem 30. Juni hat die SpaceX-Aktie aber drastisch an Wert verloren. Sie wurde mit einem nominellen Wert von 135 US-Dollar ausgegeben und hatte an der Börse einen ersten Preis von rund 160 US-Dollar. Am selben Tag stieg sie auf rund 180 US-Dollar und in den Tagen danach bis zu einer Spitze von rund 220 US-Dollar. Inzwischen ist sie auf rund 112 US-Dollar gefallen und fällt weiter.
Starship macht viel Aufwand ohne wirtschaftlichen Nutzen
Dabei wird das Starship ein zunehmend problematischer Aspekt des Geschäfts von SpaceX, nicht nur, weil schon der einfache Abbruch eines Teststarts am 16. Juli zu einem Kursverfall führte. Der Aufwand für die Entwicklung ist gigantisch. Anfang Juli wurde bekannt, dass SpaceX das 1000. Merlin-1D-Triebwerk für die erste Stufe der Falcon 9 Raketen fertiggestellt hat. Damit wurden über 100 erste Stufen für Falcon 9 und Falcon Heavy gebaut, die inzwischen 675 Missionen mit weiteren 675 Merlin-Vakuum-Triebwerken durchführten.
Bei der Vorstellung des Raptor-3-Triebwerks trug das letzte Raptor-2-Triebwerk die Seriennummer 569. Vom Raptor 1 wurden über 50 Triebwerke hergestellt und die Seriennummern des Raptor 3 nähern sich der 200. Mit insgesamt über 800 Triebwerken wurde keine einzige Nutzlast in den Orbit gebracht, obwohl sie mit ihrer höheren Effizienz und dem dreifachen Schub pro Flug fast die vierfache Nutzlast transportieren können sollten. Hätte SpaceX eine teilweise wiederverwendbare Rakete wie die Falcon 9 mit Raptor-Triebwerken entwickelt, wären längst Hunderte Flüge mit 70 bis 100 Tonnen Nutzlast durchführbar gewesen.
Ab 6. August wird es Firmenmitarbeitern von SpaceX erlaubt sein, erste Aktienpakete am Markt zu verkaufen. Es ist zu erwarten, dass das große Angebot die Nachfrage übersteigen und die Aktienpreise weiter fallen lassen wird. Kein Wunder also, dass immer vehementer eine Fusion von Tesla und SpaceX gefordert wird, solange die nach allen objektiven Kriterien grotesk überbewertete SpaceX-Aktie noch nennenswerte Preise erzielt.
Der Ausgabepreis der SpaceX-Aktie wurde – das ist unüblich – von Elon Musk festgesetzt. Normalerweise wird der Preis von den am Börsengang beteiligten Banken ermittelt. Die verdienen ihr Geld jedoch mit einem geringen Prozentsatz am Verkaufspreis der auf den Markt gebrachten Aktien. Sie sind damit befangen und waren entsprechend geneigt, der überhöhten Bewertung von 1,8 Billionen US-Dollar zuzustimmen.
Unternehmensbewertung jenseits aller Realität
Dieser Wert wurde augenscheinlich gewählt, um Elon Musk durch die von ihm gehaltenen Unternehmensanteile für kurze Zeit auf dem Papier um ersten Billionär der Welt zu machen. Er entsprach außerdem dem Hundertfachen der rund 18 Milliarden US-Dollar Umsatz von SpaceX, bei etwa 5 Milliarden US-Dollar Verlust. Typischerweise werden Aktien nach ihrem Kurs-Gewinn-Verhältnis bewertet, wobei ein Verhältnis größer als 20 auf eine deutliche Überbewertung hindeutet. Ein Kurs-Umsatz-Verhältnis von 100, bei gleichzeitigen großen Verlusten von rund 25 Prozent des Umsatzes, spottet jeder Beschreibung.
Üblicherweise werden Aktien auch erst mit einem Jahr Handelsgeschichte und einem Jahr Profiten in Aktienindizes aufgenommen. Aber die Nasdaq machte für SpaceX eine Ausnahme, setzte die Aktie schon nach zwei Wochen und trotz der riesigen Verluste auf den Index und erzwang damit ihren Kauf durch alle Indexfonds, die dem Kurs sämtlicher Aktien der Nasdaq folgen. Der Kurs der SpaceX-Aktie sank dennoch.
Die entscheidende Frage lautet daher nicht, wie SpaceX heute sein Geld verdient, sondern womit das Unternehmen künftig seinen Börsenwert rechtfertigen will. Der Börsenprospekt gibt darauf einige aufschlussreiche Antworten.
Von Mars bis Cyberpunk ist alles dabei
Die aktuelle Wachstumsstrategie von SpaceX beinhaltet demnach neben dem Ausbau der Nutzlastkapazität der Raumfahrt und des Starlink-Netzwerkes vor allem den "Aufbau einer Mondökonomie mit Frachttransport, Energieversorgung und industrieller Fertigung auf dem Mond". Geplant ist zudem die weitere Monetarisierung von KI und der ehemaligen Twitter-Plattform X sowie der Ausbau der irdischen KI-Infrastruktur und der eigenen Chipfertigung. Geschäftswachstum soll durch orbitale KI und "digital human augmentation" gesichert werden – ein Konzept, das auch die von Musk gegründeten Firma Neuralink verfolgt und Science-Fiction-Lesern aus Cyberpunk-Romanen bekannt ist.
Das sind lediglich die aktuellen Geschäftsbereiche, in denen SpaceX sofortiges Wachstum erzielen will. Um die Börsenbewertung zu rechtfertigen, ist weiteres Wachstum in Zukunftsmärkten erforderlich.
Die Zukunftsmärkte von SpaceX ist terrestrischer Punkt-zu-Punkt-Transport, also Passagierflüge mit dem Starship – das bislang bei fast der Hälfte der Testflüge explodierte. Hinzu kommen Weltraumtourismus und industrielle Fertigung im Orbit. Vermutlich ist damit der Erdorbit gemeint.
Die Liste wird fortgesetzt mit Passagier- und Frachttransport sowie Energieerzeugung und – erneut – industrieller Fertigung auf Mond und Mars. Das ist eine Wiederholung; es bleibt unklar, warum hier nicht einfach die Ausweitung der Wachstumsstrategie auf den Mars genannt wird. Hinzu kommt Asteroidenbergbau.
SpaceX sieht weltweit mögliche Umsätze von 370 Milliarden US-Dollar für Raumfahrt und Raumtransport. Starlink soll jährlich 670 Milliarden US-Dollar adressieren; ein Markt für weitere 740 Milliarden US-Dollar soll sich im Mobilfunk finden und weitere 200 Milliarden in Geschäfts- und Regierungsaufträgen. Hinzu kommen 26.500 Milliarden US-Dollar Marktvolumen von KI.
Raumfahrt ist also in der Selbstbeschreibung des Geschäfts von SpaceX ein ebenso vernachlässigbarer Nebenaspekt wie das Autogeschäft bei Tesla. Dabei wird noch nicht einmal auf das am Anfang des Prospekts genannte Ziel eingegangen, das "Licht des Bewusstseins zu den Sternen zu erweitern".
SpaceX hofft auf ein Viertel des weltweiten BIP
Der Gesamtmarkt, den SpaceX bedienen will, entspricht heute rund einem Viertel des Bruttoinlandsproduktes der Erde. Über die Außenhandelsbeziehungen der Erde mit dem Mond, dem Mars und den Kolonien des Asteroidengürtels sowie deren Wirtschaftslage lagen zu Redaktionsschluss keine konkreten Zahlen vor. Auch der wichtige Aspekt der Zölle beim Handel mit der Erdprovinz USA, wo sich der Firmensitz von SpaceX befindet, ist unbekannt.
Die Bewertung von Tesla und SpaceX beruht längst nicht mehr auf Elektroautos oder Raumfahrt, sondern auf Erwartungen an KI und Zukunftsmärkte, von denen bisher weit mehr in Science-Fiction-Romanen als in Wirtschaftsmagazinen zu lesen war, ohne dass sich die Realität seither so weitgehend verändert hätte. Genau diese Differenz zwischen den Erwartungen der Geschäftsleitung und der objektiven Realität scheint sich nun zunehmend in den Aktienkursen niederzuschlagen.
Schon Ende Juni zeigte sich Github überfordert mit der großen Menge an Bug-Reports, die bei dem Unternehmen mittlerweile aufgrund des Einsatzes moderner KI-Tools in der Schwachstellenforschung eintreffen. Jetzt hat der Plattformbetreiber sein Bug-Bounty-Programm überarbeitet, um dieser Entwicklung zu begegnen. Viele Forscher erhalten damit künftig geringere Prämien. Doch das trifft nicht auf alle zu.
Wie Github in einer Ankündigung schildert, will das Unternehmen in Zukunft vor allem jene Sicherheitsforscher belohnen, die wiederholt besonders hochwertige Berichte einreichen und sich bei der Koordination als entsprechend kompetent erweisen.
Forscher in dieser Kategorie können auf Basis einer Einladung einem VIP-Programm beitreten und profitieren daraufhin von höheren Prämien, schnelleren Reaktionszeiten und einer engeren Zusammenarbeit mit dem Security-Team von Github. Die Auszahlungen richten sich wie gewohnt nach dem Schweregrad der jeweiligen Funde:
Niedig: 1.000 US-Dollar
Mittel: 7.500 US-Dollar
Hoch: 20.000 US-Dollar
Kritisch: 30.000 US-Dollar oder mehr
Neulinge müssen sich erst beweisen
Damit bleiben die Auszahlungen für VIP-Forscher auf ähnlich hohem Niveau wie vor der Änderung. Wer nicht zum VIP-Kreis gehört, muss hingegen mit deutlich geringeren Auszahlungen rechnen. Für gemeldete Lücken gibt es dann 10.000 US-Dollar bei kritischem, 5.000 US-Dollar bei hohem, 2.000 US-Dollar bei mittlerem und 250 US-Dollar bei niedrigem Schweregrad.
Um sich für das VIP-Programm zu qualifizieren, müssen Forscher vorab mindestens eine kritische, zwei hochschwere, vier mittelschwere oder sieben geringfügige Lücken gemeldet haben. Zudem wird die Anzahl der noch nicht abgeschlossenen Fälle, die neue Forscher einreichen dürfen, auf vier begrenzt. Das soll verhindern, dass Neulinge das Programm mit KI-Meldungen fluten, ihnen aber zugleich genug Spielraum gewähren, um ihre Kompetenz unter Beweis stellen zu können.
Github will das Rauschen reduzieren
"Die wesentliche Veränderung liegt hier in der Art der Anreize: Man verdient nicht mehr, indem man mehr Meldungen einreicht. Man verdient mehr, indem man bessere Meldungen einreicht", erklärt Github. Das Unternehmen will mit seiner Änderung nach eigenen Angaben "das Rauschen reduzieren", um sich "auf das Signal konzentrieren" und Forschern ein Programm bieten zu können, "an dem sie gerne teilnehmen".
Die neuen Regeln greifen ab dem 27. Juli. Vor diesem Datum eingereichte Meldungen werden noch nach dem alten Regelwerk verarbeitet und vergütet. Nähere Details zu Githubs Bug-Bounty-Programm sind auf Hackerone zu finden.
Andere Softwareprojekte sind ebenfalls zunehmend von massenhaft eingereichten KI-Bug-Reports überfordert. Teilweise haben diese ihre Bug-Bounty-Programme in den letzten Monaten eingestellt oder pausiert, um die Anreize zu verringern und die Entwicklerteams zu entlasten.
AMD-CEO Lisa Su verspricht: Helios ist das leistungsfähigste und günstigste Rack-Scale-System auf dem Markt. Das steckt drin.
Lisa Su zeigt die in Helios verbauten Chips: Neben MI455X und Venice Salina DPU und Vulcano NIC.Bild:
AMD; Screenshot: Golem.de
Im Rahmen seiner Veranstaltung Advancing AI hat AMD offiziell die nächste Generation seiner Hardware für KI-Rechenzentren gestartet. CEO Lisa Su gab im Rahmen ihrer Keynote dabei einen tieferen Einblick in den Aufbau des eigenen Rack-Scale-Systems Helios. Das kombiniert pro Blade vier MI455X mit einem speziell für Helios entwickelten Epyc mit 96 Kernen und einer Speicherbandbreite von 1,6 TByte/s.
Für die Vernetzung der MI455X nutzt AMD Ultra Accelerator Link (UAL), die Anbindung an die CPU erfolgt über Infinity Fabric. Damit verbindet AMD auch bei Mehrsockelsystemen die einzelnen CPUs. Für das Scale-up-Netzwerk, das die GPUs im Cluster vernetzt, tunnelt AMD UAL über Ultra Ethernet (UALoE). Die Netzwerkhardware dafür ist direkt auf den GPU-Packages integriert.
Die MI455X-GPUs sind individuell auf Platinen mit der erforderlichen Elektronik verbaut, was einen schnellen Tausch defekter Komponenten ermöglichen soll. Mit bis zu 40 Petaflops (FP4) und 432 GByte mit 23,3 TByte/s angebundenem HMB4 ist es laut Su der leistungsfähigste KI-Beschleuniger. AMD scheint hier die Rechenleistung ohne Sparsity (g+) zu meinen, mit Ausdünnung erreicht Nvidias Rubin-GPU 50 Petaflops.
Den mit Rubin neu eingeführten LPUs für höhere Inferenzleistung stellt Nvidia eine Partnerschaft mit Cerebras entgegen: Deren Wafer Scale Engine (WSE) soll insbesondere zusammen mit MI455X für niedrige Latenz sorgen.
Leistungsfähiger und günstiger als Nvidias Rubin
Besonders bei HBM-Kapazität und Bandbreite des Scale-out-Netzwerks liegt Helios deutlich vor Nvidias Oberon alias NVL72. Bei der Konkurrenz steht allerdings mit Kyber (g+) bereits ein noch dichter gepacktes Rack für Rubin Ultra an.
Bild 1/3: Die Blades von Helios sind modular aufgebaut, Lisa Su zeigt die Platinen mit MI455X-GPU, Epyc 9006-HF-CPU sowie die beiden Netzwerkkarten. (Bild: AMD; Screenshot: Golem.de)
Bild 2/3: Im Vergleich zur Nvidias Rubin NVL72 liegt Helios in fast allen Aspekten vorn. (Bild: AMD; Screenshot: Golem.de)
Bild 3/3: Lisa Su ist nicht die Größte, aber der Vergleich zeigt die immensen Ausmaße der Helios-Blades. (Bild: AMD; Screenshot: Golem.de)
AMD verbaut in den Blades zudem zwei verschiedene Netzwerkchips: Neben der Data Processing Unit (DPU) namens Salina einen klassischen, Vulcano getauften Chip. Beide nutzen Ultra Ethernet. Salina wird für das Front-End-Netzwerk eingesetzt, das Daten liefert, und beschleunigt etwa Storage-Funktionen. Zwölf Vulcano-Chips pro Blade auf zwei Platinen werden für das Scale-out-Netzwerk genutzt, das die einzelnen Racks verbindet. Auch hier nutzt AMD UALoE. Bei den Switches setzt AMD auf Broadcoms Thor Ultra.
Helios setzt deutlich sichtbar nicht auf vollständige Wasserkühlung, kleinere Wärmequellen werden klassisch luftgekühlt. Dennoch wiegt jedes der 18 riesigen Blades über 72 kg.
Helios soll im Vergleich zu Systemen mit MI355X bei mittlerer bis hoher Auslastung die Kosten pro Token um den Faktor 18 senken – mehr Leistung und Speicher sowie ein schnelleres Netzwerk machen es möglich. Im Vergleich zu Rubin NVL72 verspricht Su bei gleichen Kosten 30 Prozent mehr Token. Die Produktion läuft, liefern will AMD Ende des dritten Quartals 2026. Die Nachfrage sei groß, sagt Su – allein Anthropic hat Helios-Systeme mit einer Gesamtleistung von zwei GW bestellt.
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Filme, Serien und Spiele aus einer App: Amazon integriert seinen Cloud-Gaming-Dienst Luna in Prime Video und macht Gaming damit deutlich sichtbarer.
Artwork von Amazon LunaBild:
Amazon
Amazon unternimmt den nächsten Schritt beim Ausbau seines Unterhaltungsangebots und integriert seinen Cloud-Gaming-Dienst Luna direkt in Prime Video. Zunächst startet die Neuerung auf Fire-TV-Geräten in den USA und Großbritannien.
Ein Termin für Deutschland wurde bislang nicht genannt, angesichts der internationalen Ausrichtung von Prime Video dürfte die Funktion eher früher als später auch in weiteren Märkten erscheinen.
In der Prime-Video-App erscheint künftig ein neuer Bereich namens "Games". Dort lassen sich unterstützte Spiele direkt per Cloud starten, ohne vorher einen Download oder eine separate App installieren zu müssen.
Zum Start gehören laut Anbieter Titel wie Hogwarts Legacy, Fallout 4, EA Sports FC 26, Dispatch und Clue. Gespielt werden kann wahlweise mit einem Bluetooth-Controller oder per Smartphone, das sich als Gamepad nutzen lässt. Letzteres dürfte sich aber bei vielen Titeln nur wie eine Notlösung anfühlen.
Amazon hat Spielesparte massiv umgebaut
Mit der Integration verfolgt Amazon eine andere Strategie als klassische Spieleplattformen. Luna soll nicht länger als eigenständiger Dienst im Vordergrund stehen, sondern dort auftauchen, wo sich ohnehin Millionen Prime-Kunden regelmäßig aufhalten. Spiele werden damit zu einem weiteren Bestandteil des Entertainment-Angebots neben Filmen, Serien und Live-Sport.
Der Schritt passt zu einer umfassenderen Neuausrichtung des Konzerns. Amazon hat zuletzt seine Spieleaktivitäten organisatorisch gebündelt und Prime Gaming, Amazon Game Studios sowie Luna enger zusammengeführt.
Künftig sollen auch Eigenproduktionen und bekannte Marken stärker miteinander verzahnt werden. Denkbar sind etwa Spiele zu Amazon-Serien oder Franchises wie Tomb Raider und James Bond sowie neue KI-gestützte Partyspiele.
Luna konnte sich bislang trotz guter Technik nie ähnlich stark etablieren wie konkurrierende Angebote. Die direkte Einbindung in Prime Video könnte diese Hürde senken, weil Nutzer Spiele nun praktisch ohne Umwege entdecken und starten können.